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	<title>Freifunk Franken - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-28T08:22:07Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Router_unbricken&amp;diff=19576</id>
		<title>Router unbricken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Router_unbricken&amp;diff=19576"/>
		<updated>2021-08-24T15:12:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;L3u: /* Beispiel */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei manchen Routern gibt es auch die Möglichkeit eine neue Firmware aufzuspielen wenn der Router nicht mehr bootet (falsches Image aufgespielt, etc.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Was wird benötigt? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Laptop/PC mit Ethernetport und Kabel&lt;br /&gt;
* tftp Server&lt;br /&gt;
* Wireshark&lt;br /&gt;
* Passende Firmware (am besten die Original TP-Link Firmware)&lt;br /&gt;
* Grundkenntnisse in Sachen Netzwerk&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bei welchen Routern klappt es ==&lt;br /&gt;
* wr841n(d) v8 und v9 &lt;br /&gt;
* wr842n(d) v2&lt;br /&gt;
* weitere müssen getestet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bei welchen Routern klappt es nicht ==&lt;br /&gt;
* wr841n(d) v7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== vorgehen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Router ist stromlos&lt;br /&gt;
* Auf den Laptop/PC Wireshark starten und auf der Netzwerkschnittstelle mitsniffen&lt;br /&gt;
* Laptop/PC mit Ethernetkabel mit einer gelben Buchse des Routers verbinden&lt;br /&gt;
* Resettaste am Router drücken und gedrückt halten, Router anschalten und nach ca. 10 Sekunden Resettaste los lassen.&lt;br /&gt;
* Wireshark beobachten, nach einiger Zeit kommen Pakete in der Art &amp;quot;Who has 192.168.1.66? Tell 192.168.1.86&amp;quot; (die IPs können abweichen ich hatte auch schon 192.168.0.XX). Falls man dies sieht, dürfte das flashen auf jeden Fall klappen.&lt;br /&gt;
* Am Laptop/PC nun die gewünschte IP einstellen (im oberen Beispiel 192.168.1.66) Subnetmask 255.255.255.0, Gateway und DNS kann leer gelassen werden&lt;br /&gt;
* tftp Server starten und weiterhin Wireshark beobachten es wird versucht zu verbinden und der Router sucht nun nach der neuen Firmware am tftp, auch hier zeigt Wireshark an wie die Datei genau heißen muss z.b. &amp;quot;wr842ndv1_tp_recovery.bin&amp;quot;.&lt;br /&gt;
* Die Firmwaredatei genau so benennen und ins Homeroot des tftp Servers legen.&lt;br /&gt;
* Anschließend holt sich der Router die Datei schreibt sie in den Flash und startet dann hoffentlich erfolgreich durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls irgendwelche Schritte nicht mehr klappen, hat es sich auch bewährt den Router nochmals mit gedrückter Resettaste (so wie oben beschrieben) neu zu starten, gerade nach ändern der IP am Laptop/PC kommt es immer wieder zu Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls es nicht klappt, kann auch der WAN Port oder die anderen Ethernetports probiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Router brauchen expliziet ne bestimme Filesize damit sie die Firmware bei einem tftp akzeptieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Betroffene Router ===&lt;br /&gt;
* wdr3600 v1.5&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lösung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
das Original Image des Herstellers verwenden und die ersten bytes wegstrippen (findet man meist im OpenWRT Wiki wieviel), bsp. für den wdr3600:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
dd if=orig.bin of=tplink.bin skip=257 bs=512&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= andere Devices =&lt;br /&gt;
Wenn der Router sich nach dem Update nicht mehr meldet bzw. etwas schief gegangen ist (weil z.B. die Stromzufuhr unterbrochen wurde), kann eventuell diese Anleitung helfen, das Gerät wieder funktionsfähig zu bekommen. Es wird dabei dir Firmware über die serielle Schnittstelle neu geflasht. Dieses Vorgehen nennt man auch &#039;&#039;unbrick&#039;&#039;, da aus dem &amp;quot;Backstein&amp;quot; wieder ein funktionierender Router wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TP-Link WR841 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet man eine exemplarische Anleitung für die Hardwareversion 10: https://www.youtube.com/watch?v=GuzA0x5TMlo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwendet anstatt der Original TPL-Link Firmware die Freifunk factory Firmware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für andere Hardwareversionen muss die Firmwaredatei entsprechend umbenannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TP-Link 1043 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr benötigt hierfür:&lt;br /&gt;
* einen Rechner mit einem seriellen Anschluss (RS232) oder &lt;br /&gt;
* ein USB-to-Serial-Adapterkabel, wie es diese zum Beispiel für Handys gibt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin braucht ihr einen Lötkolben und etwas Erfahrung im Umgang mit diesem. Um die Verbindung herzustellen ist außerdem ein Programm wie PuTTY, Hyperterminal oder cutecom (Linux) notwendig. Zusätzlich muss auf dem Rechner ein TFTP-Server installiert werden und die zu flashende Firmware muss sich im Rootverzeichnis des Servers befinden. Anschließend geht ihr am besten nach folgender [http://dev.wlan-si.net/wiki/Routers/TP-LINK/WR741ND Anleitung] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schrittweise Anleitungen zum Wiederbeleben eines defekten Routers, der nicht mehr durchstartet, gibt es auch hier:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://wiki.freifunk-franken.de/w/Unbricken_eines_TP-Link_1043ND&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== TP-Link CPE210 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim CPE210 habe ich erfolgreich wiederholt einen gebrickten Router mittels TFTP wiederbelebt. Hierfür ladet ihr euch bei TP-Link die original Firmware eures CPE herunter. Dabei auf die Version achten. Die entpackte *.bin Datei benennt ihr in recovery.bin um und verschiebt sie in das Arbeitsverzeichnis eures TFTP-Servers. Euren PC verbindet ihr mit einem Switch mit dem CPE und gebt dem PC die IP Adresse 192.168.0.100/24. Den CPE ausschalten, die Resettaste drücken und mit Spannung versorgen. Die Resettaste loslassen sobal PowerLED und LANLED leuchten. Kurze Zeit später sollte sich der CPE das Image ziehen und kurz danach ist er wieder im Auslieferungszustand und unter 192.168.0.254 erreichbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ubiquiti ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem gebrickten Ubiquiti-Router war tftp von der Kommandozeile per ethernet erfolgreich. Man benötigt dazu natürlich das factory binary.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Windows:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ethernet-Schnittstelle auf 192.168.1.1 setzen, mit dem Ubiquiti verbinden, im stromlosen Zustand den Resetknopf drücken und halten, Gerät bestromen, ca. 20-30 Sekunden die Taste gedrückt halten, bis die LEDs alle wild und bunt blinken, die obersten beiden im Wechsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt unter Windows von der Kommandozeile aus dem Ordner, in dem auch das factory binary liegt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tftp -i 192.168.1.20 put openwrt-ar71xx-generic-ubnt-nano-m-squashfs-factory.bin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Übertragung flackert die zweite LED von unten, dann beginnt bissl wilde Lichtorgel in wechselnden Mustern, irgendwann macht der Router &#039;n reboot und ist wieder im normalen Freifunk-Betrieb aktiv. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Linuxianer wissen sicher eh, wie das geht bzw. unter Linux umzusetzen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls benötigt man so keinerlei tftp-Server, keinerlei RS232-Kabel, muß auch nicht erst mit wireshark irgendwelche Adressen rauskriegen, daher ist das wohl einen Versuch wert, vor man tiefer einsteigt :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für UART hier paar hilfreiche Tipps:&lt;br /&gt;
https://community.ubnt.com/t5/airOS-SDK-Custom-Development/AirMAX-Device-Firmware-Recovery-Procedure/m-p/1499583#M2499&lt;br /&gt;
Man benötigt keinen Lötkolben, die UART Pins sind bereits aufgelötet. Jumperkabel passen nicht richtig wenn man sie aber fest andrückt funktionieren sie auch wenn sie nicht richtig von selbst halten/fest sitzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eventuell kann auch das Tool ap51-flash verwendet werden: https://github.com/ap51-flash/ap51-flash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Beispiel =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier das Unbricken eines TL-WR1043ND V1 Schritt für Schritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbereitung des Routers ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gehäuse öffnen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Öffnen ist nicht schwer, wenn man weiß, wie es geht ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt nur zwei Schrauben. Diese befinden sich unter den hinteren beiden Gummifüßchen. Sie haben einen Phillips-0-Kopf, ein entsprechender Schraubenzieher wird benötigt:&lt;br /&gt;
[[File:TL-WR1043-ND_V1_Open_Case_1.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als nächstes löst man die Muttern, mit denen die Antennenanschlüsse befestigt sind und drückt sie vorsichtig ins Innere des Routers. Hierzu benötigt man einen 8-mm-Gabel- oder Ringschlüssel:&lt;br /&gt;
[[File:TL-WR1043-ND_V1_Open_Case_2.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird der untere Gehäuseteil vorsichtig aufgehebelt. Das geht am besten mit einem Schlitzschraubenzieher, den man an den Aussparungen zur Wandmontage ansetzt:&lt;br /&gt;
[[File:TL-WR1043-ND_V1_Open_Case_3.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die untere Schale wird dann vorsichtig angehoben …&lt;br /&gt;
[[File:TL-WR1043-ND_V1_Open_Case_4.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
… und das schwarze Hinterteil herausgezogen:&lt;br /&gt;
[[File:TL-WR1043-ND_V1_Open_Case_5.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann löst man – wiederum vorsichtig – die beiden Clips an der Innseite der Vorderseite, vorzugsweise, ohne sie abzubrechen ;-) …&lt;br /&gt;
[[File:TL-WR1043-ND_V1_Open_Case_6.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
… und entfernt schließlich die obere Schale:&lt;br /&gt;
[[File:TL-WR1043-ND_V1_Open_Case_7.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem dann der Vorderteil abgezogen ist …&lt;br /&gt;
[[File:TL-WR1043-ND_V1_Open_Case_8.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
… kann man die Platine entnehmen.&lt;br /&gt;
[[File:TL-WR1043-ND_V1_Board_Front.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Pins für die serielle Konsole auflöten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschlüsse (UART) für die serielle Konsole befinden sich, von hinten betrachtet, unten rechts:&lt;br /&gt;
[[File:TL-WR1043-ND_V1_Board_Back_UART.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netterweise sind die Löcher mit Lötzinn gefüllt, so dass man sie erstmal freimachen muss. Dafür braucht man mindestens eine Entlötsaugpumpe, besser eine Entlötstation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann lötet man die Pins auf die Platine. Sinnvollerweise benutzt man eine 3er-Stiftleiste. Hier meine hervorragende Lötarbeit von unten …&lt;br /&gt;
[[File:TL-WR1043-ND_V1_Board_UART_Pins_Back.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
… und von oben. Das linke Loch bleibt frei, dann folgen Gnd, Rx und Tx:&lt;br /&gt;
[[File:TL-WR1043-ND_V1_Board_UART_Pins_Marked.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verbindung zum Router vorbereiten==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man benötigt für die Verbindung zum Router einen UART-Adapter. Ich habe einen „PL2303HX USB to TTL to UART Converter“ benutzt. Für die, die eine haben: Eine „normale“ RS232-Schnittstelle (mit einem 9-poligen D-Sub-Stecker) kann nicht benutzt werden, da die Spannungen nicht passen – auch, wenn es hier ebenfalls Gnd, Rx, Tx und Baud-Raten gibt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommt der genannte Adapter zum Einsatz, muss er folgendermaßen angeschlossen werden: Schwarz (= Gnd) an Gnd, Grün(lich) (= Tx out) an Rx und Weiß (= Rx in) an Tx. Das rote Kabel, an dem die 5 V des USB-Anschlusses anliegen, wird nicht angeschlossen:&lt;br /&gt;
[[File:TL-WR1043-ND_V1_PL2303HX_Connection_Marked.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzlich zu der seriellen Verbindung benötigt man noch eine Verbindung per Netzwerkkabel. Das Ganze sieht dann in etwa so aus:&lt;br /&gt;
[[File:TL-WR1043-ND_V1_UART-Connected.JPG|thumb|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Firmware flashen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TFTP-Server vorbereiten===&lt;br /&gt;
Zunächst benötigt man die Firmware, die man flashen will. Diese muss von einem TFTP-Server bereitgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sinnvollerweise gibt man der Datei einen griffigen Namen wie etwa „firmware.bin“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Rechner (der als Server fungiert) setzt man eine IP-Adresse aus dem 192.168.0.0/24-Raum, in meinem Fall 192.168.0.5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Linux====&lt;br /&gt;
Unter Linux wurde tftp-hpa benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Windows====&lt;br /&gt;
Unter Windows empfiehlt sich [http://tftpd32.jounin.net/ Tftpd32]. Das ganze kann man sich [http://tftpd32.jounin.net/tftpd32_download.html hier] von der Anbieterseite kostenlos herunterladen und installieren. &lt;br /&gt;
Wenn man das Programm gestartet hat muss man unter den Buttom &amp;quot;Browse&amp;quot; auf den Ordner verweisen in dem die *.bin-Datei liegt (es empfiehlt sich einen separaten Ordner dafür zu erstellen). Über den Buttom &amp;quot;Show Dir&amp;quot; kann man dann prüfen ob die Datei richtig erkannt wird.&lt;br /&gt;
Im Anschluss muss man im Dropdown Menü &amp;quot;Server Interfaces&amp;quot; die Netzwerkkarte/IP auswählen, über den man den Server zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Serielle Konsole starten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Anzeigen der seriellen Konsole gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die einfachste ist, screen zu verwenden (weil screen ist vermutlich eh da – und ja, screen kann tatsächlich auch serielle Konsolen anzeigen :-) – in diesem Fall (und für den Fall, dass der USB-UART-Adapter unter /dev/ttyUSB0 zu finden ist) führt man einfach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;screen /dev/ttyUSB0 115200&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aus. Unter Windows wird man [https://www.putty.org/ PuTTY] verwenden wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann steckt man das Netzteil des Routers an, und kann die Bootmeldungen bewundern. Im Falle meines reparierten Boot-Loops sieht das dann in etwa so aus:&lt;br /&gt;
[[File:TL-WR1043-ND_V1_Serial_Console.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Firmware per serieller Konsole einspielen===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Booten kommt irgendwann die Meldung „Autobooting in 1 seconds“. In diesem Moment hat man die besagte Sekunde Zeit, „tpl“ und Enter einzugeben, um den Bootvorgang zu unterbrechen. Man bekommt dann folgendes Prompt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;ar7100&amp;amp;gt;&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst stellt man die lokale IP-Adresse und die des Servers ein (natürlich ohne das „ar7100&amp;gt;“, das steht hier nur zur Verdeutlichung, dass die Befehle auf der seriellen Konsole eingegeben werden):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;ar7100&amp;amp;gt; setenv ipaddr 192.168.0.3&amp;lt;br/&amp;gt;ar7100&amp;amp;gt; setenv serverip 192.168.0.5&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann löscht man den Speicher …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;ar7100&amp;amp;gt; erase 0xbf020000 +7c0000&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
… holt das Firmware-Image …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;ar7100&amp;amp;gt; tftpboot 0x81000000 firmware.bin&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
… schreibt es in den Speicher …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;ar7100&amp;amp;gt; cp.b 0x81000000 0xbf020000 0x7c0000&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
… und bootet den Router neu:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;ar7100&amp;amp;gt; bootm 0xbf020000&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Erfolg des Flashens kann man dann gleich per serieller Konsole verfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß beim Reparieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweis ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* https://forum.openwrt.org/viewtopic.php?id=38953&lt;br /&gt;
* https://wiki.openwrt.org/de/toh/tp-link/tl-wdr3600#tftp_auto_recovery_in_revision_15&lt;br /&gt;
* https://www.mail-archive.com/openwrt-devel@lists.openwrt.org/msg32888.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unbricken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>L3u</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Firmware_installieren&amp;diff=15363</id>
		<title>Firmware installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Firmware_installieren&amp;diff=15363"/>
		<updated>2019-05-19T10:05:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;L3u: /* Die richtige Hardware auswählen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Der wichtigste Hinweis zuerst =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:1em; padding:1em 1em 0.5em 1em; border:2px solid #dc0067;color:#000;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einen Freifunk-Router stellt man nicht einfach hin und überlässt ihn sich selbst (Wie es eigentlich für sämtliche am Internet angeschlossene Geräte gilt, wenn es auch oft genug nicht beachtet wird). Sondern man übernimmt langfristig Verantwortung, v.a. was regelmäßige Updates und Übernahme größerer Änderungen im Netzwerk angeht. Diese werden mit hinreichend großem Vorlauf angekündigt. Wenn diese trotzdem nicht beachtet werden läuft man Gefahr, dass der Router irgendwann nicht mehr funktioniert oder, wenn er Störungen im Netz produziert, gesperrt wird. Das gilt gerade auch für Freifunk-Router, wo eigene Modifikationen (die wir explizit unterstützen, solange sie das Netz nicht stören und kompatibel zu unseren Netz sind) vorgenommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Routeraufsteller/Betreiber ist für seinen Router verantwortlich. Dies gilt auch für die Einstellungen wie z.b. Sendeleistung.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sollte man zumindest grundlegendes Interesse an der Technik mitbringen. Aber keine Panik: Freifunk-Router sind im Allgemeinen sehr pflegeleicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Betreiben eines Freifunkrouters stimmt man dem [https://wiki.freifunk-franken.de/w/PicoPeeringAgreement PicoPeeringAgreement] zu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die richtige Hardware auswählen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Hardware]] enthält eine Liste aktuell unterstützter Geräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Einstieg und einfache Anwendungen bietet sich momentan z. B. ein [[Portal:Hardware/Anleitung:GL-Inet_AR-150|GL-iNet AR-150]] an, da der Router relativ günstig zu haben ist (05/2019: unter 30 €), über ordentliche Hardware verfügt und die Installation der Freifunk-Firmware sehr einfach ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch einen älteren (gebrauchten) TP-Link WR1043ND (wo die Firmwareinstallation analog zu der folgenden Anleitung erfolgt) bekommt man recht günstig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der unten genannte TP-Link WR841 sollte &#039;&#039;&#039;nicht mehr verwendet werden&#039;&#039;&#039;, da die aktuelle Hardware-Revision nicht mehr unterstützt wird, und der Speicherplatz von nur 4 MB recht knapp bemessen ist (in absehbarer Zeit wird die Firmware dafür zu groß werden). Wenn man einen WR841 mit passender Hardware-Revision bereits hat, ist es aber natürlich nach wie vor möglich, den Router für Freifunk zu verwenden, solang es noch geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschlüsse der Router und deren Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den LAN-Buchsen an einem mit der Freifunk-Firmware geflashten Router kommen verschiedene Aufgaben zu. Vor der Installation ist es sinnvoll, sich kurz damit auseinanderzusetzen, damit es später keine Probleme gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden drei verschiedene Funktionen unterschieden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;WAN&#039;&#039;&#039;: Über diesen Anschluss („Wide Area Network“) bekommt der Router seine Internetverbindung. Oft ist dieser Port extra beschriftet, abgesetzt und/oder hat eine andere Farbe als die anderen. Dieser Port muss z. B. an dem Router angeschlossen werden, der die Internetverbindung zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Client&#039;&#039;&#039;: An einem Client-Port kann ein Gerät per LAN-Kabel angeschlossen werden, was das Freifunk-Netz benutzen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;B.A.T.M.A.N.&#039;&#039;&#039;: Andere Freifunk-Router können, wenn sie mittels [[B.A.T.M.A.N.]]-Ports miteinander verbunden sind, per LAN statt WLAN miteinander kommunizieren und das Mesh-Netzwerk aufbauen (was immer einer kabellosen Verbindung vorzuziehen ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freifunk-fähigen Router haben verschieden viele Netzwerkanschlüsse, die unterschiedlich belegt und genutzt werden können. Normalerweise gibt es fünf, zwei oder einen LAN-Port.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiele seien folgende Modelle genannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TP-Link WR1043ND V1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:TP-Link_WR1043ND_V1_ports.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
Hier gibt es fünf LAN-Anschlüsse. Der blaue ist für den WAN-Uplink verantwortlich. Die beiden gelben daneben sind per Voreinstellung auf „B.A.T.M.A.N.“ gesetzt und die beiden am weitesten vom WAN-Port entfernten auf „Client“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GL-iNet AR150&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:GL-iNet_AR150_ports.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
Hier gibt es zwei LAN-Anschlüsse. Der mit „WAN“ beschriftete ist der WAN-Uplink, der mit „LAN“ beschriftete ist per Voreinstellung ein „Client“-Port.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ubiquiti Picostation M2HP&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Ubiquiti_Picostation_M2HP_ports.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
Eine Ubiquiti Picostation hat, genau wie z. B. eine Nanostation, nur einen LAN-Port. Dieser ist per Voreinstellung ein „Client“-Port.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellen der Funktion der LAN-Anschlüsse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Modell kann (per Webinterface oder mittels SSH direkt auf der Konsole) die Funktion der LAN-Anschlüsse eingestellt werden. Bei manchen Routern (wie z. B. dem TP-Link WR1043ND) kann man die Funktion der Ports beliebig aufteilen (z. B. einen B.A.T.M.A.N.-Port und drei Client-Ports), bei anderen (z. B. der Fritz-Box 4040) ist nur das Festlegen einer Funktion für alle Ports möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorsicht:&#039;&#039;&#039; Wenn es keinen Client-Port gibt, dann ist der Zugriff auf den Router nur per WLAN möglich! So ist z. B. eine Picostation mit eigenem WAN-Uplink nicht per LAN zu erreichen! Da selbe würde für einen AR150 gelten, wenn man die Funktion des Ports auf B.A.T.M.A.N. stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Firmware-Installation =&lt;br /&gt;
Aktuell ist die Version 20181202: https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adrian Schmutzler stellt verschiedene alternative Firmwares auf seiner Seite zur Verfügung: https://freifunk.jubt.org/fff-firmware.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fabian Bläse stellt alternative dezentrale Gateway Firmwares auf seiner Seite zur Verfügung: https://fw.sgstbr.de/gateway/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anleitung, wie die aktuelle Firmware gebaut wird oder an der Entwicklung teilgenommen werden kann, gibt es [[FirmwareEntwicklung|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitung für Erstinstallation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:dein_router.jpg|400px|thumb|Lieferinhalt (WR841ND)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am Beispiel TP-Link WR841N(D) und TP-Link WR1043N(D)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bitte beachte die Reihenfolge&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Melde dich für Informationen, Hilfe und Kontakt zur Community bei unserer [[Mailinglisten#franken-freifunk|Mailingliste]] an.&lt;br /&gt;
# Router flashen (= Firmware installieren).&lt;br /&gt;
# Router konfigurieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auspacken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Router (1) auspacken, Teile auf Vollständigkeit überprüfen.&lt;br /&gt;
* Falls die Antenne (2) noch nicht angeschlossen ist, schraubt man diese jetzt an.&lt;br /&gt;
* Das Netzteil (3) für die Stromversorgung des Routers und das LAN-Kabel (4) braucht man später.&lt;br /&gt;
** Es sollte immer das original Netzteil verwendet werden, um Probleme während dem Flashen zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Firmware (Erst-)Installation ===&lt;br /&gt;
[[Datei:TP_link_version.jpg|400px|thumb|Router Rückseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier eine [[Portal:Hardware|Liste der Routertypen]], welche für die Freifunk-Franken-Firmware geeignet sind.&lt;br /&gt;
* Herauszufinden, welche Firmware man braucht, ist ganz einfach: der Routertyp (1) und die Hardwareversion (2) stehen auf der Unterseite des Routers. Dabei unbedingt den richtigen Typ und die &#039;&#039;&#039;richtige Hardware-Version&#039;&#039;&#039; wählen!&lt;br /&gt;
* Die [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/ passende aktuelle Firmware] herunterladen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Ggf. muss der Dateiname gekürzt werden!&amp;lt;/b&amp;gt; Manche Router verweigern das Flashen der Firmware aus der Herstellersoftware, wenn der Dateiname zu lang ist. &lt;br /&gt;
Dafür einfach den Namen der Datei anpassen und nur 8 Zeichen stehen lassen.&lt;br /&gt;
** Die &#039;&#039;&#039;Factory&#039;&#039;&#039;-Version ist zu verwenden, wenn von der Herstellersoftware geflasht wird.&lt;br /&gt;
** Die &#039;&#039;&#039;Sysupgrade&#039;&#039;&#039;-Version braucht man, wenn von einem bereits installierten OpenWRT (bzw. Freifunk-Firwmare) geflasht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:gelbe_buchse.jpg|400px|thumb|gelbe Buchse]]&lt;br /&gt;
* Den Computer mit einem LAN-Kabel mit einem der &amp;lt;span style=&amp;quot;background-color:yellow&amp;quot;&amp;gt;gelben LAN-Anschüsse&amp;lt;/span&amp;gt; des neuen Routers verbinden. &amp;lt;b&amp;gt;Darauf achten, dass einer der beiden vom blauen Port am weitesten entfernten Ports verwendet wird.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Den Router an Strom anschließen und einschalten.&lt;br /&gt;
* Warten, bis der eigene Computer eine gültige IP-Adresse bekommen hat. (Falls dies nicht klappt, den Rechner neu starten und prüfen, ob die IP-Adresse automatisch vom Router bezogen wurde.)&lt;br /&gt;
* Mit dem Browser im Webinterface des Routers einloggen. Nutzername und Passwort stehen auf der Unterseite des Routers; normalerweise funktioniert: http://admin:admin@192.168.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TP_link_firmware.jpg|400px|thumb|Firmware-Update]]&lt;br /&gt;
* Unter dem Menüpunkt &amp;quot;System Tools&amp;quot; –&amp;gt; &amp;quot;Firmware Upgrade&amp;quot; die vorher heruntergeladene Firmware zum Gerät schicken. &lt;br /&gt;
* Geduldig warten, bis der Router neu startet (max. 4 Minuten) &#039;&#039;&#039;Während die Installation läuft, darf der Stecker und das Netzwerk-Kabel nicht abgezogen werden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Jetzt muss man sich neu mit dem Router verbinden. Dafür müssen die beiden am weitesten vom blauen Anschluss entfernten Ports verwendet werden! Der WAN Anschluss (blau) sollte dabei noch nicht mit dem Internet verbunden sein, damit man zuerst ein Passwort setzen kann!&lt;br /&gt;
* Über die Adresse [https://[fdff::1] https://[fdff::1]] auf den frisch geflashten Freifunkrouter gehen und die Sicherheitswarnung ignorieren: &amp;quot;Diese Verbindung ist nicht sicher&amp;quot; SEC_ERROR_UNKNOWN_ISSUER&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039; Sicherheitswarnungen dürfen nur ignoriert werden, wenn man genau weiß, was man tut. In diesem Fall hat der Router kein von einer CA signiertes Zertifikat für die Adresse, daher wird ein selbstsigniertes Zertifikat verwendet.&lt;br /&gt;
* Falls die Seite nicht aufgerufen werden kann, gibt es [[Anleitungen#Zugriff_auf_das_Webinterface_zum_Konfigurieren_des_Routers|noch mehr Möglichkeiten]].&lt;br /&gt;
* Es kommt das Login der Weboberfläche. Benutzer: &#039;&#039;&#039;root&#039;&#039;&#039; Passwort: &#039;&#039;&#039;ffol&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Das Standardpasswort des Routers gleich ändern und aufschreiben z.B. mit einem Stift auf dem Router. Siehe auch: [[Anleitungen#Neues_Passwort_setzen|Neues Passwort setzen]].&lt;br /&gt;
* Unter Einstellungen den &#039;&#039;Standort&#039;&#039; eingeben. Der Standort sollte möglichst genau angegeben werden&lt;br /&gt;
* Eine Kontaktmöglichkeit ist nach dem [http://www.picopeer.net/PPA-de.shtml PPA] Pflicht um ein Freifunknetz zu betreiben. Im Router kann dazu eine E-Mail Adresse hinterlegt werden.&lt;br /&gt;
Somit kann so im [https://monitoring.freifunk-franken.de FFF Monitoring] der Router deinem Account zugeordnet werden. Dazu dort mit der gleichen Mailadresse registrieren.&lt;br /&gt;
* Den Router neustarten.&lt;br /&gt;
* Fertig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfigurieren über das Webinterface ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge der [[Anleitung_ab_20160213-beta#Zugriff_auf_das_Webinterface_zum_Konfigurieren_des_Routers|Anleitung für Zugriff auf das Webinterface]]. Alternativ ist (wohl eher für Fortgeschrittene) auch die Konfiguration per SSH und Konfigurationsdateien möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:1em; padding:1em 1em 0.5em 1em; border:2px solid #dc0067;color:#000;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der &amp;lt;u&amp;gt;Ortseintrag&amp;lt;/u&amp;gt; im Webinterface ist für die korrekte Funktion des Freifunknetzes von hoher Bedeutung.&lt;br /&gt;
Das Freifunk-Franken-Netz ist in verschiedene Hoods segmentiert (Vgl. [[Portal:Netz]]). Ein in die &#039;&#039;&#039;falsche&#039;&#039;&#039; Hood oder ein &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; eingetragener Router, der mit anderen Routern mesht, umgeht die beabsichtigte Segmentierung und verbindet die jeweiligen Hoods auf Level-2-Ebene miteinander, wo lediglich ein Level-3-Routing stattfinden sollte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dies ist die momentan häufigste Ursache für Schwierigkeiten und Performance-Defizite im Freifunk-Netz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seinen Standort nicht bekannt geben möchte, möge ihn im Webinterface in der gleichen Hood, in welcher der Router seinen tatsächlichen Standort hat, an einem beliebigen anderen Ort platzieren. Die richtige Angabe des tatsächlichen Standorts ist selbstverständlich immer zu bevorzugen, u. a. weil dies das Finden von Mesh-Partnern erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufteilung der Hoods kann man in der [https://monitoring.freifunk-franken.de/map Monitoring-Map] sehen, indem man im Overlay (rechte obere Ecke) die Checkbox „Hoods“ aktiviert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inbetriebname ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Meshverbindung ====&lt;br /&gt;
Kann der Router einen Nachbar-Freifunk-Router sehen und baut eine Mesh-Verbindung zu ihm auf, ist er direkt in Betrieb und vergrößert von nun an das Freifunknetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== VPN-Verbindung ====&lt;br /&gt;
Ist kein weiterer Freifunk-Router in Reichweite, muss der Router über einen WAN-Uplink mit dem Internet verbunden werden (prinzipiell sind natürlich viele Uplinks immer wünschenswert, auch wenn es Mesh-Router gibt!). Es wird dann eine VPN-Verbindung zu unseren Gatewayservern über das Internet aufgebaut, und der Router ist nach einiger Zeit (5–30 Minuten) per VPN mit dem Freifunknetz verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte pro Internet-Uplink nur ein Router eine VPN-Verbindung aufbauen. Werden an einen Standort mit einen Internet-Uplink mehrere Router betrieben, so sollten alle weiteren Router per [[B.A.T.M.A.N.]] miteinander verbunden werden (entweder per LAN via B.A.T.M.A.N.-Ports, was die zu bevorzugende Verbindung ist, oder WLAN). Der stärkste Router sollte an den Internet-Uplink angebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== B.A.T.M.A.N.-Ports ====&lt;br /&gt;
Die [[B.A.T.M.A.N.]]-Ports dürfen auch an einen Switch sternförmig zusammen geschlossen werden. Es sollte allerdings vermieden werden, an einen Switch ein normales Netzwerk und B.A.T.M.A.N. gleichzeitig zu betreiben, da dies zu unvorhersehbaren Ereignissen führen kann. Sollte dennoch gewünscht werden, über ein Kabel oder an einen Switch mehrere Netzwerke mit B.A.T.M.A.N. zu verwenden, so sollten die Netze in getrennte VLANs geführt werden. Eine Grundlegende Anleitung zu VLANs ist [[Batman_Funkbr%C3%BCcke|hier]] zu finden, allerdings in einem anderen Zusammenhang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich verbinden sich die Router auch per Funk miteinander, doch wo immer es möglich ist, sollte aber aus Geschwindigkeits- und Stabilitäsgründen ein Kabel verwendet werden. Für weitere Strecken sollten 5GHz Richtfunkverbindungen verwendet werden, Infos dazu [[Batman_Funkbr%C3%BCcke|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Firmware-Update ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Anleitung:FirmwareUpdate]]&lt;br /&gt;
* [[KeyXchangeV2#Gefahren_eines_Updates_vom_alten_System|Gefahren beim Update von V1 auf V2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versionierung ==&lt;br /&gt;
Beim Techniktreffen vom [[Protokolle/20160206|06.02.2016]] wurde ein neues Versionierungsschema beschlossen. Am [[Protokolle/20160210|10.02.2016]] wurden noch einige Details geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begründung ===&lt;br /&gt;
Wir haben leider nicht die Men-Power um immer sicherzustellen, dass die Kompatibilität nach einem Release noch oder eben nicht mehr vorhanden ist.&lt;br /&gt;
Dadurch ist der Interpretationsspielraum bei regulären Versionsnummern sehr hoch.&lt;br /&gt;
Um diesen Spielraum abzuschaffen, steigen wir auf das Datumsschema um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schema ===&lt;br /&gt;
Die Versionsnummer orientiert sich grundsätzlich am Commit-Datum des letzten Commits. Auf diesen Commit wird dann entsprechend das Git-Tag gesetzt.&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich folgendes Schema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Build ohne release Tag: YYYYMMDD-[Anzahl commits seit vorherigem Release]-[Commit-ID]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alpha: YYYYMMDD-alpha &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beta: YYYYMMDD-beta &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Release: YYYYMMDD&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonderfall ===&lt;br /&gt;
Für den seltenen Fall, dass es mehrere Tags an einem Tag geben muss, wird der Präfix entsprechend angepasst. Daraus ergibt sich folgendes Schema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Build ohne release Tag: YYYYMMDD.[1-n]-[Anzahl commits seit vorherigem Release]-[Commit-ID]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alpha: YYYYMMDD.[1-n]-alpha&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Beta: YYYYMMDD.[1-n]-beta &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Release: YYYYMMDD.[1-n] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele ===&lt;br /&gt;
Folgendes Beispiel geht davon aus, dass es eine Alpha und eine Beta Version auf dem selben Commit gegeben hat.&lt;br /&gt;
In der Beta wurde am selben Tag ein massives Problem festgestellt, deshalb gab es eine neue Beta. Diese basiert auf einem neueren Commit und wird später auch so released.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20160130-alpha&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20160130-beta&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20160130.1-beta&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20160130.1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste Beispiel geht davon aus, dass es auf dem selben Commit eine Alpha, Beta und Stable gibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20160130-alpha&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20160130-beta&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20160130&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Noch eine Bitte ==&lt;br /&gt;
Bitte melde dich bei unserer Mailingliste an! Die Infos dazu gibt es unter [[Portal:Kommunikation|Kommunikation]]. Dort gibt es auch Hilfe und Support bei der Installation. Danke!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[http://wiki.freifunk.net/Kommandos Kommandoliste auf den Freifunk-Routern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Auf dem Router läuft DD-WRT =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitunter bekommt man einen gebrauchten Router, auf dem nicht die Original-Firmware, sondern DD-WRT läuft. Dann ist ein Flashen der Freifunk-Firmware via Webinterface nicht möglich, da DD-WRT nur DD-WRT-Firmware flasht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgendem Vorgehen habe ich mehrere TP-Link TL-1043ND mit DD-WRT darauf geflasht (von Linux aus):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst muss Telnet aktiviert werden. Hierzu per Webinterface anmelden, und unter „Administration“ den Telnet-Zugriff aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird die Firmware auf den Router kopiert. Es wird die „sysupgrade“-Variante benötigt, in meinem Fall „fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr1043nd-v1-squashfs-sysupgrade.bin“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfachste Variante, die Firmware auf den Router zu bekommen, ist, sie von da aus per wget von einem Webserver abzuholen. Entweder verwendet man einen richtigen HTTP-Server, oder behilft sich – wie im folgenden beschrieben – mit dem Mini-Webserver, den Python mitbringt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einfachheit halber macht man zunächst eine Kopie mit einem griffigeren Namen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;cp fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr1043nd-v1-squashfs-sysupgrade.bin firmware.bin&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann startet man im selben Verzeichnis den Mini-Python-Webserver:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;python -m http.server&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Server lauscht auf 0.0.0.0 (also allen verfügbaren Netzwerkinterfaces) auf dem Port 8000. Wenn man in einem Webbrowser die Adresse [http://127.0.0.1:8000/ 127.0.0.1:8000] öffnet, sieht man ein Directory Listing (incl. der Datei „firmware.bin“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann auf dem Router einoggen (der Router hatte hier die IP-Adresse 192.168.11.1):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;telnet 192.168.11.1&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann die Firmware nach /tmp kopieren (der Client hatte hier die IP-Adresse 192.168.11.147):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;cd /tmp&amp;lt;br/&amp;gt;wget http://192.168.11.147:8000/firmware.bin&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und schließlich die Firmware flashen mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;mtd -r write /tmp/firmware.bin linux&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Router startet neu und begrüßt einen dann mit der Freifunk-Firmware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= FF-Router mit Original-Firmware flashen =&lt;br /&gt;
Manchmal will man einen FF-Router wieder mit der Original-FW des Herstellers flashen. Hier folgen die Anleitungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TP-Link WR 841 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreich durchgeführt wurde folgendes Vorgehen für die Version 11 des Routers. bei anderen funktioniert es vermutlich genauso, bitte ergänzen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst braucht man die Original-Firmware, erhältlich von der [https://www.tp-link.com/de/support/download/ Hersteller-Seite]. In meinem Fall war es ein Zip-Archiv, das zunächst noch entpackt werden musste und neben der Firmware noch die GPL und eine Anleitung enthielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;So geht man unter Linux vor:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Firmware-Image „boot“ enthält, muss zunächst der Boot-Part entfernt werden. Das geht sehr einfach mittels &#039;&#039;dd&#039;&#039;. In meinem Fall hieß die Firmware-Datei &#039;&#039;wr841ndv11_en_3_16_9_up_boot(150616).bin&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt; dd if=wr841ndv11_en_3_16_9_up_boot(150616).bin of=tl-wr841n_v11-orig.bin skip=257 bs=512&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabedatei (in diesem Fall &#039;&#039;tl-wr841n_v11-orig.bin&#039;&#039;) muss dann auf den Router. Das geht am einfachsten per &#039;&#039;scp&#039;&#039; und direkter LAN-Verbindung. Also eine LAN-Verbindung zum Router herstellen, am einfachsten per DHCP. Der Router ist dann unter &#039;&#039;fdff::1&#039;&#039; zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgendermaßen kann man dann das Image auf den Router kopieren (bei scp über IPV6 muss man die eckigen Klammern um die IP-Adresse mit einem &lt;br /&gt;
Backslash escapen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt; scp -6 tl-wr841n_v11-orig.bin root@\[fdff::1\]:/tmp/ &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann per &#039;&#039;ssh&#039;&#039; auf dem Router einloggen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt; ssh root@fdff::1 &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und schließlich das draufkopierte Image flashen (der Befehl muss natürlich auf der Konsole des Routers ausgeführt werden):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt; mtd -r write /tmp/tl-wr841n_v11-orig.bin firmware &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war’s schon! Es kommen noch ein paar Sekunden Schreib-Meldungen, dann schmeißt einen der Router raus und startet neu — und begrüßt einen nach dem Reboot mit der Original-Firmware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Firmware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>L3u</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Firmware_installieren&amp;diff=15338</id>
		<title>Firmware installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Firmware_installieren&amp;diff=15338"/>
		<updated>2019-05-18T13:19:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;L3u: /* Inbetriebname */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Der wichtigste Hinweis zuerst =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:1em; padding:1em 1em 0.5em 1em; border:2px solid #dc0067;color:#000;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einen Freifunk-Router stellt man nicht einfach hin und überlässt ihn sich selbst (Wie es eigentlich für sämtliche am Internet angeschlossene Geräte gilt, wenn es auch oft genug nicht beachtet wird). Sondern man übernimmt langfristig Verantwortung, v.a. was regelmäßige Updates und Übernahme größerer Änderungen im Netzwerk angeht. Diese werden mit hinreichend großem Vorlauf angekündigt. Wenn diese trotzdem nicht beachtet werden läuft man Gefahr, dass der Router irgendwann nicht mehr funktioniert oder, wenn er Störungen im Netz produziert, gesperrt wird. Das gilt gerade auch für Freifunk-Router, wo eigene Modifikationen (die wir explizit unterstützen, solange sie das Netz nicht stören und kompatibel zu unseren Netz sind) vorgenommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Routeraufsteller/Betreiber ist für seinen Router verantwortlich. Dies gilt auch für die Einstellungen wie z.b. Sendeleistung.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sollte man zumindest grundlegendes Interesse an der Technik mitbringen. Aber keine Panik: Freifunk-Router sind im Allgemeinen sehr pflegeleicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Betreiben eines Freifunkrouters stimmt man dem [https://wiki.freifunk-franken.de/w/PicoPeeringAgreement PicoPeeringAgreement] zu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die richtige Hardware auswählen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Hardware]] enthält eine Liste aktuell unterstützter Geräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Einstieg und einfache Anwendugen bietet sich momentan z. B. ein [[Portal:Hardware/Anleitung:GL-Inet_AR-150|GL-iNet AR-150]] an, da der Router relativ günstig zu haben ist (05/2019: unter 30 €), über ordentliche Hardware verfügt und die Installation der Freifunk-Firmware sehr einfach ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch einen älteren (gebrauchten) TP-Link WR1043ND (wo die Firmwareinstallation analog zu der folgenden Anleitung erfolgt) bekommt man recht günstig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der unten genannte TP-Link WR841 sollte &#039;&#039;&#039;nicht mehr verwendet werden&#039;&#039;&#039;, da die aktuelle Hardware-Revision nicht mehr unterstützt wird, und der Speicherplatz von nur 4 MB recht knapp bemessen ist (in absehbarer Zeit wird die Firmware dafür zu groß werden). Wenn man einen WR841 mit passender Hardware-Revision bereits hat, ist es aber natürlich nach wie vor möglich, den Router für Freifunk zu verwenden, solang es noch geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschlüsse der Router und deren Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den LAN-Buchsen an einem mit der Freifunk-Firmware geflashten Router kommen verschiedene Aufgaben zu. Vor der Installation ist es sinnvoll, sich kurz damit auseinanderzusetzen, damit es später keine Probleme gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden drei verschiedene Funktionen unterschieden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;WAN&#039;&#039;&#039;: Über diesen Anschluss („Wide Area Network“) bekommt der Router seine Internetverbindung. Oft ist dieser Port extra beschriftet, abgesetzt und/oder hat eine andere Farbe als die anderen. Dieser Port muss z. B. an dem Router angeschlossen werden, der die Internetverbindung zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Client&#039;&#039;&#039;: An einem Client-Port kann ein Gerät per LAN-Kabel angeschlossen werden, was das Freifunk-Netz benutzen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;B.A.T.M.A.N.&#039;&#039;&#039;: Andere Freifunk-Router können, wenn sie mittels [[B.A.T.M.A.N.]]-Ports miteinander verbunden sind, per LAN statt WLAN miteinander kommunizieren und das Mesh-Netzwerk aufbauen (was immer einer kabellosen Verbindung vorzuziehen ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freifunk-fähigen Router haben verschieden viele Netzwerkanschlüsse, die unterschiedlich belegt und genutzt werden können. Normalerweise gibt es fünf, zwei oder einen LAN-Port.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiele seien folgende Modelle genannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TP-Link WR1043ND V1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:TP-Link_WR1043ND_V1_ports.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
Hier gibt es fünf LAN-Anschlüsse. Der blaue ist für den WAN-Uplink verantwortlich. Die beiden gelben daneben sind per Voreinstellung auf „B.A.T.M.A.N.“ gesetzt und die beiden am weitesten vom WAN-Port entfernten auf „Client“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GL-iNet AR150&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:GL-iNet_AR150_ports.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
Hier gibt es zwei LAN-Anschlüsse. Der mit „WAN“ beschriftete ist der WAN-Uplink, der mit „LAN“ beschriftete ist per Voreinstellung ein „Client“-Port.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ubiquiti Picostation M2HP&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Ubiquiti_Picostation_M2HP_ports.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
Eine Ubiquiti Picostation hat, genau wie z. B. eine Nanostation, nur einen LAN-Port. Dieser ist per Voreinstellung ein „Client“-Port.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellen der Funktion der LAN-Anschlüsse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Modell kann (per Webinterface oder mittels SSH direkt auf der Konsole) die Funktion der LAN-Anschlüsse eingestellt werden. Bei manchen Routern (wie z. B. dem TP-Link WR1043ND) kann man die Funktion der Ports beliebig aufteilen (z. B. einen B.A.T.M.A.N.-Port und drei Client-Ports), bei anderen (z. B. der Fritz-Box 4040) ist nur das Festlegen einer Funktion für alle Ports möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorsicht:&#039;&#039;&#039; Wenn es keinen Client-Port gibt, dann ist der Zugriff auf den Router nur per WLAN möglich! So ist z. B. eine Picostation mit eigenem WAN-Uplink nicht per LAN zu erreichen! Da selbe würde für einen AR150 gelten, wenn man die Funktion des Ports auf B.A.T.M.A.N. stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Firmware-Installation =&lt;br /&gt;
Aktuell ist die Version 20181202: https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adrian Schmutzler stellt verschiedene alternative Firmwares auf seiner Seite zur Verfügung: https://freifunk.jubt.org/fff-firmware.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fabian Bläse stellt alternative dezentrale Gateway Firmwares auf seiner Seite zur Verfügung: https://fw.sgstbr.de/gateway/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anleitung, wie die aktuelle Firmware gebaut wird oder an der Entwicklung teilgenommen werden kann, gibt es [[FirmwareEntwicklung|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitung für Erstinstallation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:dein_router.jpg|400px|thumb|Lieferinhalt (WR841ND)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am Beispiel TP-Link WR841N(D) und TP-Link WR1043N(D)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bitte beachte die Reihenfolge&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Melde dich für Informationen, Hilfe und Kontakt zur Community bei unserer [[Mailinglisten#franken-freifunk|Mailingliste]] an.&lt;br /&gt;
# Router flashen (= Firmware installieren).&lt;br /&gt;
# Router konfigurieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auspacken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Router (1) auspacken, Teile auf Vollständigkeit überprüfen.&lt;br /&gt;
* Falls die Antenne (2) noch nicht angeschlossen ist, schraubt man diese jetzt an.&lt;br /&gt;
* Das Netzteil (3) für die Stromversorgung des Routers und das LAN-Kabel (4) braucht man später.&lt;br /&gt;
** Es sollte immer das original Netzteil verwendet werden, um Probleme während dem Flashen zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Firmware (Erst-)Installation ===&lt;br /&gt;
[[Datei:TP_link_version.jpg|400px|thumb|Router Rückseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier eine [[Portal:Hardware|Liste der Routertypen]], welche für die Freifunk-Franken-Firmware geeignet sind.&lt;br /&gt;
* Herauszufinden, welche Firmware man braucht, ist ganz einfach: der Routertyp (1) und die Hardwareversion (2) stehen auf der Unterseite des Routers. Dabei unbedingt den richtigen Typ und die &#039;&#039;&#039;richtige Hardware-Version&#039;&#039;&#039; wählen!&lt;br /&gt;
* Die [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/ passende aktuelle Firmware] herunterladen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Ggf. muss der Dateiname gekürzt werden!&amp;lt;/b&amp;gt; Manche Router verweigern das Flashen der Firmware aus der Herstellersoftware, wenn der Dateiname zu lang ist. &lt;br /&gt;
Dafür einfach den Namen der Datei anpassen und nur 8 Zeichen stehen lassen.&lt;br /&gt;
** Die &#039;&#039;&#039;Factory&#039;&#039;&#039;-Version ist zu verwenden, wenn von der Herstellersoftware geflasht wird.&lt;br /&gt;
** Die &#039;&#039;&#039;Sysupgrade&#039;&#039;&#039;-Version braucht man, wenn von einem bereits installierten OpenWRT (bzw. Freifunk-Firwmare) geflasht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:gelbe_buchse.jpg|400px|thumb|gelbe Buchse]]&lt;br /&gt;
* Den Computer mit einem LAN-Kabel mit einem der &amp;lt;span style=&amp;quot;background-color:yellow&amp;quot;&amp;gt;gelben LAN-Anschüsse&amp;lt;/span&amp;gt; des neuen Routers verbinden. &amp;lt;b&amp;gt;Darauf achten, dass einer der beiden vom blauen Port am weitesten entfernten Ports verwendet wird.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Den Router an Strom anschließen und einschalten.&lt;br /&gt;
* Warten, bis der eigene Computer eine gültige IP-Adresse bekommen hat. (Falls dies nicht klappt, den Rechner neu starten und prüfen, ob die IP-Adresse automatisch vom Router bezogen wurde.)&lt;br /&gt;
* Mit dem Browser im Webinterface des Routers einloggen. Nutzername und Passwort stehen auf der Unterseite des Routers; normalerweise funktioniert: http://admin:admin@192.168.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TP_link_firmware.jpg|400px|thumb|Firmware-Update]]&lt;br /&gt;
* Unter dem Menüpunkt &amp;quot;System Tools&amp;quot; –&amp;gt; &amp;quot;Firmware Upgrade&amp;quot; die vorher heruntergeladene Firmware zum Gerät schicken. &lt;br /&gt;
* Geduldig warten, bis der Router neu startet (max. 4 Minuten) &#039;&#039;&#039;Während die Installation läuft, darf der Stecker und das Netzwerk-Kabel nicht abgezogen werden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Jetzt muss man sich neu mit dem Router verbinden. Dafür müssen die beiden am weitesten vom blauen Anschluss entfernten Ports verwendet werden! Der WAN Anschluss (blau) sollte dabei noch nicht mit dem Internet verbunden sein, damit man zuerst ein Passwort setzen kann!&lt;br /&gt;
* Über die Adresse [https://[fdff::1] https://[fdff::1]] auf den frisch geflashten Freifunkrouter gehen und die Sicherheitswarnung ignorieren: &amp;quot;Diese Verbindung ist nicht sicher&amp;quot; SEC_ERROR_UNKNOWN_ISSUER&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039; Sicherheitswarnungen dürfen nur ignoriert werden, wenn man genau weiß, was man tut. In diesem Fall hat der Router kein von einer CA signiertes Zertifikat für die Adresse, daher wird ein selbstsigniertes Zertifikat verwendet.&lt;br /&gt;
* Falls die Seite nicht aufgerufen werden kann, gibt es [[Anleitungen#Zugriff_auf_das_Webinterface_zum_Konfigurieren_des_Routers|noch mehr Möglichkeiten]].&lt;br /&gt;
* Es kommt das Login der Weboberfläche. Benutzer: &#039;&#039;&#039;root&#039;&#039;&#039; Passwort: &#039;&#039;&#039;ffol&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Das Standardpasswort des Routers gleich ändern und aufschreiben z.B. mit einem Stift auf dem Router. Siehe auch: [[Anleitungen#Neues_Passwort_setzen|Neues Passwort setzen]].&lt;br /&gt;
* Unter Einstellungen den &#039;&#039;Standort&#039;&#039; eingeben. Der Standort sollte möglichst genau angegeben werden&lt;br /&gt;
* Eine Kontaktmöglichkeit ist nach dem [http://www.picopeer.net/PPA-de.shtml PPA] Pflicht um ein Freifunknetz zu betreiben. Im Router kann dazu eine E-Mail Adresse hinterlegt werden.&lt;br /&gt;
Somit kann so im [https://monitoring.freifunk-franken.de FFF Monitoring] der Router deinem Account zugeordnet werden. Dazu dort mit der gleichen Mailadresse registrieren.&lt;br /&gt;
* Den Router neustarten.&lt;br /&gt;
* Fertig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfigurieren über das Webinterface ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge der [[Anleitung_ab_20160213-beta#Zugriff_auf_das_Webinterface_zum_Konfigurieren_des_Routers|Anleitung für Zugriff auf das Webinterface]]. Alternativ ist (wohl eher für Fortgeschrittene) auch die Konfiguration per SSH und Konfigurationsdateien möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:1em; padding:1em 1em 0.5em 1em; border:2px solid #dc0067;color:#000;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der &amp;lt;u&amp;gt;Ortseintrag&amp;lt;/u&amp;gt; im Webinterface ist für die korrekte Funktion des Freifunknetzes von hoher Bedeutung.&lt;br /&gt;
Das Freifunk-Franken-Netz ist in verschiedene Hoods segmentiert (Vgl. [[Portal:Netz]]). Ein in die &#039;&#039;&#039;falsche&#039;&#039;&#039; Hood oder ein &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; eingetragener Router, der mit anderen Routern mesht, umgeht die beabsichtigte Segmentierung und verbindet die jeweiligen Hoods auf Level-2-Ebene miteinander, wo lediglich ein Level-3-Routing stattfinden sollte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dies ist die momentan häufigste Ursache für Schwierigkeiten und Performance-Defizite im Freifunk-Netz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seinen Standort nicht bekannt geben möchte, möge ihn im Webinterface in der gleichen Hood, in welcher der Router seinen tatsächlichen Standort hat, an einem beliebigen anderen Ort platzieren. Die richtige Angabe des tatsächlichen Standorts ist selbstverständlich immer zu bevorzugen, u. a. weil dies das Finden von Mesh-Partnern erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufteilung der Hoods kann man in der [https://monitoring.freifunk-franken.de/map Monitoring-Map] sehen, indem man im Overlay (rechte obere Ecke) die Checkbox „Hoods“ aktiviert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inbetriebname ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Meshverbindung ====&lt;br /&gt;
Kann der Router einen Nachbar-Freifunk-Router sehen und baut eine Mesh-Verbindung zu ihm auf, ist er direkt in Betrieb und vergrößert von nun an das Freifunknetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== VPN-Verbindung ====&lt;br /&gt;
Ist kein weiterer Freifunk-Router in Reichweite, muss der Router über einen WAN-Uplink mit dem Internet verbunden werden (prinzipiell sind natürlich viele Uplinks immer wünschenswert, auch wenn es Mesh-Router gibt!). Es wird dann eine VPN-Verbindung zu unseren Gatewayservern über das Internet aufgebaut, und der Router ist nach einiger Zeit (5–30 Minuten) per VPN mit dem Freifunknetz verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte pro Internet-Uplink nur ein Router eine VPN-Verbindung aufbauen. Werden an einen Standort mit einen Internet-Uplink mehrere Router betrieben, so sollten alle weiteren Router per [[B.A.T.M.A.N.]] miteinander verbunden werden (entweder per LAN via B.A.T.M.A.N.-Ports, was die zu bevorzugende Verbindung ist, oder WLAN). Der stärkste Router sollte an den Internet-Uplink angebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== B.A.T.M.A.N.-Ports ====&lt;br /&gt;
Die [[B.A.T.M.A.N.]]-Ports dürfen auch an einen Switch sternförmig zusammen geschlossen werden. Es sollte allerdings vermieden werden, an einen Switch ein normales Netzwerk und B.A.T.M.A.N. gleichzeitig zu betreiben, da dies zu unvorhersehbaren Ereignissen führen kann. Sollte dennoch gewünscht werden, über ein Kabel oder an einen Switch mehrere Netzwerke mit B.A.T.M.A.N. zu verwenden, so sollten die Netze in getrennte VLANs geführt werden. Eine Grundlegende Anleitung zu VLANs ist [[Batman_Funkbr%C3%BCcke|hier]] zu finden, allerdings in einem anderen Zusammenhang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich verbinden sich die Router auch per Funk miteinander, doch wo immer es möglich ist, sollte aber aus Geschwindigkeits- und Stabilitäsgründen ein Kabel verwendet werden. Für weitere Strecken sollten 5GHz Richtfunkverbindungen verwendet werden, Infos dazu [[Batman_Funkbr%C3%BCcke|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Firmware-Update ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Anleitung:FirmwareUpdate]]&lt;br /&gt;
* [[KeyXchangeV2#Gefahren_eines_Updates_vom_alten_System|Gefahren beim Update von V1 auf V2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versionierung ==&lt;br /&gt;
Beim Techniktreffen vom [[Protokolle/20160206|06.02.2016]] wurde ein neues Versionierungsschema beschlossen. Am [[Protokolle/20160210|10.02.2016]] wurden noch einige Details geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begründung ===&lt;br /&gt;
Wir haben leider nicht die Men-Power um immer sicherzustellen, dass die Kompatibilität nach einem Release noch oder eben nicht mehr vorhanden ist.&lt;br /&gt;
Dadurch ist der Interpretationsspielraum bei regulären Versionsnummern sehr hoch.&lt;br /&gt;
Um diesen Spielraum abzuschaffen, steigen wir auf das Datumsschema um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schema ===&lt;br /&gt;
Die Versionsnummer orientiert sich grundsätzlich am Commit-Datum des letzten Commits. Auf diesen Commit wird dann entsprechend das Git-Tag gesetzt.&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich folgendes Schema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Build ohne release Tag: YYYYMMDD-[Anzahl commits seit vorherigem Release]-[Commit-ID]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alpha: YYYYMMDD-alpha &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beta: YYYYMMDD-beta &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Release: YYYYMMDD&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonderfall ===&lt;br /&gt;
Für den seltenen Fall, dass es mehrere Tags an einem Tag geben muss, wird der Präfix entsprechend angepasst. Daraus ergibt sich folgendes Schema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Build ohne release Tag: YYYYMMDD.[1-n]-[Anzahl commits seit vorherigem Release]-[Commit-ID]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alpha: YYYYMMDD.[1-n]-alpha&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Beta: YYYYMMDD.[1-n]-beta &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Release: YYYYMMDD.[1-n] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele ===&lt;br /&gt;
Folgendes Beispiel geht davon aus, dass es eine Alpha und eine Beta Version auf dem selben Commit gegeben hat.&lt;br /&gt;
In der Beta wurde am selben Tag ein massives Problem festgestellt, deshalb gab es eine neue Beta. Diese basiert auf einem neueren Commit und wird später auch so released.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20160130-alpha&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20160130-beta&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20160130.1-beta&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20160130.1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste Beispiel geht davon aus, dass es auf dem selben Commit eine Alpha, Beta und Stable gibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20160130-alpha&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20160130-beta&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20160130&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Noch eine Bitte ==&lt;br /&gt;
Bitte melde dich bei unserer Mailingliste an! Die Infos dazu gibt es unter [[Portal:Kommunikation|Kommunikation]]. Dort gibt es auch Hilfe und Support bei der Installation. Danke!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[http://wiki.freifunk.net/Kommandos Kommandoliste auf den Freifunk-Routern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Auf dem Router läuft DD-WRT =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitunter bekommt man einen gebrauchten Router, auf dem nicht die Original-Firmware, sondern DD-WRT läuft. Dann ist ein Flashen der Freifunk-Firmware via Webinterface nicht möglich, da DD-WRT nur DD-WRT-Firmware flasht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgendem Vorgehen habe ich mehrere TP-Link TL-1043ND mit DD-WRT darauf geflasht (von Linux aus):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst muss Telnet aktiviert werden. Hierzu per Webinterface anmelden, und unter „Administration“ den Telnet-Zugriff aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird die Firmware auf den Router kopiert. Es wird die „sysupgrade“-Variante benötigt, in meinem Fall „fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr1043nd-v1-squashfs-sysupgrade.bin“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfachste Variante, die Firmware auf den Router zu bekommen, ist, sie von da aus per wget von einem Webserver abzuholen. Entweder verwendet man einen richtigen HTTP-Server, oder behilft sich – wie im folgenden beschrieben – mit dem Mini-Webserver, den Python mitbringt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einfachheit halber macht man zunächst eine Kopie mit einem griffigeren Namen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;cp fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr1043nd-v1-squashfs-sysupgrade.bin firmware.bin&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann startet man im selben Verzeichnis den Mini-Python-Webserver:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;python -m http.server&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Server lauscht auf 0.0.0.0 (also allen verfügbaren Netzwerkinterfaces) auf dem Port 8000. Wenn man in einem Webbrowser die Adresse [http://127.0.0.1:8000/ 127.0.0.1:8000] öffnet, sieht man ein Directory Listing (incl. der Datei „firmware.bin“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann auf dem Router einoggen (der Router hatte hier die IP-Adresse 192.168.11.1):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;telnet 192.168.11.1&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann die Firmware nach /tmp kopieren (der Client hatte hier die IP-Adresse 192.168.11.147):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;cd /tmp&amp;lt;br/&amp;gt;wget http://192.168.11.147:8000/firmware.bin&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und schließlich die Firmware flashen mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;mtd -r write /tmp/firmware.bin linux&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Router startet neu und begrüßt einen dann mit der Freifunk-Firmware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= FF-Router mit Original-Firmware flashen =&lt;br /&gt;
Manchmal will man einen FF-Router wieder mit der Original-FW des Herstellers flashen. Hier folgen die Anleitungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TP-Link WR 841 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreich durchgeführt wurde folgendes Vorgehen für die Version 11 des Routers. bei anderen funktioniert es vermutlich genauso, bitte ergänzen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst braucht man die Original-Firmware, erhältlich von der [https://www.tp-link.com/de/support/download/ Hersteller-Seite]. In meinem Fall war es ein Zip-Archiv, das zunächst noch entpackt werden musste und neben der Firmware noch die GPL und eine Anleitung enthielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;So geht man unter Linux vor:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Firmware-Image „boot“ enthält, muss zunächst der Boot-Part entfernt werden. Das geht sehr einfach mittels &#039;&#039;dd&#039;&#039;. In meinem Fall hieß die Firmware-Datei &#039;&#039;wr841ndv11_en_3_16_9_up_boot(150616).bin&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt; dd if=wr841ndv11_en_3_16_9_up_boot(150616).bin of=tl-wr841n_v11-orig.bin skip=257 bs=512&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabedatei (in diesem Fall &#039;&#039;tl-wr841n_v11-orig.bin&#039;&#039;) muss dann auf den Router. Das geht am einfachsten per &#039;&#039;scp&#039;&#039; und direkter LAN-Verbindung. Also eine LAN-Verbindung zum Router herstellen, am einfachsten per DHCP. Der Router ist dann unter &#039;&#039;fdff::1&#039;&#039; zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgendermaßen kann man dann das Image auf den Router kopieren (bei scp über IPV6 muss man die eckigen Klammern um die IP-Adresse mit einem &lt;br /&gt;
Backslash escapen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt; scp -6 tl-wr841n_v11-orig.bin root@\[fdff::1\]:/tmp/ &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann per &#039;&#039;ssh&#039;&#039; auf dem Router einloggen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt; ssh root@fdff::1 &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und schließlich das draufkopierte Image flashen (der Befehl muss natürlich auf der Konsole des Routers ausgeführt werden):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt; mtd -r write /tmp/tl-wr841n_v11-orig.bin firmware &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war’s schon! Es kommen noch ein paar Sekunden Schreib-Meldungen, dann schmeißt einen der Router raus und startet neu — und begrüßt einen nach dem Reboot mit der Original-Firmware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Firmware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>L3u</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Firmware_installieren&amp;diff=15337</id>
		<title>Firmware installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Firmware_installieren&amp;diff=15337"/>
		<updated>2019-05-18T13:14:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;L3u: /* Konfigurieren über das Webinterface */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Der wichtigste Hinweis zuerst =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:1em; padding:1em 1em 0.5em 1em; border:2px solid #dc0067;color:#000;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einen Freifunk-Router stellt man nicht einfach hin und überlässt ihn sich selbst (Wie es eigentlich für sämtliche am Internet angeschlossene Geräte gilt, wenn es auch oft genug nicht beachtet wird). Sondern man übernimmt langfristig Verantwortung, v.a. was regelmäßige Updates und Übernahme größerer Änderungen im Netzwerk angeht. Diese werden mit hinreichend großem Vorlauf angekündigt. Wenn diese trotzdem nicht beachtet werden läuft man Gefahr, dass der Router irgendwann nicht mehr funktioniert oder, wenn er Störungen im Netz produziert, gesperrt wird. Das gilt gerade auch für Freifunk-Router, wo eigene Modifikationen (die wir explizit unterstützen, solange sie das Netz nicht stören und kompatibel zu unseren Netz sind) vorgenommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Routeraufsteller/Betreiber ist für seinen Router verantwortlich. Dies gilt auch für die Einstellungen wie z.b. Sendeleistung.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sollte man zumindest grundlegendes Interesse an der Technik mitbringen. Aber keine Panik: Freifunk-Router sind im Allgemeinen sehr pflegeleicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Betreiben eines Freifunkrouters stimmt man dem [https://wiki.freifunk-franken.de/w/PicoPeeringAgreement PicoPeeringAgreement] zu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die richtige Hardware auswählen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Hardware]] enthält eine Liste aktuell unterstützter Geräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Einstieg und einfache Anwendugen bietet sich momentan z. B. ein [[Portal:Hardware/Anleitung:GL-Inet_AR-150|GL-iNet AR-150]] an, da der Router relativ günstig zu haben ist (05/2019: unter 30 €), über ordentliche Hardware verfügt und die Installation der Freifunk-Firmware sehr einfach ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch einen älteren (gebrauchten) TP-Link WR1043ND (wo die Firmwareinstallation analog zu der folgenden Anleitung erfolgt) bekommt man recht günstig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der unten genannte TP-Link WR841 sollte &#039;&#039;&#039;nicht mehr verwendet werden&#039;&#039;&#039;, da die aktuelle Hardware-Revision nicht mehr unterstützt wird, und der Speicherplatz von nur 4 MB recht knapp bemessen ist (in absehbarer Zeit wird die Firmware dafür zu groß werden). Wenn man einen WR841 mit passender Hardware-Revision bereits hat, ist es aber natürlich nach wie vor möglich, den Router für Freifunk zu verwenden, solang es noch geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschlüsse der Router und deren Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den LAN-Buchsen an einem mit der Freifunk-Firmware geflashten Router kommen verschiedene Aufgaben zu. Vor der Installation ist es sinnvoll, sich kurz damit auseinanderzusetzen, damit es später keine Probleme gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden drei verschiedene Funktionen unterschieden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;WAN&#039;&#039;&#039;: Über diesen Anschluss („Wide Area Network“) bekommt der Router seine Internetverbindung. Oft ist dieser Port extra beschriftet, abgesetzt und/oder hat eine andere Farbe als die anderen. Dieser Port muss z. B. an dem Router angeschlossen werden, der die Internetverbindung zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Client&#039;&#039;&#039;: An einem Client-Port kann ein Gerät per LAN-Kabel angeschlossen werden, was das Freifunk-Netz benutzen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;B.A.T.M.A.N.&#039;&#039;&#039;: Andere Freifunk-Router können, wenn sie mittels [[B.A.T.M.A.N.]]-Ports miteinander verbunden sind, per LAN statt WLAN miteinander kommunizieren und das Mesh-Netzwerk aufbauen (was immer einer kabellosen Verbindung vorzuziehen ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freifunk-fähigen Router haben verschieden viele Netzwerkanschlüsse, die unterschiedlich belegt und genutzt werden können. Normalerweise gibt es fünf, zwei oder einen LAN-Port.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiele seien folgende Modelle genannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TP-Link WR1043ND V1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:TP-Link_WR1043ND_V1_ports.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
Hier gibt es fünf LAN-Anschlüsse. Der blaue ist für den WAN-Uplink verantwortlich. Die beiden gelben daneben sind per Voreinstellung auf „B.A.T.M.A.N.“ gesetzt und die beiden am weitesten vom WAN-Port entfernten auf „Client“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GL-iNet AR150&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:GL-iNet_AR150_ports.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
Hier gibt es zwei LAN-Anschlüsse. Der mit „WAN“ beschriftete ist der WAN-Uplink, der mit „LAN“ beschriftete ist per Voreinstellung ein „Client“-Port.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ubiquiti Picostation M2HP&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Ubiquiti_Picostation_M2HP_ports.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
Eine Ubiquiti Picostation hat, genau wie z. B. eine Nanostation, nur einen LAN-Port. Dieser ist per Voreinstellung ein „Client“-Port.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellen der Funktion der LAN-Anschlüsse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Modell kann (per Webinterface oder mittels SSH direkt auf der Konsole) die Funktion der LAN-Anschlüsse eingestellt werden. Bei manchen Routern (wie z. B. dem TP-Link WR1043ND) kann man die Funktion der Ports beliebig aufteilen (z. B. einen B.A.T.M.A.N.-Port und drei Client-Ports), bei anderen (z. B. der Fritz-Box 4040) ist nur das Festlegen einer Funktion für alle Ports möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorsicht:&#039;&#039;&#039; Wenn es keinen Client-Port gibt, dann ist der Zugriff auf den Router nur per WLAN möglich! So ist z. B. eine Picostation mit eigenem WAN-Uplink nicht per LAN zu erreichen! Da selbe würde für einen AR150 gelten, wenn man die Funktion des Ports auf B.A.T.M.A.N. stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Firmware-Installation =&lt;br /&gt;
Aktuell ist die Version 20181202: https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adrian Schmutzler stellt verschiedene alternative Firmwares auf seiner Seite zur Verfügung: https://freifunk.jubt.org/fff-firmware.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fabian Bläse stellt alternative dezentrale Gateway Firmwares auf seiner Seite zur Verfügung: https://fw.sgstbr.de/gateway/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anleitung, wie die aktuelle Firmware gebaut wird oder an der Entwicklung teilgenommen werden kann, gibt es [[FirmwareEntwicklung|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitung für Erstinstallation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:dein_router.jpg|400px|thumb|Lieferinhalt (WR841ND)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am Beispiel TP-Link WR841N(D) und TP-Link WR1043N(D)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bitte beachte die Reihenfolge&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Melde dich für Informationen, Hilfe und Kontakt zur Community bei unserer [[Mailinglisten#franken-freifunk|Mailingliste]] an.&lt;br /&gt;
# Router flashen (= Firmware installieren).&lt;br /&gt;
# Router konfigurieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auspacken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Router (1) auspacken, Teile auf Vollständigkeit überprüfen.&lt;br /&gt;
* Falls die Antenne (2) noch nicht angeschlossen ist, schraubt man diese jetzt an.&lt;br /&gt;
* Das Netzteil (3) für die Stromversorgung des Routers und das LAN-Kabel (4) braucht man später.&lt;br /&gt;
** Es sollte immer das original Netzteil verwendet werden, um Probleme während dem Flashen zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Firmware (Erst-)Installation ===&lt;br /&gt;
[[Datei:TP_link_version.jpg|400px|thumb|Router Rückseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier eine [[Portal:Hardware|Liste der Routertypen]], welche für die Freifunk-Franken-Firmware geeignet sind.&lt;br /&gt;
* Herauszufinden, welche Firmware man braucht, ist ganz einfach: der Routertyp (1) und die Hardwareversion (2) stehen auf der Unterseite des Routers. Dabei unbedingt den richtigen Typ und die &#039;&#039;&#039;richtige Hardware-Version&#039;&#039;&#039; wählen!&lt;br /&gt;
* Die [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/ passende aktuelle Firmware] herunterladen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Ggf. muss der Dateiname gekürzt werden!&amp;lt;/b&amp;gt; Manche Router verweigern das Flashen der Firmware aus der Herstellersoftware, wenn der Dateiname zu lang ist. &lt;br /&gt;
Dafür einfach den Namen der Datei anpassen und nur 8 Zeichen stehen lassen.&lt;br /&gt;
** Die &#039;&#039;&#039;Factory&#039;&#039;&#039;-Version ist zu verwenden, wenn von der Herstellersoftware geflasht wird.&lt;br /&gt;
** Die &#039;&#039;&#039;Sysupgrade&#039;&#039;&#039;-Version braucht man, wenn von einem bereits installierten OpenWRT (bzw. Freifunk-Firwmare) geflasht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:gelbe_buchse.jpg|400px|thumb|gelbe Buchse]]&lt;br /&gt;
* Den Computer mit einem LAN-Kabel mit einem der &amp;lt;span style=&amp;quot;background-color:yellow&amp;quot;&amp;gt;gelben LAN-Anschüsse&amp;lt;/span&amp;gt; des neuen Routers verbinden. &amp;lt;b&amp;gt;Darauf achten, dass einer der beiden vom blauen Port am weitesten entfernten Ports verwendet wird.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Den Router an Strom anschließen und einschalten.&lt;br /&gt;
* Warten, bis der eigene Computer eine gültige IP-Adresse bekommen hat. (Falls dies nicht klappt, den Rechner neu starten und prüfen, ob die IP-Adresse automatisch vom Router bezogen wurde.)&lt;br /&gt;
* Mit dem Browser im Webinterface des Routers einloggen. Nutzername und Passwort stehen auf der Unterseite des Routers; normalerweise funktioniert: http://admin:admin@192.168.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TP_link_firmware.jpg|400px|thumb|Firmware-Update]]&lt;br /&gt;
* Unter dem Menüpunkt &amp;quot;System Tools&amp;quot; –&amp;gt; &amp;quot;Firmware Upgrade&amp;quot; die vorher heruntergeladene Firmware zum Gerät schicken. &lt;br /&gt;
* Geduldig warten, bis der Router neu startet (max. 4 Minuten) &#039;&#039;&#039;Während die Installation läuft, darf der Stecker und das Netzwerk-Kabel nicht abgezogen werden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Jetzt muss man sich neu mit dem Router verbinden. Dafür müssen die beiden am weitesten vom blauen Anschluss entfernten Ports verwendet werden! Der WAN Anschluss (blau) sollte dabei noch nicht mit dem Internet verbunden sein, damit man zuerst ein Passwort setzen kann!&lt;br /&gt;
* Über die Adresse [https://[fdff::1] https://[fdff::1]] auf den frisch geflashten Freifunkrouter gehen und die Sicherheitswarnung ignorieren: &amp;quot;Diese Verbindung ist nicht sicher&amp;quot; SEC_ERROR_UNKNOWN_ISSUER&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039; Sicherheitswarnungen dürfen nur ignoriert werden, wenn man genau weiß, was man tut. In diesem Fall hat der Router kein von einer CA signiertes Zertifikat für die Adresse, daher wird ein selbstsigniertes Zertifikat verwendet.&lt;br /&gt;
* Falls die Seite nicht aufgerufen werden kann, gibt es [[Anleitungen#Zugriff_auf_das_Webinterface_zum_Konfigurieren_des_Routers|noch mehr Möglichkeiten]].&lt;br /&gt;
* Es kommt das Login der Weboberfläche. Benutzer: &#039;&#039;&#039;root&#039;&#039;&#039; Passwort: &#039;&#039;&#039;ffol&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Das Standardpasswort des Routers gleich ändern und aufschreiben z.B. mit einem Stift auf dem Router. Siehe auch: [[Anleitungen#Neues_Passwort_setzen|Neues Passwort setzen]].&lt;br /&gt;
* Unter Einstellungen den &#039;&#039;Standort&#039;&#039; eingeben. Der Standort sollte möglichst genau angegeben werden&lt;br /&gt;
* Eine Kontaktmöglichkeit ist nach dem [http://www.picopeer.net/PPA-de.shtml PPA] Pflicht um ein Freifunknetz zu betreiben. Im Router kann dazu eine E-Mail Adresse hinterlegt werden.&lt;br /&gt;
Somit kann so im [https://monitoring.freifunk-franken.de FFF Monitoring] der Router deinem Account zugeordnet werden. Dazu dort mit der gleichen Mailadresse registrieren.&lt;br /&gt;
* Den Router neustarten.&lt;br /&gt;
* Fertig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfigurieren über das Webinterface ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge der [[Anleitung_ab_20160213-beta#Zugriff_auf_das_Webinterface_zum_Konfigurieren_des_Routers|Anleitung für Zugriff auf das Webinterface]]. Alternativ ist (wohl eher für Fortgeschrittene) auch die Konfiguration per SSH und Konfigurationsdateien möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:1em; padding:1em 1em 0.5em 1em; border:2px solid #dc0067;color:#000;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der &amp;lt;u&amp;gt;Ortseintrag&amp;lt;/u&amp;gt; im Webinterface ist für die korrekte Funktion des Freifunknetzes von hoher Bedeutung.&lt;br /&gt;
Das Freifunk-Franken-Netz ist in verschiedene Hoods segmentiert (Vgl. [[Portal:Netz]]). Ein in die &#039;&#039;&#039;falsche&#039;&#039;&#039; Hood oder ein &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; eingetragener Router, der mit anderen Routern mesht, umgeht die beabsichtigte Segmentierung und verbindet die jeweiligen Hoods auf Level-2-Ebene miteinander, wo lediglich ein Level-3-Routing stattfinden sollte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dies ist die momentan häufigste Ursache für Schwierigkeiten und Performance-Defizite im Freifunk-Netz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seinen Standort nicht bekannt geben möchte, möge ihn im Webinterface in der gleichen Hood, in welcher der Router seinen tatsächlichen Standort hat, an einem beliebigen anderen Ort platzieren. Die richtige Angabe des tatsächlichen Standorts ist selbstverständlich immer zu bevorzugen, u. a. weil dies das Finden von Mesh-Partnern erleichtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufteilung der Hoods kann man in der [https://monitoring.freifunk-franken.de/map Monitoring-Map] sehen, indem man im Overlay (rechte obere Ecke) die Checkbox „Hoods“ aktiviert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inbetriebname ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Meshverbindung ====&lt;br /&gt;
Hat sich der Router schon mit einen Nachbarrouter vermesht, ist er direkt in Betrieb und vergrößert von nun an das Freifunknetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== VPN-Verbindung ====&lt;br /&gt;
Ist kein weiterer Freifunkrouter in Reichweite, kann der Router auch über den blauen WAN Port mit dem Internet verbunden werden. Es wird dann eine VPN Verbindung über das Internet zu unseren Gatewayservern aufgebaut, und der Router ist nach einiger Zeit (5-30 Minuten) per VPN mit dem Freifunknetz verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte pro Internetuplink nur ein Router eine VPN Verbindung aufbauen. Werden an einen Standort mit einen Internetuplink mehrer Router betrieben, so sollten alle weiteren Router per [[B.A.T.M.A.N.]] miteinander verbunden werden. Der stärkste Router sollte an den Internetuplink angebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== B.A.T.M.A.N.-Ports ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[B.A.T.M.A.N.]]-Ports dürfen auch an einen Switch sternförmig zusammen geschlossen werden. Es sollte allerdings vermieden werden, an einen Switch ein normales Netzwerk und B.A.T.M.A.N. gleichzeitig zu betreiben, da dies zu unvorhersehbaren Ereignissen führen kann. Sollte dennoch gewünscht werden, über ein Kabel oder an einen Switch mehrere Netzwerke mit B.A.T.M.A.N. zu verwenden, so sollten die Netze in getrennte VLANs geführt werden. Eine Grundlegende Anleitung zu VLANs ist [[Batman_Funkbr%C3%BCcke|hier]] zu finden, allerdings in einem anderen Zusammenhang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich verbinden sich die Router auch per Funk miteinander, wo immer es möglich ist sollte aber aus Geschwindigkeitsgründen ein Kabel verwendet werden. Für weitere Strecken sollten 5GHz Richtfunkverbindungen verwendet werden, Infos dazu [[Batman_Funkbr%C3%BCcke|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Firmware-Update ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Anleitung:FirmwareUpdate]]&lt;br /&gt;
* [[KeyXchangeV2#Gefahren_eines_Updates_vom_alten_System|Gefahren beim Update von V1 auf V2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versionierung ==&lt;br /&gt;
Beim Techniktreffen vom [[Protokolle/20160206|06.02.2016]] wurde ein neues Versionierungsschema beschlossen. Am [[Protokolle/20160210|10.02.2016]] wurden noch einige Details geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begründung ===&lt;br /&gt;
Wir haben leider nicht die Men-Power um immer sicherzustellen, dass die Kompatibilität nach einem Release noch oder eben nicht mehr vorhanden ist.&lt;br /&gt;
Dadurch ist der Interpretationsspielraum bei regulären Versionsnummern sehr hoch.&lt;br /&gt;
Um diesen Spielraum abzuschaffen, steigen wir auf das Datumsschema um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schema ===&lt;br /&gt;
Die Versionsnummer orientiert sich grundsätzlich am Commit-Datum des letzten Commits. Auf diesen Commit wird dann entsprechend das Git-Tag gesetzt.&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich folgendes Schema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Build ohne release Tag: YYYYMMDD-[Anzahl commits seit vorherigem Release]-[Commit-ID]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alpha: YYYYMMDD-alpha &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beta: YYYYMMDD-beta &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Release: YYYYMMDD&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonderfall ===&lt;br /&gt;
Für den seltenen Fall, dass es mehrere Tags an einem Tag geben muss, wird der Präfix entsprechend angepasst. Daraus ergibt sich folgendes Schema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Build ohne release Tag: YYYYMMDD.[1-n]-[Anzahl commits seit vorherigem Release]-[Commit-ID]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alpha: YYYYMMDD.[1-n]-alpha&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Beta: YYYYMMDD.[1-n]-beta &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Release: YYYYMMDD.[1-n] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele ===&lt;br /&gt;
Folgendes Beispiel geht davon aus, dass es eine Alpha und eine Beta Version auf dem selben Commit gegeben hat.&lt;br /&gt;
In der Beta wurde am selben Tag ein massives Problem festgestellt, deshalb gab es eine neue Beta. Diese basiert auf einem neueren Commit und wird später auch so released.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20160130-alpha&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20160130-beta&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20160130.1-beta&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20160130.1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste Beispiel geht davon aus, dass es auf dem selben Commit eine Alpha, Beta und Stable gibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20160130-alpha&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20160130-beta&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20160130&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Noch eine Bitte ==&lt;br /&gt;
Bitte melde dich bei unserer Mailingliste an! Die Infos dazu gibt es unter [[Portal:Kommunikation|Kommunikation]]. Dort gibt es auch Hilfe und Support bei der Installation. Danke!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[http://wiki.freifunk.net/Kommandos Kommandoliste auf den Freifunk-Routern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Auf dem Router läuft DD-WRT =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitunter bekommt man einen gebrauchten Router, auf dem nicht die Original-Firmware, sondern DD-WRT läuft. Dann ist ein Flashen der Freifunk-Firmware via Webinterface nicht möglich, da DD-WRT nur DD-WRT-Firmware flasht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgendem Vorgehen habe ich mehrere TP-Link TL-1043ND mit DD-WRT darauf geflasht (von Linux aus):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst muss Telnet aktiviert werden. Hierzu per Webinterface anmelden, und unter „Administration“ den Telnet-Zugriff aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird die Firmware auf den Router kopiert. Es wird die „sysupgrade“-Variante benötigt, in meinem Fall „fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr1043nd-v1-squashfs-sysupgrade.bin“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfachste Variante, die Firmware auf den Router zu bekommen, ist, sie von da aus per wget von einem Webserver abzuholen. Entweder verwendet man einen richtigen HTTP-Server, oder behilft sich – wie im folgenden beschrieben – mit dem Mini-Webserver, den Python mitbringt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einfachheit halber macht man zunächst eine Kopie mit einem griffigeren Namen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;cp fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr1043nd-v1-squashfs-sysupgrade.bin firmware.bin&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann startet man im selben Verzeichnis den Mini-Python-Webserver:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;python -m http.server&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Server lauscht auf 0.0.0.0 (also allen verfügbaren Netzwerkinterfaces) auf dem Port 8000. Wenn man in einem Webbrowser die Adresse [http://127.0.0.1:8000/ 127.0.0.1:8000] öffnet, sieht man ein Directory Listing (incl. der Datei „firmware.bin“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann auf dem Router einoggen (der Router hatte hier die IP-Adresse 192.168.11.1):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;telnet 192.168.11.1&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann die Firmware nach /tmp kopieren (der Client hatte hier die IP-Adresse 192.168.11.147):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;cd /tmp&amp;lt;br/&amp;gt;wget http://192.168.11.147:8000/firmware.bin&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und schließlich die Firmware flashen mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;mtd -r write /tmp/firmware.bin linux&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Router startet neu und begrüßt einen dann mit der Freifunk-Firmware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= FF-Router mit Original-Firmware flashen =&lt;br /&gt;
Manchmal will man einen FF-Router wieder mit der Original-FW des Herstellers flashen. Hier folgen die Anleitungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TP-Link WR 841 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreich durchgeführt wurde folgendes Vorgehen für die Version 11 des Routers. bei anderen funktioniert es vermutlich genauso, bitte ergänzen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst braucht man die Original-Firmware, erhältlich von der [https://www.tp-link.com/de/support/download/ Hersteller-Seite]. In meinem Fall war es ein Zip-Archiv, das zunächst noch entpackt werden musste und neben der Firmware noch die GPL und eine Anleitung enthielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;So geht man unter Linux vor:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Firmware-Image „boot“ enthält, muss zunächst der Boot-Part entfernt werden. Das geht sehr einfach mittels &#039;&#039;dd&#039;&#039;. In meinem Fall hieß die Firmware-Datei &#039;&#039;wr841ndv11_en_3_16_9_up_boot(150616).bin&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt; dd if=wr841ndv11_en_3_16_9_up_boot(150616).bin of=tl-wr841n_v11-orig.bin skip=257 bs=512&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabedatei (in diesem Fall &#039;&#039;tl-wr841n_v11-orig.bin&#039;&#039;) muss dann auf den Router. Das geht am einfachsten per &#039;&#039;scp&#039;&#039; und direkter LAN-Verbindung. Also eine LAN-Verbindung zum Router herstellen, am einfachsten per DHCP. Der Router ist dann unter &#039;&#039;fdff::1&#039;&#039; zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgendermaßen kann man dann das Image auf den Router kopieren (bei scp über IPV6 muss man die eckigen Klammern um die IP-Adresse mit einem &lt;br /&gt;
Backslash escapen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt; scp -6 tl-wr841n_v11-orig.bin root@\[fdff::1\]:/tmp/ &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann per &#039;&#039;ssh&#039;&#039; auf dem Router einloggen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt; ssh root@fdff::1 &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und schließlich das draufkopierte Image flashen (der Befehl muss natürlich auf der Konsole des Routers ausgeführt werden):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt; mtd -r write /tmp/tl-wr841n_v11-orig.bin firmware &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war’s schon! Es kommen noch ein paar Sekunden Schreib-Meldungen, dann schmeißt einen der Router raus und startet neu — und begrüßt einen nach dem Reboot mit der Original-Firmware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Firmware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>L3u</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Firmware_installieren&amp;diff=15336</id>
		<title>Firmware installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Firmware_installieren&amp;diff=15336"/>
		<updated>2019-05-18T13:09:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;L3u: Absatz über Port-Funktionen und Hardware-Empfehlung für den Einstieg hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Der wichtigste Hinweis zuerst =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:1em; padding:1em 1em 0.5em 1em; border:2px solid #dc0067;color:#000;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einen Freifunk-Router stellt man nicht einfach hin und überlässt ihn sich selbst (Wie es eigentlich für sämtliche am Internet angeschlossene Geräte gilt, wenn es auch oft genug nicht beachtet wird). Sondern man übernimmt langfristig Verantwortung, v.a. was regelmäßige Updates und Übernahme größerer Änderungen im Netzwerk angeht. Diese werden mit hinreichend großem Vorlauf angekündigt. Wenn diese trotzdem nicht beachtet werden läuft man Gefahr, dass der Router irgendwann nicht mehr funktioniert oder, wenn er Störungen im Netz produziert, gesperrt wird. Das gilt gerade auch für Freifunk-Router, wo eigene Modifikationen (die wir explizit unterstützen, solange sie das Netz nicht stören und kompatibel zu unseren Netz sind) vorgenommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Routeraufsteller/Betreiber ist für seinen Router verantwortlich. Dies gilt auch für die Einstellungen wie z.b. Sendeleistung.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sollte man zumindest grundlegendes Interesse an der Technik mitbringen. Aber keine Panik: Freifunk-Router sind im Allgemeinen sehr pflegeleicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Betreiben eines Freifunkrouters stimmt man dem [https://wiki.freifunk-franken.de/w/PicoPeeringAgreement PicoPeeringAgreement] zu.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Die richtige Hardware auswählen =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Portal:Hardware]] enthält eine Liste aktuell unterstützter Geräte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Einstieg und einfache Anwendugen bietet sich momentan z. B. ein [[Portal:Hardware/Anleitung:GL-Inet_AR-150|GL-iNet AR-150]] an, da der Router relativ günstig zu haben ist (05/2019: unter 30 €), über ordentliche Hardware verfügt und die Installation der Freifunk-Firmware sehr einfach ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch einen älteren (gebrauchten) TP-Link WR1043ND (wo die Firmwareinstallation analog zu der folgenden Anleitung erfolgt) bekommt man recht günstig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der unten genannte TP-Link WR841 sollte &#039;&#039;&#039;nicht mehr verwendet werden&#039;&#039;&#039;, da die aktuelle Hardware-Revision nicht mehr unterstützt wird, und der Speicherplatz von nur 4 MB recht knapp bemessen ist (in absehbarer Zeit wird die Firmware dafür zu groß werden). Wenn man einen WR841 mit passender Hardware-Revision bereits hat, ist es aber natürlich nach wie vor möglich, den Router für Freifunk zu verwenden, solang es noch geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschlüsse der Router und deren Aufgabe ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den LAN-Buchsen an einem mit der Freifunk-Firmware geflashten Router kommen verschiedene Aufgaben zu. Vor der Installation ist es sinnvoll, sich kurz damit auseinanderzusetzen, damit es später keine Probleme gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden drei verschiedene Funktionen unterschieden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;WAN&#039;&#039;&#039;: Über diesen Anschluss („Wide Area Network“) bekommt der Router seine Internetverbindung. Oft ist dieser Port extra beschriftet, abgesetzt und/oder hat eine andere Farbe als die anderen. Dieser Port muss z. B. an dem Router angeschlossen werden, der die Internetverbindung zur Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Client&#039;&#039;&#039;: An einem Client-Port kann ein Gerät per LAN-Kabel angeschlossen werden, was das Freifunk-Netz benutzen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;B.A.T.M.A.N.&#039;&#039;&#039;: Andere Freifunk-Router können, wenn sie mittels [[B.A.T.M.A.N.]]-Ports miteinander verbunden sind, per LAN statt WLAN miteinander kommunizieren und das Mesh-Netzwerk aufbauen (was immer einer kabellosen Verbindung vorzuziehen ist).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freifunk-fähigen Router haben verschieden viele Netzwerkanschlüsse, die unterschiedlich belegt und genutzt werden können. Normalerweise gibt es fünf, zwei oder einen LAN-Port.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Beispiele seien folgende Modelle genannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TP-Link WR1043ND V1&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:TP-Link_WR1043ND_V1_ports.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
Hier gibt es fünf LAN-Anschlüsse. Der blaue ist für den WAN-Uplink verantwortlich. Die beiden gelben daneben sind per Voreinstellung auf „B.A.T.M.A.N.“ gesetzt und die beiden am weitesten vom WAN-Port entfernten auf „Client“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;GL-iNet AR150&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:GL-iNet_AR150_ports.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
Hier gibt es zwei LAN-Anschlüsse. Der mit „WAN“ beschriftete ist der WAN-Uplink, der mit „LAN“ beschriftete ist per Voreinstellung ein „Client“-Port.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ubiquiti Picostation M2HP&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[File:Ubiquiti_Picostation_M2HP_ports.jpg|thumb|none]]&lt;br /&gt;
Eine Ubiquiti Picostation hat, genau wie z. B. eine Nanostation, nur einen LAN-Port. Dieser ist per Voreinstellung ein „Client“-Port.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einstellen der Funktion der LAN-Anschlüsse ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Modell kann (per Webinterface oder mittels SSH direkt auf der Konsole) die Funktion der LAN-Anschlüsse eingestellt werden. Bei manchen Routern (wie z. B. dem TP-Link WR1043ND) kann man die Funktion der Ports beliebig aufteilen (z. B. einen B.A.T.M.A.N.-Port und drei Client-Ports), bei anderen (z. B. der Fritz-Box 4040) ist nur das Festlegen einer Funktion für alle Ports möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorsicht:&#039;&#039;&#039; Wenn es keinen Client-Port gibt, dann ist der Zugriff auf den Router nur per WLAN möglich! So ist z. B. eine Picostation mit eigenem WAN-Uplink nicht per LAN zu erreichen! Da selbe würde für einen AR150 gelten, wenn man die Funktion des Ports auf B.A.T.M.A.N. stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Firmware-Installation =&lt;br /&gt;
Aktuell ist die Version 20181202: https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adrian Schmutzler stellt verschiedene alternative Firmwares auf seiner Seite zur Verfügung: https://freifunk.jubt.org/fff-firmware.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fabian Bläse stellt alternative dezentrale Gateway Firmwares auf seiner Seite zur Verfügung: https://fw.sgstbr.de/gateway/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anleitung, wie die aktuelle Firmware gebaut wird oder an der Entwicklung teilgenommen werden kann, gibt es [[FirmwareEntwicklung|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitung für Erstinstallation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:dein_router.jpg|400px|thumb|Lieferinhalt (WR841ND)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am Beispiel TP-Link WR841N(D) und TP-Link WR1043N(D)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bitte beachte die Reihenfolge&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Melde dich für Informationen, Hilfe und Kontakt zur Community bei unserer [[Mailinglisten#franken-freifunk|Mailingliste]] an.&lt;br /&gt;
# Router flashen (= Firmware installieren).&lt;br /&gt;
# Router konfigurieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auspacken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Router (1) auspacken, Teile auf Vollständigkeit überprüfen.&lt;br /&gt;
* Falls die Antenne (2) noch nicht angeschlossen ist, schraubt man diese jetzt an.&lt;br /&gt;
* Das Netzteil (3) für die Stromversorgung des Routers und das LAN-Kabel (4) braucht man später.&lt;br /&gt;
** Es sollte immer das original Netzteil verwendet werden, um Probleme während dem Flashen zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Firmware (Erst-)Installation ===&lt;br /&gt;
[[Datei:TP_link_version.jpg|400px|thumb|Router Rückseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier eine [[Portal:Hardware|Liste der Routertypen]], welche für die Freifunk-Franken-Firmware geeignet sind.&lt;br /&gt;
* Herauszufinden, welche Firmware man braucht, ist ganz einfach: der Routertyp (1) und die Hardwareversion (2) stehen auf der Unterseite des Routers. Dabei unbedingt den richtigen Typ und die &#039;&#039;&#039;richtige Hardware-Version&#039;&#039;&#039; wählen!&lt;br /&gt;
* Die [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/ passende aktuelle Firmware] herunterladen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Ggf. muss der Dateiname gekürzt werden!&amp;lt;/b&amp;gt; Manche Router verweigern das Flashen der Firmware aus der Herstellersoftware, wenn der Dateiname zu lang ist. &lt;br /&gt;
Dafür einfach den Namen der Datei anpassen und nur 8 Zeichen stehen lassen.&lt;br /&gt;
** Die &#039;&#039;&#039;Factory&#039;&#039;&#039;-Version ist zu verwenden, wenn von der Herstellersoftware geflasht wird.&lt;br /&gt;
** Die &#039;&#039;&#039;Sysupgrade&#039;&#039;&#039;-Version braucht man, wenn von einem bereits installierten OpenWRT (bzw. Freifunk-Firwmare) geflasht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:gelbe_buchse.jpg|400px|thumb|gelbe Buchse]]&lt;br /&gt;
* Den Computer mit einem LAN-Kabel mit einem der &amp;lt;span style=&amp;quot;background-color:yellow&amp;quot;&amp;gt;gelben LAN-Anschüsse&amp;lt;/span&amp;gt; des neuen Routers verbinden. &amp;lt;b&amp;gt;Darauf achten, dass einer der beiden vom blauen Port am weitesten entfernten Ports verwendet wird.&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Den Router an Strom anschließen und einschalten.&lt;br /&gt;
* Warten, bis der eigene Computer eine gültige IP-Adresse bekommen hat. (Falls dies nicht klappt, den Rechner neu starten und prüfen, ob die IP-Adresse automatisch vom Router bezogen wurde.)&lt;br /&gt;
* Mit dem Browser im Webinterface des Routers einloggen. Nutzername und Passwort stehen auf der Unterseite des Routers; normalerweise funktioniert: http://admin:admin@192.168.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TP_link_firmware.jpg|400px|thumb|Firmware-Update]]&lt;br /&gt;
* Unter dem Menüpunkt &amp;quot;System Tools&amp;quot; –&amp;gt; &amp;quot;Firmware Upgrade&amp;quot; die vorher heruntergeladene Firmware zum Gerät schicken. &lt;br /&gt;
* Geduldig warten, bis der Router neu startet (max. 4 Minuten) &#039;&#039;&#039;Während die Installation läuft, darf der Stecker und das Netzwerk-Kabel nicht abgezogen werden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Jetzt muss man sich neu mit dem Router verbinden. Dafür müssen die beiden am weitesten vom blauen Anschluss entfernten Ports verwendet werden! Der WAN Anschluss (blau) sollte dabei noch nicht mit dem Internet verbunden sein, damit man zuerst ein Passwort setzen kann!&lt;br /&gt;
* Über die Adresse [https://[fdff::1] https://[fdff::1]] auf den frisch geflashten Freifunkrouter gehen und die Sicherheitswarnung ignorieren: &amp;quot;Diese Verbindung ist nicht sicher&amp;quot; SEC_ERROR_UNKNOWN_ISSUER&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039; Sicherheitswarnungen dürfen nur ignoriert werden, wenn man genau weiß, was man tut. In diesem Fall hat der Router kein von einer CA signiertes Zertifikat für die Adresse, daher wird ein selbstsigniertes Zertifikat verwendet.&lt;br /&gt;
* Falls die Seite nicht aufgerufen werden kann, gibt es [[Anleitungen#Zugriff_auf_das_Webinterface_zum_Konfigurieren_des_Routers|noch mehr Möglichkeiten]].&lt;br /&gt;
* Es kommt das Login der Weboberfläche. Benutzer: &#039;&#039;&#039;root&#039;&#039;&#039; Passwort: &#039;&#039;&#039;ffol&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Das Standardpasswort des Routers gleich ändern und aufschreiben z.B. mit einem Stift auf dem Router. Siehe auch: [[Anleitungen#Neues_Passwort_setzen|Neues Passwort setzen]].&lt;br /&gt;
* Unter Einstellungen den &#039;&#039;Standort&#039;&#039; eingeben. Der Standort sollte möglichst genau angegeben werden&lt;br /&gt;
* Eine Kontaktmöglichkeit ist nach dem [http://www.picopeer.net/PPA-de.shtml PPA] Pflicht um ein Freifunknetz zu betreiben. Im Router kann dazu eine E-Mail Adresse hinterlegt werden.&lt;br /&gt;
Somit kann so im [https://monitoring.freifunk-franken.de FFF Monitoring] der Router deinem Account zugeordnet werden. Dazu dort mit der gleichen Mailadresse registrieren.&lt;br /&gt;
* Den Router neustarten.&lt;br /&gt;
* Fertig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfigurieren über das Webinterface ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge der [[Anleitung_ab_20160213-beta#Zugriff_auf_das_Webinterface_zum_Konfigurieren_des_Routers|Anleitung für Zugriff auf das Webinterface]]. (Vor der Firmware Version 20160213-beta wurde Netmon zum konfigurieren benötigt, dies ist seither nicht mehr erforderlich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:1em; padding:1em 1em 0.5em 1em; border:2px solid #dc0067;color:#000;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der &amp;lt;u&amp;gt;Ortseintrag&amp;lt;/u&amp;gt; im Webinterface ist für die korrekte Funktion des Freifunknetzes von hoher Bedeutung.&lt;br /&gt;
Das Freifunk-Franken Netz ist in verschiedene Hoods segmentiert (Vgl. [[Portal:Netz]]). Ein in die &#039;&#039;&#039;falsche&#039;&#039;&#039; Hood oder ein &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; eingetragener Router, der mit anderen Routern mesht, umgeht die beabsichtigte Segmentierung und verbindet die jeweiligen Hoods auf Level 2 Ebene miteinander, wo lediglich ein Level 3 Routing stattfinden sollte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dies ist die momentan häufigste Ursache für Schwierigkeiten und Performance-Defizite im Freifunk Netz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seinen Standort nicht bekannt geben möchte, möge ihn im Webinterface in der gleichen Hood, in welche der Router seinen tatsächlichen Standort hat, an einem beliebigen anderen Ort platzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufteilung der Hoods kann man in der [https://monitoring.freifunk-franken.de/map Monitoring-Map] sehen, indem man im Overlay (rechte obere Ecke) die Checkbox &amp;quot;Hoods&amp;quot; aktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die richtige Angabe des tatsächlichen Standorts erachten wir selbstverständlich für vorteilhafter, u.a. weil dies das Finden von Mesh-Partnern erleichtert. Wer keinen Standort angeben möchte, möge sich einen beliebigen innerhalb derselben Hood aussuchen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inbetriebname ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Meshverbindung ====&lt;br /&gt;
Hat sich der Router schon mit einen Nachbarrouter vermesht, ist er direkt in Betrieb und vergrößert von nun an das Freifunknetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== VPN-Verbindung ====&lt;br /&gt;
Ist kein weiterer Freifunkrouter in Reichweite, kann der Router auch über den blauen WAN Port mit dem Internet verbunden werden. Es wird dann eine VPN Verbindung über das Internet zu unseren Gatewayservern aufgebaut, und der Router ist nach einiger Zeit (5-30 Minuten) per VPN mit dem Freifunknetz verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte pro Internetuplink nur ein Router eine VPN Verbindung aufbauen. Werden an einen Standort mit einen Internetuplink mehrer Router betrieben, so sollten alle weiteren Router per [[B.A.T.M.A.N.]] miteinander verbunden werden. Der stärkste Router sollte an den Internetuplink angebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== B.A.T.M.A.N.-Ports ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[B.A.T.M.A.N.]]-Ports dürfen auch an einen Switch sternförmig zusammen geschlossen werden. Es sollte allerdings vermieden werden, an einen Switch ein normales Netzwerk und B.A.T.M.A.N. gleichzeitig zu betreiben, da dies zu unvorhersehbaren Ereignissen führen kann. Sollte dennoch gewünscht werden, über ein Kabel oder an einen Switch mehrere Netzwerke mit B.A.T.M.A.N. zu verwenden, so sollten die Netze in getrennte VLANs geführt werden. Eine Grundlegende Anleitung zu VLANs ist [[Batman_Funkbr%C3%BCcke|hier]] zu finden, allerdings in einem anderen Zusammenhang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich verbinden sich die Router auch per Funk miteinander, wo immer es möglich ist sollte aber aus Geschwindigkeitsgründen ein Kabel verwendet werden. Für weitere Strecken sollten 5GHz Richtfunkverbindungen verwendet werden, Infos dazu [[Batman_Funkbr%C3%BCcke|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Firmware-Update ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Anleitung:FirmwareUpdate]]&lt;br /&gt;
* [[KeyXchangeV2#Gefahren_eines_Updates_vom_alten_System|Gefahren beim Update von V1 auf V2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versionierung ==&lt;br /&gt;
Beim Techniktreffen vom [[Protokolle/20160206|06.02.2016]] wurde ein neues Versionierungsschema beschlossen. Am [[Protokolle/20160210|10.02.2016]] wurden noch einige Details geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begründung ===&lt;br /&gt;
Wir haben leider nicht die Men-Power um immer sicherzustellen, dass die Kompatibilität nach einem Release noch oder eben nicht mehr vorhanden ist.&lt;br /&gt;
Dadurch ist der Interpretationsspielraum bei regulären Versionsnummern sehr hoch.&lt;br /&gt;
Um diesen Spielraum abzuschaffen, steigen wir auf das Datumsschema um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schema ===&lt;br /&gt;
Die Versionsnummer orientiert sich grundsätzlich am Commit-Datum des letzten Commits. Auf diesen Commit wird dann entsprechend das Git-Tag gesetzt.&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich folgendes Schema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Build ohne release Tag: YYYYMMDD-[Anzahl commits seit vorherigem Release]-[Commit-ID]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alpha: YYYYMMDD-alpha &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beta: YYYYMMDD-beta &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Release: YYYYMMDD&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonderfall ===&lt;br /&gt;
Für den seltenen Fall, dass es mehrere Tags an einem Tag geben muss, wird der Präfix entsprechend angepasst. Daraus ergibt sich folgendes Schema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Build ohne release Tag: YYYYMMDD.[1-n]-[Anzahl commits seit vorherigem Release]-[Commit-ID]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alpha: YYYYMMDD.[1-n]-alpha&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Beta: YYYYMMDD.[1-n]-beta &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Release: YYYYMMDD.[1-n] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele ===&lt;br /&gt;
Folgendes Beispiel geht davon aus, dass es eine Alpha und eine Beta Version auf dem selben Commit gegeben hat.&lt;br /&gt;
In der Beta wurde am selben Tag ein massives Problem festgestellt, deshalb gab es eine neue Beta. Diese basiert auf einem neueren Commit und wird später auch so released.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20160130-alpha&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20160130-beta&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20160130.1-beta&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20160130.1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste Beispiel geht davon aus, dass es auf dem selben Commit eine Alpha, Beta und Stable gibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20160130-alpha&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20160130-beta&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20160130&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Noch eine Bitte ==&lt;br /&gt;
Bitte melde dich bei unserer Mailingliste an! Die Infos dazu gibt es unter [[Portal:Kommunikation|Kommunikation]]. Dort gibt es auch Hilfe und Support bei der Installation. Danke!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[http://wiki.freifunk.net/Kommandos Kommandoliste auf den Freifunk-Routern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Auf dem Router läuft DD-WRT =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitunter bekommt man einen gebrauchten Router, auf dem nicht die Original-Firmware, sondern DD-WRT läuft. Dann ist ein Flashen der Freifunk-Firmware via Webinterface nicht möglich, da DD-WRT nur DD-WRT-Firmware flasht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgendem Vorgehen habe ich mehrere TP-Link TL-1043ND mit DD-WRT darauf geflasht (von Linux aus):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst muss Telnet aktiviert werden. Hierzu per Webinterface anmelden, und unter „Administration“ den Telnet-Zugriff aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird die Firmware auf den Router kopiert. Es wird die „sysupgrade“-Variante benötigt, in meinem Fall „fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr1043nd-v1-squashfs-sysupgrade.bin“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfachste Variante, die Firmware auf den Router zu bekommen, ist, sie von da aus per wget von einem Webserver abzuholen. Entweder verwendet man einen richtigen HTTP-Server, oder behilft sich – wie im folgenden beschrieben – mit dem Mini-Webserver, den Python mitbringt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einfachheit halber macht man zunächst eine Kopie mit einem griffigeren Namen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;cp fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr1043nd-v1-squashfs-sysupgrade.bin firmware.bin&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann startet man im selben Verzeichnis den Mini-Python-Webserver:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;python -m http.server&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Server lauscht auf 0.0.0.0 (also allen verfügbaren Netzwerkinterfaces) auf dem Port 8000. Wenn man in einem Webbrowser die Adresse [http://127.0.0.1:8000/ 127.0.0.1:8000] öffnet, sieht man ein Directory Listing (incl. der Datei „firmware.bin“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann auf dem Router einoggen (der Router hatte hier die IP-Adresse 192.168.11.1):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;telnet 192.168.11.1&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann die Firmware nach /tmp kopieren (der Client hatte hier die IP-Adresse 192.168.11.147):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;cd /tmp&amp;lt;br/&amp;gt;wget http://192.168.11.147:8000/firmware.bin&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und schließlich die Firmware flashen mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;mtd -r write /tmp/firmware.bin linux&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Router startet neu und begrüßt einen dann mit der Freifunk-Firmware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= FF-Router mit Original-Firmware flashen =&lt;br /&gt;
Manchmal will man einen FF-Router wieder mit der Original-FW des Herstellers flashen. Hier folgen die Anleitungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TP-Link WR 841 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreich durchgeführt wurde folgendes Vorgehen für die Version 11 des Routers. bei anderen funktioniert es vermutlich genauso, bitte ergänzen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst braucht man die Original-Firmware, erhältlich von der [https://www.tp-link.com/de/support/download/ Hersteller-Seite]. In meinem Fall war es ein Zip-Archiv, das zunächst noch entpackt werden musste und neben der Firmware noch die GPL und eine Anleitung enthielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;So geht man unter Linux vor:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Firmware-Image „boot“ enthält, muss zunächst der Boot-Part entfernt werden. Das geht sehr einfach mittels &#039;&#039;dd&#039;&#039;. In meinem Fall hieß die Firmware-Datei &#039;&#039;wr841ndv11_en_3_16_9_up_boot(150616).bin&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt; dd if=wr841ndv11_en_3_16_9_up_boot(150616).bin of=tl-wr841n_v11-orig.bin skip=257 bs=512&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabedatei (in diesem Fall &#039;&#039;tl-wr841n_v11-orig.bin&#039;&#039;) muss dann auf den Router. Das geht am einfachsten per &#039;&#039;scp&#039;&#039; und direkter LAN-Verbindung. Also eine LAN-Verbindung zum Router herstellen, am einfachsten per DHCP. Der Router ist dann unter &#039;&#039;fdff::1&#039;&#039; zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgendermaßen kann man dann das Image auf den Router kopieren (bei scp über IPV6 muss man die eckigen Klammern um die IP-Adresse mit einem &lt;br /&gt;
Backslash escapen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt; scp -6 tl-wr841n_v11-orig.bin root@\[fdff::1\]:/tmp/ &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann per &#039;&#039;ssh&#039;&#039; auf dem Router einloggen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt; ssh root@fdff::1 &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und schließlich das draufkopierte Image flashen (der Befehl muss natürlich auf der Konsole des Routers ausgeführt werden):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt; mtd -r write /tmp/tl-wr841n_v11-orig.bin firmware &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war’s schon! Es kommen noch ein paar Sekunden Schreib-Meldungen, dann schmeißt einen der Router raus und startet neu — und begrüßt einen nach dem Reboot mit der Original-Firmware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Firmware]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>L3u</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Firmwareinstallation/GL-Inet_AR-150&amp;diff=15334</id>
		<title>Firmwareinstallation/GL-Inet AR-150</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Firmwareinstallation/GL-Inet_AR-150&amp;diff=15334"/>
		<updated>2019-05-18T08:54:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;L3u: /* Installation der Freifunk-Firmware */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Installationsanleitung für GL-iNet AR-150 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der GL-iNet AR-150 ist ein günstiger, sehr kleiner und stromsparender Router, der trotz seiner geringen Maße über eine erstaunlich gute Funkabdeckung und ordentliche Hardware verfügt. Er wird bereits von Herstellerseite mit einer modifizierten Version von OpenWRT ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Version ohne und eine mit einer kleinen externen Stabantenne. Die Stromversorgung läuft über einen Micro-USB-B-Port. Es gibt außerdem Geräte die Powe over Ethernet (PoE) unterstützen. Genauere Informationen sind auf der [https://www.gl-inet.com/products/gl-ar150/ Herstellerseite] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GL Inet AR150.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lieferumfang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AR-150 wird mit folgenden Dingen ausgeliefert:&lt;br /&gt;
* Der Minirouter selbst&lt;br /&gt;
* USB-Kabel, 80cm&lt;br /&gt;
* bei der Version „ext“ mit externen Antenne: 2dBi Stabantenne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Betrieb wird zusätzlich entweder ein Netzteil mit USB-Anschluss oder ein PoE-Netzteil (sofern das Gerät PoE unterstützt) benötigt. Der Router kann auch durch einen USB-Anschluss mit Strom versorgt werden: Wenn der Router, der die Internetverbindung zur Verfügung stellt, einen USB-Anschluss hat, kann man das Gerät auch einfach dort anstecken (getestet mit dem USB-Anschluss einer Fritz-Box 7430, funktioniert einwandfrei. Vermutlich auch mit jedem anderen Gerät, der Router braucht sehr wenig Strom).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation der Freifunk-Firmware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuelle Firmware ist auf den [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/ Freifunk-Firmware-Download-Seiten] zu finden. Momentan (05/2019) heißt die Firmware „fff-20181202-ar71xx-t-gl-ar150-squashfs-sysupgrade.bin“. Da auf dem Router ohnehin schon OpenWRT läuft, gibt es nur eine „sysupgrade“-Variante, keine „factory“-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Installieren des Images erfolgt einfach über die Update-Funktion der Herstellerfirmware. Nach der Installation startet der Router neu und die Verbindung geht verloren, da der Router dann nicht mehr die IP 192.168.8.1 hat. Nachdem man erneut per DHCP eine IP-Adresse angefragt hat, ist der Router unter fdff::1 zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konfiguration erfolgt am einfachsten über das Webinterface, wie in [[Portal:Firmware]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gerät hat zwei LAN-Anschlüsse. Der Anschluss „WAN“ ist fest einen Internet-Uplink eingestellt. Die Funktion der „LAN“-Buchse kann (per Webinterface oder Konsole) entweder auf „Client“ oder „B.A.T.M.A.N.“ gesetzt werden. „Client“ ist die Voreinstellung; es kann dann ein Client-Computer angeschlossen werden. „B.A.T.M.A.N.“ ist zum kabelgebundenen Meshen mit anderen Routern gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= AR-150 in den Originalzustand zurückversetzten / Unbricken =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist bei der Installation der Freifunk-Firmware etwas komplett schiefgegangen oder will man wieder die Herstellerfirmware flashen, kann man das [https://blog.gl-inet.com/how-to-enter-the-uboot-web-ui/ Uboot-Webinterface] benutzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Router ausschalten&lt;br /&gt;
* Netzwerkkabel an „LAN“-Buchse anschließen, die „WAN“-Buchse frei lassen.&lt;br /&gt;
* Den Resetknopf drücken und gedrückt halten&lt;br /&gt;
* Jetzt den Router mit Spannung versorgen&lt;br /&gt;
* Die rote LED beginnt zu blinken&lt;br /&gt;
* Nach dem fünften Aufblinken der roten LED den Resettaster loslassen&lt;br /&gt;
* Dies kann man auch in einem kurzen [https://youtu.be/vuMCaIub7K8 Video] ansehen&lt;br /&gt;
* Die IP-Adresse des PC/Laptops auf 192.168.1.2 einstellen&lt;br /&gt;
* Mit dem Browser auf [http://192.168.1.1 http://192.168.1.1] verbinden&lt;br /&gt;
* Über das Webinterface kann nun die Orginalsoftware oder andere Software aufgespielt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>L3u</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Firmwareinstallation/GL-Inet_AR-150&amp;diff=15333</id>
		<title>Firmwareinstallation/GL-Inet AR-150</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Firmwareinstallation/GL-Inet_AR-150&amp;diff=15333"/>
		<updated>2019-05-18T08:34:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;L3u: Mehr ist dazu m. E. nicht zu sagen – die Installation ist (mittlerweile?) ein Kinderspiel.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Installationsanleitung für GL-iNet AR-150 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der GL-iNet AR-150 ist ein günstiger, sehr kleiner und stromsparender Router, der trotz seiner geringen Maße über eine erstaunlich gute Funkabdeckung und ordentliche Hardware verfügt. Er wird bereits von Herstellerseite mit einer modifizierten Version von OpenWRT ausgeliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Version ohne und eine mit einer kleinen externen Stabantenne. Die Stromversorgung läuft über einen Micro-USB-B-Port. Es gibt außerdem Geräte die Powe over Ethernet (PoE) unterstützen. Genauere Informationen sind auf der [https://www.gl-inet.com/products/gl-ar150/ Herstellerseite] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:GL Inet AR150.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lieferumfang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die AR-150 wird mit folgenden Dingen ausgeliefert:&lt;br /&gt;
* Der Minirouter selbst&lt;br /&gt;
* USB-Kabel, 80cm&lt;br /&gt;
* bei der Version „ext“ mit externen Antenne: 2dBi Stabantenne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Betrieb wird zusätzlich entweder ein Netzteil mit USB-Anschluss oder ein PoE-Netzteil (sofern das Gerät PoE unterstützt) benötigt. Der Router kann auch durch einen USB-Anschluss mit Strom versorgt werden: Wenn der Router, der die Internetverbindung zur Verfügung stellt, einen USB-Anschluss hat, kann man das Gerät auch einfach dort anstecken (getestet mit dem USB-Anschluss einer Fritz-Box 7430, funktioniert einwandfrei. Vermutlich auch mit jedem anderen Gerät, der Router braucht sehr wenig Strom).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation der Freifunk-Firmware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuelle Firmware ist auf den [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/ Freifunk-Firmware-Download-Seiten] zu finden. Momentan (05/2019) heißt die Firmware „fff-20181202-ar71xx-t-gl-ar150-squashfs-sysupgrade.bin“. Da auf dem Router ohnehin schon OpenWRT läuft, gibt es nur eine „sysupgrade“-Variante, keine „factory“-Version.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Installieren des Images erfolgt einfach über die Update-Funktion der Herstellerfirmware. Nach der Installation startet der Router neu und die Verbindung geht verloren, da der Router dann nicht mehr die IP 192.168.8.1 hat. Nachdem man erneut per DHCP eine IP-Adresse angefragt hat, ist der Router unter fdff::1 zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ddie Konfiguration erfolgt am einfachsten über das Webinterface, wie in [[Portal:Firmware]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gerät hat zwei LAN-Anschlüsse. Der Anschluss „WAN“ ist fest einen Internet-Uplink eingestellt. Die Funktion der „LAN“-Buchse kann (per Webinterface oder Konsole) entweder auf „Client“ oder „B.A.T.M.A.N.“ gesetzt werden. „Client“ ist die Voreinstellung; es kann dann ein Client-Computer angeschlossen werden. „B.A.T.M.A.N.“ ist zum kabelgebundenen Meshen mit anderen Routern gedacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= AR-150 in den Originalzustand zurückversetzten / Unbricken =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist bei der Installation der Freifunk-Firmware etwas komplett schiefgegangen oder will man wieder die Herstellerfirmware flashen, kann man das [https://blog.gl-inet.com/how-to-enter-the-uboot-web-ui/ Uboot-Webinterface] benutzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Router ausschalten&lt;br /&gt;
* Netzwerkkabel an „LAN“-Buchse anschließen, die „WAN“-Buchse frei lassen.&lt;br /&gt;
* Den Resetknopf drücken und gedrückt halten&lt;br /&gt;
* Jetzt den Router mit Spannung versorgen&lt;br /&gt;
* Die rote LED beginnt zu blinken&lt;br /&gt;
* Nach dem fünften Aufblinken der roten LED den Resettaster loslassen&lt;br /&gt;
* Dies kann man auch in einem kurzen [https://youtu.be/vuMCaIub7K8 Video] ansehen&lt;br /&gt;
* Die IP-Adresse des PC/Laptops auf 192.168.1.2 einstellen&lt;br /&gt;
* Mit dem Browser auf [http://192.168.1.1 http://192.168.1.1] verbinden&lt;br /&gt;
* Über das Webinterface kann nun die Orginalsoftware oder andere Software aufgespielt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>L3u</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Unbricken_eines_TP-Link_1043ND&amp;diff=14595</id>
		<title>Unbricken eines TP-Link 1043ND</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Unbricken_eines_TP-Link_1043ND&amp;diff=14595"/>
		<updated>2019-02-19T22:51:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;L3u: /* Totalausfall */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Anleitung basiert im Wesentlichen auf einem Artikel von Thomas Leister ( https://thomas-leister.de/internet/tp-link-wr1043nd-v2-unbricken/ ). Dort gibt es auch noch ein paar Bilder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die Anleitung um einige Informationen ergänzt, an Stellen, bei denen ich mich etwas schwer getan habe, bis es funktioniert hat. Ich habe die Infos auch deshalb übernommen, weil man ja nie weiß, wie dauerhaft Links und Homepages verfügbar bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Anleitung zum Wiederherstellen des Originalzustandes des WR1043  findet sich hier: http://www.ediy.com.my/index.php/blog/item/9-tp-link-tl-wr1043nd-resotre-from-dd-wrt-to-original-firmware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bebilderte Anleitung für das Vorgehen für Version 1 des WR1043ND ist unter [[Unbricken eines TL-WR1043ND V1]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Totalausfall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Router nicht mehr korrekt startet, gibt es als letzte Möglichkeit zur Reparatur die Ansteuerung über die COM-Schnittstelle (UART) auf der Platine. Dazu sind Lötarbeiten notwendig, denn die Schnittstelle muss mit Pins versehen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich das nicht zutraut; Finger weg, nicht weiter lesen! Unter umständen kann auch eine Reparatur ohne serielle Schnittstelle probiert werden [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Unbricken_ohne_serielle_Schnittstelle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Für die Instandsetzung werden gebraucht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ein kleiner Kreuzschraubendreher&lt;br /&gt;
* Ein 3,3V-UART USB-Wandler, z.B. TTL 232R RPI, USB zu TTL, serieller UART-Wandler von Reichelt-Elektronik. Das Benutzen einer „normalen“ seriellen Schnittstelle (RS232 mit 9-poligem D-Sub-Stecker) funktioniert nicht, da hier eine andere Spannung zum Einsatz kommt!&lt;br /&gt;
* Eine Stiftleiste mit 4 Stiften zum Einlöten, z.B. [http://www.reichelt.de/Stiftleisten/MPE-087-1-004/3/index.html?&amp;amp;ACTION=3&amp;amp;LA=2&amp;amp;ARTICLE=119881&amp;amp;GROUPID=3220&amp;amp;artnr=MPE+087-1-004 MPE 087-1-004, Stiftleiste 2,54 mm, 1X04, gerade,] von Reichelt-Elektronik&lt;br /&gt;
* Ein kleiner Lötkolben, etwas Feinlötzinn und &lt;br /&gt;
* PC/Laptop mit TFTP-Server und PuTTY (SSH und Telnet-Client)&lt;br /&gt;
* die gewünschte Freifunk-Firmware oder auch OpenWrt (ob diese Anleitung auch f.d. Original-Firmware von TP-Link genutzt werden kann weiß ich nicht, da gab es irgendetwas mit einer Anpassung )&lt;br /&gt;
* Ein Netzwerk-Patchkabel&lt;br /&gt;
* etwas Geschick, Nerven und Geduld…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auf Los geht’s los ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Firmware herunterladen&lt;br /&gt;
* TFTP-Server herunterladen, sofern noch nicht vorhanden. Ich habe mir OPEN TFTP Server direkt von Sourceforge  http://sourceforge.net/projects/tftp-server/ geholt.&lt;br /&gt;
* PuTTY herunterladen, sofern noch nicht vorhanden (http://www.putty.org/)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gehäuse öffnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Gehäuseschrauben an der Unterseite lösen und die beiden Gehäuseschalen mit sanfter Gewalt auseinanderhebeln. Bei mir hat es ohne Verwendung von Werkzeugen, nur mit den Fingernägeln, funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbereitung der COM-Port (UART) Schnittstelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Router ist stromlos, das Netzteil ist nicht angeschlossen! Wer ganz sichergehen will, achtet bitte auf potenzialfreies Arbeiten, mit Erdung und allem &amp;quot;pipapo&amp;quot;! (Das wäre zumindest  fachmannisch richtig!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der linken Seite der Platine (Anschlüsse zeigen nach oben) ist unmittelbar unter dem großen, schwarzen Kondensator entlang der linken Außenkante ein etwa 1cm langer Streifen mit 4 Lötösen. Dies ist die UART Schnittstelle. Darüber soll mit dem PC eine Verbindung aufgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das funktioniert, muss hier die Stiftleiste eingelötet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platine lässt sich anheben und von der Anschlussseite weg aus der Gehäuseschale heben. Ggf. sind die Halterungen der Antennenkabel zu lösen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die 4er-Stiftleiste wird von der Bestückungsseite her in die Ösen gesteckt und von der Rückseite her eingelötet (Alle 4 Pins natürlich!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PC über den UART-Wandler mit COM-Schnittstelle des Routers verbinden. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Router ist weiterhin stromlos, das Netzteil ist nicht angeschlossen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eingelöteten Stifte haben von oben (Kondensator) nach unten die Bezeichnungen VCC (Versorgungsspannung), GND (Masse), RX und TX. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der oberste Stift VCC (neben dem Kondensator) wird nicht benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste, zweite Stift von oben, GND (Masse), wird mit dem schwarzen Kabel des Wandlers bestückt (Masse/GND), RX und TX mit den beiden anderen Kabeln.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wichtig ist hier, dass RX der Platine mit TX des Wandlers und TX der Platine mit RX des Wandlers verbunden wird. In Fall meines Wandlers war dies die Farbfolge „schwarz“, „rot (orange)“, „gelb“. (Wenn sich später „nichts tut“ ist das Vertauschen dieser beiden Kabel, in meinem Fall „rot“ und „gelb“, die erste mgl. Fehlerquelle).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss von der Homepage des Herstellers des UART-Wandlers der passende Treiber heruntergeladen und installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschreibung des o.g. [http://www.ftdichip.com/Support/Documents/DataSheets/Cables/DS_TTL-232R_RPi.pdf UART-Wandlers ist auf der Hersteller-Homepage] zu finden. Die Produktseite ist  http://www.ftdichip.com/Products/ICs/FT232R.htm, hier ist der Link zu den VCP-Treibern (Virtual COM-Port für Windows, Linux, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Treiber werden nach dem Herunterladen installiert, dann wird der UART-Wandler an USB angesteckt. Der Treiber erstellt einen Virtuellen COM-Port (zu ermitteln z.B. in Windows im Gerätemanager) den man sich für später notieren muss (COM2 oder COM3 usw. )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LAN-Schnittstelle  vorbereiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Verbindung zum Router muss eine feste (statische) Netzwerkadresse eingerichtet werden, über die später über LAN mit dem „defekten“ Router  kommuniziert wird. Die IP-Adresse ist 192.168.1.100, Netzwerkmaske: 255.255.255.0 (Gateway: 0.0.0.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend die Netzwerk-Buchse des PC mit der ersten LAN-Schnittstelle (die 1. Gelbe neben der blauen Buchse) des Routers verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TFTP-Server einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firmware wird später vom Router über die LAN-Schnittstelle per TFTP-Verbindung vom PC heruntergeladen. Dazu muss auf dem PC ein TFTP-Server installiert sein. Wie das gemacht wird kann man sich im Internet anlesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Variante unter Windows:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe auf meinem Windows-PC Open-FTP (Sourceforge http://sourceforge.net/projects/tftp-server/ ) benutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Installation hat man unter &#039;&#039;&#039;Programme – Open TFTP Server&#039;&#039;&#039;  den  Local-Link  &#039;&#039;&#039;Configure&#039;&#039;&#039; über dem man dem TFTP-Server sein Root-Verzeichnis mitteilt (betrifft die Datei c:\OpenTFTPServer\OpenTFTPServerMT.ini). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [HOME] habe ich das Verzeichnis  C:\OpenTFTPServer\files  eingetragen und das Textfile anschließend gespeichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem dieses Verzeichnis (C:\OpenTFTPServer\files) dann auch noch von Hand auf der Festplatte angelegt wurde, muss die zu übertragende Firmware-Datei in diesem Verzeichnis abgelegt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um mir später die Tipperei zu erleichtern, habe ich die Firmwaredatei hier anschließend in  firmware.bin  umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend habe ich den TFTP-Server mit Programme – Open TFTP Server – „Run Stand Alone“ (Batch-Datei C:\OpenTFTPServer\RunStandAlone.bat) gestartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für andere TFTP-Server ist sinngemäß entsprechend zu verfahren (die hatten bei mir aber nicht funktioniert ;-) ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Router über die UART-Schnittstelle verbinden und steuern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kommunikation mit dem Router findet über ein SSH Komandozeilen-Tool statt. Sehr einfach geht das z.B. mit PuTTY. Die Installationsdatei findet man unter http://www.putty.org &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PuTTY starten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Einstellungen in PuTTY speichert man sich am besten als Profil, denn man wird es häufiger starten müssen. So spart mich sich, jedesmal wieder alles neu herzurichten.&lt;br /&gt;
* Links unter „Category“ ganz unten „serial“ auswählen.&lt;br /&gt;
* Bei „Serial line to connect to“ den oben ermittelten COM-Port des UART-Wandlers eintragen, z.B. COM3.&lt;br /&gt;
* Unter „Speed (baud)“   eine Baudrate von   115200   eintragen.&lt;br /&gt;
* Unter „Flow Control“  NONE  auswählen.&lt;br /&gt;
* Mit Klick auf „Session“ oben zurück auf das Haupt-Fenster.&lt;br /&gt;
* Unter „Connection type:“  „Serial“  auswählen. Jetzt sollten die links unter „serial“ eingetragenen Werte angezeigt werden.&lt;br /&gt;
* Im Feld „Saved Sessions“ einen beliebigen Profilnamen eingeben und rechts mit „Save“ speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit „Open“ oder Doppelklick auf das gespeicherte Profil die PuTTY-Session starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Los geht’s ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	USB-UART Wandler ist mit Router und PC verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	LAN Schnittstelle ist eingestellt (192.168.1.100). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	PC ist per LAN-Kabel mit dem Router (1 gelbe Buchse) verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Firmware-Datei ist im Root-Verzeichnis des TFTP-Servers hinterlegt (z.B. firmware.bin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	TFTP-Server ist gestartet, bei Verwendung von OpenTFTP wird das Log-Fenster angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	PuTTY ist gestartet und „wartet“ mit einem grünen Text-Cursor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Router ausschalten (Ein-Aus-Taster nicht gedrückt) und mit Netzteil verbinden, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netzteil in Steckdose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Router einschalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der PuTTY-Konsole erscheinen Informationen zum Bootvorgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Zeile   &lt;br /&gt;
 Autobooting in 1 seconds&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erscheint, bleibt weniger als eine Sekunde Zeit um &lt;br /&gt;
 Tpl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einzutippen und mit ENTER abzuschicken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die CPE210 muss gar nichts getan werden, sie versucht bei jeden Boot auf 192.168.0.100 einen tftp Server zu erreichen und sich dort die Firmware zu holen. Es ist eigentlich nicht mal eine serielle Schnittstelle nötig aber es ist schick zu sehen was dort passiert ;)&lt;br /&gt;
https://wiki.openwrt.org/toh/tp-link/tl-cpe210#debricking&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Nach ein paar Mal Üben klappt das, man könnte sich auch irgendeiner Tastaturhilfe bedienen , z.B. AutoHotkey)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erscheint die Kommandozeile mit dem Prompt &lt;br /&gt;
 ap135&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
war die Aktion erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nicht, schaltet man den Router aus, schließt und startet PuTTY erneut mit dem gespeicherten Profil und schaltet den Router wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das macht man solange, bis man endlich den Prompt „ap135&amp;gt;“ erhält und damit den Startvorgang des Routers unterbrochen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anm.: Wenn man den Prompt nicht  gleich„trifft“ kann man wenigstens einmal den Bootvorgang verfolgen und ggf. auch erkennen, warum das Gerät nicht mehr korrekt startete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen falls es gar nicht klappt, am Ende des Artikels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Firmware flashen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist es fast geschafft. Die Firmware muss mit folgenden Kommandos vom PC auf den Router übertragen werden (genau genommen holt sich der Router die Datei aus dem TFTP-Verzeichnis, s.o.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nach dem  „tftp“-Kommando statt eines Blockes von #-Zeichen nur eine langsam zunehmende Reihe von &amp;quot;T’s&amp;quot; erscheint, dann ist vermutlich der TFTP-Server auf dem PC nicht erreichbar (IP-Adresse falsch, Firewall/Virenscanner blockiert etc.. Bei mir hat z.B. das Abschalten der Firewall „geholfen“)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Kommados zur Installation der Firmware (Die Speicheradressen passen für den TP-Link WR1043ND V2, für andere Geräte ggf. anpassen!). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Zeile mit ENTER abschließen und Ergebnis abwarten:&lt;br /&gt;
 tftp 0x80060000 firmware.bin&lt;br /&gt;
 erase 0x9f020000 +0x7c0000&lt;br /&gt;
 cp.b 0x80060000 0x9f020000 0x7c0000&lt;br /&gt;
 bootm 0x9f020000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Eingabe der letzten Kommandozeile startet der Router neu und lädt die eingespielte Firmware. (hier war ein Tippfehler in der Anleitung von Thomas Leister, der mich fast verzweifeln lies! Er hatte &amp;quot;boot.m&amp;quot; angegeben ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Damit sind wir fertig. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gerät sollte jetzt wieder mit den Default-Einstellungen der Firmware, die auf das Gerät geladen wurde, betriebsbereit sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab hier geht es mit den abschließenden Schritten nach Flashen des Routers weiter, wie es hier bei Freifunk-Franken oder an anderer Stelle beschrieben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte noch die Netzwerkeinstellungen des PCs wieder auf die gewünschten Einstellungen zurücksetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß mit dem „neuen“ Router!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TP-Link TL-WR1043N v5 ==&lt;br /&gt;
Bei der Hardwareversion V5 befindet sich die serielle Schnittstelle unten links (Anschlüsse zeigen nach oben). Die Kontakte von oben nach unten sind: TX, RX, GND und VCC. Auf der Leiterplatte, direkt neben der Schnittstelle fehlt eine Verbindung. Darum muss eine Lötbrücke bei R257 eingelötet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweis wenn Tpl nicht klappt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Router da reicht es nicht, den seriellen Port anzulöten, es müssen noch Bauteile entfernt oder überbrückt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== folgende Router sind betroffen ===&lt;br /&gt;
* wr841n(d) v7: Hier kann nur seriell gelesen werden aber nicht geschrieben (man sieht zwar was passiert, ein Tpl klappt aber nicht). Nach meinen Informationen muss ein SMD Bauteil entfernt und eins überbrückt werden. Mir ist es aufgrund dessen, das die Bauteile extrem klein sind, dies nicht gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://thomas-leister.de/internet/tp-link-wr1043nd-v2-unbricken/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dd-wrt.com/phpBB2/viewtopic.php?p=499750 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.openwrt.org/toh/tp-link/tl-wr1043nd#oem.installation.using.the.tftp.and.rs232.method&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unbricken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>L3u</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Unbricken_eines_TP-Link_1043ND&amp;diff=14594</id>
		<title>Unbricken eines TP-Link 1043ND</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Unbricken_eines_TP-Link_1043ND&amp;diff=14594"/>
		<updated>2019-02-19T22:49:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;L3u: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Anleitung basiert im Wesentlichen auf einem Artikel von Thomas Leister ( https://thomas-leister.de/internet/tp-link-wr1043nd-v2-unbricken/ ). Dort gibt es auch noch ein paar Bilder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die Anleitung um einige Informationen ergänzt, an Stellen, bei denen ich mich etwas schwer getan habe, bis es funktioniert hat. Ich habe die Infos auch deshalb übernommen, weil man ja nie weiß, wie dauerhaft Links und Homepages verfügbar bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Anleitung zum Wiederherstellen des Originalzustandes des WR1043  findet sich hier: http://www.ediy.com.my/index.php/blog/item/9-tp-link-tl-wr1043nd-resotre-from-dd-wrt-to-original-firmware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bebilderte Anleitung für das Vorgehen für Version 1 des WR1043ND ist unter [[Unbricken eines TL-WR1043ND V1]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Totalausfall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Router nicht mehr korrekt startet, gibt es als letzte Möglichkeit zur Reparatur die Ansteuerung über die COM-Schnittstelle (UART) auf der Platine. Dazu sind Lötarbeiten notwendig, denn die Schnittstelle muss mit Pins versehen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich das nicht zutraut; Finger weg, nicht weiter lesen! Unter umständen kann auch eine Reparatur ohne serielle Schnittstelle probiert werden [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Unbricken_ohne_serielle_Schnittstelle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Für die Instandsetzung werden gebraucht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ein kleiner Kreuzschraubendreher&lt;br /&gt;
* Ein 3,3V-UART USB-Wandler, z.B. TTL 232R RPI, USB zu TTL, serieller UART-Wandler von Reichelt-Elektronik (das Benutzen einer „echten“ seriellen Schnittstelle funktioniert nicht, da hier eine andere Spannung zum Einsatz kommt!)&lt;br /&gt;
* Eine Stiftleiste mit 4 Stiften zum Einlöten, z.B. [http://www.reichelt.de/Stiftleisten/MPE-087-1-004/3/index.html?&amp;amp;ACTION=3&amp;amp;LA=2&amp;amp;ARTICLE=119881&amp;amp;GROUPID=3220&amp;amp;artnr=MPE+087-1-004 MPE 087-1-004, Stiftleiste 2,54 mm, 1X04, gerade,] von Reichelt-Elektronik&lt;br /&gt;
* Ein kleiner Lötkolben, etwas Feinlötzinn und &lt;br /&gt;
* PC/Laptop mit TFTP-Server und PuTTY (SSH und Telnet-Client)&lt;br /&gt;
* die gewünschte Freifunk-Firmware oder auch OpenWrt (ob diese Anleitung auch f.d. Original-Firmware von TP-Link genutzt werden kann weiß ich nicht, da gab es irgendetwas mit einer Anpassung )&lt;br /&gt;
* Ein Netzwerk-Patchkabel&lt;br /&gt;
* etwas Geschick, Nerven und Geduld…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auf Los geht’s los ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Firmware herunterladen&lt;br /&gt;
* TFTP-Server herunterladen, sofern noch nicht vorhanden. Ich habe mir OPEN TFTP Server direkt von Sourceforge  http://sourceforge.net/projects/tftp-server/ geholt.&lt;br /&gt;
* PuTTY herunterladen, sofern noch nicht vorhanden (http://www.putty.org/)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gehäuse öffnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Gehäuseschrauben an der Unterseite lösen und die beiden Gehäuseschalen mit sanfter Gewalt auseinanderhebeln. Bei mir hat es ohne Verwendung von Werkzeugen, nur mit den Fingernägeln, funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbereitung der COM-Port (UART) Schnittstelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Router ist stromlos, das Netzteil ist nicht angeschlossen! Wer ganz sichergehen will, achtet bitte auf potenzialfreies Arbeiten, mit Erdung und allem &amp;quot;pipapo&amp;quot;! (Das wäre zumindest  fachmannisch richtig!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der linken Seite der Platine (Anschlüsse zeigen nach oben) ist unmittelbar unter dem großen, schwarzen Kondensator entlang der linken Außenkante ein etwa 1cm langer Streifen mit 4 Lötösen. Dies ist die UART Schnittstelle. Darüber soll mit dem PC eine Verbindung aufgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das funktioniert, muss hier die Stiftleiste eingelötet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platine lässt sich anheben und von der Anschlussseite weg aus der Gehäuseschale heben. Ggf. sind die Halterungen der Antennenkabel zu lösen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die 4er-Stiftleiste wird von der Bestückungsseite her in die Ösen gesteckt und von der Rückseite her eingelötet (Alle 4 Pins natürlich!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PC über den UART-Wandler mit COM-Schnittstelle des Routers verbinden. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Router ist weiterhin stromlos, das Netzteil ist nicht angeschlossen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eingelöteten Stifte haben von oben (Kondensator) nach unten die Bezeichnungen VCC (Versorgungsspannung), GND (Masse), RX und TX. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der oberste Stift VCC (neben dem Kondensator) wird nicht benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste, zweite Stift von oben, GND (Masse), wird mit dem schwarzen Kabel des Wandlers bestückt (Masse/GND), RX und TX mit den beiden anderen Kabeln.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wichtig ist hier, dass RX der Platine mit TX des Wandlers und TX der Platine mit RX des Wandlers verbunden wird. In Fall meines Wandlers war dies die Farbfolge „schwarz“, „rot (orange)“, „gelb“. (Wenn sich später „nichts tut“ ist das Vertauschen dieser beiden Kabel, in meinem Fall „rot“ und „gelb“, die erste mgl. Fehlerquelle).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss von der Homepage des Herstellers des UART-Wandlers der passende Treiber heruntergeladen und installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschreibung des o.g. [http://www.ftdichip.com/Support/Documents/DataSheets/Cables/DS_TTL-232R_RPi.pdf UART-Wandlers ist auf der Hersteller-Homepage] zu finden. Die Produktseite ist  http://www.ftdichip.com/Products/ICs/FT232R.htm, hier ist der Link zu den VCP-Treibern (Virtual COM-Port für Windows, Linux, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Treiber werden nach dem Herunterladen installiert, dann wird der UART-Wandler an USB angesteckt. Der Treiber erstellt einen Virtuellen COM-Port (zu ermitteln z.B. in Windows im Gerätemanager) den man sich für später notieren muss (COM2 oder COM3 usw. )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LAN-Schnittstelle  vorbereiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Verbindung zum Router muss eine feste (statische) Netzwerkadresse eingerichtet werden, über die später über LAN mit dem „defekten“ Router  kommuniziert wird. Die IP-Adresse ist 192.168.1.100, Netzwerkmaske: 255.255.255.0 (Gateway: 0.0.0.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend die Netzwerk-Buchse des PC mit der ersten LAN-Schnittstelle (die 1. Gelbe neben der blauen Buchse) des Routers verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TFTP-Server einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firmware wird später vom Router über die LAN-Schnittstelle per TFTP-Verbindung vom PC heruntergeladen. Dazu muss auf dem PC ein TFTP-Server installiert sein. Wie das gemacht wird kann man sich im Internet anlesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Variante unter Windows:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe auf meinem Windows-PC Open-FTP (Sourceforge http://sourceforge.net/projects/tftp-server/ ) benutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Installation hat man unter &#039;&#039;&#039;Programme – Open TFTP Server&#039;&#039;&#039;  den  Local-Link  &#039;&#039;&#039;Configure&#039;&#039;&#039; über dem man dem TFTP-Server sein Root-Verzeichnis mitteilt (betrifft die Datei c:\OpenTFTPServer\OpenTFTPServerMT.ini). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [HOME] habe ich das Verzeichnis  C:\OpenTFTPServer\files  eingetragen und das Textfile anschließend gespeichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem dieses Verzeichnis (C:\OpenTFTPServer\files) dann auch noch von Hand auf der Festplatte angelegt wurde, muss die zu übertragende Firmware-Datei in diesem Verzeichnis abgelegt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um mir später die Tipperei zu erleichtern, habe ich die Firmwaredatei hier anschließend in  firmware.bin  umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend habe ich den TFTP-Server mit Programme – Open TFTP Server – „Run Stand Alone“ (Batch-Datei C:\OpenTFTPServer\RunStandAlone.bat) gestartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für andere TFTP-Server ist sinngemäß entsprechend zu verfahren (die hatten bei mir aber nicht funktioniert ;-) ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Router über die UART-Schnittstelle verbinden und steuern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kommunikation mit dem Router findet über ein SSH Komandozeilen-Tool statt. Sehr einfach geht das z.B. mit PuTTY. Die Installationsdatei findet man unter http://www.putty.org &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PuTTY starten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Einstellungen in PuTTY speichert man sich am besten als Profil, denn man wird es häufiger starten müssen. So spart mich sich, jedesmal wieder alles neu herzurichten.&lt;br /&gt;
* Links unter „Category“ ganz unten „serial“ auswählen.&lt;br /&gt;
* Bei „Serial line to connect to“ den oben ermittelten COM-Port des UART-Wandlers eintragen, z.B. COM3.&lt;br /&gt;
* Unter „Speed (baud)“   eine Baudrate von   115200   eintragen.&lt;br /&gt;
* Unter „Flow Control“  NONE  auswählen.&lt;br /&gt;
* Mit Klick auf „Session“ oben zurück auf das Haupt-Fenster.&lt;br /&gt;
* Unter „Connection type:“  „Serial“  auswählen. Jetzt sollten die links unter „serial“ eingetragenen Werte angezeigt werden.&lt;br /&gt;
* Im Feld „Saved Sessions“ einen beliebigen Profilnamen eingeben und rechts mit „Save“ speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit „Open“ oder Doppelklick auf das gespeicherte Profil die PuTTY-Session starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Los geht’s ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	USB-UART Wandler ist mit Router und PC verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	LAN Schnittstelle ist eingestellt (192.168.1.100). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	PC ist per LAN-Kabel mit dem Router (1 gelbe Buchse) verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Firmware-Datei ist im Root-Verzeichnis des TFTP-Servers hinterlegt (z.B. firmware.bin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	TFTP-Server ist gestartet, bei Verwendung von OpenTFTP wird das Log-Fenster angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	PuTTY ist gestartet und „wartet“ mit einem grünen Text-Cursor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Router ausschalten (Ein-Aus-Taster nicht gedrückt) und mit Netzteil verbinden, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netzteil in Steckdose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Router einschalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der PuTTY-Konsole erscheinen Informationen zum Bootvorgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Zeile   &lt;br /&gt;
 Autobooting in 1 seconds&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erscheint, bleibt weniger als eine Sekunde Zeit um &lt;br /&gt;
 Tpl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einzutippen und mit ENTER abzuschicken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die CPE210 muss gar nichts getan werden, sie versucht bei jeden Boot auf 192.168.0.100 einen tftp Server zu erreichen und sich dort die Firmware zu holen. Es ist eigentlich nicht mal eine serielle Schnittstelle nötig aber es ist schick zu sehen was dort passiert ;)&lt;br /&gt;
https://wiki.openwrt.org/toh/tp-link/tl-cpe210#debricking&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Nach ein paar Mal Üben klappt das, man könnte sich auch irgendeiner Tastaturhilfe bedienen , z.B. AutoHotkey)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erscheint die Kommandozeile mit dem Prompt &lt;br /&gt;
 ap135&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
war die Aktion erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nicht, schaltet man den Router aus, schließt und startet PuTTY erneut mit dem gespeicherten Profil und schaltet den Router wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das macht man solange, bis man endlich den Prompt „ap135&amp;gt;“ erhält und damit den Startvorgang des Routers unterbrochen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anm.: Wenn man den Prompt nicht  gleich„trifft“ kann man wenigstens einmal den Bootvorgang verfolgen und ggf. auch erkennen, warum das Gerät nicht mehr korrekt startete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen falls es gar nicht klappt, am Ende des Artikels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Firmware flashen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist es fast geschafft. Die Firmware muss mit folgenden Kommandos vom PC auf den Router übertragen werden (genau genommen holt sich der Router die Datei aus dem TFTP-Verzeichnis, s.o.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nach dem  „tftp“-Kommando statt eines Blockes von #-Zeichen nur eine langsam zunehmende Reihe von &amp;quot;T’s&amp;quot; erscheint, dann ist vermutlich der TFTP-Server auf dem PC nicht erreichbar (IP-Adresse falsch, Firewall/Virenscanner blockiert etc.. Bei mir hat z.B. das Abschalten der Firewall „geholfen“)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Kommados zur Installation der Firmware (Die Speicheradressen passen für den TP-Link WR1043ND V2, für andere Geräte ggf. anpassen!). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Zeile mit ENTER abschließen und Ergebnis abwarten:&lt;br /&gt;
 tftp 0x80060000 firmware.bin&lt;br /&gt;
 erase 0x9f020000 +0x7c0000&lt;br /&gt;
 cp.b 0x80060000 0x9f020000 0x7c0000&lt;br /&gt;
 bootm 0x9f020000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Eingabe der letzten Kommandozeile startet der Router neu und lädt die eingespielte Firmware. (hier war ein Tippfehler in der Anleitung von Thomas Leister, der mich fast verzweifeln lies! Er hatte &amp;quot;boot.m&amp;quot; angegeben ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Damit sind wir fertig. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gerät sollte jetzt wieder mit den Default-Einstellungen der Firmware, die auf das Gerät geladen wurde, betriebsbereit sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab hier geht es mit den abschließenden Schritten nach Flashen des Routers weiter, wie es hier bei Freifunk-Franken oder an anderer Stelle beschrieben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte noch die Netzwerkeinstellungen des PCs wieder auf die gewünschten Einstellungen zurücksetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß mit dem „neuen“ Router!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TP-Link TL-WR1043N v5 ==&lt;br /&gt;
Bei der Hardwareversion V5 befindet sich die serielle Schnittstelle unten links (Anschlüsse zeigen nach oben). Die Kontakte von oben nach unten sind: TX, RX, GND und VCC. Auf der Leiterplatte, direkt neben der Schnittstelle fehlt eine Verbindung. Darum muss eine Lötbrücke bei R257 eingelötet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweis wenn Tpl nicht klappt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Router da reicht es nicht, den seriellen Port anzulöten, es müssen noch Bauteile entfernt oder überbrückt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== folgende Router sind betroffen ===&lt;br /&gt;
* wr841n(d) v7: Hier kann nur seriell gelesen werden aber nicht geschrieben (man sieht zwar was passiert, ein Tpl klappt aber nicht). Nach meinen Informationen muss ein SMD Bauteil entfernt und eins überbrückt werden. Mir ist es aufgrund dessen, das die Bauteile extrem klein sind, dies nicht gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://thomas-leister.de/internet/tp-link-wr1043nd-v2-unbricken/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dd-wrt.com/phpBB2/viewtopic.php?p=499750 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.openwrt.org/toh/tp-link/tl-wr1043nd#oem.installation.using.the.tftp.and.rs232.method&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unbricken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>L3u</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Hardware/ubntunifi&amp;diff=14588</id>
		<title>Hardware/ubntunifi</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Hardware/ubntunifi&amp;diff=14588"/>
		<updated>2019-02-19T18:24:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;L3u: Warnung zu Firmwareversion 3.7 und Bild hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:Ubiquiti_Unifi_AP.jpg|miniatur|Ubiquiti Unifi AP]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorsicht:&#039;&#039;&#039; Für die Modelle UniFi AP und AP-LR scheint seit Firmwareversion 3.7 die Installation einer Nicht-Ubiquiti-Firmware blockiert zu sein (vgl. die entsprechende [https://openwrt.org/toh/ubiquiti/unifi Seite von OpenWRT]). Ein Downgrade auf eine ältere Version ist ebenfalls nicht mehr möglich. Momentan (Stand 02/2019) besteht für diese Modelle keine Möglichkeit, die Freifunk-Firmware zu installieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Entwurf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Flashen bitte folgendes beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Router per Kabel ans eigene LAN anschließen&lt;br /&gt;
* Router bekommt per DHCP eine IPv4&lt;br /&gt;
* Zugriff per SSH auf die IPv4, Benutzername ubnt, Passwort ubnt&lt;br /&gt;
Folgendes der Reihe nach eingeben&lt;br /&gt;
* cd /tmp&lt;br /&gt;
* wget factoryfile # factoryfile durch ein Downloadverzeichnis ersetzen wo es die Firmware zum Download gibt z.b. http://fff-gw-cd1.fff.community/dev/alpha/franken-20160506-34-g7f61381-unifi/franken-20160506-34-g7f61381-dirty-ar71xx-generic-ubnt-unifi-squashfs-factory.bin&lt;br /&gt;
* mv /tmp/factoryfile /tmp/fwupdate.bin # factoryfile durch den Namen der heruntergeladenen Datei ersetzen z.b.&lt;br /&gt;
franken-20160506-34-g7f61381-dirty-ar71xx-generic-ubnt-unifi-squashfs-factory.bin&lt;br /&gt;
* nohup syswrapper.sh upgrade2&lt;br /&gt;
* warten bis er fertig ist, nicht frühzeitig vom LAN oder Strom trennen! Das flashen dauert ein paar Minuten der Router blinkt wärendessen in vielen bunten Farben und Frequenzen. Die SSH Verbindung wird fast instant gekappt, dies ist normal.&lt;br /&gt;
* wenn er dauerhaft grün ist, sollte er fertig sein. Zur Sicherheit noch warten mit dem Strom trennen bis er im Monitoring erscheint, dann ist er zu 100% sicher fertig.&lt;br /&gt;
Quelle OpenWRT Wiki [https://wiki.openwrt.org/toh/ubiquiti/unifi] von mir erweitert und eingedeutscht&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>L3u</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Hardware&amp;diff=14587</id>
		<title>Hardware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Hardware&amp;diff=14587"/>
		<updated>2019-02-19T18:22:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;L3u: Warnung zu Firmware-Version 3.7 und Bild hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Hinweise =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freifunk-[[Portal:Firmware|Firmware]] unterstützt verschiedene Router. Prinzipiell lässt sich die Firmware jedoch auch für andere Router, auf denen [https://openwrt.org/ OpenWRT] läuft, anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bezeichnung der TP-Link-Router ===&lt;br /&gt;
* Es ist egal, ob der Router die Bezeichnung N (feste Antene) oder ND (abnehmbare Antenne) am Schluss trägt. Die Firmware ist für beide gleich.&lt;br /&gt;
* Die (Hardware-)Revision ist die Versionszahl vor dem Punkt. Die Zahl danach ist nur die Firmware, welche eh ersetzt wird. (Beispiel: Ver.: 8.4 -&amp;gt; Revision 8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hinweise für Ubiquiti-Geräte ===&lt;br /&gt;
* Bei Ubiquiti-Geräte sind die Namen teilweise etwas verwirrend – bitte genau bei den Geräten nachlesen, welche Firmware benötigt wird! Generell gilt:&lt;br /&gt;
** Für alle XM-Hardware Airmax mit einen Ethernetanschluss (Nanostation Loco M2, Picostation M2, bullet-m, Ausname: Alles mit Unifi im Namen, dafür gibt es eine andere Firmware – siehe unten) muss die bullet-m verwendet werden.&lt;br /&gt;
** Für alle XM-Hardware mit zwei Ethernetanschlüsse (Nanostation M2) muss die nano-m verwendet werden.&lt;br /&gt;
** Für XW-Hardware (Powerbeam M2) muss die loco-m-xw verwendet werden.&lt;br /&gt;
** Für den Ubiquiti Unifi AP muss die ubnt-unifi verwendet werden.&lt;br /&gt;
** 5-GHz-Geräte wurden nicht getestet, hier ist aktuell keine Aussage möglich.&lt;br /&gt;
** XM und XW darf keinesfalls vertauscht werden, da sonst das Gerät nicht mehr bootet.&lt;br /&gt;
** Weitere Geräte, als die aktuell genannten, werden noch nicht unterstützt, bzw. wurden noch nicht getestet. Bitte im OpenWRT Wiki nachlesen, was für Firmware dafür benötigt wird, eventuell funktioniert eine bereits vorhandene, ansonsten auf der Mailingliste nachfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Geräte ===&lt;br /&gt;
Oft werden wir gefragt, ob irgendein Router XYZ nicht auch verwendet werden kann. Prinzipiell ist es zwar möglich, unsere [[Firmware]] auf viele Router mit OpenWRT-Support zu portieren, dass ist aber mit viel Aufwand verbunden. Bitte besorgt euch also eines der genannten und unterstützten Geräte oder baut euch die Firmware selbst [https://wiki.freifunk-franken.de/w/FirmwareEntwicklung]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Grundlegende Tipps =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zu Beginn ==&lt;br /&gt;
Es macht zunächst Sinn, sich erstmal die eigene Lage im [https://monitoring.freifunk-franken.de/map?mapcenter=49.45000,11.10000,10 Monitoring] anzugucken, ob es Möglichkeiten gibt, sich mit anderen Nachbarn zu verbinden. Mittlerweile gibt es immer mehr hoch gelegene Standorte in ganz Franken. Wenn einer der genannten Standorte oder andere Freifunkrouter in Sichtweite sind, sollte das Ziel sein, sich mit entsprechender Hardware per Funk dorthin zu verbinden. Bei Sichtkontakt sind mit WLAN-Hardware durchaus wenige Kilometer problemlos und bis zu 25 km mit etwas Aufwand möglich. Ohne Sichtkontakt sind es nur wenige 100 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele für Standorte in Franken ==&lt;br /&gt;
* [https://monitoring.freifunk-franken.de/map?mapcenter=49.48055,10.95694,18 Hardhöhe] – 5&amp;amp;nbsp;GHz und 2,4&amp;amp;nbsp;GHz möglich, mehr Infos [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Standorte/Fuerth/DB0FUE hier]&lt;br /&gt;
* [https://monitoring.freifunk-franken.de/map?mapcenter=49.46701,10.99188,20 St.-Paul-Kirche] – 2,4&amp;amp;nbsp;GHz und 5&amp;amp;nbsp;GHz möglich, mehr Infos [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Standorte/Fuerth/StPaul hier]&lt;br /&gt;
* [https://monitoring.freifunk-franken.de/map?mapcenter=49.46114,11.02912,18 Fablabnbg] – [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Standorte/Nuernberg/FabLabnbg#Funkstrecken Standortseite mit mehr Infos]&lt;br /&gt;
* [https://monitoring.freifunk-franken.de/map?mapcenter=49.45126,11.06242,16 Gostenhof] – &#039;&#039;bitte jemand Nachtragen der mehr weiß&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://monitoring.freifunk-franken.de/map?mapcenter=50.02792,10.51907,15 Haßfurt] – nur 2,4&amp;amp;nbsp;GHz, kann direkt mit Freifunkfirmware verbunden werden&lt;br /&gt;
* Diese Liste wird nicht regelmäßig erweitert. Am besten mal bei [[:Kategorie:Standort]] gucken oder einen Blick ins [https://monitoring.freifunk-franken.de Monitoring] werfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2,4-GHz-Richtfunkverbindung ==&lt;br /&gt;
Zum Verbinden an diese Standorte, sofern Sichtkontakt besteht, eignet sich für 2,4&amp;amp;nbsp;GHz die [https://www.ubnt.com/airmax/nanostation-ac/ Nanostation 5AC], die [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Portal:Hardware#Ubiquiti_NanoStation_.28Loco.29_M2 Nanostation Loco M2 oder Nanostation M2]. Bessere, aber auch größere Richtfunkhardware ist die [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Portal:Hardware#Powerbeam_M2 Powerbeam M2].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5-GHz-Richtfunkverbindung ==&lt;br /&gt;
Sollte eine Richtfunkverbindung für größere Entfernungen benötigt werden, ist immer der Ansatz einer [[Dezentrale_Hood|dezentralen Hood]] vorzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte eine 5-GHz-Richtfunkverbindung auf kurzer Distanz (z.&amp;amp;nbsp;B. in einem Aufenthaltsbereich) gewünscht werden, muss man sich mit der Gegenstelle in Verbindung setzen, da 5-GHz-Verbindungen ohne Freifunkfirmware laufen und meist verschlüsselt sind, um die hohe Geschwindigkeit zu gewährleisten. Für Ubiquiti-5-GHz-Geräte ist [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Batman_Funkbr%C3%BCcke dieser Aufbau] zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kein Funkstandort in Reichweite ==&lt;br /&gt;
Sollte sich herausstellen, dass keiner der Richtfunkstandorte in Reichweite ist, und auch sonst kein Router in der Nachbarschaft erreichbar ist, kann man einen Router per [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Portal:Firmware#VPN_Verbindung VPN über das Internet] mit dem Freifunknetz verbinden. Hier ist z.B. der  [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Portal:Hardware#TP-Link_WR1043N.28D.29 WR1043N(D)] oder der [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Portal:Hardware#GL-Inet_AR150 GL-Inet AR150] sinnvoll.&lt;br /&gt;
Aktuell verfügbar ist auch der [https://www.tp-link.com/de/products/details/cat-9_Archer-C60.html TP-Link Archer C60].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude Grundabdeckung ==&lt;br /&gt;
Für Installationen ohne Mesh-Partner vor Ort, in Privatwohnungen, Gasthäusern, Vereinsheimen usw. bieten sich ebenfalls z.B. der [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Portal:Hardware#TP-Link_WR1043N.28D.29 WR1043N(D)], der TP-Link Archer C7 und Archer C60 oder der [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Portal:Hardware#GL-Inet_AR150 GL-Inet AR150] an. Alle Modelle können sich per Funk oder Kabel mit anderen Routern des Freifunknetzes vermeshen. Größere Installationen sollten gut geplant werden, wofür sich die Treffen der Freifunk-Community anbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Platzierung von Routern auf Dächern ==&lt;br /&gt;
Sollte eine Möglichkeit bestehen, Router auf hohe Standorte zu platzieren (Hausdach, Balkon in höheren Stockwerken etc.) macht es durchaus Sinn, dort mit [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Portal:Hardware#Ubiquiti_NanoStation_.28Loco.29_M2 Nanostation Loco M2 oder Nanostation M2] anzufangen und im Wiki eine [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Standorte/ Standortseite] anzulegen, damit andere sich dorthin verbinden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Tipps &amp;amp; Tricks für besseren Empfang und größerer Abdeckung findest du [[WLAN_Tipps%26Tricks|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geräte für die es aktuell eine Freifunk-Franken-Firmware gibt =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
Gerät: TL = TP-Link, UB = Ubiquiti, out: outdoor-geeignet, prot: 802.11 Wlan Protokol MIMO: Anzahl der partial Streams, Sect: Omni-Rundstrahler oder Richtwirkung (horizontal/vertikal), f: Frequenz, Dist: Reichweite, neu: Neu erhältlich ,FFF: Franken-FW, dez: Dezentrale Gateway-Firmware, alt: Alternative Firmware von dritten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gerät || Preis || out || prot || [[Wikipedia:de:MIMO (Nachrichtentechnik)|MIMO]] || Sect || f || Dist || Bemerkungen || neu || FFF || dez || alt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Portal:Hardware#GL-Inet_AR150 GL-AR150]&lt;br /&gt;
| [https://www.amazon.de/GL-iNet-GL-AR150-Pre-installed-Performance-Programmable/dp/B015CYDVG8/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;amp;linkCode=sl1&amp;amp;tag=f3netzede-21&amp;amp;linkId=70b2876f1d832c91c29534ba4577fa82&amp;amp;language=de_DE 28€] &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| n&lt;br /&gt;
| 1x1&lt;br /&gt;
| Omni&lt;br /&gt;
| 2.4&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Kleines Gerät nur bei wenig Clients zu empfehlen. OpenWRT vorinstalliert -&amp;gt; keine factory FW nötig&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TP-Link Archer C7 v2&lt;br /&gt;
| [https://www.amazon.de/GL-iNet-GL-AR150-Pre-installed-Performance-Programmable/dp/B015CYDVG8/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;amp;linkCode=sl1&amp;amp;tag=f3netzede-21&amp;amp;linkId=70b2876f1d832c91c29534ba4577fa82&amp;amp;language=de_DE 80€] &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| ac&lt;br /&gt;
| 3x3 / 3x3&lt;br /&gt;
| Omni&lt;br /&gt;
| 2.4 &amp;amp; 5&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Aktuelles ac Gerät, neu erhältlich, ~50Mbit/s Wireguard Durchsatz&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TP-Link Archer C60 v1&amp;amp;v2&lt;br /&gt;
| [https://www.amazon.de/TP-Link-Archer-C60-Dualband-Steuerung/dp/B01LX8Z8TP/ref=sr_1_1?s=computers&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;qid=1549492346&amp;amp;sr=1-1&amp;amp;keywords=archer+c60 45€] &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| ac&lt;br /&gt;
| 3x3 / 2x2 &lt;br /&gt;
| Omni&lt;br /&gt;
| 2.4 &amp;amp; 5&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Aktuelles ac Gerät, neu erhältlich, ~50Mbit/s Wireguard Durchsatz&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TP-Link Archer C25 v1&lt;br /&gt;
|  &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| ac&lt;br /&gt;
| 3x3 / 1x1 &lt;br /&gt;
| Omni&lt;br /&gt;
| 2.4 &amp;amp; 5&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Nicht neu erhältlich&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TP-Link TL-WA901ND v2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| n&lt;br /&gt;
| 3x3&lt;br /&gt;
| Omni&lt;br /&gt;
| 2.4  &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Nicht mehr neu erhältlich&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TP-Link TL-WDR3500 v1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| n&lt;br /&gt;
| 2x2 &lt;br /&gt;
| Omni&lt;br /&gt;
| 2.4 /5 &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Nicht mehr neu erhältlich&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TP-Link TL-WDR3600 v1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| n&lt;br /&gt;
| 2x2 &lt;br /&gt;
| Omni&lt;br /&gt;
| 2.4 /5 &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Nicht mehr neu erhältlich&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TP-Link TL-WDR4300 v1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| n&lt;br /&gt;
| 2x2 / 3x3&lt;br /&gt;
| Omni&lt;br /&gt;
| 2.4 /5 &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Nicht mehr neu erhältlich&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TP-Link TL-WDR4310 v1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| n&lt;br /&gt;
| 2x2 / 3x3&lt;br /&gt;
| Omni&lt;br /&gt;
| 2.4 /5 &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Nicht mehr neu erhältlich&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TP-Link TL-WDR4900 v1&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| n&lt;br /&gt;
| 3x3 / 3x3&lt;br /&gt;
| Omni&lt;br /&gt;
| 2.4 &amp;amp; 5  &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Perfektes dezentrales Gateway, nicht mehr neu erhältlich, aber gebraucht&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TP-Link TL-WR740N v4&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| n&lt;br /&gt;
| 1x1&lt;br /&gt;
| Omni&lt;br /&gt;
| 2.4&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Nicht mehr neu erhältlich&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TP-Link TL-WR741N v2&amp;amp;v4&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| n&lt;br /&gt;
| 1x1&lt;br /&gt;
| Omni&lt;br /&gt;
| 2.4&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Nicht mehr neu erhältlich&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TP-Link TL-WR841N(D) v7-v11&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| n&lt;br /&gt;
| 2x2&lt;br /&gt;
| Omni&lt;br /&gt;
| 2.4&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Neu erhältlich aber nicht mehr empfohlen&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TP-Link TL-WR842ND v2&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| n&lt;br /&gt;
| 2x2&lt;br /&gt;
| Omni&lt;br /&gt;
| 2.4&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TL-WR1043N(D) v1-v5&lt;br /&gt;
| [https://www.amazon.de/TP-Link-TL-WR1043N-N450-4-Gigabit-GlasfaserModem/dp/B00KB63S3E/ref=sr_1_1?s=ce-de&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;qid=1533969651&amp;amp;sr=1-1&amp;amp;keywords=TP-Link+WR1043N&amp;amp;tag=f3netzede-21 40 €] &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| n&lt;br /&gt;
| 3x3&lt;br /&gt;
| Omni&lt;br /&gt;
| 2.4&lt;br /&gt;
| 50 m&lt;br /&gt;
| bei ND: externe Antenne nutzbar (v5 gibt es nicht in ND Version). Aktuell eine Empfehlung für Standardeinsätze. Anhaltende Lieferengpässe!&lt;br /&gt;
|vereinzelt&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TP-Link TL-MR3020 v1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| n&lt;br /&gt;
| 2x2&lt;br /&gt;
| Omni&lt;br /&gt;
| 2.4  &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Tragbarer Router, nicht mehr neu erhältlich&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TP-Link TL-WA850RE v1&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| n&lt;br /&gt;
| 2x2&lt;br /&gt;
| Omni&lt;br /&gt;
| 2.4  &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Steckdosen Reapeater&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TP-Link TL-WA860RE v1&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| n&lt;br /&gt;
| 2x2&lt;br /&gt;
| Omni&lt;br /&gt;
| 2.4  &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Steckdosen Reapeater&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TP-Link CPE210/CPE220 v1&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{ok}} &lt;br /&gt;
| n&lt;br /&gt;
| 2x2&lt;br /&gt;
| 65/35&lt;br /&gt;
| 2.4  &lt;br /&gt;
| 5 km&lt;br /&gt;
| Kleiner Richtfunker&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TP-Link CPE210 v2 &amp;amp; v3&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{ok}} &lt;br /&gt;
| n&lt;br /&gt;
| 2x2&lt;br /&gt;
| 65/35&lt;br /&gt;
| 2.4  &lt;br /&gt;
| 5 km&lt;br /&gt;
| Kleiner Richtfunker&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TP-Link CPE510 v1&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| {{ok}} &lt;br /&gt;
| n&lt;br /&gt;
| 2x2&lt;br /&gt;
| 45/30&lt;br /&gt;
| 2.4 / 5  &lt;br /&gt;
| 15 km&lt;br /&gt;
| Kleiner Richtfunker&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TP-Link CPE520 v1&lt;br /&gt;
| [https://www.amazon.de/TP-Link-CPE510-Outdoor-Access-300Mbit/dp/B00N1Q7W8I 47€]&lt;br /&gt;
| {{ok}} &lt;br /&gt;
| n&lt;br /&gt;
| 2x2&lt;br /&gt;
| 45/30&lt;br /&gt;
| 2.4 / 5  &lt;br /&gt;
| 15 km&lt;br /&gt;
| Kleiner Richtfunker&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| UB-Nano loco M2&lt;br /&gt;
| [https://www.omg.de/ubiquiti-networks/airmax/nanostation/nanostation-m2-loco-8-nsm2l/a-10608/ 45 €]&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 40/40&lt;br /&gt;
| 2.4&lt;br /&gt;
| 2&amp;amp;nbsp;km&lt;br /&gt;
| [https://dl.ubnt.com/datasheets/nanostationm/nsm_ds_web.pdf Datenblatt], kleiner Richtfunker&lt;br /&gt;
|{{ok}}&lt;br /&gt;
|{{ok}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| UB-Nano M5&lt;br /&gt;
| [https://www.omg.de/ubiquiti-networks/airmax/nanostation/nanostation-m5-16-nsm5/a-8161/ 80 €] &lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 45/45&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| 15 km&lt;br /&gt;
| [https://dl.ubnt.com/datasheets/nanostationm/nsm_ds_web.pdf Datenblatt], 5er Pack verfügbar, guter Richtfunker&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| UB-Nano M2 &lt;br /&gt;
| [https://www.amazon.de/gp/offer-listing/B00HXT8K4O/ref=dp_olp_new?ie=UTF8&amp;amp;condition=new&amp;amp;tag=f3netzede-21 82 €]&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 2x2&lt;br /&gt;
| 40/40&lt;br /&gt;
| 2.4&lt;br /&gt;
| 2&amp;amp;nbsp;km&lt;br /&gt;
| [https://dl.ubnt.com/datasheets/nanostationm/nsm_ds_web.pdf Datenblatt], kleiner Richtfunker&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| UB-Pico M2HP &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| Omni&lt;br /&gt;
| 2.4&lt;br /&gt;
| 100 m&lt;br /&gt;
| [https://dl.ubnt.com/datasheets/picostationm/picom2hp_DS.pdf Datenblatt]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| UniFi AC MESH&lt;br /&gt;
| [https://shop.omg.de/ubiquiti-networks/unifi/unifi-access-point/ubiquiti-unifi-uap-ac-mesh/a-14213/ 90 €]&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| ac&lt;br /&gt;
| 2x2&lt;br /&gt;
| 90&lt;br /&gt;
| 2,4/5&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://dl-origin.ubnt.com/datasheets/unifi/UniFi_AC_Mesh_DS.pdf Datenblatt], FFF-FW seit 20180802. Aktuell ein empfehlenswertes Gerät.&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| UniFi AC MESH PRO&lt;br /&gt;
| [https://shop.omg.de/ubiquiti-networks/unifi/unifi-access-point/ubiquiti-unifi-ac-mesh-sektor-antenne-uap-ac-m-uma-d/a-14586/ 174 €]&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| ac&lt;br /&gt;
| 3x3&lt;br /&gt;
| 90&lt;br /&gt;
| 2,4/5&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| [http://dl-origin.ubnt.com/datasheets/unifi/UniFi_AC_Mesh_DS.pdf Datenblatt]&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| UMA-D Sector&lt;br /&gt;
| [https://shop.omg.de/ubiquiti-networks/antennen/sektor-antennen/sektor-dual-band-antenne-uma-d/a-14538/ 89 €]&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| 90/45&lt;br /&gt;
| 2,4/5&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| externe Antenne zu AC MESH&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Portal:Firmware Installationsanleitung für unsere Firmware] findet ihr hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ubiquiti PicoStation M2HP ==&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP.jpg|250px|thumb|right|Pico Station M2-HP]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.ubnt.com/airmax/picostationm/ Hersteller]&lt;br /&gt;
* [http://wiki.openwrt.org/toh/ubiquiti/picostationm2 OpenWRT]&lt;br /&gt;
* [[Anleitung:UbiquitiPicoStationM2HP|Freifunk-Franken-Firmware-Installationsanleitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
* sehr gute Funkabdeckung&lt;br /&gt;
* outdoor-geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
* hoher Preis&lt;br /&gt;
* nur ein LAN-Anschluss (kann entweder auf B.A.T.M.A.N., WAN oder CLIENT konfiguriert werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Infos ===&lt;br /&gt;
* [[Medium:Datenblatt_PicoStation_M2-HP.pdf| Datenblatt ]]&lt;br /&gt;
* Als Firmware Datei bitte die bullet-m verwenden!&lt;br /&gt;
* 2-dbi-Omniantenne (Rundstrahler) in Europa (5&amp;amp;nbsp;dbi in Amerika)&lt;br /&gt;
* Sinnvoll für eine Outdoor rundumabdeckung bei wenig funkbelasteten Gegenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ubiquiti NanoStation (Loco) M2 ==&lt;br /&gt;
* [https://www.ubnt.com/airmax/nanostationm/ Hersteller]&lt;br /&gt;
* [http://wiki.openwrt.org/toh/ubiquiti/nanostationm2 OpenWRT]&lt;br /&gt;
* [[Anleitung:UbiquitiPicoStationM2HP|Freifunk-Franken-Firmware-Installationsanleitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
* outdoor-geeignet&lt;br /&gt;
* moderate Richtwirkung (+/- 30° nach vorne)&lt;br /&gt;
* Gerade die große Nanostation M2 hat sehr gute Sende- und Empfangseigenschaften. Handyempfang über 1&amp;amp;nbsp;km mit Sichtkontakt gelingt problemlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
* Abstrahlung nach hinten und seitlich relativ schwach (es ist und bleibt halt ein Richtfunker).&lt;br /&gt;
* Nur ein LAN-Anschluss (kann entweder auf B.A.T.M.A.N., WAN oder CLIENT konfiguriert werden).&lt;br /&gt;
* Die große Nanostation M2 hat nur einen sehr kleinen vertikalen Abstrahlwinkel, auf hohen Gebäuden sollte sie nach unten gerichtet werden wenn unterhalb es Gebäudes Empfang gewünscht ist. Die kleinen Loco M2 ist hier nicht ganz so empfindlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Infos ===&lt;br /&gt;
* [[Medium:Datenblatt_NanoStation_Loco_M2.pdf| Datenblatt]]&lt;br /&gt;
* 8-dbi-Sektorantenne bei der Loco M2, 11&amp;amp;nbsp;dbi bei der großen Nanostation M2&lt;br /&gt;
* Relativ gut geeignet für kurze Richtfunkverbindung&lt;br /&gt;
* Aufgrund der Sektorantenne auch für Zugangspunkte Outdoor gut geeignet.&lt;br /&gt;
* Für die Nanostation Loco M2 sollte das ubnt-bullet-m Image verwendet werden, es darf &#039;&#039;&#039;keinesfalls&#039;&#039;&#039; die loco-m-xw geflasht werden, diese ist für die PowerbeamM2 gedacht (Ausname die Loco M2 hat XW Hardware, anscheinend tauchen solche Geräte mittlerweile auf, wurde von den Entwicklern aber nie getestet!).&lt;br /&gt;
* Es kann auch die Nanostation M2 verwendet werden. Diese hat eine bessere Antenne allerdings funktioniert zum heutigen Zeitpunkt der 2. Ethernetport in unserer Firmware noch nicht, er müsste manuell konfiguriert werden wenn er gebraucht wird. Hier sollte das ubnt-nano-m Image verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ubiquiti Unifi AC Mesh ==&lt;br /&gt;
* [https://unifi-mesh.ubnt.com/ Hersteller]&lt;br /&gt;
* [[Anleitung:UbiquitiUnifiACMesh|Freifunk-Franken-Firmware-Installationsanleitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
* outdoor-geeignet&lt;br /&gt;
* 2x2 MIMO auf 2,4 und auf 5&amp;amp;nbsp;GHz&lt;br /&gt;
* moderne Hardware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteil ===&lt;br /&gt;
* relativ teuer&lt;br /&gt;
* mit Freifunk-Firmware ist Outdoor nur 2,4&amp;amp;nbsp;GHz legal möglich, für Verwendung Outdoor muss 5&amp;amp;nbsp;GHz deaktiviert werden – [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Portal:Hardware/UnifiACMesh mehr Infos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Infos ===&lt;br /&gt;
* hier muss die Firmware unifi-aclite verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Portal:Hardware/UnifiACMesh Mehr Infos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ubiquiti Bullet M BM2HP &amp;amp; BM2-Ti RocketM2 ==&lt;br /&gt;
* [https://www.ubnt.com/airmax/bulletm/ Hersteller]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
* outdoor-geeignet&lt;br /&gt;
* freie Antennenauswahl mit SMA-Anschluss&lt;br /&gt;
* sehr gute Empfangs- und Sendeeigenschaften, selbst ohne Sichtkontakt (ein Hausdach dazwischen) sind 300&amp;amp;nbsp;Meter auf Handy problemlos möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteil ===&lt;br /&gt;
* Relativ teuer und eine zusätzliche Antenne wird noch benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Infos ===&lt;br /&gt;
* hier muss die Firmware bullet-m verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flashen eines RocketM2 ===&lt;br /&gt;
	Ablauf Ubiquiti Rocket M2 flashen mit FFF-Software&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    FW bei Auslieferung (Original):	Version: v6.1.7 (XM)&lt;br /&gt;
    Downgrade auf:  XM.v6.0.6.31296.170704.2058&lt;br /&gt;
    Downgrade auf:  XM.v6.0.6-beta.30875.170526.0038&lt;br /&gt;
    Downgrade auf:  XM.v6.0.4.30805.170505.1525&lt;br /&gt;
    Downgrade auf:  XM.v5.5.11.28002.150723.1344&lt;br /&gt;
    Flashen mit FFF-Software: fff-20170918-ar71xx-g-ubnt-bullet-m-squashfs-factory&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist das man die UBNT Firmware Version 5.5 drauf hat bevor man die Freifunk Firmware installieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ubiquiti Unifi AP  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[File:Ubiquiti_Unifi_AP.jpg|miniatur|Ubiquiti Unifi AP]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.ubnt.com/unifi/unifi-ap/ Hersteller]&lt;br /&gt;
* gestestet: UAP-LR 2,4 GHz&lt;br /&gt;
* [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Portal:Hardware/ubntunifi Installationsanleitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vorsicht:&#039;&#039;&#039; Für die Modelle UniFi AP und AP-LR scheint seit Firmwareversion 3.7 die Installation einer Nicht-Ubiquiti-Firmware blockiert zu sein (vgl. die entsprechende [https://openwrt.org/toh/ubiquiti/unifi Seite von OpenWRT]). Ein Downgrade auf eine ältere Version ist ebenfalls nicht mehr möglich. Momentan (Stand 02/2019) besteht für diese Modelle keine Möglichkeit, die Freifunk-Firmware zu installieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Laut zusammen getragener Erfahrung deutlich bessere Abdeckung und Leistung als ein WR841 im Innenraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteil ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* nur für Innenmontage geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TP-Link CPE210 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Foto CPE210 Fensterbrett.jpg|250px|thumb|right|CPE210 auf dem Fensterbrett, Fensterdurchführung mit flachem Netzwerkkabel]]&lt;br /&gt;
* [http://www.tp-link.de/products/details/CPE210.html#overview Hersteller]&lt;br /&gt;
* [http://www.tp-link.de/products/details/CPE210.html#specifications Spezifikationen]&lt;br /&gt;
* [http://www.heise.de/preisvergleich/tp-link-cpe210-a1189570.html Preisvergleich und Bestellmöglichkeiten]&lt;br /&gt;
* [https://wiki.openwrt.org/toh/tp-link/tl-cpe210 OpenWrt]&lt;br /&gt;
* [[Portal:Hardware/Anleitung:TP-LINK CPE210/CPE220/CPE510/CPE520|Freifunk-Franken-Firmware-Installationsanleitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
* outdoor-geeignet&lt;br /&gt;
* zwei LAN Anschlüsse, die beliebig auf B.A.T.M.A.N., WAN oder CLIENT konfiguriert werden können&lt;br /&gt;
* Spannungsversorgung über PoE&lt;br /&gt;
* PoE lässt sich an die zweite LAN Schnittstelle durchschalten, damit kann dann z.&amp;amp;nbsp;B. eine zweite CPE oder eine PicoStation versorgt werden&lt;br /&gt;
* Netzteil ist für den Betrieb zweier CPEs ausgelegt (24&amp;amp;nbsp;V, 1&amp;amp;nbsp;A)&lt;br /&gt;
* zählt bei TP-Link zu den „Professional Line Products“, auf diese Produktserie gibt TP-Link „lifetime warranties“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
* Abstrahlung nach hinten und seitlich relativ schwach (es ist und bleibt halt ein Richtfunker).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Infos ===&lt;br /&gt;
* [[Medium:CPE Series Datasheet V1.1.pdf| Datenblatt]]&lt;br /&gt;
* 9-dBi-Sektorantenne&lt;br /&gt;
* Abstrahlwinkel 65°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TP-Link WR1043N(D) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.tp-link.com.de/products/details/?model=TL-WR1043ND Hersteller]&lt;br /&gt;
* [http://wiki.openwrt.org/toh/tp-link/tl-wr1043nd OpenWRT]&lt;br /&gt;
* [http://www.heise.de/preisvergleich/tp-link-tl-wr1043nd-v2-a1234165.html Preisvergleich und Bestellmöglichkeiten]&lt;br /&gt;
* [[Portal:Firmware#Anleitung_zur_Routerinstallation|Freifunk-Franken-Firmware-Installationsanleitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 1 (WR1043ND) &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TL_WR1043ND_v1.png|400px|TP-Link WR1043ND v1 Anschlüsse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* unterstützt ab Firmware [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/archive/fff_0.3.99/ 0.3.99]&lt;br /&gt;
* Netzteil 12&amp;amp;nbsp;V, 1,5&amp;amp;nbsp;A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 2 (WR1043ND) &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TL_WR1043ND_v2.png|400px|TP-Link WR1043ND v2 Anschlüsse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* unterstützt ab Firmware größer 0.5.0&lt;br /&gt;
* Netzteil 12&amp;amp;nbsp;V, 1,5&amp;amp;nbsp;A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 3 (WR1043ND) &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TL_WR1043ND_v2.png|400px|TP-Link WR1043ND v2 Anschlüsse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unterstützt ab 20160213-beta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 4 (WR1043ND) &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unterstützt ab 20170218-alpha/20170918&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 5 (WR1043N) &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Antennen NICHT mehr abnehmbar&lt;br /&gt;
* Kein USB-Port mehr&lt;br /&gt;
* Unterstützt ab 20180304-alpha (KeyXchangeV2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
* schnellerer CPU als WR841N(D) mehr Leistung mit fastd je nach Hood sind 30–40&amp;amp;nbsp;Mbit möglich wenn die Gatewayauslastung dies zulässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
* .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
* durch die stärkere Leistung sollte besser der wr1043 als WAN-(fastd-)Router eingesetzt werden anstatt der WR841N(D)&lt;br /&gt;
* Antenne: 3&amp;amp;nbsp;dBi&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;3  mit Rundstrahlcharakteristik (WR1043ND abnehmbar/austauschbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GL-Inet AR150 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:GL Inet AR150.jpg|250px|thumb|right|GL Inet AR150, Größenvergleich mit 1€-Münze]]&lt;br /&gt;
* [http://www.gl-inet.com/ar150/ Hersteller]&lt;br /&gt;
* [https://wiki.openwrt.org/toh/gl-inet/gl-ar150 OpenWRT]&lt;br /&gt;
* [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Portal:Hardware/Anleitung:GL-Inet_AR-150 Freifunk-Franken-Firmware-Installationsanleitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
* klein und mobil&lt;br /&gt;
* geringer Stromverbrauch&lt;br /&gt;
* Stromversorgung entweder über PoE oder über USB&lt;br /&gt;
* mit einer Powerbank dadurch auch portabel einsetzbar&lt;br /&gt;
* durch ein immer erreichbares Webinterface [http://www.gl-inet.com/how-to-enter-the-uboot-web-ui/ (uboot WebUI)] praktisch unkaputtbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
* auch für allgemeine Basteleien zu gebrauchen&lt;br /&gt;
* gute [http://www.gl-inet.com/blog/ Beschreibungen] auf der Herstellerseite&lt;br /&gt;
* entweder mit interner oder externer, austauschbarer Antenne erhältlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Powerbeam M2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
* Richtfunkhardware, sehr engen Abstrahlwinkel. für mittlere Richtfunkverbindungen auf 2,4&amp;amp;nbsp;GHz geeignet.&lt;br /&gt;
* outdoor-geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
* Nur als Richtfunkhardware sinnvoll zu verwenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wiki.freifunk-franken.de/w/Portal:Hardware/PowerbeamM2XW Mehr Infos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TP-Link WDR3500 ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 1 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* unterstützt ab Firmware [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/dev/0.5.0-b1/ 0.5.0-b1]&lt;br /&gt;
* Netzteil 12&amp;amp;nbsp;V, 1&amp;amp;nbsp;A&lt;br /&gt;
* Auslaufmodell&lt;br /&gt;
* Unterstützt 5-GHz-Verbindungen, nur Indoor zu verwenden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TP-Link WDR3600 ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 1 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* unterstützt ab Firmware [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/dev/0.5.0-b1/ 0.5.0-b1]&lt;br /&gt;
* Netzteil 12&amp;amp;nbsp;V, 1,5&amp;amp;nbsp;A&lt;br /&gt;
* Unterstützt 5-GHz-Verbindungen, nur Indoor zu verwenden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TP-Link WDR4300 ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 1 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* unterstützt ab Firmware [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/dev/0.5.0-b1/ 0.5.0-b1]&lt;br /&gt;
* Netzteil 12&amp;amp;nbsp;V, 1,5&amp;amp;nbsp;A&lt;br /&gt;
* Unterstützt 5-GHz-Verbindungen, nur Indoor zu verwenden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TP-Link WDR4310 ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 1 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* unterstützt ab Firmware [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/dev/0.5.0-b1/ 0.5.0-b1]&lt;br /&gt;
* Unterstützt 5-GHz-Verbindungen, nur Indoor zu verwenden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TP-Link WDR4900 ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 1 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* unterstützt ab Firmware [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/dev/0.5.0-b1/ 0.5.0-b1]&lt;br /&gt;
* Netzteil 12&amp;amp;nbsp;V 2,5&amp;amp;nbsp;A&lt;br /&gt;
* Unterstützt 5-GHz-Verbindungen, nur Indoor zu verwenden!&lt;br /&gt;
* PowerPC CPU für sehr schnelle Geschwindigkeit. Falls er noch günstig (&amp;gt;60€) zu bekommen ist, eine absolute Empfehlung und man sollte unbedingt zuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Alte Geräte mit auslaufendem Support =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
Gerät: TL = TP-Link, UB = Ubiquiti, out: outdoor-geeignet, MIMO: Anzahl der partial Streams, Sect: Richtwirkung (horizontal/vertikal), f: Frequenz, Dist: Reichweite, Clients: Anzahl möglicher Clients, FFF: Franken-FW &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gerät || Preis || out || [[Wikipedia:de:MIMO (Nachrichtentechnik)|MIMO]] || AntArt || f || Dist || Clients || Bemerkungen || FFF&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TL-WR841N&lt;br /&gt;
| [https://www.ebay.de/itm/TP-Link-TL-WR841N-WLAN-Router-300-Mbps-4-Ethernet-Port/192344023560 15 €] &lt;br /&gt;
| n&lt;br /&gt;
| 2x2&lt;br /&gt;
| Omni&lt;br /&gt;
| 2.4&lt;br /&gt;
| 50 m&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
| nicht mehr kaufen! - nur 4 MB Flash. Aktuell wird v14 ausgeliefert welche &#039;nicht&#039; Freifunk kompatibel ist!&lt;br /&gt;
| !&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TL-WR841ND&lt;br /&gt;
| [https://www.ebay.de/itm/TP-Link-TL-WR841ND-WLAN-Router-300-Mbps-4-Ethernet-Port/192344248320 16 €] &lt;br /&gt;
| n&lt;br /&gt;
| 2x2&lt;br /&gt;
| Omni&lt;br /&gt;
| 2.4&lt;br /&gt;
| 50 m&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
| externe Antenne nutzbar, nicht mehr empfohlen! - nur 4 MB Flash. Aktuell wird v14 ausgeliefert welche &#039;nicht&#039; Freifunk kompatibel ist!&lt;br /&gt;
| !&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TP-Link WR841N(D) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Achtung: Support läuft in absehbarer Zeit aus!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Achtung: NICHT mehr kaufen, da nur 4 MB Flash!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeine Informationen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.tp-link.com.de/products/details/?model=TL-WR841ND Hersteller]&lt;br /&gt;
* [http://wiki.openwrt.org/toh/tp-link/tl-wr841nd OpenWRT]&lt;br /&gt;
* [http://www.heise.de/preisvergleich/tp-link-tl-wr841n-a340658.html Preisvergleich und Bestellmöglichkeiten]&lt;br /&gt;
* [[Portal:Firmware#Anleitung_zur_Routerinstallation|Freifunk-Franken-Firmware-Installationsanleitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Revision 7-8&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* wird nicht mehr produziert&lt;br /&gt;
* Netzteil 9V 0,6A&lt;br /&gt;
* Bei [[Benutzer:AlexanderS|mir]] (v7.1) sehen die Anschlüsse aus wie v9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TL_WR841NDv7.png|400px|TP-Link WR841ND v7/v8 Anschlüsse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 9 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* wird nicht mehr produziert&lt;br /&gt;
* Netzteil 9V 0,6A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* funktioniert ohne Hardware-Modifikation auch mit 12&amp;amp;nbsp;V (abs. Maximum: 15&amp;amp;nbsp;V)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TL_WR841NDv9.png|400px|TP-Link WR841ND v9 Anschlüsse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 10 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* wird noch unterstützt aber Support läuft aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 11 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* wird noch unterstützt aber Support läuft aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 12 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* unterstützt ab Firmware 20170918-beta aber Support läuft aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 13 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* wird nicht unterstützt, da andere WLAN Hardware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 14 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* wird nicht unterstützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
* günstig&lt;br /&gt;
* abnehmbare Antenne (nur bei &#039;&#039;ND&#039;&#039;-Versionen, &#039;&#039;D&#039;&#039; steht für abnehmbare Antenne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
* Support läuft aus&lt;br /&gt;
* relativ langsame CPU (als fastd Router nur ca. 20–22&amp;amp;nbsp;Mbit max.)&lt;br /&gt;
* nur 4 MB Flash&lt;br /&gt;
* nicht outdoor-geeignet (ohne [http://wittmund-freifunk.de/outdoor-router/ speziellen Umbau])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
* guter und günstiger Allrounder, war für viele Indoorzwecke ausreichend&lt;br /&gt;
* 5-dbi-Omniantennen standardmäßig installiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WA850RE &amp;amp; WA860RE ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Achtung: Support läuft in absehbarer Zeit aus!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Achtung: NICHT mehr kaufen, da nur 4 MB Flash!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
* klein und steht nicht im Weg herum da er einfach in der Steckdose steckt&lt;br /&gt;
* WA860RE belegt nicht mal eine Steckdose, da er die 230&amp;amp;nbsp;V durchschleift&lt;br /&gt;
* selbst Empfang ist nach meinen Tests sehr gut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
* Support läuft aus&lt;br /&gt;
* Nur v1 unterstützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wiki.freifunk-franken.de/w/Portal:Hardware/wa8X0re Mehr Infos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WA901N ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Achtung: Support läuft in absehbarer Zeit aus!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Achtung: NICHT mehr kaufen, da nur 4 MB Flash!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
* Support läuft aus&lt;br /&gt;
* Nur ein Ethernet-Port&lt;br /&gt;
* Nur 4&amp;amp;nbsp;MiB&amp;amp;nbsp;Flash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur sinnvoll, wenn man davon sowieso noch einen rumliegen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 2 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Unterstützt seit 20170918-beta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TP-Link WR740N(D) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Achtung: Support läuft in absehbarer Zeit aus!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Achtung: NICHT mehr kaufen, da nur 4 MB Flash!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.tp-link.com.de/products/details/?model=TL-WR740N Hersteller]&lt;br /&gt;
* [http://wiki.openwrt.org/toh/tp-link/tl-wr740n OpenWRT]&lt;br /&gt;
* wird nicht mehr produziert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 4 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* wird nicht mehr produziert&lt;br /&gt;
* unterstützt ab Firmware [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/archive/fff_0.3.99/ 0.3.99]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TP-Link WR741N(D) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Achtung: Support läuft in absehbarer Zeit aus!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Achtung: NICHT mehr kaufen, da nur 4 MB Flash!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.tp-link.com/at/products/details/?model=TL-WR741ND Hersteller]&lt;br /&gt;
* [http://wiki.openwrt.org/toh/tp-link/tl-wr741nd OpenWRT]&lt;br /&gt;
* wird nicht mehr produziert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 2 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* wird nicht mehr produziert&lt;br /&gt;
* unterstützt ab Firmware [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/archive/fff_0.3.99/0.3.99]&lt;br /&gt;
[[Datei:TL_WR741v2.png|400px|TP-Link WR741ND v2 Anschlüsse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 4 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* wird nicht mehr produziert&lt;br /&gt;
* unterstützt ab Firmware [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/archive/fff_0.3.99/0.3.99]&lt;br /&gt;
* Netzteil 9&amp;amp;nbsp;V, 0,6&amp;amp;nbsp;A; Durchschnittsverbrauch am Stromnetz ≈&amp;amp;nbsp;2&amp;amp;nbsp;W, auf Kleinspannungsseite 0,5&amp;amp;nbsp;W–1&amp;amp;nbsp;W&lt;br /&gt;
[[Datei:TL_WR741.png|400px|TP-Link WR741ND v4 Anschlüsse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nicht mehr unterstützte Geräte (weil veraltet) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D-Link DIR300  ==&lt;br /&gt;
* [http://wiki.openwrt.org/toh/d-link/dir-300 OpenWRT]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision A &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* unterstützt ab Firmware [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/archive/fff_0.3.99/ 0.3.99] ohne VPN&lt;br /&gt;
* Router wird in zukünftigen Versionen (ab 0.5.0) aufgrund von mangelnder Hardwareressourcen &#039;&#039;&#039;nicht mehr unterstützt&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:dlink_dir300.png|400px|D-Link DIR300 Anschlüsse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fon Fonera 2100 ==&lt;br /&gt;
* [http://wiki.openwrt.org/toh/fon/fonera#fon2100 OpenWRT]&lt;br /&gt;
* unterstützt ab Firmware [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/archive/fff_0.3.999/ 0.3.999] ohne VPN&lt;br /&gt;
* Router wird in zukünftigen Versionen (ab 0.5.0) aufgrund von mangelnder Hardwareressourcen &#039;&#039;&#039;nicht mehr unterstützt&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fon Fonera 2200 ==&lt;br /&gt;
* [http://wiki.openwrt.org/toh/fon/fonera#fon2200 OpenWRT]&lt;br /&gt;
* unterstützt ab Firmware [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/archive/fff_0.3.999/ 0.3.999] ohne VPN&lt;br /&gt;
* Router wird in zukünftigen Versionen (ab 0.5.0) aufgrund von mangelnder Hardwareressourcen &#039;&#039;&#039;nicht mehr unterstützt&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>L3u</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Firmwareinstallation/UbiquitiPicoStationM2HP&amp;diff=14407</id>
		<title>Firmwareinstallation/UbiquitiPicoStationM2HP</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Firmwareinstallation/UbiquitiPicoStationM2HP&amp;diff=14407"/>
		<updated>2019-02-07T13:38:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;L3u: Redundaten Abschnitt über Netzwerkkabel entfernt (steht sowieso nochmal bei „zusätzlich benötigte Hardware“)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Installationsanleitung für die Ubiquiti PicoStation M2HP und die Ubiquiti NanoStation Loco M2 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da die PicoStation und die NanoStation die gleiche Hardware verwenden, gilt diese Anleitung sowohl für die PicoStation M2HP als auch für die NanoStation Loco M2 von Ubiquiti. „PicoStation“ und „NanoStation“ können in dieser Anleitung also synonym verstanden werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lieferumfang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP12.JPG|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Lieferumfang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PicoStation wird mit folgenden Dingen ausgeliefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Picostation&lt;br /&gt;
* 2 Antenne&lt;br /&gt;
* 3 Passive PoE Injector 15V, 0,8A&lt;br /&gt;
* 4 Netzkabel&lt;br /&gt;
* 5 Wandhalterung&lt;br /&gt;
* 6 Schrauben für die Wandhalterung&lt;br /&gt;
* 7 Kabelbinder zum Befestigen der PicoStation ohne Wandhalterung, z.B. an einem Mast&lt;br /&gt;
* 8 Kurzanleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusätzlich benötigte Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht im Lieferumfang enthalten sind Netzwerkkabel. Für die Stromversorgung wird ein Netzwerkkabel benötigt, das Netzteil ist ein POE-Netzteil. Zum Anschließen eines Computers braucht man noch ein zweites.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation der Freifunk Firmware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die PicoStation sollte das bullet-m Image verwendet werden. Die neuste Firmware [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/ liegt hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Läuft die Originalfirmware auf dem Gerät, benötigt man (Stand 05.02.2019) die Datei &amp;quot;fff-20181202-ar71xx-t-ubnt-bullet-m-squashfs-factory.bin&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:1em; padding:1em 1em 0.5em 1em; border:2px solid #dc0067;color:#000;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Achtung!&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Installation einer (älteren) NanoStation (noch keine XW-Hardware) oder PicoStation ist aktuell UNBEDINGT folgendes zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firmwareversion der originalen Firmware AirOS (zu finden unter dem Reiter „System“), darf nicht 5.6.* (oder aktueller) sein! Bis Version 5.5.* kann die Freifunk-Firmware noch problemlos installiert werden. Ab AirOS Version 5.6.* macht man sich mit Einspielen der Freifunk-Firmware das Gerät unbrauchbar (es hängt hinterher in einem Boot-Loop und startet nicht mehr normal, vgl. https://oldwiki.archive.openwrt.org/toh/ubiquiti/airmaxm). Ist AirOS 5.6.* installiert, muss erst ein Downgrade auf AirOS 5.5.* geflasht werden! Erst dann kann die Freifunk-Firmware installiert werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die momentan (Stand 02/2019) verfügbaren NanoStations Loco M2 haben „XW“-Hardware. Beim AirOS XW 5.6.12 ist kein Downgrade nötig (und auch nicht möglich). Man kann gefahrlos die fff-current Firmware direkt über das HTTP-Interface einspielen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Downgrade der Original-Firmware (sofern nötig) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ziel-Firmware, von der aus das Flashen der Freifunk-Firmware problemlos möglich ist, ist „XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin“ (man bemühe die Suchmaschine des Vertrauens zum Auffinden, auf der Ubiquiti-Homepage ist die Datei leider nicht mehr direkt verlinkt – aber nach wie vor auf den Download-Servern verfügbar).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im besten Fall kann die Datei direkt eingespielt werden. Ist die installierte Firmware aber zu neu, lehnt das Gerät das Downgrade ab („Überprüfung der Firmware-Imagedatei fehlgeschlagen. Fehlercode: 43“). Dann muss man über eine kleine Downgrade-Kaskade das Problem umschiffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird auf die Version „XM.v6.0.6-beta.30875.170526.0038.bin“ downgegraded. Das ist die einzige unsignierte Version, die von einer aktuellen Firmware akzeptiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach muss man auf „XM.v6.0.4.30805.170505.1525.bin“ (die unsignierte Version verwenden!) downgraden. Von da aus kann man dann eine beliebige Firmware (auch die besagte Version „XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin“) einspielen, und dann schließlich das Freifunk-Image, wie im folgenden beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IP-Konfiguration ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue PicoStation hat im Auslieferungszustand die IP &amp;quot;192.168.1.20&amp;quot;. Zum Übermitteln der Firmware kann man sich eine IP-Adresse aus dem selben Adressraum zuweisen z.B.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* IP: 192.168.1.11&lt;br /&gt;
* Subnetz-Maske: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kabelverbindung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Netzwerkkabel wird von eurem Rechner mit der &amp;quot;LAN&amp;quot;-Buchse des Netzteils verbunden. Das zweite Netzwerkkabel wird mit der &amp;quot;POE&amp;quot;-Buchse des Netzteils und der PicoStation verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmelden an PicoStation (Originalfirmware) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich an der PicoStation anzumelden muss man die folgende Seite aufrufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://192.168.1.20 https://192.168.1.20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meldung des Zertifikatsfehlers kann man ignorieren und (je nach Browser unterschiedlich) akzeptieren dass man sich dennoch damit verbinden möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Anmelden verwendet man folgende Daten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Username: ubnt&lt;br /&gt;
* Password: ubnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und wählt anschließend eine &amp;quot;Country&amp;quot; sowie &amp;quot;Language&amp;quot; aus und setzt noch die Option &amp;quot;I agree ...&amp;quot; bevor man die Eingaben mit &amp;quot;Login&amp;quot; bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP01.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Login]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Firmware hochladen und einspielen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Freifunk Firmware einzuspielen wählt man zuerst den Reiter &amp;quot;System&amp;quot; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP02.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend klickt man auf den Button &amp;quot;Choose File&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP03.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Choose File]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und wählt die vorher heruntergeladene Firmware-Datei aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP04.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Select File]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl kann man nun mit dem Button &amp;quot;Upload&amp;quot; bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP05.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Upload]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erscheint eine Warnung, dass die Firmware von einem Drittanbieter ist und man muss den Upload mit einem Klick auf den Button &amp;quot;Update&amp;quot; bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP06.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Update]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann heißt es warten ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP07.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Upload Processs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seite macht nach einer gewissen Zeit einen automatischen Refresh und läuft (durch die neue Firmware) ins Leere. Dann ist ein guter Zeitpunkt das Netzwerkkabel vom &amp;quot;LAN&amp;quot;-Port des Netzteils zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Anwendungsfall muss die LAN-Schnittstelle noch umkonfiguriert werden. Standardeinstellung ist B.A.T.M.A.N. Noch möglich sind WAN oder Client. [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Anleitung:UbiquitiPicoStationM2HP#Funktionsweise_der_LAN-Schnittstelle_.C3.A4ndern Näheres dazu hier.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun verbindet sich die neu geflashte PicoStation mit dem Netmon und man kann darauf warten, dass das Gerät in der Übersicht der [https://netmon.freifunk-franken.de/routers_trying_to_assign.php Liste der neuen Router] erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Picostation ist per Browser nicht erreichbar ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine zurückgesetzte Picostation zwar unter 192.168.1.20 anpingbar ist, aber kein über einen Webbrowser zu erreichendes HTTP-Interface zur Verfügung stellt, dann ist vermutlich nicht die normale AirOS- sondern die dafür ebenfalls verfügbare UniFi-Firmware installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Fall kann man sich per ssh auf der Picostation einloggen (Benutzer = Passwort = „ubnt“). Es wird das Prompt&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;BZ.v3.3.22#&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
(oder Ähnliches) angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels des Vorgehens der Anleitung [https://help.ubnt.com/hc/en-us/articles/204910124-UniFi-TFTP-soft-recovery-for-bricked-access-point UniFi TFTP soft recovery for bricked access point] kann man das Gerät in den Update-Modus versetzen, und dann die normale AirOS-Firmware per TFTP einspielen (die für das Freifunk-Flashen geeignete Version XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin, die man ja auch für ein Downgrade braucht, funktionierte hier „einfach so“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Fall war folgendes Vorgehen erfolgreich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* LAN-Kabel am LAN-Port des POE-Injectors abstecken&lt;br /&gt;
* Reset-Knopf drücken und gedrückt halten&lt;br /&gt;
* LAN-Kabel wieder anstecken, immer noch den Knopf gedrückt halten&lt;br /&gt;
* Reset-Knopf loslassen. Die LEDs zeigen ein anderes Muster&lt;br /&gt;
* Statische IP 192.168.1.25/24 vergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann per TFPT (sofern die Firmware „XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin“ heißt):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
connect 192.168.1.20&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
binary&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
rexmt 1&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
timeout 60&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
put XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Picostation startete sich neu und war dann normal über einen Webbrowser unter 192.168.1.20 erreichbar. Der Rest der Installation ging dann wie oben beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise der LAN-Schnittstelle ändern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gerät nur eine LAN-Schnittstelle hat muss man sich entscheiden welche Funktion diese haben soll. Nach dem Einspielen der Firmware ist B.A.T.M.A.N. darauf konfiguriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einstellung kann bei neueren Versionen über das Webinterface geändert werden. Alternativ, oder bei älteren Versionen kann man sich via SSH auf [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Anleitungen#Zugriff_per_SSH das Gerät verbinden.] Das funktioniert auch wenn die PicoStation noch keine Verbindung zum Freifunk-Netz hat. Man muss sich dazu nur in Reichweite des franken.freifunk.net Netzes befinden und sich darauf einloggen. Danach kann man sich über [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Anleitungen#Zugriff_per_SSH die IPv6 Adresse des Routers einloggen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einstellungen werden in der Datei &amp;quot;/etc/network.mode&amp;quot; gemacht, die man mit Programm [http://netz10.de/2009/04/28/vi-crashkurs-fur-einsteiger| vi] bearbeiten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
vi /etc/network.mode&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Ab Firmware V0.5.1 werden die Nezwerkmodi in &amp;quot;/etc/network.mode&amp;quot; konfiguriert. Diese Konfiguration bleibt ab V0.5.1 bei späteren Firmware-Updates erhalten. Bis Firmware V0.5 wurden die Netzwerkmodi in &amp;quot;/etc/network.nanostation-m&amp;quot;  konfiguriert, wobei die Konfiguration bei einem Update nicht übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step1.png|Ubiquiti PicoStation M2HP Edit Network Port]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Konfigurationsdatei ist es eigentlich selbsterklärend dokumentiert. Nehmt euch die Zeit und lest euch diese in Ruhe durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step2.png|Ubiquiti PicoStation M2HP Default Network Config]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die LAN-Schnittstelle auf die WAN-Funktion umzustellen muss man also im Absatz nach &amp;quot;connect with fastd vpn&amp;quot; die Kommentarzeichen entfernen und die Zeile nach &amp;quot;directly connect to other mesh nodes - this is the default&amp;quot; auskommentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step3.png|Ubiquiti PicoStation M2HP WAN Network Config]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend speichert man die Datei und kann &amp;quot;vi&amp;quot; schließen.&lt;br /&gt;
Dies geht durch drücken der ESC-Taste. Anschließend muss man &amp;quot;:wg&amp;quot; eingeben und mit ENTER bestätigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
[ESC] :wq [ENTER]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um alle Änderungen zu übernehmen müssen noch folgende Befehle ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
cp /rom/etc/sysctl.conf /etc/sysctl.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cp /rom/etc/config/network /etc/config/network&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
reboot &amp;amp; exit&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step4.png|Ubiquiti PicoStation M2HP WAN Network Config]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>L3u</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Firmware_installieren&amp;diff=14327</id>
		<title>Firmware installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Firmware_installieren&amp;diff=14327"/>
		<updated>2019-02-06T17:01:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;L3u: Abschnitt für das Flashen eines Routers mit DD-WRT hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Der wichtigste Hinweis zuerst =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:1em; padding:1em 1em 0.5em 1em; border:2px solid #dc0067;color:#000;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einen Freifunk-Router stellt man nicht einfach hin und überlässt ihn sich selbst (Wie es eigentlich für sämtliche am Internet angeschlossene Geräte gilt, wenn es auch oft genug nicht beachtet wird). Sondern man übernimmt langfristig Verantwortung, v.a. was regelmäßige Updates und Übernahme größerer Änderungen im Netzwerk angeht. Diese werden mit hinreichend großem Vorlauf angekündigt. Wenn diese trotzdem nicht beachtet werden läuft man Gefahr, dass der Router irgendwann nicht mehr funktioniert oder, wenn er Störungen im Netz produziert, gesperrt wird. Das gilt gerade auch für Freifunk-Router, wo eigene Modifikationen (die wir explizit unterstützen, solange sie das Netz nicht stören und kompatibel zu unseren Netz sind) vorgenommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Routeraufsteller/Betreiber ist für seinen Router verantwortlich. Dies gilt auch für die Einstellungen wie z.b. Sendeleistung.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sollte man zumindest grundlegendes Interesse an der Technik mitbringen. Aber keine Panik: Freifunk-Router sind im Allgemeinen sehr pflegeleicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [https://wiki.freifunk-franken.de/w/PicoPeeringAgreement PicoPeeringAgreement] solltest du auch schon mal gelesen haben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Firmware-Installation =&lt;br /&gt;
Aktuell ist die Version 20181202: https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;border: none; background: none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Router&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Firmware 20181202&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Hersteller !! Modell, ggf. Version&lt;br /&gt;
! Factory !! Upgrade !! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;1&amp;quot;| GL.iNet&lt;br /&gt;
! GL-AR150&lt;br /&gt;
| – || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-gl-ar150-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;38&amp;quot;| TP-Link&lt;br /&gt;
! Archer C7 v2&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-archer-c7-v2-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-archer-c7-v2-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Archer C7 v2 EU&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-archer-c7-v2-squashfs-factory-eu.bin Download] || – ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Archer C7 v2 US&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-archer-c7-v2-squashfs-factory-us.bin Download] || – ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Archer C25 v1&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-archer-c25-v1-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-archer-c25-v1-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Archer C60 v1&lt;br /&gt;
| – || – || ! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| alternative Firmware verfügbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Archer C60 v2&lt;br /&gt;
| – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! CPE210/CPE220 v1&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-t-cpe210-220-v1-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-t-cpe210-220-v1-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! CPE210 v2&lt;br /&gt;
| – || – || ! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| alternative Firmware verfügbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! CPE210 v3&lt;br /&gt;
| – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! CPE510/CPE520&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-t-cpe510-520-v1-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-t-cpe510-520-v1-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-MR3020 v1&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-mr3020-v1-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-mr3020-v1-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WA850RE v1&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wa850re-v1-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wa850re-v1-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WA860RE v1&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wa860re-v1-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wa860re-v1-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WA901ND v2&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wa901nd-v2-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wa901nd-v2-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WDR3500 v1&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wdr3500-v1-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wdr3500-v1-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WDR3600 v1&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wdr3600-v1-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wdr3600-v1-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WDR4300 v1&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wdr4300-v1-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wdr4300-v1-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WDR4310 v1&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wdr4310-v1-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wdr4310-v1-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WDR4900 v1&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-mpc85xx-g-tl-wdr4900-v1-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-mpc85xx-g-tl-wdr4900-v1-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR740N v4&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr740n-v4-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr740n-v4-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR741ND v2&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr741nd-v2-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr741nd-v2-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR741ND v4&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr741nd-v4-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr741nd-v4-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR841N/ND v7&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr841-v7-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr841-v7-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR841N/ND v8&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr841-v8-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr841-v8-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR841N/ND v9&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr841-v9-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr841-v9-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR841N/ND v10&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr841-v10-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr841-v10-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR841N/ND v11&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr841-v11-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr841-v11-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR841N/ND v11 EU&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr841-v11-squashfs-factory-eu.bin Download] || – ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR841N/ND v11 US&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr841-v11-squashfs-factory-us.bin Download] || – ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR841N/ND v12&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr841-v12-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr841-v12-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR841N/ND v12 EU&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr841-v12-squashfs-factory-eu.bin Download] || – ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR841N/ND v12 US&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr841-v12-squashfs-factory-us.bin Download] || – ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR842ND v2&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr842n-v2-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr842n-v2-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR1043N/ND v1&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr1043nd-v1-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr1043nd-v1-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR1043N/ND v2&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr1043nd-v2-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr1043nd-v2-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR1043N/ND v3&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr1043nd-v3-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr1043nd-v3-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR1043N/ND v4&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr1043nd-v4-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr1043nd-v4-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR1043N v5&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr1043n-v5-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr1043n-v5-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Ubiquiti&amp;lt;br /&amp;gt;Networks&lt;br /&gt;
! …&lt;br /&gt;
| … || … ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! UniFi AP&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-ubnt-unifi-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-ubnt-unifi-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! …&lt;br /&gt;
| … || … ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adrian Schmutzler stellt alternative Firmwares auf seiner Seite zur Verfügung: https://freifunk.jubt.org/fff-firmware.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anleitung, wie die aktuelle Firmware gebaut wird oder an der Entwicklung teilgenommen werden kann, gibt es [[FirmwareEntwicklung|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitung für Erstinstallation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:dein_router.jpg|400px|thumb|Lieferinhalt (WR841ND)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für die Modelle TP-Link WR841N(D) und TP-Link WR1043N(D)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bitte beachte die Reihenfolge&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Melde dich für Informationen, Hilfe und Kontakt zur Community bei unserer [[Mailinglisten#franken-freifunk|Mailingliste]] an.&lt;br /&gt;
# Router flashen (= Firmware installieren).&lt;br /&gt;
# Router konfigurieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auspacken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Router (1) auspacken, Teile auf Vollständigkeit überprüfen.&lt;br /&gt;
* Falls die Antenne (2) noch nicht angeschlossen ist, schraubt man diese jetzt an.&lt;br /&gt;
* Das Netzteil (3) für die Stromversorgung des Routers und das LAN-Kabel (4) braucht man später.&lt;br /&gt;
** Es sollte immer das original Netzteil verwendet werden, um Probleme während dem Flashen zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Firmware (Erst-)Installation ===&lt;br /&gt;
[[Datei:TP_link_version.jpg|400px|thumb|Router Rückseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier eine [[Portal:Hardware|Liste der Routertypen]], welche für die Freifunk-Franken-Firmware geeignet sind.&lt;br /&gt;
* Herauszufinden, welche Firmware man braucht, ist ganz einfach: der Routertyp (1) und die Hardwareversion (2) stehen auf der Unterseite des Routers. Dabei unbedingt den richtigen Typ und die &#039;&#039;&#039;richtige Hardware-Version&#039;&#039;&#039; wählen!&lt;br /&gt;
* Die [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/ passende aktuelle Firmware] herunterladen. Ggf. muss der Dateiname gekürzt werden, manche Router verweigern das Flashen der Firmware aus der Herstellersoftware, wenn der Dateiname zu lang ist.&lt;br /&gt;
** Die &#039;&#039;&#039;Factory&#039;&#039;&#039;-Version ist zu verwenden, wenn von der Herstellersoftware geflasht wird.&lt;br /&gt;
** Die &#039;&#039;&#039;Sysupgrade&#039;&#039;&#039;-Version braucht man, wenn von einem bereits installierten OpenWRT (bzw. Freifunk-Firwmare) geflasht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:gelbe_buchse.jpg|400px|thumb|gelbe Buchse]]&lt;br /&gt;
* Den LAN-Anschluss am Computer z.B. mit dem beiliegenden Patchkabel mit einem der &amp;lt;span style=&amp;quot;background-color:yellow&amp;quot;&amp;gt;gelben LAN-Anschüsse&amp;lt;/span&amp;gt; des neuen Routers verbinden. Darauf achten, dass einer der beiden vom blauen Port am weitesten entfernten Ports verwendet wird.&lt;br /&gt;
* Den Router an Strom anschließen und einschalten.&lt;br /&gt;
* Warten, bis der eigene Computer eine gültige IP-Adresse bekommen hat. (Falls dies nicht klappt, den Rechner neu starten und prüfen, ob die IP-Adresse automatisch vom Router bezogen wurde.)&lt;br /&gt;
* Mit dem Browser im Webinterface des Routers einloggen. Nutzername und Passwort stehen auf der Unterseite des Routers; normalerweise funktioniert: http://admin:admin@192.168.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TP_link_firmware.jpg|400px|thumb|Firmware-Update]]&lt;br /&gt;
* Unter dem Menüpunkt &amp;quot;System Tools&amp;quot; –&amp;gt; &amp;quot;Firmware Upgrade&amp;quot; die vorher heruntergeladene Firmware zum Gerät schicken. &#039;&#039;&#039;Achtung!&#039;&#039;&#039; Unter Umständen muss der Dateiname gekürzt werden, wenn die Software das Flashen verweigert.&lt;br /&gt;
* Geduldig warten, bis der Router neu startet (max. 4 Minuten) &#039;&#039;&#039;Während die Installation läuft, darf der Stecker und das Netzwerk-Kabel nicht abgezogen werden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Jetzt muss man sich neu mit dem Router verbinden. Dafür müssen die beiden am weitesten vom blauen Anschluss entfernten Ports verwendet werden! Der WAN Anschluss (blau) sollte dabei noch nicht mit dem Internet verbunden sein, damit man zuerst ein Passwort setzen kann!&lt;br /&gt;
* Auf diese Seite gehen: [https://[fdff::1] https://[fdff::1]] und die Sicherheitswarnung ignorieren: &amp;quot;Diese Verbindung ist nicht sicher&amp;quot; SEC_ERROR_UNKNOWN_ISSUER&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039; Sicherheitswarnungen dürfen nur ignoriert werden, wenn man genau weiß, was man tut. In diesem Fall hat der Router kein von einer CA signiertes Zertifikat für die Adresse, daher wird ein selbstsigniertes Zertifikat verwendet.&lt;br /&gt;
* Falls die Seite nicht aufgerufen werden kann, gibt es [[Anleitungen#Zugriff_auf_das_Webinterface_zum_Konfigurieren_des_Routers|noch mehr Möglichkeiten]].&lt;br /&gt;
* Es kommt das Login der Weboberfläche. Benutzer: &#039;&#039;&#039;root&#039;&#039;&#039; Passwort: &#039;&#039;&#039;ffol&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Das Standardpasswort des Routers gleich ändern und aufschreiben z.B. mit einem Stift auf dem Router. Siehe auch: [[Anleitungen#Neues_Passwort_setzen|Neues Passwort setzen]].&lt;br /&gt;
* Unter Einstellungen den &#039;&#039;Standort&#039;&#039; eingeben. Der Standort sollte möglichst genau angegeben werden&lt;br /&gt;
* Eine Kontaktmöglichkeit ist nach dem [http://www.picopeer.net/PPA-de.shtml PPA] Pflicht um ein Freifunknetz zu betreiben. Im Router kann dazu eine E-Mail Adresse hinterlegt werden.&lt;br /&gt;
Somit kann so im [https://monitoring.freifunk-franken.de FFF Monitoring] der Router deinem Account zugeordnet werden. Dazu dort mit der gleichen Mailadresse registrieren.&lt;br /&gt;
* Den Router neustarten.&lt;br /&gt;
* Fertig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfigurieren über das Webinterface ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge der [[Anleitung_ab_20160213-beta#Zugriff_auf_das_Webinterface_zum_Konfigurieren_des_Routers|Anleitung für Zugriff auf das Webinterface]]. (Vor der Firmware Version 20160213-beta wurde Netmon zum konfigurieren benötigt, dies ist seither nicht mehr erforderlich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:1em; padding:1em 1em 0.5em 1em; border:2px solid #dc0067;color:#000;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der &amp;lt;u&amp;gt;Ortseintrag&amp;lt;/u&amp;gt; im Webinterface ist für die korrekte Funktion des Freifunknetzes von hoher Bedeutung.&lt;br /&gt;
Das Freifunk-Franken Netz ist in verschiedene Hoods segmentiert (Vgl. [[Portal:Netz]]). Ein in die &#039;&#039;&#039;falsche&#039;&#039;&#039; Hood oder ein &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; eingetragener Router, der mit anderen Routern mesht, umgeht die beabsichtigte Segmentierung und verbindet die jeweiligen Hoods auf Level 2 Ebene miteinander, wo lediglich ein Level 3 Routing stattfinden sollte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dies ist die momentan häufigste Ursache für Schwierigkeiten und Performance-Defizite im Freifunk Netz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seinen Standort nicht bekannt geben möchte, möge ihn im Webinterface in der gleichen Hood, in welche der Router seinen tatsächlichen Standort hat, an einem beliebigen anderen Ort platzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufteilung der Hoods kann man in der [https://monitoring.freifunk-franken.de/map Monitoring-Map] sehen, indem man im Overlay (rechte obere Ecke) die Checkbox &amp;quot;Hoods&amp;quot; aktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die richtige Angabe des tatsächlichen Standorts erachten wir selbstverständlich für vorteilhafter, u.a. weil dies das Finden von Mesh-Partnern erleichtert. Wer keinen Standort angeben möchte, möge sich einen beliebigen innerhalb derselben Hood aussuchen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inbetriebname ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Meshverbindung ====&lt;br /&gt;
Hat sich der Router schon mit einen Nachbarrouter vermesht, ist er direkt in Betrieb und vergrößert von nun an das Freifunknetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== VPN-Verbindung ====&lt;br /&gt;
Ist kein weiterer Freifunkrouter in Reichweite, kann der Router auch über den blauen WAN Port mit dem Internet verbunden werden. Es wird dann eine VPN Verbindung über das Internet zu unseren Gatewayservern aufgebaut, und der Router ist nach einiger Zeit (5-30 Minuten) per VPN mit dem Freifunknetz verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte pro Internetuplink nur ein Router eine VPN Verbindung aufbauen. Werden an einen Standort mit einen Internetuplink mehrer Router betrieben, so sollten alle weiteren Router per [[B.A.T.M.A.N.]] miteinander verbunden werden. Der stärkste Router sollte an den Internetuplink angebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== B.A.T.M.A.N.-Ports ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[B.A.T.M.A.N.]]-Ports dürfen auch an einen Switch sternförmig zusammen geschlossen werden. Es sollte allerdings vermieden werden, an einen Switch ein normales Netzwerk und B.A.T.M.A.N. gleichzeitig zu betreiben, da dies zu unvorhersehbaren Ereignissen führen kann. Sollte dennoch gewünscht werden, über ein Kabel oder an einen Switch mehrere Netzwerke mit B.A.T.M.A.N. zu verwenden, so sollten die Netze in getrennte VLANs geführt werden. Eine Grundlegende Anleitung zu VLANs ist [[Batman_Funkbr%C3%BCcke|hier]] zu finden, allerdings in einem anderen Zusammenhang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich verbinden sich die Router auch per Funk miteinander, wo immer es möglich ist sollte aber aus Geschwindigkeitsgründen ein Kabel verwendet werden. Für weitere Strecken sollten 5GHz Richtfunkverbindungen verwendet werden, Infos dazu [[Batman_Funkbr%C3%BCcke|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Firmware-Update ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Anleitung:FirmwareUpdate]]&lt;br /&gt;
* [[KeyXchangeV2#Gefahren_eines_Updates_vom_alten_System|Gefahren beim Update von V1 auf V2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versionierung ==&lt;br /&gt;
Beim Techniktreffen vom [[Protokolle/20160206|06.02.2016]] wurde ein neues Versionierungsschema beschlossen. Am [[Protokolle/20160210|10.02.2016]] wurden noch einige Details geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begründung ===&lt;br /&gt;
Wir haben leider nicht die Men-Power um immer sicherzustellen, dass die Kompatibilität nach einem Release noch oder eben nicht mehr vorhanden ist.&lt;br /&gt;
Dadurch ist der Interpretationsspielraum bei regulären Versionsnummern sehr hoch.&lt;br /&gt;
Um diesen Spielraum abzuschaffen, steigen wir auf das Datumsschema um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schema ===&lt;br /&gt;
Die Versionsnummer orientiert sich grundsätzlich am Commit-Datum des letzten Commits. Auf diesen Commit wird dann entsprechend das Git-Tag gesetzt.&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich folgendes Schema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Build ohne release Tag: YYYYMMDD-[Anzahl commits seit vorherigem Release]-[Commit-ID]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alpha: YYYYMMDD-alpha &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beta: YYYYMMDD-beta &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Release: YYYYMMDD&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonderfall ===&lt;br /&gt;
Für den seltenen Fall, dass es mehrere Tags an einem Tag geben muss, wird der Präfix entsprechend angepasst. Daraus ergibt sich folgendes Schema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Build ohne release Tag: YYYYMMDD.[1-n]-[Anzahl commits seit vorherigem Release]-[Commit-ID]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alpha: YYYYMMDD.[1-n]-alpha&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Beta: YYYYMMDD.[1-n]-beta &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Release: YYYYMMDD.[1-n] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele ===&lt;br /&gt;
Folgendes Beispiel geht davon aus, dass es eine Alpha und eine Beta Version auf dem selben Commit gegeben hat.&lt;br /&gt;
In der Beta wurde am selben Tag ein massives Problem festgestellt, deshalb gab es eine neue Beta. Diese basiert auf einem neueren Commit und wird später auch so released.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20160130-alpha&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20160130-beta&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20160130.1-beta&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20160130.1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste Beispiel geht davon aus, dass es auf dem selben Commit eine Alpha, Beta und Stable gibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20160130-alpha&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20160130-beta&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20160130&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Noch eine Bitte ==&lt;br /&gt;
Bitte melde dich bei unserer Mailingliste an! Die Infos dazu gibt es unter [[Portal:Kommunikation|Kommunikation]]. Dort gibt es auch Hilfe und Support bei der Installation. Danke!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[http://wiki.freifunk.net/Kommandos Kommandoliste auf den Freifunk-Routern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Auf dem Router läuft DD-WRT =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitunter bekommt man einen gebrauchten Router, auf dem nicht die Original-Firmware, sondern DD-WRT läuft. Dann ist ein Flashen der Freifunk-Firmware via Webinterface nicht möglich, da DD-WRT nur DD-WRT-Firmware flasht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit folgendem Vorgehen habe ich mehrere TP-Link TL-1043ND mit DD-WRT darauf geflasht (von Linux aus):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst muss Telnet aktiviert werden. Hierzu per Webinterface anmelden, und unter „Administration“ den Telnet-Zugriff aktivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird die Firmware auf den Router kopiert. Es wird die „sysupgrade“-Variante benötigt, in meinem Fall „fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr1043nd-v1-squashfs-sysupgrade.bin“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einfachste Variante, die Firmware auf den Router zu bekommen, ist, sie von da aus per wget von einem Webserver abzuholen. Entweder verwendet man einen richtigen HTTP-Server, oder behilft sich – wie im folgenden beschrieben – mit dem Mini-Webserver, den Python mitbringt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einfachheit halber macht man zunächst eine Kopie mit einem griffigeren Namen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;cp fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr1043nd-v1-squashfs-sysupgrade.bin firmware.bin&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann startet man im selben Verzeichnis den Mini-Python-Webserver:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;python -m http.server&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Server lauscht auf 0.0.0.0 (also allen verfügbaren Netzwerkinterfaces) auf dem Port 8000. Wenn man in einem Webbrowser die Adresse [http://127.0.0.1:8000/ 127.0.0.1:8000] öffnet, sieht man ein Directory Listing (incl. der Datei „firmware.bin“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann auf dem Router einoggen (der Router hatte hier die IP-Adresse 192.168.11.1):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;telnet 192.168.11.1&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann die Firmware nach /tmp kopieren (der Client hatte hier die IP-Adresse 192.168.11.147):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;cd /tmp&amp;lt;br/&amp;gt;wget http://192.168.11.147:8000/firmware.bin&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und schließlich die Firmware flashen mit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;mtd -r write /tmp/firmware.bin linux&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Router startet neu und begrüßt einen dann mit der Freifunk-Firmware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= FF-Router mit Original-Firmware flashen =&lt;br /&gt;
Manchmal will man einen FF-Router wieder mit der Original-FW des Herstellers flashen. Hier folgen die Anleitungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TP-Link WR 841 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreich durchgeführt wurde folgendes Vorgehen für die Version 11 des Routers. bei anderen funktioniert es vermutlich genauso, bitte ergänzen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst braucht man die Original-Firmware, erhältlich von der [https://www.tp-link.com/de/support/download/ Hersteller-Seite]. In meinem Fall war es ein Zip-Archiv, das zunächst noch entpackt werden musste und neben der Firmware noch die GPL und eine Anleitung enthielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;So geht man unter Linux vor:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Firmware-Image „boot“ enthält, muss zunächst der Boot-Part entfernt werden. Das geht sehr einfach mittels &#039;&#039;dd&#039;&#039;. In meinem Fall hieß die Firmware-Datei &#039;&#039;wr841ndv11_en_3_16_9_up_boot(150616).bin&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt; dd if=wr841ndv11_en_3_16_9_up_boot(150616).bin of=tl-wr841n_v11-orig.bin skip=257 bs=512&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabedatei (in diesem Fall &#039;&#039;tl-wr841n_v11-orig.bin&#039;&#039;) muss dann auf den Router. Das geht am einfachsten per &#039;&#039;scp&#039;&#039; und direkter LAN-Verbindung. Also eine LAN-Verbindung zum Router herstellen, am einfachsten per DHCP. Der Router ist dann unter &#039;&#039;fdff::1&#039;&#039; zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgendermaßen kann man dann das Image auf den Router kopieren (bei scp über IPV6 muss man die eckigen Klammern um die IP-Adresse mit einem &lt;br /&gt;
Backslash escapen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt; scp -6 tl-wr841n_v11-orig.bin root@\[fdff::1\]:/tmp/ &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann per &#039;&#039;ssh&#039;&#039; auf dem Router einloggen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt; ssh root@fdff::1 &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und schließlich das draufkopierte Image flashen (der Befehl muss natürlich auf der Konsole des Routers ausgeführt werden):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt; mtd -r write /tmp/tl-wr841n_v11-orig.bin firmware &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war’s schon! Es kommen noch ein paar Sekunden Schreib-Meldungen, dann schmeißt einen der Router raus und startet neu — und begrüßt einen nach dem Reboot mit der Original-Firmware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>L3u</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Firmwareinstallation/UbiquitiPicoStationM2HP&amp;diff=14326</id>
		<title>Firmwareinstallation/UbiquitiPicoStationM2HP</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Firmwareinstallation/UbiquitiPicoStationM2HP&amp;diff=14326"/>
		<updated>2019-02-06T14:56:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;L3u: /* Downgrade der Original-Firmware (sofern nötig) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Installationsanleitung für die Ubiquiti PicoStation M2HP und die Ubiquiti NanoStation Loco M2 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da die PicoStation und die Nanostation intern die gleiche Technik verwenden, gilt diese Anleitung sowohl für die PicoStation M2HP als auch für die NanoStation Loco M2 von Ubiquity. PicoStation und NanoStation können in dieser Anleitung also synonym verstanden werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur erstmaligen Einrichtung werden zusätzlich zum Gerät zwei Netzwerkkabel benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Netzwerkkabel um dem Gerät auch Strom zu geben und das 2. um das Gerät mit einem PC/Laptop zu verbinden um es zu flashen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lieferumfang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP12.JPG|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Lieferumfang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PicoStation wird mit folgenden Dingen ausgeliefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Picostation&lt;br /&gt;
* 2 Antenne&lt;br /&gt;
* 3 Passive PoE Injector 15V, 0,8A&lt;br /&gt;
* 4 Netzkabel&lt;br /&gt;
* 5 Wandhalterung&lt;br /&gt;
* 6 Schrauben für die Wandhalterung&lt;br /&gt;
* 7 Kabelbinder zum Befestigen der PicoStation ohne Wandhalterung, z.B. an einem Mast&lt;br /&gt;
* 8 Kurzanleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusätzlich benötigte Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht im Lieferumfang enthalten sind Netzwerkkabel. Für die Stromversorgung wird mindestens ein Netzwerkkabel benötigt (das Netzteil ist ein POE-Netzteil). Je nach Einsatzzweck benötigt man ein zweites. Dieses wird auch zum Flashen benötigt. Wenn man die PicoStation zur Einwahl in das Freifunk-Netz oder direkt per Kabel mit einem weiteren Freifunkrouter mittels B.A.T.M.A.N. verbinden möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation der Freifunk Firmware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die PicoStation sollte das bullet-m Image verwendet werden. Die neuste Firmware [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/ liegt hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Läuft die Originalfirmware auf dem Gerät, benötigt man (Stand 05.02.2019) die Datei &amp;quot;fff-20181202-ar71xx-t-ubnt-bullet-m-squashfs-factory.bin&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:1em; padding:1em 1em 0.5em 1em; border:2px solid #dc0067;color:#000;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Achtung!&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Installation einer (älteren) NanoStation (noch keine XW-Hardware) oder PicoStation ist aktuell UNBEDINGT folgendes zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firmwareversion der originalen Firmware AirOS (zu finden unter dem Reiter „System“), darf nicht 5.6.* (oder aktueller) sein! Bis Version 5.5.* kann die Freifunk-Firmware noch problemlos installiert werden. Ab AirOS Version 5.6.* macht man sich mit Einspielen der Freifunk-Firmware das Gerät unbrauchbar (es hängt hinterher in einem Boot-Loop und startet nicht mehr normal, vgl. https://oldwiki.archive.openwrt.org/toh/ubiquiti/airmaxm). Ist AirOS 5.6.* installiert, muss erst ein Downgrade auf AirOS 5.5.* geflasht werden! Erst dann kann die Freifunk-Firmware installiert werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die momentan (Stand 02/2019) verfügbaren NanoStations Loco M2 haben „XW“-Hardware. Beim AirOS XW 5.6.12 ist kein Downgrade nötig (und auch nicht möglich). Man kann gefahrlos die fff-current Firmware direkt über das HTTP-Interface einspielen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Downgrade der Original-Firmware (sofern nötig) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ziel-Firmware, von der aus das Flashen der Freifunk-Firmware problemlos möglich ist, ist „XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin“ (man bemühe die Suchmaschine des Vertrauens zum Auffinden, auf der Ubiquiti-Homepage ist die Datei leider nicht mehr direkt verlinkt – aber nach wie vor auf den Download-Servern verfügbar).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im besten Fall kann die Datei direkt eingespielt werden. Ist die installierte Firmware aber zu neu, lehnt das Gerät das Downgrade ab („Überprüfung der Firmware-Imagedatei fehlgeschlagen. Fehlercode: 43“). Dann muss man über eine kleine Downgrade-Kaskade das Problem umschiffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird auf die Version „XM.v6.0.6-beta.30875.170526.0038.bin“ downgegraded. Das ist die einzige unsignierte Version, die von einer aktuellen Firmware akzeptiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach muss man auf „XM.v6.0.4.30805.170505.1525.bin“ (die unsignierte Version verwenden!) downgraden. Von da aus kann man dann eine beliebige Firmware (auch die besagte Version „XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin“) einspielen, und dann schließlich das Freifunk-Image, wie im folgenden beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IP-Konfiguration ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue PicoStation hat im Auslieferungszustand die IP &amp;quot;192.168.1.20&amp;quot;. Zum Übermitteln der Firmware kann man sich eine IP-Adresse aus dem selben Adressraum zuweisen z.B.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* IP: 192.168.1.11&lt;br /&gt;
* Subnetz-Maske: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kabelverbindung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Netzwerkkabel wird von eurem Rechner mit der &amp;quot;LAN&amp;quot;-Buchse des Netzteils verbunden. Das zweite Netzwerkkabel wird mit der &amp;quot;POE&amp;quot;-Buchse des Netzteils und der PicoStation verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmelden an PicoStation (Originalfirmware) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich an der PicoStation anzumelden muss man die folgende Seite aufrufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://192.168.1.20 https://192.168.1.20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meldung des Zertifikatsfehlers kann man ignorieren und (je nach Browser unterschiedlich) akzeptieren dass man sich dennoch damit verbinden möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Anmelden verwendet man folgende Daten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Username: ubnt&lt;br /&gt;
* Password: ubnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und wählt anschließend eine &amp;quot;Country&amp;quot; sowie &amp;quot;Language&amp;quot; aus und setzt noch die Option &amp;quot;I agree ...&amp;quot; bevor man die Eingaben mit &amp;quot;Login&amp;quot; bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP01.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Login]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Firmware hochladen und einspielen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Freifunk Firmware einzuspielen wählt man zuerst den Reiter &amp;quot;System&amp;quot; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP02.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend klickt man auf den Button &amp;quot;Choose File&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP03.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Choose File]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und wählt die vorher heruntergeladene Firmware-Datei aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP04.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Select File]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl kann man nun mit dem Button &amp;quot;Upload&amp;quot; bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP05.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Upload]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erscheint eine Warnung, dass die Firmware von einem Drittanbieter ist und man muss den Upload mit einem Klick auf den Button &amp;quot;Update&amp;quot; bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP06.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Update]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann heißt es warten ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP07.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Upload Processs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seite macht nach einer gewissen Zeit einen automatischen Refresh und läuft (durch die neue Firmware) ins Leere. Dann ist ein guter Zeitpunkt das Netzwerkkabel vom &amp;quot;LAN&amp;quot;-Port des Netzteils zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Anwendungsfall muss die LAN-Schnittstelle noch umkonfiguriert werden. Standardeinstellung ist B.A.T.M.A.N. Noch möglich sind WAN oder Client. [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Anleitung:UbiquitiPicoStationM2HP#Funktionsweise_der_LAN-Schnittstelle_.C3.A4ndern Näheres dazu hier.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun verbindet sich die neu geflashte PicoStation mit dem Netmon und man kann darauf warten, dass das Gerät in der Übersicht der [https://netmon.freifunk-franken.de/routers_trying_to_assign.php Liste der neuen Router] erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Picostation ist per Browser nicht erreichbar ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine zurückgesetzte Picostation zwar unter 192.168.1.20 anpingbar ist, aber kein über einen Webbrowser zu erreichendes HTTP-Interface zur Verfügung stellt, dann ist vermutlich nicht die normale AirOS- sondern die dafür ebenfalls verfügbare UniFi-Firmware installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Fall kann man sich per ssh auf der Picostation einloggen (Benutzer = Passwort = „ubnt“). Es wird das Prompt&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;BZ.v3.3.22#&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
(oder Ähnliches) angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels des Vorgehens der Anleitung [https://help.ubnt.com/hc/en-us/articles/204910124-UniFi-TFTP-soft-recovery-for-bricked-access-point UniFi TFTP soft recovery for bricked access point] kann man das Gerät in den Update-Modus versetzen, und dann die normale AirOS-Firmware per TFTP einspielen (die für das Freifunk-Flashen geeignete Version XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin, die man ja auch für ein Downgrade braucht, funktionierte hier „einfach so“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Fall war folgendes Vorgehen erfolgreich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* LAN-Kabel am LAN-Port des POE-Injectors abstecken&lt;br /&gt;
* Reset-Knopf drücken und gedrückt halten&lt;br /&gt;
* LAN-Kabel wieder anstecken, immer noch den Knopf gedrückt halten&lt;br /&gt;
* Reset-Knopf loslassen. Die LEDs zeigen ein anderes Muster&lt;br /&gt;
* Statische IP 192.168.1.25/24 vergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann per TFPT (sofern die Firmware „XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin“ heißt):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
connect 192.168.1.20&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
binary&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
rexmt 1&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
timeout 60&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
put XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Picostation startete sich neu und war dann normal über einen Webbrowser unter 192.168.1.20 erreichbar. Der Rest der Installation ging dann wie oben beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise der LAN-Schnittstelle ändern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gerät nur eine LAN-Schnittstelle hat muss man sich entscheiden welche Funktion diese haben soll. Nach dem Einspielen der Firmware ist B.A.T.M.A.N. darauf konfiguriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einstellung kann bei neueren Versionen über das Webinterface geändert werden. Alternativ, oder bei älteren Versionen kann man sich via SSH auf [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Anleitungen#Zugriff_per_SSH das Gerät verbinden.] Das funktioniert auch wenn die PicoStation noch keine Verbindung zum Freifunk-Netz hat. Man muss sich dazu nur in Reichweite des franken.freifunk.net Netzes befinden und sich darauf einloggen. Danach kann man sich über [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Anleitungen#Zugriff_per_SSH die IPv6 Adresse des Routers einloggen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einstellungen werden in der Datei &amp;quot;/etc/network.mode&amp;quot; gemacht, die man mit Programm [http://netz10.de/2009/04/28/vi-crashkurs-fur-einsteiger| vi] bearbeiten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
vi /etc/network.mode&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Ab Firmware V0.5.1 werden die Nezwerkmodi in &amp;quot;/etc/network.mode&amp;quot; konfiguriert. Diese Konfiguration bleibt ab V0.5.1 bei späteren Firmware-Updates erhalten. Bis Firmware V0.5 wurden die Netzwerkmodi in &amp;quot;/etc/network.nanostation-m&amp;quot;  konfiguriert, wobei die Konfiguration bei einem Update nicht übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step1.png|Ubiquiti PicoStation M2HP Edit Network Port]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Konfigurationsdatei ist es eigentlich selbsterklärend dokumentiert. Nehmt euch die Zeit und lest euch diese in Ruhe durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step2.png|Ubiquiti PicoStation M2HP Default Network Config]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die LAN-Schnittstelle auf die WAN-Funktion umzustellen muss man also im Absatz nach &amp;quot;connect with fastd vpn&amp;quot; die Kommentarzeichen entfernen und die Zeile nach &amp;quot;directly connect to other mesh nodes - this is the default&amp;quot; auskommentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step3.png|Ubiquiti PicoStation M2HP WAN Network Config]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend speichert man die Datei und kann &amp;quot;vi&amp;quot; schließen.&lt;br /&gt;
Dies geht durch drücken der ESC-Taste. Anschließend muss man &amp;quot;:wg&amp;quot; eingeben und mit ENTER bestätigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
[ESC] :wq [ENTER]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um alle Änderungen zu übernehmen müssen noch folgende Befehle ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
cp /rom/etc/sysctl.conf /etc/sysctl.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cp /rom/etc/config/network /etc/config/network&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
reboot &amp;amp; exit&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step4.png|Ubiquiti PicoStation M2HP WAN Network Config]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>L3u</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Firmwareinstallation/UbiquitiPicoStationM2HP&amp;diff=14325</id>
		<title>Firmwareinstallation/UbiquitiPicoStationM2HP</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Firmwareinstallation/UbiquitiPicoStationM2HP&amp;diff=14325"/>
		<updated>2019-02-05T20:30:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;L3u: /* Installation der Freifunk Firmware */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Installationsanleitung für die Ubiquiti PicoStation M2HP und die Ubiquiti NanoStation Loco M2 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da die PicoStation und die Nanostation intern die gleiche Technik verwenden, gilt diese Anleitung sowohl für die PicoStation M2HP als auch für die NanoStation Loco M2 von Ubiquity. PicoStation und NanoStation können in dieser Anleitung also synonym verstanden werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur erstmaligen Einrichtung werden zusätzlich zum Gerät zwei Netzwerkkabel benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Netzwerkkabel um dem Gerät auch Strom zu geben und das 2. um das Gerät mit einem PC/Laptop zu verbinden um es zu flashen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lieferumfang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP12.JPG|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Lieferumfang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PicoStation wird mit folgenden Dingen ausgeliefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Picostation&lt;br /&gt;
* 2 Antenne&lt;br /&gt;
* 3 Passive PoE Injector 15V, 0,8A&lt;br /&gt;
* 4 Netzkabel&lt;br /&gt;
* 5 Wandhalterung&lt;br /&gt;
* 6 Schrauben für die Wandhalterung&lt;br /&gt;
* 7 Kabelbinder zum Befestigen der PicoStation ohne Wandhalterung, z.B. an einem Mast&lt;br /&gt;
* 8 Kurzanleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusätzlich benötigte Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht im Lieferumfang enthalten sind Netzwerkkabel. Für die Stromversorgung wird mindestens ein Netzwerkkabel benötigt (das Netzteil ist ein POE-Netzteil). Je nach Einsatzzweck benötigt man ein zweites. Dieses wird auch zum Flashen benötigt. Wenn man die PicoStation zur Einwahl in das Freifunk-Netz oder direkt per Kabel mit einem weiteren Freifunkrouter mittels B.A.T.M.A.N. verbinden möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation der Freifunk Firmware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die PicoStation sollte das bullet-m Image verwendet werden. Die neuste Firmware [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/ liegt hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Läuft die Originalfirmware auf dem Gerät, benötigt man (Stand 05.02.2019) die Datei &amp;quot;fff-20181202-ar71xx-t-ubnt-bullet-m-squashfs-factory.bin&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:1em; padding:1em 1em 0.5em 1em; border:2px solid #dc0067;color:#000;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Achtung!&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Installation einer (älteren) NanoStation (noch keine XW-Hardware) oder PicoStation ist aktuell UNBEDINGT folgendes zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firmwareversion der originalen Firmware AirOS (zu finden unter dem Reiter „System“), darf nicht 5.6.* (oder aktueller) sein! Bis Version 5.5.* kann die Freifunk-Firmware noch problemlos installiert werden. Ab AirOS Version 5.6.* macht man sich mit Einspielen der Freifunk-Firmware das Gerät unbrauchbar (es hängt hinterher in einem Boot-Loop und startet nicht mehr normal, vgl. https://oldwiki.archive.openwrt.org/toh/ubiquiti/airmaxm). Ist AirOS 5.6.* installiert, muss erst ein Downgrade auf AirOS 5.5.* geflasht werden! Erst dann kann die Freifunk-Firmware installiert werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die momentan (Stand 02/2019) verfügbaren NanoStations Loco M2 haben „XW“-Hardware. Beim AirOS XW 5.6.12 ist kein Downgrade nötig (und auch nicht möglich). Man kann gefahrlos die fff-current Firmware direkt über das HTTP-Interface einspielen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Downgrade der Original-Firmware (sofern nötig) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ziel-Firmware, von der aus das Flashen der Freifunk-Firmware problemlos möglich ist, ist „XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin“ (man bemühe die Suchmaschine des Vertrauens zum Auffinden, auf der Ubiquiti-Homepage ist die Datei leider nicht mehr direkt verlinkt – aber nach wie vor auf den Download-Servern verfügbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im besten Fall kann die Datei direkt eingespielt werden. Ist die installierte Firmware aber zu neu, lehnt das Gerät das Downgrade ab („Überprüfung der Firmware-Imagedatei fehlgeschlagen. Fehlercode: 43“). Dann muss man über eine kleine Downgrade-Kaskade das Problem umschiffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird auf die Version „XM.v6.0.6-beta.30875.170526.0038.bin“ downgegraded. Das ist die einzige unsignierte Version, die von aktueller Firmware auch unsigniert akzeptiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach muss man auf „XM.v6.0.4.30805.170505.1525.bin“ (die UNsignierte Version!) downgraden. Von da aus kann man dann eine beliebige Firmware (die besagte Version „XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin“) einspielen, und dann das Freifunk-Image, wie im folgenden beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IP-Konfiguration ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue PicoStation hat im Auslieferungszustand die IP &amp;quot;192.168.1.20&amp;quot;. Zum Übermitteln der Firmware kann man sich eine IP-Adresse aus dem selben Adressraum zuweisen z.B.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* IP: 192.168.1.11&lt;br /&gt;
* Subnetz-Maske: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kabelverbindung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Netzwerkkabel wird von eurem Rechner mit der &amp;quot;LAN&amp;quot;-Buchse des Netzteils verbunden. Das zweite Netzwerkkabel wird mit der &amp;quot;POE&amp;quot;-Buchse des Netzteils und der PicoStation verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmelden an PicoStation (Originalfirmware) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich an der PicoStation anzumelden muss man die folgende Seite aufrufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://192.168.1.20 https://192.168.1.20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meldung des Zertifikatsfehlers kann man ignorieren und (je nach Browser unterschiedlich) akzeptieren dass man sich dennoch damit verbinden möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Anmelden verwendet man folgende Daten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Username: ubnt&lt;br /&gt;
* Password: ubnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und wählt anschließend eine &amp;quot;Country&amp;quot; sowie &amp;quot;Language&amp;quot; aus und setzt noch die Option &amp;quot;I agree ...&amp;quot; bevor man die Eingaben mit &amp;quot;Login&amp;quot; bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP01.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Login]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Firmware hochladen und einspielen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Freifunk Firmware einzuspielen wählt man zuerst den Reiter &amp;quot;System&amp;quot; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP02.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend klickt man auf den Button &amp;quot;Choose File&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP03.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Choose File]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und wählt die vorher heruntergeladene Firmware-Datei aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP04.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Select File]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl kann man nun mit dem Button &amp;quot;Upload&amp;quot; bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP05.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Upload]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erscheint eine Warnung, dass die Firmware von einem Drittanbieter ist und man muss den Upload mit einem Klick auf den Button &amp;quot;Update&amp;quot; bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP06.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Update]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann heißt es warten ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP07.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Upload Processs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seite macht nach einer gewissen Zeit einen automatischen Refresh und läuft (durch die neue Firmware) ins Leere. Dann ist ein guter Zeitpunkt das Netzwerkkabel vom &amp;quot;LAN&amp;quot;-Port des Netzteils zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Anwendungsfall muss die LAN-Schnittstelle noch umkonfiguriert werden. Standardeinstellung ist B.A.T.M.A.N. Noch möglich sind WAN oder Client. [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Anleitung:UbiquitiPicoStationM2HP#Funktionsweise_der_LAN-Schnittstelle_.C3.A4ndern Näheres dazu hier.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun verbindet sich die neu geflashte PicoStation mit dem Netmon und man kann darauf warten, dass das Gerät in der Übersicht der [https://netmon.freifunk-franken.de/routers_trying_to_assign.php Liste der neuen Router] erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Picostation ist per Browser nicht erreichbar ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine zurückgesetzte Picostation zwar unter 192.168.1.20 anpingbar ist, aber kein über einen Webbrowser zu erreichendes HTTP-Interface zur Verfügung stellt, dann ist vermutlich nicht die normale AirOS- sondern die dafür ebenfalls verfügbare UniFi-Firmware installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Fall kann man sich per ssh auf der Picostation einloggen (Benutzer = Passwort = „ubnt“). Es wird das Prompt&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;BZ.v3.3.22#&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
(oder Ähnliches) angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels des Vorgehens der Anleitung [https://help.ubnt.com/hc/en-us/articles/204910124-UniFi-TFTP-soft-recovery-for-bricked-access-point UniFi TFTP soft recovery for bricked access point] kann man das Gerät in den Update-Modus versetzen, und dann die normale AirOS-Firmware per TFTP einspielen (die für das Freifunk-Flashen geeignete Version XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin, die man ja auch für ein Downgrade braucht, funktionierte hier „einfach so“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Fall war folgendes Vorgehen erfolgreich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* LAN-Kabel am LAN-Port des POE-Injectors abstecken&lt;br /&gt;
* Reset-Knopf drücken und gedrückt halten&lt;br /&gt;
* LAN-Kabel wieder anstecken, immer noch den Knopf gedrückt halten&lt;br /&gt;
* Reset-Knopf loslassen. Die LEDs zeigen ein anderes Muster&lt;br /&gt;
* Statische IP 192.168.1.25/24 vergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann per TFPT (sofern die Firmware „XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin“ heißt):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
connect 192.168.1.20&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
binary&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
rexmt 1&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
timeout 60&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
put XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Picostation startete sich neu und war dann normal über einen Webbrowser unter 192.168.1.20 erreichbar. Der Rest der Installation ging dann wie oben beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise der LAN-Schnittstelle ändern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gerät nur eine LAN-Schnittstelle hat muss man sich entscheiden welche Funktion diese haben soll. Nach dem Einspielen der Firmware ist B.A.T.M.A.N. darauf konfiguriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einstellung kann bei neueren Versionen über das Webinterface geändert werden. Alternativ, oder bei älteren Versionen kann man sich via SSH auf [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Anleitungen#Zugriff_per_SSH das Gerät verbinden.] Das funktioniert auch wenn die PicoStation noch keine Verbindung zum Freifunk-Netz hat. Man muss sich dazu nur in Reichweite des franken.freifunk.net Netzes befinden und sich darauf einloggen. Danach kann man sich über [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Anleitungen#Zugriff_per_SSH die IPv6 Adresse des Routers einloggen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einstellungen werden in der Datei &amp;quot;/etc/network.mode&amp;quot; gemacht, die man mit Programm [http://netz10.de/2009/04/28/vi-crashkurs-fur-einsteiger| vi] bearbeiten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
vi /etc/network.mode&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Ab Firmware V0.5.1 werden die Nezwerkmodi in &amp;quot;/etc/network.mode&amp;quot; konfiguriert. Diese Konfiguration bleibt ab V0.5.1 bei späteren Firmware-Updates erhalten. Bis Firmware V0.5 wurden die Netzwerkmodi in &amp;quot;/etc/network.nanostation-m&amp;quot;  konfiguriert, wobei die Konfiguration bei einem Update nicht übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step1.png|Ubiquiti PicoStation M2HP Edit Network Port]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Konfigurationsdatei ist es eigentlich selbsterklärend dokumentiert. Nehmt euch die Zeit und lest euch diese in Ruhe durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step2.png|Ubiquiti PicoStation M2HP Default Network Config]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die LAN-Schnittstelle auf die WAN-Funktion umzustellen muss man also im Absatz nach &amp;quot;connect with fastd vpn&amp;quot; die Kommentarzeichen entfernen und die Zeile nach &amp;quot;directly connect to other mesh nodes - this is the default&amp;quot; auskommentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step3.png|Ubiquiti PicoStation M2HP WAN Network Config]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend speichert man die Datei und kann &amp;quot;vi&amp;quot; schließen.&lt;br /&gt;
Dies geht durch drücken der ESC-Taste. Anschließend muss man &amp;quot;:wg&amp;quot; eingeben und mit ENTER bestätigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
[ESC] :wq [ENTER]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um alle Änderungen zu übernehmen müssen noch folgende Befehle ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
cp /rom/etc/sysctl.conf /etc/sysctl.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cp /rom/etc/config/network /etc/config/network&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
reboot &amp;amp; exit&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step4.png|Ubiquiti PicoStation M2HP WAN Network Config]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>L3u</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Firmwareinstallation/UbiquitiPicoStationM2HP&amp;diff=14324</id>
		<title>Firmwareinstallation/UbiquitiPicoStationM2HP</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Firmwareinstallation/UbiquitiPicoStationM2HP&amp;diff=14324"/>
		<updated>2019-02-05T20:19:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;L3u: Downgrade von signierter auf unsignierte Firmware dokumentiert&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Installationsanleitung für die Ubiquiti PicoStation M2HP und die Ubiquiti NanoStation Loco M2 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da die PicoStation und die Nanostation intern die gleiche Technik verwenden, gilt diese Anleitung sowohl für die PicoStation M2HP als auch für die NanoStation Loco M2 von Ubiquity. PicoStation und NanoStation können in dieser Anleitung also synonym verstanden werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur erstmaligen Einrichtung werden zusätzlich zum Gerät zwei Netzwerkkabel benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Netzwerkkabel um dem Gerät auch Strom zu geben und das 2. um das Gerät mit einem PC/Laptop zu verbinden um es zu flashen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lieferumfang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP12.JPG|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Lieferumfang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PicoStation wird mit folgenden Dingen ausgeliefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Picostation&lt;br /&gt;
* 2 Antenne&lt;br /&gt;
* 3 Passive PoE Injector 15V, 0,8A&lt;br /&gt;
* 4 Netzkabel&lt;br /&gt;
* 5 Wandhalterung&lt;br /&gt;
* 6 Schrauben für die Wandhalterung&lt;br /&gt;
* 7 Kabelbinder zum Befestigen der PicoStation ohne Wandhalterung, z.B. an einem Mast&lt;br /&gt;
* 8 Kurzanleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusätzlich benötigte Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht im Lieferumfang enthalten sind Netzwerkkabel. Für die Stromversorgung wird mindestens ein Netzwerkkabel benötigt (das Netzteil ist ein POE-Netzteil). Je nach Einsatzzweck benötigt man ein zweites. Dieses wird auch zum Flashen benötigt. Wenn man die PicoStation zur Einwahl in das Freifunk-Netz oder direkt per Kabel mit einem weiteren Freifunkrouter mittels B.A.T.M.A.N. verbinden möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation der Freifunk Firmware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die PicoStation sollte das bullet-m Image verwendet werden. Die neuste Firmware [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/ liegt hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Flashen der Originalfirmware benötigt man (Stand 05.02.2019) die Datei &amp;quot;fff-20181202-ar71xx-t-ubnt-bullet-m-squashfs-factory.bin&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:1em; padding:1em 1em 0.5em 1em; border:2px solid #dc0067;color:#000;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Achtung!&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Installation einer (älteren) NanoStation (noch keine XW-Hardware) oder PicoStation ist aktuell UNBEDINGT folgendes zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firmwareversion der originalen Firmware AirOS (zu finden unter dem Reiter „System“), darf nicht 5.6.* (oder aktueller) sein! Bis Version 5.5.* kann die Freifunk-Firmware noch problemlos installiert werden. Ab AirOS Version 5.6.* macht man sich mit Einspielen der Freifunk-Firmware das Gerät unbrauchbar (es hängt hinterher in einem Boot-Loop und startet nicht mehr normal, vgl. https://oldwiki.archive.openwrt.org/toh/ubiquiti/airmaxm). Ist AirOS 5.6.* installiert, muss erst ein Downgrade auf AirOS 5.5.* geflasht werden! Erst dann kann die Freifunk-Firmware installiert werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die momentan (Stand 02/2019) verfügbaren NanoStations Loco M2 haben „XW“-Hardware. Beim AirOS XW 5.6.12 ist kein Downgrade nötig (und auch nicht möglich). Man kann gefahrlos die fff-current Firmware direkt über das HTTP-Interface einspielen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Downgrade der Original-Firmware (sofern nötig) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ziel-Firmware, von der aus das Flashen der Freifunk-Firmware problemlos möglich ist, ist „XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin“ (man bemühe die Suchmaschine des Vertrauens zum Auffinden, auf der Ubiquiti-Homepage ist die Datei leider nicht mehr direkt verlinkt – aber nach wie vor auf den Download-Servern verfügbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im besten Fall kann die Datei direkt eingespielt werden. Ist die installierte Firmware aber zu neu, lehnt das Gerät das Downgrade ab („Überprüfung der Firmware-Imagedatei fehlgeschlagen. Fehlercode: 43“). Dann muss man über eine kleine Downgrade-Kaskade das Problem umschiffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wird auf die Version „XM.v6.0.6-beta.30875.170526.0038.bin“ downgegraded. Das ist die einzige unsignierte Version, die von aktueller Firmware auch unsigniert akzeptiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach muss man auf „XM.v6.0.4.30805.170505.1525.bin“ (die UNsignierte Version!) downgraden. Von da aus kann man dann eine beliebige Firmware (die besagte Version „XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin“) einspielen, und dann das Freifunk-Image, wie im folgenden beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IP-Konfiguration ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue PicoStation hat im Auslieferungszustand die IP &amp;quot;192.168.1.20&amp;quot;. Zum Übermitteln der Firmware kann man sich eine IP-Adresse aus dem selben Adressraum zuweisen z.B.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* IP: 192.168.1.11&lt;br /&gt;
* Subnetz-Maske: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kabelverbindung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Netzwerkkabel wird von eurem Rechner mit der &amp;quot;LAN&amp;quot;-Buchse des Netzteils verbunden. Das zweite Netzwerkkabel wird mit der &amp;quot;POE&amp;quot;-Buchse des Netzteils und der PicoStation verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmelden an PicoStation (Originalfirmware) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich an der PicoStation anzumelden muss man die folgende Seite aufrufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://192.168.1.20 https://192.168.1.20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meldung des Zertifikatsfehlers kann man ignorieren und (je nach Browser unterschiedlich) akzeptieren dass man sich dennoch damit verbinden möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Anmelden verwendet man folgende Daten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Username: ubnt&lt;br /&gt;
* Password: ubnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und wählt anschließend eine &amp;quot;Country&amp;quot; sowie &amp;quot;Language&amp;quot; aus und setzt noch die Option &amp;quot;I agree ...&amp;quot; bevor man die Eingaben mit &amp;quot;Login&amp;quot; bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP01.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Login]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Firmware hochladen und einspielen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Freifunk Firmware einzuspielen wählt man zuerst den Reiter &amp;quot;System&amp;quot; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP02.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend klickt man auf den Button &amp;quot;Choose File&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP03.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Choose File]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und wählt die vorher heruntergeladene Firmware-Datei aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP04.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Select File]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl kann man nun mit dem Button &amp;quot;Upload&amp;quot; bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP05.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Upload]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erscheint eine Warnung, dass die Firmware von einem Drittanbieter ist und man muss den Upload mit einem Klick auf den Button &amp;quot;Update&amp;quot; bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP06.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Update]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann heißt es warten ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP07.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Upload Processs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seite macht nach einer gewissen Zeit einen automatischen Refresh und läuft (durch die neue Firmware) ins Leere. Dann ist ein guter Zeitpunkt das Netzwerkkabel vom &amp;quot;LAN&amp;quot;-Port des Netzteils zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Anwendungsfall muss die LAN-Schnittstelle noch umkonfiguriert werden. Standardeinstellung ist B.A.T.M.A.N. Noch möglich sind WAN oder Client. [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Anleitung:UbiquitiPicoStationM2HP#Funktionsweise_der_LAN-Schnittstelle_.C3.A4ndern Näheres dazu hier.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun verbindet sich die neu geflashte PicoStation mit dem Netmon und man kann darauf warten, dass das Gerät in der Übersicht der [https://netmon.freifunk-franken.de/routers_trying_to_assign.php Liste der neuen Router] erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Picostation ist per Browser nicht erreichbar ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine zurückgesetzte Picostation zwar unter 192.168.1.20 anpingbar ist, aber kein über einen Webbrowser zu erreichendes HTTP-Interface zur Verfügung stellt, dann ist vermutlich nicht die normale AirOS- sondern die dafür ebenfalls verfügbare UniFi-Firmware installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Fall kann man sich per ssh auf der Picostation einloggen (Benutzer = Passwort = „ubnt“). Es wird das Prompt&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;BZ.v3.3.22#&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
(oder Ähnliches) angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels des Vorgehens der Anleitung [https://help.ubnt.com/hc/en-us/articles/204910124-UniFi-TFTP-soft-recovery-for-bricked-access-point UniFi TFTP soft recovery for bricked access point] kann man das Gerät in den Update-Modus versetzen, und dann die normale AirOS-Firmware per TFTP einspielen (die für das Freifunk-Flashen geeignete Version XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin, die man ja auch für ein Downgrade braucht, funktionierte hier „einfach so“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Fall war folgendes Vorgehen erfolgreich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* LAN-Kabel am LAN-Port des POE-Injectors abstecken&lt;br /&gt;
* Reset-Knopf drücken und gedrückt halten&lt;br /&gt;
* LAN-Kabel wieder anstecken, immer noch den Knopf gedrückt halten&lt;br /&gt;
* Reset-Knopf loslassen. Die LEDs zeigen ein anderes Muster&lt;br /&gt;
* Statische IP 192.168.1.25/24 vergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann per TFPT (sofern die Firmware „XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin“ heißt):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
connect 192.168.1.20&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
binary&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
rexmt 1&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
timeout 60&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
put XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Picostation startete sich neu und war dann normal über einen Webbrowser unter 192.168.1.20 erreichbar. Der Rest der Installation ging dann wie oben beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise der LAN-Schnittstelle ändern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gerät nur eine LAN-Schnittstelle hat muss man sich entscheiden welche Funktion diese haben soll. Nach dem Einspielen der Firmware ist B.A.T.M.A.N. darauf konfiguriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einstellung kann bei neueren Versionen über das Webinterface geändert werden. Alternativ, oder bei älteren Versionen kann man sich via SSH auf [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Anleitungen#Zugriff_per_SSH das Gerät verbinden.] Das funktioniert auch wenn die PicoStation noch keine Verbindung zum Freifunk-Netz hat. Man muss sich dazu nur in Reichweite des franken.freifunk.net Netzes befinden und sich darauf einloggen. Danach kann man sich über [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Anleitungen#Zugriff_per_SSH die IPv6 Adresse des Routers einloggen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einstellungen werden in der Datei &amp;quot;/etc/network.mode&amp;quot; gemacht, die man mit Programm [http://netz10.de/2009/04/28/vi-crashkurs-fur-einsteiger| vi] bearbeiten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
vi /etc/network.mode&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Ab Firmware V0.5.1 werden die Nezwerkmodi in &amp;quot;/etc/network.mode&amp;quot; konfiguriert. Diese Konfiguration bleibt ab V0.5.1 bei späteren Firmware-Updates erhalten. Bis Firmware V0.5 wurden die Netzwerkmodi in &amp;quot;/etc/network.nanostation-m&amp;quot;  konfiguriert, wobei die Konfiguration bei einem Update nicht übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step1.png|Ubiquiti PicoStation M2HP Edit Network Port]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Konfigurationsdatei ist es eigentlich selbsterklärend dokumentiert. Nehmt euch die Zeit und lest euch diese in Ruhe durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step2.png|Ubiquiti PicoStation M2HP Default Network Config]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die LAN-Schnittstelle auf die WAN-Funktion umzustellen muss man also im Absatz nach &amp;quot;connect with fastd vpn&amp;quot; die Kommentarzeichen entfernen und die Zeile nach &amp;quot;directly connect to other mesh nodes - this is the default&amp;quot; auskommentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step3.png|Ubiquiti PicoStation M2HP WAN Network Config]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend speichert man die Datei und kann &amp;quot;vi&amp;quot; schließen.&lt;br /&gt;
Dies geht durch drücken der ESC-Taste. Anschließend muss man &amp;quot;:wg&amp;quot; eingeben und mit ENTER bestätigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
[ESC] :wq [ENTER]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um alle Änderungen zu übernehmen müssen noch folgende Befehle ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
cp /rom/etc/sysctl.conf /etc/sysctl.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cp /rom/etc/config/network /etc/config/network&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
reboot &amp;amp; exit&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step4.png|Ubiquiti PicoStation M2HP WAN Network Config]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>L3u</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Firmware_installieren&amp;diff=14286</id>
		<title>Firmware installieren</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Firmware_installieren&amp;diff=14286"/>
		<updated>2019-01-30T19:27:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;L3u: Etwas überarbeitet und erweitert, Link auf die Download-Seite von TP-Link hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Der wichtigste Hinweis zuerst =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:1em; padding:1em 1em 0.5em 1em; border:2px solid #dc0067;color:#000;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einen Freifunk-Router stellt man nicht einfach hin und überlässt ihn sich selbst (Wie es eigentlich für sämtliche am Internet angeschlossene Geräte gilt, wenn es auch oft genug nicht beachtet wird). Sondern man übernimmt langfristig Verantwortung, v.a. was regelmäßige Updates und Übernahme größerer Änderungen im Netzwerk angeht. Diese werden mit hinreichend großem Vorlauf angekündigt. Wenn diese trotzdem nicht beachtet werden läuft man Gefahr, dass der Router irgendwann nicht mehr funktioniert oder, wenn er Störungen im Netz produziert, gesperrt wird. Das gilt gerade auch für Freifunk-Router, wo eigene Modifikationen (die wir explizit unterstützen, solange sie das Netz nicht stören und kompatibel zu unseren Netz sind) vorgenommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Der Routeraufsteller/Betreiber ist für seinen Router verantwortlich. Dies gilt auch für die Einstellungen wie z.b. Sendeleistung.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch sollte man zumindest grundlegendes Interesse an der Technik mitbringen. Aber keine Panik: Freifunk-Router sind im Allgemeinen sehr pflegeleicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [https://wiki.freifunk-franken.de/w/PicoPeeringAgreement PicoPeeringAgreement] solltest du auch schon mal gelesen haben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Firmware-Installation =&lt;br /&gt;
Aktuell ist die Version 20181202: https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;border: none; background: none;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Router&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Firmware 20181202&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Hersteller !! Modell, ggf. Version&lt;br /&gt;
! Factory !! Upgrade !! Bemerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;1&amp;quot;| GL.iNet&lt;br /&gt;
! GL-AR150&lt;br /&gt;
| – || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-gl-ar150-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;38&amp;quot;| TP-Link&lt;br /&gt;
! Archer C7 v2&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-archer-c7-v2-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-archer-c7-v2-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Archer C7 v2 EU&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-archer-c7-v2-squashfs-factory-eu.bin Download] || – ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Archer C7 v2 US&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-archer-c7-v2-squashfs-factory-us.bin Download] || – ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Archer C25 v1&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-archer-c25-v1-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-archer-c25-v1-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Archer C60 v1&lt;br /&gt;
| – || – || ! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| alternative Firmware verfügbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Archer C60 v2&lt;br /&gt;
| – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! CPE210/CPE220 v1&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-t-cpe210-220-v1-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-t-cpe210-220-v1-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! CPE210 v2&lt;br /&gt;
| – || – || ! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| alternative Firmware verfügbar&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! CPE210 v3&lt;br /&gt;
| – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! CPE510/CPE520&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-t-cpe510-520-v1-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-t-cpe510-520-v1-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-MR3020 v1&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-mr3020-v1-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-mr3020-v1-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WA850RE v1&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wa850re-v1-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wa850re-v1-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WA860RE v1&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wa860re-v1-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wa860re-v1-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WA901ND v2&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wa901nd-v2-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wa901nd-v2-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WDR3500 v1&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wdr3500-v1-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wdr3500-v1-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WDR3600 v1&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wdr3600-v1-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wdr3600-v1-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WDR4300 v1&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wdr4300-v1-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wdr4300-v1-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WDR4310 v1&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wdr4310-v1-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wdr4310-v1-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WDR4900 v1&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-mpc85xx-g-tl-wdr4900-v1-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-mpc85xx-g-tl-wdr4900-v1-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR740N v4&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr740n-v4-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr740n-v4-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR741ND v2&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr741nd-v2-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr741nd-v2-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR741ND v4&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr741nd-v4-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr741nd-v4-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR841N/ND v7&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr841-v7-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr841-v7-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR841N/ND v8&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr841-v8-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr841-v8-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR841N/ND v9&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr841-v9-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr841-v9-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR841N/ND v10&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr841-v10-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr841-v10-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR841N/ND v11&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr841-v11-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr841-v11-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR841N/ND v11 EU&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr841-v11-squashfs-factory-eu.bin Download] || – ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR841N/ND v11 US&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr841-v11-squashfs-factory-us.bin Download] || – ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR841N/ND v12&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr841-v12-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr841-v12-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR841N/ND v12 EU&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr841-v12-squashfs-factory-eu.bin Download] || – ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR841N/ND v12 US&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr841-v12-squashfs-factory-us.bin Download] || – ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR842ND v2&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr842n-v2-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr842n-v2-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR1043N/ND v1&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr1043nd-v1-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr1043nd-v1-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR1043N/ND v2&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr1043nd-v2-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr1043nd-v2-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR1043N/ND v3&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr1043nd-v3-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr1043nd-v3-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR1043N/ND v4&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr1043nd-v4-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr1043nd-v4-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! TL-WR1043N v5&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr1043n-v5-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-tl-wr1043n-v5-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Ubiquiti&amp;lt;br /&amp;gt;Networks&lt;br /&gt;
! …&lt;br /&gt;
| … || … ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! UniFi AP&lt;br /&gt;
| [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-ubnt-unifi-squashfs-factory.bin Download] || [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/fff-20181202-ar71xx-g-ubnt-unifi-squashfs-sysupgrade.bin Download] ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! …&lt;br /&gt;
| … || … ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adrian Schmutzler stellt alternative Firmwares auf seiner Seite zur Verfügung: https://freifunk.jubt.org/fff-firmware.php&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Anleitung, wie die aktuelle Firmware gebaut wird oder an der Entwicklung teilgenommen werden kann, gibt es [[FirmwareEntwicklung|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installationsanleitung für Erstinstallation ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:dein_router.jpg|400px|thumb|Lieferinhalt (WR841ND)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für die Modelle TP-Link WR841N(D) und TP-Link WR1043N(D)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bitte beachte die Reihenfolge&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Melde dich für Informationen, Hilfe und Kontakt zur Community bei unserer [[Mailinglisten#franken-freifunk|Mailingliste]] an.&lt;br /&gt;
# Router flashen (= Firmware installieren).&lt;br /&gt;
# Router konfigurieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auspacken ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Router (1) auspacken, Teile auf Vollständigkeit überprüfen.&lt;br /&gt;
* Falls die Antenne (2) noch nicht angeschlossen ist, schraubt man diese jetzt an.&lt;br /&gt;
* Das Netzteil (3) für die Stromversorgung des Routers und das LAN-Kabel (4) braucht man später.&lt;br /&gt;
** Es sollte immer das original Netzteil verwendet werden, um Probleme während dem Flashen zu vermeiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Firmware (Erst-)Installation ===&lt;br /&gt;
[[Datei:TP_link_version.jpg|400px|thumb|Router Rückseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hier eine [[Portal:Hardware|Liste der Routertypen]], welche für die Freifunk-Franken-Firmware geeignet sind.&lt;br /&gt;
* Herauszufinden, welche Firmware man braucht, ist ganz einfach: der Routertyp (1) und die Hardwareversion (2) stehen auf der Unterseite des Routers. Dabei unbedingt den richtigen Typ und die &#039;&#039;&#039;richtige Hardware-Version&#039;&#039;&#039; wählen!&lt;br /&gt;
* Die [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/ passende aktuelle Firmware] herunterladen. Ggf. muss der Dateiname gekürzt werden, manche Router verweigern das Flashen der Firmware aus der Herstellersoftware, wenn der Dateiname zu lang ist.&lt;br /&gt;
** Die &#039;&#039;&#039;Factory&#039;&#039;&#039;-Version ist zu verwenden, wenn von der Herstellersoftware geflasht wird.&lt;br /&gt;
** Die &#039;&#039;&#039;Sysupgrade&#039;&#039;&#039;-Version braucht man, wenn von einem bereits installierten OpenWRT (bzw. Freifunk-Firwmare) geflasht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:gelbe_buchse.jpg|400px|thumb|gelbe Buchse]]&lt;br /&gt;
* Den LAN-Anschluss am Computer z.B. mit dem beiliegenden Patchkabel mit einem der &amp;lt;span style=&amp;quot;background-color:yellow&amp;quot;&amp;gt;gelben LAN-Anschüsse&amp;lt;/span&amp;gt; des neuen Routers verbinden. Darauf achten, dass einer der beiden vom blauen Port am weitesten entfernten Ports verwendet wird.&lt;br /&gt;
* Den Router an Strom anschließen und einschalten.&lt;br /&gt;
* Warten, bis der eigene Computer eine gültige IP-Adresse bekommen hat. (Falls dies nicht klappt, den Rechner neu starten und prüfen, ob die IP-Adresse automatisch vom Router bezogen wurde.)&lt;br /&gt;
* Mit dem Browser im Webinterface des Routers einloggen. Nutzername und Passwort stehen auf der Unterseite des Routers; normalerweise funktioniert: http://admin:admin@192.168.0.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TP_link_firmware.jpg|400px|thumb|Firmware-Update]]&lt;br /&gt;
* Unter dem Menüpunkt &amp;quot;System Tools&amp;quot; –&amp;gt; &amp;quot;Firmware Upgrade&amp;quot; die vorher heruntergeladene Firmware zum Gerät schicken. &#039;&#039;&#039;Achtung!&#039;&#039;&#039; Unter Umständen muss der Dateiname gekürzt werden, wenn die Software das Flashen verweigert.&lt;br /&gt;
* Geduldig warten, bis der Router neu startet (max. 4 Minuten) &#039;&#039;&#039;Während die Installation läuft, darf der Stecker und das Netzwerk-Kabel nicht abgezogen werden.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Jetzt muss man sich neu mit dem Router verbinden. Dafür müssen die beiden am weitesten vom blauen Anschluss entfernten Ports verwendet werden! Der WAN Anschluss (blau) sollte dabei noch nicht mit dem Internet verbunden sein, damit man zuerst ein Passwort setzen kann!&lt;br /&gt;
* Auf diese Seite gehen: [https://[fdff::1] https://[fdff::1]] und die Sicherheitswarnung ignorieren: &amp;quot;Diese Verbindung ist nicht sicher&amp;quot; SEC_ERROR_UNKNOWN_ISSUER&lt;br /&gt;
** &#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039; Sicherheitswarnungen dürfen nur ignoriert werden, wenn man genau weiß, was man tut. In diesem Fall hat der Router kein von einer CA signiertes Zertifikat für die Adresse, daher wird ein selbstsigniertes Zertifikat verwendet.&lt;br /&gt;
* Falls die Seite nicht aufgerufen werden kann, gibt es [[Anleitungen#Zugriff_auf_das_Webinterface_zum_Konfigurieren_des_Routers|noch mehr Möglichkeiten]].&lt;br /&gt;
* Es kommt das Login der Weboberfläche. Benutzer: &#039;&#039;&#039;root&#039;&#039;&#039; Passwort: &#039;&#039;&#039;ffol&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Das Standardpasswort des Routers gleich ändern und aufschreiben z.B. mit einem Stift auf dem Router. Siehe auch: [[Anleitungen#Neues_Passwort_setzen|Neues Passwort setzen]].&lt;br /&gt;
* Unter Einstellungen den &#039;&#039;Standort&#039;&#039; eingeben. Der Standort sollte möglichst genau angegeben werden&lt;br /&gt;
* Eine Kontaktmöglichkeit ist nach dem [http://www.picopeer.net/PPA-de.shtml PPA] Pflicht um ein Freifunknetz zu betreiben. Im Router kann dazu eine E-Mail Adresse hinterlegt werden.&lt;br /&gt;
Somit kann so im [https://monitoring.freifunk-franken.de FFF Monitoring] der Router deinem Account zugeordnet werden. Dazu dort mit der gleichen Mailadresse registrieren.&lt;br /&gt;
* Den Router neustarten.&lt;br /&gt;
* Fertig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfigurieren über das Webinterface ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folge der [[Anleitung_ab_20160213-beta#Zugriff_auf_das_Webinterface_zum_Konfigurieren_des_Routers|Anleitung für Zugriff auf das Webinterface]]. (Vor der Firmware Version 20160213-beta wurde Netmon zum konfigurieren benötigt, dies ist seither nicht mehr erforderlich).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:1em; padding:1em 1em 0.5em 1em; border:2px solid #dc0067;color:#000;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Wichtig:&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der &amp;lt;u&amp;gt;Ortseintrag&amp;lt;/u&amp;gt; im Webinterface ist für die korrekte Funktion des Freifunknetzes von hoher Bedeutung.&lt;br /&gt;
Das Freifunk-Franken Netz ist in verschiedene Hoods segmentiert (Vgl. [[Portal:Netz]]). Ein in die &#039;&#039;&#039;falsche&#039;&#039;&#039; Hood oder ein &#039;&#039;&#039;nicht&#039;&#039;&#039; eingetragener Router, der mit anderen Routern mesht, umgeht die beabsichtigte Segmentierung und verbindet die jeweiligen Hoods auf Level 2 Ebene miteinander, wo lediglich ein Level 3 Routing stattfinden sollte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Dies ist die momentan häufigste Ursache für Schwierigkeiten und Performance-Defizite im Freifunk Netz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seinen Standort nicht bekannt geben möchte, möge ihn im Webinterface in der gleichen Hood, in welche der Router seinen tatsächlichen Standort hat, an einem beliebigen anderen Ort platzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufteilung der Hoods kann man in der [https://monitoring.freifunk-franken.de/map Monitoring-Map] sehen, indem man im Overlay (rechte obere Ecke) die Checkbox &amp;quot;Hoods&amp;quot; aktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die richtige Angabe des tatsächlichen Standorts erachten wir selbstverständlich für vorteilhafter, u.a. weil dies das Finden von Mesh-Partnern erleichtert. Wer keinen Standort angeben möchte, möge sich einen beliebigen innerhalb derselben Hood aussuchen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inbetriebname ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Meshverbindung ====&lt;br /&gt;
Hat sich der Router schon mit einen Nachbarrouter vermesht, ist er direkt in Betrieb und vergrößert von nun an das Freifunknetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== VPN-Verbindung ====&lt;br /&gt;
Ist kein weiterer Freifunkrouter in Reichweite, kann der Router auch über den blauen WAN Port mit dem Internet verbunden werden. Es wird dann eine VPN Verbindung über das Internet zu unseren Gatewayservern aufgebaut, und der Router ist nach einiger Zeit (5-30 Minuten) per VPN mit dem Freifunknetz verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sollte pro Internetuplink nur ein Router eine VPN Verbindung aufbauen. Werden an einen Standort mit einen Internetuplink mehrer Router betrieben, so sollten alle weiteren Router per [[B.A.T.M.A.N.]] miteinander verbunden werden. Der stärkste Router sollte an den Internetuplink angebunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== B.A.T.M.A.N.-Ports ====&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[B.A.T.M.A.N.]]-Ports dürfen auch an einen Switch sternförmig zusammen geschlossen werden. Es sollte allerdings vermieden werden, an einen Switch ein normales Netzwerk und B.A.T.M.A.N. gleichzeitig zu betreiben, da dies zu unvorhersehbaren Ereignissen führen kann. Sollte dennoch gewünscht werden, über ein Kabel oder an einen Switch mehrere Netzwerke mit B.A.T.M.A.N. zu verwenden, so sollten die Netze in getrennte VLANs geführt werden. Eine Grundlegende Anleitung zu VLANs ist [[Batman_Funkbr%C3%BCcke|hier]] zu finden, allerdings in einem anderen Zusammenhang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich verbinden sich die Router auch per Funk miteinander, wo immer es möglich ist sollte aber aus Geschwindigkeitsgründen ein Kabel verwendet werden. Für weitere Strecken sollten 5GHz Richtfunkverbindungen verwendet werden, Infos dazu [[Batman_Funkbr%C3%BCcke|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Firmware-Update ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Anleitung:FirmwareUpdate]]&lt;br /&gt;
* [[KeyXchangeV2#Gefahren_eines_Updates_vom_alten_System|Gefahren beim Update von V1 auf V2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versionierung ==&lt;br /&gt;
Beim Techniktreffen vom [[Protokolle/20160206|06.02.2016]] wurde ein neues Versionierungsschema beschlossen. Am [[Protokolle/20160210|10.02.2016]] wurden noch einige Details geklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Begründung ===&lt;br /&gt;
Wir haben leider nicht die Men-Power um immer sicherzustellen, dass die Kompatibilität nach einem Release noch oder eben nicht mehr vorhanden ist.&lt;br /&gt;
Dadurch ist der Interpretationsspielraum bei regulären Versionsnummern sehr hoch.&lt;br /&gt;
Um diesen Spielraum abzuschaffen, steigen wir auf das Datumsschema um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schema ===&lt;br /&gt;
Die Versionsnummer orientiert sich grundsätzlich am Commit-Datum des letzten Commits. Auf diesen Commit wird dann entsprechend das Git-Tag gesetzt.&lt;br /&gt;
Daraus ergibt sich folgendes Schema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Build ohne release Tag: YYYYMMDD-[Anzahl commits seit vorherigem Release]-[Commit-ID]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alpha: YYYYMMDD-alpha &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beta: YYYYMMDD-beta &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Release: YYYYMMDD&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonderfall ===&lt;br /&gt;
Für den seltenen Fall, dass es mehrere Tags an einem Tag geben muss, wird der Präfix entsprechend angepasst. Daraus ergibt sich folgendes Schema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Build ohne release Tag: YYYYMMDD.[1-n]-[Anzahl commits seit vorherigem Release]-[Commit-ID]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alpha: YYYYMMDD.[1-n]-alpha&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
Beta: YYYYMMDD.[1-n]-beta &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Release: YYYYMMDD.[1-n] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beispiele ===&lt;br /&gt;
Folgendes Beispiel geht davon aus, dass es eine Alpha und eine Beta Version auf dem selben Commit gegeben hat.&lt;br /&gt;
In der Beta wurde am selben Tag ein massives Problem festgestellt, deshalb gab es eine neue Beta. Diese basiert auf einem neueren Commit und wird später auch so released.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20160130-alpha&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20160130-beta&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20160130.1-beta&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20160130.1&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nächste Beispiel geht davon aus, dass es auf dem selben Commit eine Alpha, Beta und Stable gibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
20160130-alpha&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20160130-beta&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
20160130&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Noch eine Bitte ==&lt;br /&gt;
Bitte melde dich bei unserer Mailingliste an! Die Infos dazu gibt es unter [[Portal:Kommunikation|Kommunikation]]. Dort gibt es auch Hilfe und Support bei der Installation. Danke!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
[http://wiki.freifunk.net/Kommandos Kommandoliste auf den Freifunk-Routern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= FF-Router mit Original-Firmware flashen =&lt;br /&gt;
Manchmal will man einen FF-Router wieder mit der Original-FW des Herstellers flashen. Hier folgen die Anleitungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TP-Link WR 841 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erfolgreich durchgeführt wurde folgendes Vorgehen für die Version 11 des Routers. bei anderen funktioniert es vermutlich genauso, bitte ergänzen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst braucht man die Original-Firmware, erhältlich von der [https://www.tp-link.com/de/support/download/ Hersteller-Seite]. In meinem Fall war es ein Zip-Archiv, das zunächst noch entpackt werden musste und neben der Firmware noch die GPL und eine Anleitung enthielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;So geht man unter Linux vor:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das Firmware-Image „boot“ enthält, muss zunächst der Boot-Part entfernt werden. Das geht sehr einfach mittels &#039;&#039;dd&#039;&#039;. In meinem Fall hieß die Firmware-Datei &#039;&#039;wr841ndv11_en_3_16_9_up_boot(150616).bin&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt; dd if=wr841ndv11_en_3_16_9_up_boot(150616).bin of=tl-wr841n_v11-orig.bin skip=257 bs=512&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgabedatei (in diesem Fall &#039;&#039;tl-wr841n_v11-orig.bin&#039;&#039;) muss dann auf den Router. Das geht am einfachsten per &#039;&#039;scp&#039;&#039; und direkter LAN-Verbindung. Also eine LAN-Verbindung zum Router herstellen, am einfachsten per DHCP. Der Router ist dann unter &#039;&#039;fdff::1&#039;&#039; zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgendermaßen kann man dann das Image auf den Router kopieren (bei scp über IPV6 muss man die eckigen Klammern um die IP-Adresse mit einem &lt;br /&gt;
Backslash escapen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt; scp -6 tl-wr841n_v11-orig.bin root@\[fdff::1\]:/tmp/ &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann per &#039;&#039;ssh&#039;&#039; auf dem Router einloggen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt; ssh root@fdff::1 &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und schließlich das draufkopierte Image flashen (der Befehl muss natürlich auf der Konsole des Routers ausgeführt werden):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt; mtd -r write /tmp/tl-wr841n_v11-orig.bin firmware &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war’s schon! Es kommen noch ein paar Sekunden Schreib-Meldungen, dann schmeißt einen der Router raus und startet neu — und begrüßt einen nach dem Reboot mit der Original-Firmware.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>L3u</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Hardware&amp;diff=14266</id>
		<title>Hardware</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Hardware&amp;diff=14266"/>
		<updated>2019-01-29T21:20:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;L3u: Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;= Hinweise =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Freifunk-[[Portal:Firmware|Firmware]] unterstützt verschiedene Router. Prinzipiell lässt sich die Firmware jedoch auch für andere Router, auf denen [https://openwrt.org/ OpenWRT] läuft, anpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bezeichnung der TP-Link-Router ===&lt;br /&gt;
* Es ist egal, ob der Router die Bezeichnung N (feste Antene) oder ND (abnehmbare Antenne) am Schluss trägt. Die Firmware ist für beide gleich.&lt;br /&gt;
* Die (Hardware-)Revision ist die Versionszahl vor dem Punkt. Die Zahl danach ist nur die Firmware, welche eh ersetzt wird. (Beispiel: Ver.: 8.4 -&amp;gt; Revision 8)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hinweise für Ubiquiti-Geräte ===&lt;br /&gt;
* Bei Ubiquiti-Geräte sind die Namen teilweise etwas verwirrend – bitte genau bei den Geräten nachlesen, welche Firmware benötigt wird! Generell gilt:&lt;br /&gt;
** Für alle XM-Hardware Airmax mit einen Ethernetanschluss (Nanostation Loco M2, Picostation M2, bullet-m, Ausname: Alles mit Unifi im Namen, dafür gibt es eine andere Firmware – siehe unten) muss die bullet-m verwendet werden.&lt;br /&gt;
** Für alle XM-Hardware mit zwei Ethernetanschlüsse (Nanostation M2) muss die nano-m verwendet werden.&lt;br /&gt;
** Für XW-Hardware (Powerbeam M2) muss die loco-m-xw verwendet werden.&lt;br /&gt;
** Für den Ubiquiti Unifi AP muss die ubnt-unifi verwendet werden.&lt;br /&gt;
** 5-GHz-Geräte wurden nicht getestet, hier ist aktuell keine Aussage möglich.&lt;br /&gt;
** XM und XW darf keinesfalls vertauscht werden, da sonst das Gerät nicht mehr bootet.&lt;br /&gt;
** Weitere Geräte, als die aktuell genannten, werden noch nicht unterstützt, bzw. wurden noch nicht getestet. Bitte im OpenWRT Wiki nachlesen, was für Firmware dafür benötigt wird, eventuell funktioniert eine bereits vorhandene, ansonsten auf der Mailingliste nachfragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Geräte ===&lt;br /&gt;
Oft werden wir gefragt, ob irgendein Router XYZ nicht auch verwendet werden kann. Prinzipiell ist es zwar möglich, unsere [[Firmware]] auf viele Router mit OpenWRT-Support zu portieren, dass ist aber mit viel Aufwand verbunden. Bitte besorgt euch also eines der genannten und unterstützten Geräte oder baut euch die Firmware selbst [https://wiki.freifunk-franken.de/w/FirmwareEntwicklung]!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aktuell empfohlene Geräte =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zu Beginn ==&lt;br /&gt;
Es macht zunächst Sinn, sich erstmal die eigene Lage im [https://monitoring.freifunk-franken.de/map?mapcenter=49.45000,11.10000,10 Monitoring] anzugucken, ob es Möglichkeiten gibt, sich mit anderen Nachbarn zu verbinden. Mittlerweile gibt es immer mehr hoch gelegene Standorte in ganz Franken. Wenn einer der genannten Standorte oder andere Freifunkrouter in Sichtweite sind, sollte das Ziel sein, sich mit entsprechender Hardware per Funk dorthin zu verbinden. Bei Sichtkontakt sind mit WLAN-Hardware durchaus wenige Kilometer problemlos und bis zu 25 km mit etwas Aufwand möglich. Ohne Sichtkontakt sind es nur wenige 100 Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele für Standorte in Franken ==&lt;br /&gt;
* [https://monitoring.freifunk-franken.de/map?mapcenter=49.48055,10.95694,18 Hardhöhe] – 5&amp;amp;nbsp;GHz und 2,4&amp;amp;nbsp;GHz möglich, mehr Infos [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Standorte/Fuerth/DB0FUE hier]&lt;br /&gt;
* [https://monitoring.freifunk-franken.de/map?mapcenter=49.46701,10.99188,20 St.-Paul-Kirche] – 2,4&amp;amp;nbsp;GHz und 5&amp;amp;nbsp;GHz möglich, mehr Infos [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Standorte/Fuerth/StPaul hier]&lt;br /&gt;
* [https://monitoring.freifunk-franken.de/map?mapcenter=49.46114,11.02912,18 Fablabnbg] – [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Standorte/Nuernberg/FabLabnbg#Funkstrecken Standortseite mit mehr Infos]&lt;br /&gt;
* [https://monitoring.freifunk-franken.de/map?mapcenter=49.45126,11.06242,16 Gostenhof] – &#039;&#039;bitte jemand Nachtragen der mehr weiß&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [https://monitoring.freifunk-franken.de/map?mapcenter=50.02792,10.51907,15 Haßfurt] – nur 2,4&amp;amp;nbsp;GHz, kann direkt mit Freifunkfirmware verbunden werden&lt;br /&gt;
* Diese Liste wird nicht regelmäßig erweitert. Am besten mal bei [[:Kategorie:Standort]] gucken oder einen Blick ins [https://monitoring.freifunk-franken.de Monitoring] werfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 2,4-GHz-Funkverbindung herstellen – Geräteempfehlung ==&lt;br /&gt;
Zum Verbinden an diese Standorte, sofern Sichtkontakt besteht, eignet sich für 2,4&amp;amp;nbsp;GHz die [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Portal:Hardware#Ubiquiti_NanoStation_.28Loco.29_M2 Nanostation Loco M2 oder Nanostation M2]. Bessere, aber auch größere Richtfunkhardware ist die [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Portal:Hardware#Powerbeam_M2 Powerbeam M2].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== 5-GHz-Richtfunkverbindung ==&lt;br /&gt;
Sollte eine Richtfunkverbindung für größere Entfernungen benötigt werden, ist immer der Ansatz einer [[Dezentrale_Hood|dezentralen Hood]] vorzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte eine 5-GHz-Richtfunkverbindung auf kurzer Distanz (z.&amp;amp;nbsp;B. in einem Aufenthaltsbereich) gewünscht werden, muss man sich mit der Gegenstelle in Verbindung setzen, da 5-GHz-Verbindungen ohne Freifunkfirmware laufen und meist verschlüsselt sind, um die hohe Geschwindigkeit zu gewährleisten. Für Ubiquiti-5-GHz-Geräte ist [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Batman_Funkbr%C3%BCcke dieser Aufbau] zu empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kein Funkstandort in Reichweite ==&lt;br /&gt;
Sollte sich herausstellen, dass keiner der Richtfunkstandorte in Reichweite ist, und auch sonst kein Router in der Nachbarschaft erreichbar ist, kann man einen Router per [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Portal:Firmware#VPN_Verbindung VPN über das Internet] mit dem Freifunknetz verbinden. Hier ist z.B. der  [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Portal:Hardware#TP-Link_WR1043N.28D.29 WR1043N(D)] oder der [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Portal:Hardware#GL-Inet_AR150 GL-Inet AR150] sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gebäude Grundabdeckung ==&lt;br /&gt;
Für kleinere &amp;quot;Fensterbank-Installationen&amp;quot; in Privatwohnungen, Gasthäusern, Vereinsheimen usw. bieten sich ebenfalls z.B. der [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Portal:Hardware#TP-Link_WR1043N.28D.29 WR1043N(D)] oder der [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Portal:Hardware#GL-Inet_AR150 GL-Inet AR150] an. Beide Modelle können sich per Funk oder Kabel mit anderen Routern des Freifunknetzes vermeshen. Größere Installationen sollten gut geplant werden, wofür sich die Treffen der Freifunk-Community anbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Platzierung von Routern auf Dächern ==&lt;br /&gt;
Sollte eine Möglichkeit bestehen, Router auf hohe Standorte zu platzieren (Hausdach, Balkon in höheren Stockwerken etc.) macht es durchaus Sinn, dort mit [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Portal:Hardware#Ubiquiti_NanoStation_.28Loco.29_M2 Nanostation Loco M2 oder Nanostation M2] anzufangen und im Wiki eine [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Standorte/ Standortseite] anzulegen, damit andere sich dorthin verbinden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Tipps &amp;amp; Tricks für besseren Empfang und größerer Abdeckung findest du [[WLAN_Tipps%26Tricks|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Geräte für die es aktuell eine Freifunk-Franken-Firmware gibt =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
Gerät: TL = TP-Link, UB = Ubiquiti, out: outdoor-geeignet, MIMO: Anzahl der partial Streams, Sect: Richtwirkung (horizontal/vertikal), f: Frequenz, Dist: Reichweite, Clients: Anzahl möglicher Clients, FFF: Franken-FW &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gerät || Preis || out || [[Wikipedia:de:MIMO (Nachrichtentechnik)|MIMO]] || AntArt || f || Dist || Clients || Bemerkungen || FFF&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Portal:Hardware#GL-Inet_AR150 GL-AR150]&lt;br /&gt;
| [https://www.amazon.de/GL-iNet-GL-AR150-Pre-installed-Performance-Programmable/dp/B015CYDVG8/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;amp;linkCode=sl1&amp;amp;tag=f3netzede-21&amp;amp;linkId=70b2876f1d832c91c29534ba4577fa82&amp;amp;language=de_DE 28€] &lt;br /&gt;
| n&lt;br /&gt;
| 1x1&lt;br /&gt;
| Omni&lt;br /&gt;
| 2.4&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Kleines Gerät nur bei wenig Clients zu empfehlen&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TL-WR1043N(D)&lt;br /&gt;
| [https://www.amazon.de/TP-Link-TL-WR1043N-N450-4-Gigabit-GlasfaserModem/dp/B00KB63S3E/ref=sr_1_1?s=ce-de&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;qid=1533969651&amp;amp;sr=1-1&amp;amp;keywords=TP-Link+WR1043N&amp;amp;tag=f3netzede-21 35 €] &lt;br /&gt;
| n&lt;br /&gt;
| 3x3&lt;br /&gt;
| Omni&lt;br /&gt;
| 2.4&lt;br /&gt;
| 50 m&lt;br /&gt;
| 45&lt;br /&gt;
| bei ND: externe Antenne nutzbar (v5 gibt es nicht in ND Version). Aktuell eine Empfehlung für Standardeinsätze&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| UB-Nano loco M2&lt;br /&gt;
| [https://www.amazon.de/Ubiquiti-Nanostation-Loco-BRIDGE-Point-2TB-DVD-RW-Win7-Pro/dp/B007FGT7F6/ref=sr_1_fkmr0_1?s=computers&amp;amp;ie=UTF8&amp;amp;qid=1509353255&amp;amp;sr=1-1-fkmr0&amp;amp;keywords=Ubiquiti+nano+loco+m2&amp;amp;tag=f3netzede-21 60 €]&lt;br /&gt;
| j&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 40/40&lt;br /&gt;
| 2.4&lt;br /&gt;
| 2&amp;amp;nbsp;km&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [https://dl.ubnt.com/datasheets/nanostationm/nsm_ds_web.pdf Datenblatt]&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| UB-Nano M5&lt;br /&gt;
| [https://www.amazon.de/gp/product/B004EHSV4W/?tag=f3netzede-21 65 €] &lt;br /&gt;
| j&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 45/45&lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [https://dl.ubnt.com/datasheets/nanostationm/nsm_ds_web.pdf Datenblatt]&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| UB-Nano M2 &lt;br /&gt;
| [https://www.amazon.de/gp/offer-listing/B00HXT8K4O/ref=dp_olp_new?ie=UTF8&amp;amp;condition=new&amp;amp;tag=f3netzede-21 82 €]&lt;br /&gt;
| j&lt;br /&gt;
| 2x2&lt;br /&gt;
| 40/40&lt;br /&gt;
| 2.4&lt;br /&gt;
| 2&amp;amp;nbsp;km&lt;br /&gt;
| 55&lt;br /&gt;
| [https://dl.ubnt.com/datasheets/nanostationm/nsm_ds_web.pdf Datenblatt]&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| UB-Pico M2HP &lt;br /&gt;
| [https://www.amazon.de/gp/offer-listing/B005VSY6JW/ref=dp_olp_new?ie=UTF8&amp;amp;condition=new&amp;amp;tag=f3netzede-21 95 €]&lt;br /&gt;
| j&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| Omni&lt;br /&gt;
| 2.4&lt;br /&gt;
| 100 m&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [https://dl.ubnt.com/datasheets/picostationm/picom2hp_DS.pdf Datenblatt]&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| UniFi AC MESH&lt;br /&gt;
| [https://shop.omg.de/ubiquiti-networks/unifi/unifi-access-point/ubiquiti-unifi-uap-ac-mesh/a-14213/ 93 €]&lt;br /&gt;
| j&lt;br /&gt;
| 2x2&lt;br /&gt;
| 90&lt;br /&gt;
| 2,4/5&lt;br /&gt;
| km&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://dl-origin.ubnt.com/datasheets/unifi/UniFi_AC_Mesh_DS.pdf Datenblatt], FFF-FW seit 20180802. Aktuell ein empfehlenswertes Gerät.&lt;br /&gt;
| {{ok}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| UniFi AC MESH PRO&lt;br /&gt;
| [https://shop.omg.de/ubiquiti-networks/unifi/unifi-access-point/ubiquiti-unifi-ac-mesh-sektor-antenne-uap-ac-m-uma-d/a-14586/ 174 €]&lt;br /&gt;
| j&lt;br /&gt;
| 3x3&lt;br /&gt;
| 90&lt;br /&gt;
| 2,4/5&lt;br /&gt;
| km&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| [http://dl-origin.ubnt.com/datasheets/unifi/UniFi_AC_Mesh_DS.pdf Datenblatt]&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| UMA-D Sector&lt;br /&gt;
| [https://shop.omg.de/ubiquiti-networks/antennen/sektor-antennen/sektor-dual-band-antenne-uma-d/a-14538/ 87 €]&lt;br /&gt;
| j&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| 90/45&lt;br /&gt;
| 2,4/5&lt;br /&gt;
| km&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
| externe Antenne zu AC MESH&lt;br /&gt;
| &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ubiquiti PicoStation M2HP ==&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP.jpg|250px|thumb|right|Pico Station M2-HP]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.ubnt.com/airmax/picostationm/ Hersteller]&lt;br /&gt;
* [http://wiki.openwrt.org/toh/ubiquiti/picostationm2 OpenWRT]&lt;br /&gt;
* [[Anleitung:UbiquitiPicoStationM2HP|Freifunk-Franken-Firmware-Installationsanleitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
* sehr gute Funkabdeckung&lt;br /&gt;
* outdoor-geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
* hoher Preis&lt;br /&gt;
* nur ein LAN-Anschluss (kann entweder auf B.A.T.M.A.N., WAN oder CLIENT konfiguriert werden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Infos ===&lt;br /&gt;
* [[Medium:Datenblatt_PicoStation_M2-HP.pdf| Datenblatt ]]&lt;br /&gt;
* Als Firmware Datei bitte die bullet-m verwenden!&lt;br /&gt;
* 2-dbi-Omniantenne (Rundstrahler) in Europa (5&amp;amp;nbsp;dbi in Amerika)&lt;br /&gt;
* Sinnvoll für eine Outdoor rundumabdeckung bei wenig funkbelasteten Gegenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ubiquiti NanoStation (Loco) M2 ==&lt;br /&gt;
* [https://www.ubnt.com/airmax/nanostationm/ Hersteller]&lt;br /&gt;
* [http://wiki.openwrt.org/toh/ubiquiti/nanostationm2 OpenWRT]&lt;br /&gt;
* [[Anleitung:UbiquitiPicoStationM2HP|Freifunk-Franken-Firmware-Installationsanleitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
* outdoor-geeignet&lt;br /&gt;
* moderate Richtwirkung (+/- 30° nach vorne)&lt;br /&gt;
* Gerade die große Nanostation M2 hat sehr gute Sende- und Empfangseigenschaften. Handyempfang über 1&amp;amp;nbsp;km mit Sichtkontakt gelingt problemlos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
* Abstrahlung nach hinten und seitlich relativ schwach (es ist und bleibt halt ein Richtfunker).&lt;br /&gt;
* Nur ein LAN-Anschluss (kann entweder auf B.A.T.M.A.N., WAN oder CLIENT konfiguriert werden).&lt;br /&gt;
* Die große Nanostation M2 hat nur einen sehr kleinen vertikalen Abstrahlwinkel, auf hohen Gebäuden sollte sie nach unten gerichtet werden wenn unterhalb es Gebäudes Empfang gewünscht ist. Die kleinen Loco M2 ist hier nicht ganz so empfindlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Infos ===&lt;br /&gt;
* [[Medium:Datenblatt_NanoStation_Loco_M2.pdf| Datenblatt]]&lt;br /&gt;
* 8-dbi-Sektorantenne bei der Loco M2, 11&amp;amp;nbsp;dbi bei der großen Nanostation M2&lt;br /&gt;
* Relativ gut geeignet für kurze Richtfunkverbindung&lt;br /&gt;
* Aufgrund der Sektorantenne auch für Zugangspunkte Outdoor gut geeignet.&lt;br /&gt;
* Für die Nanostation Loco M2 sollte das ubnt-bullet-m Image verwendet werden, es darf &#039;&#039;&#039;keinesfalls&#039;&#039;&#039; die loco-m-xw geflasht werden, diese ist für die PowerbeamM2 gedacht (Ausname die Loco M2 hat XW Hardware, anscheinend tauchen solche Geräte mittlerweile auf, wurde von den Entwicklern aber nie getestet!).&lt;br /&gt;
* Es kann auch die Nanostation M2 verwendet werden. Diese hat eine bessere Antenne allerdings funktioniert zum heutigen Zeitpunkt der 2. Ethernetport in unserer Firmware noch nicht, er müsste manuell konfiguriert werden wenn er gebraucht wird. Hier sollte das ubnt-nano-m Image verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ubiquiti Unifi AC Mesh ==&lt;br /&gt;
* [https://unifi-mesh.ubnt.com/ Hersteller]&lt;br /&gt;
* [[Anleitung:UbiquitiUnifiACMesh|Freifunk-Franken-Firmware-Installationsanleitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
* outdoor-geeignet&lt;br /&gt;
* 2x2 MIMO auf 2,4 und auf 5&amp;amp;nbsp;GHz&lt;br /&gt;
* moderne Hardware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteil ===&lt;br /&gt;
* relativ teuer&lt;br /&gt;
* mit Freifunk-Firmware ist Outdoor nur 2,4&amp;amp;nbsp;GHz legal möglich, für Verwendung Outdoor muss 5&amp;amp;nbsp;GHz deaktiviert werden – [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Portal:Hardware/UnifiACMesh mehr Infos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Infos ===&lt;br /&gt;
* hier muss die Firmware unifi-aclite verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Portal:Hardware/UnifiACMesh Mehr Infos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ubiquiti Bullet M BM2HP &amp;amp; BM2-Ti RocketM2 ==&lt;br /&gt;
* [https://www.ubnt.com/airmax/bulletm/ Hersteller]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
* outdoor-geeignet&lt;br /&gt;
* freie Antennenauswahl mit SMA-Anschluss&lt;br /&gt;
* sehr gute Empfangs- und Sendeeigenschaften, selbst ohne Sichtkontakt (ein Hausdach dazwischen) sind 300&amp;amp;nbsp;Meter auf Handy problemlos möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteil ===&lt;br /&gt;
* Relativ teuer und eine zusätzliche Antenne wird noch benötigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Infos ===&lt;br /&gt;
* hier muss die Firmware bullet-m verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flashen eines RocketM2 ===&lt;br /&gt;
	Ablauf Ubiquiti Rocket M2 flashen mit FFF-Software&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    FW bei Auslieferung (Original):	Version: v6.1.7 (XM)&lt;br /&gt;
    Downgrade auf:  XM.v6.0.6.31296.170704.2058&lt;br /&gt;
    Downgrade auf:  XM.v6.0.6-beta.30875.170526.0038&lt;br /&gt;
    Downgrade auf:  XM.v6.0.4.30805.170505.1525&lt;br /&gt;
    Downgrade auf:  XM.v5.5.11.28002.150723.1344&lt;br /&gt;
    Flashen mit FFF-Software: fff-20170918-ar71xx-g-ubnt-bullet-m-squashfs-factory&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig ist das man die UBNT Firmware Version 5.5 drauf hat bevor man die Freifunk Firmware installieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ubiquiti Unifi AP  ==&lt;br /&gt;
* [https://www.ubnt.com/unifi/unifi-ap/ Hersteller]&lt;br /&gt;
* gestestete Modelle&lt;br /&gt;
** UAP-LR 2,4GHz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 5-GHz-Modelle sind noch nicht nutzbar.&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
* Laut zusammen getragener Erfahrung deutlich bessere Abdeckung und Leistung als ein WR841 im Innenraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteil ===&lt;br /&gt;
* nur für Innenmontage geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Infos ===&lt;br /&gt;
* hier muss die Firmware ubnt-unifi verwendet werden&lt;br /&gt;
* weitere Infos hier [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Portal:Hardware/ubntunifi]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TP-Link CPE210 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Foto CPE210 Fensterbrett.jpg|250px|thumb|right|CPE210 auf dem Fensterbrett, Fensterdurchführung mit flachem Netzwerkkabel]]&lt;br /&gt;
* [http://www.tp-link.de/products/details/CPE210.html#overview Hersteller]&lt;br /&gt;
* [http://www.tp-link.de/products/details/CPE210.html#specifications Spezifikationen]&lt;br /&gt;
* [http://www.heise.de/preisvergleich/tp-link-cpe210-a1189570.html Preisvergleich und Bestellmöglichkeiten]&lt;br /&gt;
* [https://wiki.openwrt.org/toh/tp-link/tl-cpe210 OpenWrt]&lt;br /&gt;
* [[Portal:Hardware/Anleitung:TP-LINK CPE210/CPE220/CPE510/CPE520|Freifunk-Franken-Firmware-Installationsanleitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
* outdoor-geeignet&lt;br /&gt;
* zwei LAN Anschlüsse, die beliebig auf B.A.T.M.A.N., WAN oder CLIENT konfiguriert werden können&lt;br /&gt;
* Spannungsversorgung über PoE&lt;br /&gt;
* PoE lässt sich an die zweite LAN Schnittstelle durchschalten, damit kann dann z.&amp;amp;nbsp;B. eine zweite CPE oder eine PicoStation versorgt werden&lt;br /&gt;
* Netzteil ist für den Betrieb zweier CPEs ausgelegt (24&amp;amp;nbsp;V, 1&amp;amp;nbsp;A)&lt;br /&gt;
* zählt bei TP-Link zu den „Professional Line Products“, auf diese Produktserie gibt TP-Link „lifetime warranties“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
* Abstrahlung nach hinten und seitlich relativ schwach (es ist und bleibt halt ein Richtfunker).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Infos ===&lt;br /&gt;
* [[Medium:CPE Series Datasheet V1.1.pdf| Datenblatt]]&lt;br /&gt;
* 9-dBi-Sektorantenne&lt;br /&gt;
* Abstrahlwinkel 65°&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TP-Link WR1043N(D) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.tp-link.com.de/products/details/?model=TL-WR1043ND Hersteller]&lt;br /&gt;
* [http://wiki.openwrt.org/toh/tp-link/tl-wr1043nd OpenWRT]&lt;br /&gt;
* [http://www.heise.de/preisvergleich/tp-link-tl-wr1043nd-v2-a1234165.html Preisvergleich und Bestellmöglichkeiten]&lt;br /&gt;
* [[Portal:Firmware#Anleitung_zur_Routerinstallation|Freifunk-Franken-Firmware-Installationsanleitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 1 (WR1043ND) &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TL_WR1043ND_v1.png|400px|TP-Link WR1043ND v1 Anschlüsse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* unterstützt ab Firmware [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/archive/fff_0.3.99/ 0.3.99]&lt;br /&gt;
* Netzteil 12&amp;amp;nbsp;V, 1,5&amp;amp;nbsp;A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 2 (WR1043ND) &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TL_WR1043ND_v2.png|400px|TP-Link WR1043ND v2 Anschlüsse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* unterstützt ab Firmware größer 0.5.0&lt;br /&gt;
* Netzteil 12&amp;amp;nbsp;V, 1,5&amp;amp;nbsp;A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 3 (WR1043ND) &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TL_WR1043ND_v2.png|400px|TP-Link WR1043ND v2 Anschlüsse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unterstützt ab 20160213-beta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 4 (WR1043ND) &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unterstützt ab 20170218-alpha/20170918&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 5 (WR1043N) &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Antennen NICHT mehr abnehmbar&lt;br /&gt;
* Kein USB-Port mehr&lt;br /&gt;
* Unterstützt ab 20180304-alpha (KeyXchangeV2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
* schnellerer CPU als WR841N(D) mehr Leistung mit fastd je nach Hood sind 30–40&amp;amp;nbsp;Mbit möglich wenn die Gatewayauslastung dies zulässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
* .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
* durch die stärkere Leistung sollte besser der wr1043 als WAN-(fastd-)Router eingesetzt werden anstatt der WR841N(D)&lt;br /&gt;
* Antenne: 3&amp;amp;nbsp;dBi&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;3  mit Rundstrahlcharakteristik (WR1043ND abnehmbar/austauschbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== GL-Inet AR150 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:GL Inet AR150.jpg|250px|thumb|right|GL Inet AR150, Größenvergleich mit 1€-Münze]]&lt;br /&gt;
* [http://www.gl-inet.com/ar150/ Hersteller]&lt;br /&gt;
* [https://wiki.openwrt.org/toh/gl-inet/gl-ar150 OpenWRT]&lt;br /&gt;
* [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Portal:Hardware/Anleitung:GL-Inet_AR-150 Freifunk-Franken-Firmware-Installationsanleitung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
* klein und mobil&lt;br /&gt;
* geringer Stromverbrauch&lt;br /&gt;
* Stromversorgung entweder über PoE oder über USB&lt;br /&gt;
* mit einer Powerbank dadurch auch portabel einsetzbar&lt;br /&gt;
* durch ein immer erreichbares Webinterface [http://www.gl-inet.com/how-to-enter-the-uboot-web-ui/ (uboot WebUI)] praktisch unkaputtbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
* auch für allgemeine Basteleien zu gebrauchen&lt;br /&gt;
* gute [http://www.gl-inet.com/blog/ Beschreibungen] auf der Herstellerseite&lt;br /&gt;
* entweder mit interner oder externer, austauschbarer Antenne erhältlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Powerbeam M2 ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
* Richtfunkhardware, sehr engen Abstrahlwinkel. für mittlere Richtfunkverbindungen auf 2,4&amp;amp;nbsp;GHz geeignet.&lt;br /&gt;
* outdoor-geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
* Nur als Richtfunkhardware sinnvoll zu verwenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wiki.freifunk-franken.de/w/Portal:Hardware/PowerbeamM2XW Mehr Infos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TP-Link WDR3500 ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 1 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* unterstützt ab Firmware [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/dev/0.5.0-b1/ 0.5.0-b1]&lt;br /&gt;
* Netzteil 12&amp;amp;nbsp;V, 1&amp;amp;nbsp;A&lt;br /&gt;
* Auslaufmodell&lt;br /&gt;
* Unterstützt 5-GHz-Verbindungen, nur Indoor zu verwenden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TP-Link WDR3600 ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 1 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* unterstützt ab Firmware [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/dev/0.5.0-b1/ 0.5.0-b1]&lt;br /&gt;
* Netzteil 12&amp;amp;nbsp;V, 1,5&amp;amp;nbsp;A&lt;br /&gt;
* Unterstützt 5-GHz-Verbindungen, nur Indoor zu verwenden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TP-Link WDR4300 ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 1 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* unterstützt ab Firmware [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/dev/0.5.0-b1/ 0.5.0-b1]&lt;br /&gt;
* Netzteil 12&amp;amp;nbsp;V, 1,5&amp;amp;nbsp;A&lt;br /&gt;
* Unterstützt 5-GHz-Verbindungen, nur Indoor zu verwenden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TP-Link WDR4310 ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 1 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* unterstützt ab Firmware [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/dev/0.5.0-b1/ 0.5.0-b1]&lt;br /&gt;
* Unterstützt 5-GHz-Verbindungen, nur Indoor zu verwenden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TP-Link WDR4900 ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 1 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* unterstützt ab Firmware [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/dev/0.5.0-b1/ 0.5.0-b1]&lt;br /&gt;
* Netzteil 12&amp;amp;nbsp;V 2,5&amp;amp;nbsp;A&lt;br /&gt;
* Unterstützt 5-GHz-Verbindungen, nur Indoor zu verwenden!&lt;br /&gt;
* PowerPC CPU für sehr schnelle Geschwindigkeit. Falls er noch günstig (&amp;gt;60€) zu bekommen ist, eine absolute Empfehlung und man sollte unbedingt zuschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Alte Geräte mit auslaufendem Support =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht ==&lt;br /&gt;
Gerät: TL = TP-Link, UB = Ubiquiti, out: outdoor-geeignet, MIMO: Anzahl der partial Streams, Sect: Richtwirkung (horizontal/vertikal), f: Frequenz, Dist: Reichweite, Clients: Anzahl möglicher Clients, FFF: Franken-FW &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Gerät || Preis || out || [[Wikipedia:de:MIMO (Nachrichtentechnik)|MIMO]] || AntArt || f || Dist || Clients || Bemerkungen || FFF&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TL-WR841N&lt;br /&gt;
| [https://www.ebay.de/itm/TP-Link-TL-WR841N-WLAN-Router-300-Mbps-4-Ethernet-Port/192344023560 15 €] &lt;br /&gt;
| n&lt;br /&gt;
| 2x2&lt;br /&gt;
| Omni&lt;br /&gt;
| 2.4&lt;br /&gt;
| 50 m&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
| nicht mehr kaufen! - nur 4 MB Flash. Aktuell wird v14 ausgeliefert welche &#039;nicht&#039; Freifunk kompatibel ist!&lt;br /&gt;
| !&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| TL-WR841ND&lt;br /&gt;
| [https://www.ebay.de/itm/TP-Link-TL-WR841ND-WLAN-Router-300-Mbps-4-Ethernet-Port/192344248320 16 €] &lt;br /&gt;
| n&lt;br /&gt;
| 2x2&lt;br /&gt;
| Omni&lt;br /&gt;
| 2.4&lt;br /&gt;
| 50 m&lt;br /&gt;
| 15&lt;br /&gt;
| externe Antenne nutzbar, nicht mehr empfohlen! - nur 4 MB Flash. Aktuell wird v14 ausgeliefert welche &#039;nicht&#039; Freifunk kompatibel ist!&lt;br /&gt;
| !&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TP-Link WR841N(D) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Achtung: Support läuft in absehbarer Zeit aus!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Achtung: NICHT mehr kaufen, da nur 4 MB Flash!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Allgemeine Informationen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* [http://www.tp-link.com.de/products/details/?model=TL-WR841ND Hersteller]&lt;br /&gt;
* [http://wiki.openwrt.org/toh/tp-link/tl-wr841nd OpenWRT]&lt;br /&gt;
* [http://www.heise.de/preisvergleich/tp-link-tl-wr841n-a340658.html Preisvergleich und Bestellmöglichkeiten]&lt;br /&gt;
* [[Portal:Firmware#Anleitung_zur_Routerinstallation|Freifunk-Franken-Firmware-Installationsanleitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Revision 7-8&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* wird nicht mehr produziert&lt;br /&gt;
* Netzteil 9V 0,6A&lt;br /&gt;
* Bei [[Benutzer:AlexanderS|mir]] (v7.1) sehen die Anschlüsse aus wie v9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TL_WR841NDv7.png|400px|TP-Link WR841ND v7/v8 Anschlüsse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 9 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* wird nicht mehr produziert&lt;br /&gt;
* Netzteil 9V 0,6A&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* funktioniert ohne Hardware-Modifikation auch mit 12&amp;amp;nbsp;V (abs. Maximum: 15&amp;amp;nbsp;V)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:TL_WR841NDv9.png|400px|TP-Link WR841ND v9 Anschlüsse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 10 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* wird noch unterstützt aber Support läuft aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 11 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* wird noch unterstützt aber Support läuft aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 12 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* unterstützt ab Firmware 20170918-beta aber Support läuft aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 13 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* wird nicht unterstützt, da andere WLAN Hardware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 14 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* wird nicht unterstützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
* günstig&lt;br /&gt;
* abnehmbare Antenne (nur bei &#039;&#039;ND&#039;&#039;-Versionen, &#039;&#039;D&#039;&#039; steht für abnehmbare Antenne)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
* Support läuft aus&lt;br /&gt;
* relativ langsame CPU (als fastd Router nur ca. 20–22&amp;amp;nbsp;Mbit max.)&lt;br /&gt;
* nur 4 MB Flash&lt;br /&gt;
* nicht outdoor-geeignet (ohne [http://wittmund-freifunk.de/outdoor-router/ speziellen Umbau])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Allgemeine Informationen ===&lt;br /&gt;
* guter und günstiger Allrounder, war für viele Indoorzwecke ausreichend&lt;br /&gt;
* 5-dbi-Omniantennen standardmäßig installiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WA850RE &amp;amp; WA860RE ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Achtung: Support läuft in absehbarer Zeit aus!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Achtung: NICHT mehr kaufen, da nur 4 MB Flash!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorteile ===&lt;br /&gt;
* klein und steht nicht im Weg herum da er einfach in der Steckdose steckt&lt;br /&gt;
* WA860RE belegt nicht mal eine Steckdose, da er die 230&amp;amp;nbsp;V durchschleift&lt;br /&gt;
* selbst Empfang ist nach meinen Tests sehr gut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
* Support läuft aus&lt;br /&gt;
* Nur v1 unterstützt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://wiki.freifunk-franken.de/w/Portal:Hardware/wa8X0re Mehr Infos]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== WA901N ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Achtung: Support läuft in absehbarer Zeit aus!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Achtung: NICHT mehr kaufen, da nur 4 MB Flash!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachteile ===&lt;br /&gt;
* Support läuft aus&lt;br /&gt;
* Nur ein Ethernet-Port&lt;br /&gt;
* Nur 4&amp;amp;nbsp;MiB&amp;amp;nbsp;Flash&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur sinnvoll, wenn man davon sowieso noch einen rumliegen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 2 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Unterstützt seit 20170918-beta&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TP-Link WR740N(D) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Achtung: Support läuft in absehbarer Zeit aus!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Achtung: NICHT mehr kaufen, da nur 4 MB Flash!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.tp-link.com.de/products/details/?model=TL-WR740N Hersteller]&lt;br /&gt;
* [http://wiki.openwrt.org/toh/tp-link/tl-wr740n OpenWRT]&lt;br /&gt;
* wird nicht mehr produziert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 4 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* wird nicht mehr produziert&lt;br /&gt;
* unterstützt ab Firmware [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/archive/fff_0.3.99/ 0.3.99]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TP-Link WR741N(D) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Achtung: Support läuft in absehbarer Zeit aus!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#ff0000&amp;quot;&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Achtung: NICHT mehr kaufen, da nur 4 MB Flash!&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/span&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.tp-link.com/at/products/details/?model=TL-WR741ND Hersteller]&lt;br /&gt;
* [http://wiki.openwrt.org/toh/tp-link/tl-wr741nd OpenWRT]&lt;br /&gt;
* wird nicht mehr produziert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 2 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* wird nicht mehr produziert&lt;br /&gt;
* unterstützt ab Firmware [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/archive/fff_0.3.99/0.3.99]&lt;br /&gt;
[[Datei:TL_WR741v2.png|400px|TP-Link WR741ND v2 Anschlüsse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision 4 &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* wird nicht mehr produziert&lt;br /&gt;
* unterstützt ab Firmware [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/archive/fff_0.3.99/0.3.99]&lt;br /&gt;
* Netzteil 9&amp;amp;nbsp;V, 0,6&amp;amp;nbsp;A; Durchschnittsverbrauch am Stromnetz ≈&amp;amp;nbsp;2&amp;amp;nbsp;W, auf Kleinspannungsseite 0,5&amp;amp;nbsp;W–1&amp;amp;nbsp;W&lt;br /&gt;
[[Datei:TL_WR741.png|400px|TP-Link WR741ND v4 Anschlüsse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Nicht mehr unterstützte Geräte (weil veraltet) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== D-Link DIR300  ==&lt;br /&gt;
* [http://wiki.openwrt.org/toh/d-link/dir-300 OpenWRT]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; Revision A &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* unterstützt ab Firmware [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/archive/fff_0.3.99/ 0.3.99] ohne VPN&lt;br /&gt;
* Router wird in zukünftigen Versionen (ab 0.5.0) aufgrund von mangelnder Hardwareressourcen &#039;&#039;&#039;nicht mehr unterstützt&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:dlink_dir300.png|400px|D-Link DIR300 Anschlüsse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fon Fonera 2100 ==&lt;br /&gt;
* [http://wiki.openwrt.org/toh/fon/fonera#fon2100 OpenWRT]&lt;br /&gt;
* unterstützt ab Firmware [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/archive/fff_0.3.999/ 0.3.999] ohne VPN&lt;br /&gt;
* Router wird in zukünftigen Versionen (ab 0.5.0) aufgrund von mangelnder Hardwareressourcen &#039;&#039;&#039;nicht mehr unterstützt&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fon Fonera 2200 ==&lt;br /&gt;
* [http://wiki.openwrt.org/toh/fon/fonera#fon2200 OpenWRT]&lt;br /&gt;
* unterstützt ab Firmware [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/archive/fff_0.3.999/ 0.3.999] ohne VPN&lt;br /&gt;
* Router wird in zukünftigen Versionen (ab 0.5.0) aufgrund von mangelnder Hardwareressourcen &#039;&#039;&#039;nicht mehr unterstützt&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>L3u</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Unbricken_eines_TP-Link_1043ND&amp;diff=14264</id>
		<title>Unbricken eines TP-Link 1043ND</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Unbricken_eines_TP-Link_1043ND&amp;diff=14264"/>
		<updated>2019-01-29T20:01:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;L3u: /* Totalausfall */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Anleitung basiert im Wesentlichen auf einem Artikel von Thomas Leister ( https://thomas-leister.de/internet/tp-link-wr1043nd-v2-unbricken/ ). Dort gibt es auch noch ein paar Bilder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe die Anleitung um einige Informationen ergänzt, an Stellen, bei denen ich mich etwas schwer getan habe, bis es funktioniert hat. Ich habe die Infos auch deshalb übernommen, weil man ja nie weiß, wie dauerhaft Links und Homepages verfügbar bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Anleitung zum Wiederherstellen des Originalzustandes des WR1043  findet sich hier: http://www.ediy.com.my/index.php/blog/item/9-tp-link-tl-wr1043nd-resotre-from-dd-wrt-to-original-firmware&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Totalausfall ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Router nicht mehr korrekt startet, gibt es als letzte Möglichkeit zur Reparatur die Ansteuerung über die COM-Schnittstelle (UART) auf der Platine. Dazu sind Lötarbeiten notwendig, denn die Schnittstelle muss mit Pins versehen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich das nicht zutraut; Finger weg, nicht weiter lesen! Unter umständen kann auch eine Reparatur ohne serielle Schnittstelle probiert werden [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Unbricken_ohne_serielle_Schnittstelle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Für die Instandsetzung werden gebraucht:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ein kleiner Kreuzschraubendreher&lt;br /&gt;
* Ein 3,3V-UART USB-Wandler, z.B. TTL 232R RPI, USB zu TTL, serieller UART-Wandler von Reichelt-Elektronik (das Benutzen einer „echten“ seriellen Schnittstelle funktioniert nicht, da hier eine andere Spannung zum Einsatz kommt!)&lt;br /&gt;
* Eine Stiftleiste mit 4 Stiften zum Einlöten, z.B. [http://www.reichelt.de/Stiftleisten/MPE-087-1-004/3/index.html?&amp;amp;ACTION=3&amp;amp;LA=2&amp;amp;ARTICLE=119881&amp;amp;GROUPID=3220&amp;amp;artnr=MPE+087-1-004 MPE 087-1-004, Stiftleiste 2,54 mm, 1X04, gerade,] von Reichelt-Elektronik&lt;br /&gt;
* Ein kleiner Lötkolben, etwas Feinlötzinn und &lt;br /&gt;
* PC/Laptop mit TFTP-Server und PuTTY (SSH und Telnet-Client)&lt;br /&gt;
* die gewünschte Freifunk-Firmware oder auch OpenWrt (ob diese Anleitung auch f.d. Original-Firmware von TP-Link genutzt werden kann weiß ich nicht, da gab es irgendetwas mit einer Anpassung )&lt;br /&gt;
* Ein Netzwerk-Patchkabel&lt;br /&gt;
* etwas Geschick, Nerven und Geduld…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auf Los geht’s los ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Firmware herunterladen&lt;br /&gt;
* TFTP-Server herunterladen, sofern noch nicht vorhanden. Ich habe mir OPEN TFTP Server direkt von Sourceforge  http://sourceforge.net/projects/tftp-server/ geholt.&lt;br /&gt;
* PuTTY herunterladen, sofern noch nicht vorhanden (http://www.putty.org/)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gehäuse öffnen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vier Gehäuseschrauben an der Unterseite lösen und die beiden Gehäuseschalen mit sanfter Gewalt auseinanderhebeln. Bei mir hat es ohne Verwendung von Werkzeugen, nur mit den Fingernägeln, funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbereitung der COM-Port (UART) Schnittstelle ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Router ist stromlos, das Netzteil ist nicht angeschlossen! Wer ganz sichergehen will, achtet bitte auf potenzialfreies Arbeiten, mit Erdung und allem &amp;quot;pipapo&amp;quot;! (Das wäre zumindest  fachmannisch richtig!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der linken Seite der Platine (Anschlüsse zeigen nach oben) ist unmittelbar unter dem großen, schwarzen Kondensator entlang der linken Außenkante ein etwa 1cm langer Streifen mit 4 Lötösen. Dies ist die UART Schnittstelle. Darüber soll mit dem PC eine Verbindung aufgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit das funktioniert, muss hier die Stiftleiste eingelötet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Platine lässt sich anheben und von der Anschlussseite weg aus der Gehäuseschale heben. Ggf. sind die Halterungen der Antennenkabel zu lösen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die 4er-Stiftleiste wird von der Bestückungsseite her in die Ösen gesteckt und von der Rückseite her eingelötet (Alle 4 Pins natürlich!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PC über den UART-Wandler mit COM-Schnittstelle des Routers verbinden. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Router ist weiterhin stromlos, das Netzteil ist nicht angeschlossen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eingelöteten Stifte haben von oben (Kondensator) nach unten die Bezeichnungen VCC (Versorgungsspannung), GND (Masse), RX und TX. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der oberste Stift VCC (neben dem Kondensator) wird nicht benötigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste, zweite Stift von oben, GND (Masse), wird mit dem schwarzen Kabel des Wandlers bestückt (Masse/GND), RX und TX mit den beiden anderen Kabeln.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wichtig ist hier, dass RX der Platine mit TX des Wandlers und TX der Platine mit RX des Wandlers verbunden wird. In Fall meines Wandlers war dies die Farbfolge „schwarz“, „rot (orange)“, „gelb“. (Wenn sich später „nichts tut“ ist das Vertauschen dieser beiden Kabel, in meinem Fall „rot“ und „gelb“, die erste mgl. Fehlerquelle).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun muss von der Homepage des Herstellers des UART-Wandlers der passende Treiber heruntergeladen und installiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschreibung des o.g. [http://www.ftdichip.com/Support/Documents/DataSheets/Cables/DS_TTL-232R_RPi.pdf UART-Wandlers ist auf der Hersteller-Homepage] zu finden. Die Produktseite ist  http://www.ftdichip.com/Products/ICs/FT232R.htm, hier ist der Link zu den VCP-Treibern (Virtual COM-Port für Windows, Linux, usw.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Treiber werden nach dem Herunterladen installiert, dann wird der UART-Wandler an USB angesteckt. Der Treiber erstellt einen Virtuellen COM-Port (zu ermitteln z.B. in Windows im Gerätemanager) den man sich für später notieren muss (COM2 oder COM3 usw. )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== LAN-Schnittstelle  vorbereiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Verbindung zum Router muss eine feste (statische) Netzwerkadresse eingerichtet werden, über die später über LAN mit dem „defekten“ Router  kommuniziert wird. Die IP-Adresse ist 192.168.1.100, Netzwerkmaske: 255.255.255.0 (Gateway: 0.0.0.0)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend die Netzwerk-Buchse des PC mit der ersten LAN-Schnittstelle (die 1. Gelbe neben der blauen Buchse) des Routers verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TFTP-Server einrichten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firmware wird später vom Router über die LAN-Schnittstelle per TFTP-Verbindung vom PC heruntergeladen. Dazu muss auf dem PC ein TFTP-Server installiert sein. Wie das gemacht wird kann man sich im Internet anlesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Variante unter Windows:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe auf meinem Windows-PC Open-FTP (Sourceforge http://sourceforge.net/projects/tftp-server/ ) benutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Installation hat man unter &#039;&#039;&#039;Programme – Open TFTP Server&#039;&#039;&#039;  den  Local-Link  &#039;&#039;&#039;Configure&#039;&#039;&#039; über dem man dem TFTP-Server sein Root-Verzeichnis mitteilt (betrifft die Datei c:\OpenTFTPServer\OpenTFTPServerMT.ini). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter [HOME] habe ich das Verzeichnis  C:\OpenTFTPServer\files  eingetragen und das Textfile anschließend gespeichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem dieses Verzeichnis (C:\OpenTFTPServer\files) dann auch noch von Hand auf der Festplatte angelegt wurde, muss die zu übertragende Firmware-Datei in diesem Verzeichnis abgelegt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um mir später die Tipperei zu erleichtern, habe ich die Firmwaredatei hier anschließend in  firmware.bin  umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend habe ich den TFTP-Server mit Programme – Open TFTP Server – „Run Stand Alone“ (Batch-Datei C:\OpenTFTPServer\RunStandAlone.bat) gestartet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für andere TFTP-Server ist sinngemäß entsprechend zu verfahren (die hatten bei mir aber nicht funktioniert ;-) ).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Router über die UART-Schnittstelle verbinden und steuern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kommunikation mit dem Router findet über ein SSH Komandozeilen-Tool statt. Sehr einfach geht das z.B. mit PuTTY. Die Installationsdatei findet man unter http://www.putty.org &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== PuTTY starten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die folgenden Einstellungen in PuTTY speichert man sich am besten als Profil, denn man wird es häufiger starten müssen. So spart mich sich, jedesmal wieder alles neu herzurichten.&lt;br /&gt;
* Links unter „Category“ ganz unten „serial“ auswählen.&lt;br /&gt;
* Bei „Serial line to connect to“ den oben ermittelten COM-Port des UART-Wandlers eintragen, z.B. COM3.&lt;br /&gt;
* Unter „Speed (baud)“   eine Baudrate von   115200   eintragen.&lt;br /&gt;
* Unter „Flow Control“  NONE  auswählen.&lt;br /&gt;
* Mit Klick auf „Session“ oben zurück auf das Haupt-Fenster.&lt;br /&gt;
* Unter „Connection type:“  „Serial“  auswählen. Jetzt sollten die links unter „serial“ eingetragenen Werte angezeigt werden.&lt;br /&gt;
* Im Feld „Saved Sessions“ einen beliebigen Profilnamen eingeben und rechts mit „Save“ speichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit „Open“ oder Doppelklick auf das gespeicherte Profil die PuTTY-Session starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Los geht’s ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	USB-UART Wandler ist mit Router und PC verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	LAN Schnittstelle ist eingestellt (192.168.1.100). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	PC ist per LAN-Kabel mit dem Router (1 gelbe Buchse) verbunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Firmware-Datei ist im Root-Verzeichnis des TFTP-Servers hinterlegt (z.B. firmware.bin).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	TFTP-Server ist gestartet, bei Verwendung von OpenTFTP wird das Log-Fenster angezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	PuTTY ist gestartet und „wartet“ mit einem grünen Text-Cursor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Router ausschalten (Ein-Aus-Taster nicht gedrückt) und mit Netzteil verbinden, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Netzteil in Steckdose.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Router einschalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der PuTTY-Konsole erscheinen Informationen zum Bootvorgang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Zeile   &lt;br /&gt;
 Autobooting in 1 seconds&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
erscheint, bleibt weniger als eine Sekunde Zeit um &lt;br /&gt;
 Tpl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einzutippen und mit ENTER abzuschicken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die CPE210 muss gar nichts getan werden, sie versucht bei jeden Boot auf 192.168.0.100 einen tftp Server zu erreichen und sich dort die Firmware zu holen. Es ist eigentlich nicht mal eine serielle Schnittstelle nötig aber es ist schick zu sehen was dort passiert ;)&lt;br /&gt;
https://wiki.openwrt.org/toh/tp-link/tl-cpe210#debricking&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Nach ein paar Mal Üben klappt das, man könnte sich auch irgendeiner Tastaturhilfe bedienen , z.B. AutoHotkey)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erscheint die Kommandozeile mit dem Prompt &lt;br /&gt;
 ap135&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
war die Aktion erfolgreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nicht, schaltet man den Router aus, schließt und startet PuTTY erneut mit dem gespeicherten Profil und schaltet den Router wieder ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das macht man solange, bis man endlich den Prompt „ap135&amp;gt;“ erhält und damit den Startvorgang des Routers unterbrochen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anm.: Wenn man den Prompt nicht  gleich„trifft“ kann man wenigstens einmal den Bootvorgang verfolgen und ggf. auch erkennen, warum das Gerät nicht mehr korrekt startete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen falls es gar nicht klappt, am Ende des Artikels.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Firmware flashen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt ist es fast geschafft. Die Firmware muss mit folgenden Kommandos vom PC auf den Router übertragen werden (genau genommen holt sich der Router die Datei aus dem TFTP-Verzeichnis, s.o.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nach dem  „tftp“-Kommando statt eines Blockes von #-Zeichen nur eine langsam zunehmende Reihe von &amp;quot;T’s&amp;quot; erscheint, dann ist vermutlich der TFTP-Server auf dem PC nicht erreichbar (IP-Adresse falsch, Firewall/Virenscanner blockiert etc.. Bei mir hat z.B. das Abschalten der Firewall „geholfen“)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Kommados zur Installation der Firmware (Die Speicheradressen passen für den TP-Link WR1043ND V2, für andere Geräte ggf. anpassen!). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Zeile mit ENTER abschließen und Ergebnis abwarten:&lt;br /&gt;
 tftp 0x80060000 firmware.bin&lt;br /&gt;
 erase 0x9f020000 +0x7c0000&lt;br /&gt;
 cp.b 0x80060000 0x9f020000 0x7c0000&lt;br /&gt;
 bootm 0x9f020000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Eingabe der letzten Kommandozeile startet der Router neu und lädt die eingespielte Firmware. (hier war ein Tippfehler in der Anleitung von Thomas Leister, der mich fast verzweifeln lies! Er hatte &amp;quot;boot.m&amp;quot; angegeben ...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Damit sind wir fertig. ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gerät sollte jetzt wieder mit den Default-Einstellungen der Firmware, die auf das Gerät geladen wurde, betriebsbereit sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab hier geht es mit den abschließenden Schritten nach Flashen des Routers weiter, wie es hier bei Freifunk-Franken oder an anderer Stelle beschrieben ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte noch die Netzwerkeinstellungen des PCs wieder auf die gewünschten Einstellungen zurücksetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Spaß mit dem „neuen“ Router!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== TP-Link TL-WR1043N v5 ==&lt;br /&gt;
Bei der Hardwareversion V5 befindet sich die serielle Schnittstelle unten links (Anschlüsse zeigen nach oben). Die Kontakte von oben nach unten sind: TX, RX, GND und VCC. Auf der Leiterplatte, direkt neben der Schnittstelle fehlt eine Verbindung. Darum muss eine Lötbrücke bei R257 eingelötet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hinweis wenn Tpl nicht klappt ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt einige Router da reicht es nicht, den seriellen Port anzulöten, es müssen noch Bauteile entfernt oder überbrückt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== folgende Router sind betroffen ===&lt;br /&gt;
* wr841n(d) v7: Hier kann nur seriell gelesen werden aber nicht geschrieben (man sieht zwar was passiert, ein Tpl klappt aber nicht). Nach meinen Informationen muss ein SMD Bauteil entfernt und eins überbrückt werden. Mir ist es aufgrund dessen, das die Bauteile extrem klein sind, dies nicht gelungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://thomas-leister.de/internet/tp-link-wr1043nd-v2-unbricken/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.dd-wrt.com/phpBB2/viewtopic.php?p=499750 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://wiki.openwrt.org/toh/tp-link/tl-wr1043nd#oem.installation.using.the.tftp.and.rs232.method&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unbricken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>L3u</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Firmwareinstallation/UbiquitiPicoStationM2HP&amp;diff=14169</id>
		<title>Firmwareinstallation/UbiquitiPicoStationM2HP</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Firmwareinstallation/UbiquitiPicoStationM2HP&amp;diff=14169"/>
		<updated>2019-01-18T09:40:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;L3u: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Installationsanleitung für die Ubiquiti PicoStation M2HP und die Ubiquiti NanoStation Loco M2 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da die PicoStation und die Nanostation intern die gleiche Technik verwenden, gilt diese Anleitung sowohl für die PicoStation M2HP als auch für die NanoStation Loco M2 von Ubiquity. PicoStation und NanoStation können in dieser Anleitung also synonym verstanden werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur erstmaligen Einrichtung werden zusätzlich zum Gerät zwei Netzwerkkabel benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Netzwerkkabel um dem Gerät auch Strom zu geben und das 2. um das Gerät mit einem PC/Laptop zu verbinden um es zu flashen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lieferumfang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP12.JPG|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Lieferumfang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PicoStation wird mit folgenden Dingen ausgeliefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Picostation&lt;br /&gt;
* 2 Antenne&lt;br /&gt;
* 3 Passive PoE Injector 15V, 0,8A&lt;br /&gt;
* 4 Netzkabel&lt;br /&gt;
* 5 Wandhalterung&lt;br /&gt;
* 6 Schrauben für die Wandhalterung&lt;br /&gt;
* 7 Kabelbinder zum Befestigen der PicoStation ohne Wandhalterung, z.B. an einem Mast&lt;br /&gt;
* 8 Kurzanleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusätzlich benötigte Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht im Lieferumfang enthalten sind Netzwerkkabel. Für die Stromversorgung wird mindestens ein Netzwerkkabel benötigt (das Netzteil ist ein POE-Netzteil). Je nach Einsatzzweck benötigt man ein zweites. Dieses wird auch zum Flashen benötigt. Wenn man die PicoStation zur Einwahl in das Freifunk-Netz oder direkt per Kabel mit einem weiteren Freifunkrouter mittels B.A.T.M.A.N. verbinden möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation der Freifunk Firmware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die PicoStation sollte das bullet-m Image verwendet werden. Die neuste Firmware [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/ liegt hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Flashen der Originalfirmware benötigt man die Datei &amp;quot;fff-20170110-ar71xx-g-ubnt-bullet-m-squashfs-factory.bin&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:1em; padding:1em 1em 0.5em 1em; border:2px solid #dc0067;color:#000;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Achtung!&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Installation einer (älteren) NanoStation (noch keine XW-Hardware) oder PicoStation ist aktuell UNBEDINGT folgendes zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firmwareversion der originalen Firmware AirOS (zu finden unter dem Reiter „System“), darf nicht 5.6.* (oder aktueller) sein! Bis Version 5.5.* kann die Freifunk-Firmware noch problemlos installiert werden. Ab AirOS Version 5.6.* macht man sich mit Einspielen der Freifunk-Firmware das Gerät unbrauchbar (es hängt hinterher in einem Boot-Loop und startet nicht mehr normal, vgl. https://oldwiki.archive.openwrt.org/toh/ubiquiti/airmaxm). Ist AirOS 5.6.* installiert, muss erst ein Downgrade auf AirOS 5.5.* geflasht werden! Erst dann kann die Freifunk-Firmware installiert werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die momentan (Stand 01/2019) verfügbaren NanoStations Loco M2 haben „XW“-Hardware. Beim AirOS XW 5.6.12 ist kein Downgrade nötig (und auch nicht möglich). Man kann gefahrlos die fff-current Firmware direkt über das HTTP-Interface einspielen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IP-Konfiguration ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue PicoStation hat im Auslieferungszustand die IP &amp;quot;192.168.1.20&amp;quot;. Zum Übermitteln der Firmware kann man sich eine IP-Adresse aus dem selben Adressraum zuweisen z.B.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* IP: 192.168.1.11&lt;br /&gt;
* Subnetz-Maske: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kabelverbindung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Netzwerkkabel wird von eurem Rechner mit der &amp;quot;LAN&amp;quot;-Buchse des Netzteils verbunden. Das zweite Netzwerkkabel wird mit der &amp;quot;POE&amp;quot;-Buchse des Netzteils und der PicoStation verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmelden an PicoStation (Originalfirmware) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich an der PicoStation anzumelden muss man die folgende Seite aufrufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://192.168.1.20 https://192.168.1.20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meldung des Zertifikatsfehlers kann man ignorieren und (je nach Browser unterschiedlich) akzeptieren dass man sich dennoch damit verbinden möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Anmelden verwendet man folgende Daten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Username: ubnt&lt;br /&gt;
* Password: ubnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und wählt anschließend eine &amp;quot;Country&amp;quot; sowie &amp;quot;Language&amp;quot; aus und setzt noch die Option &amp;quot;I agree ...&amp;quot; bevor man die Eingaben mit &amp;quot;Login&amp;quot; bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP01.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Login]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Firmware hochladen und einspielen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Freifunk Firmware einzuspielen wählt man zuerst den Reiter &amp;quot;System&amp;quot; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP02.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend klickt man auf den Button &amp;quot;Choose File&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP03.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Choose File]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und wählt die vorher heruntergeladene Firmware-Datei aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP04.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Select File]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl kann man nun mit dem Button &amp;quot;Upload&amp;quot; bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP05.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Upload]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erscheint eine Warnung, dass die Firmware von einem Drittanbieter ist und man muss den Upload mit einem Klick auf den Button &amp;quot;Update&amp;quot; bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP06.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Update]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann heißt es warten ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP07.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Upload Processs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seite macht nach einer gewissen Zeit einen automatischen Refresh und läuft (durch die neue Firmware) ins Leere. Dann ist ein guter Zeitpunkt das Netzwerkkabel vom &amp;quot;LAN&amp;quot;-Port des Netzteils zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Anwendungsfall muss die LAN-Schnittstelle noch umkonfiguriert werden. Standardeinstellung ist B.A.T.M.A.N. Noch möglich sind WAN oder Client. [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Anleitung:UbiquitiPicoStationM2HP#Funktionsweise_der_LAN-Schnittstelle_.C3.A4ndern Näheres dazu hier.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun verbindet sich die neu geflashte PicoStation mit dem Netmon und man kann darauf warten, dass das Gerät in der Übersicht der [https://netmon.freifunk-franken.de/routers_trying_to_assign.php Liste der neuen Router] erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Picostation ist per Browser nicht erreichbar ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine zurückgesetzte Picostation zwar unter 192.168.1.20 anpingbar ist, aber kein über einen Webbrowser zu erreichendes HTTP-Interface zur Verfügung stellt, dann ist vermutlich nicht die normale AirOS- sondern die dafür ebenfalls verfügbare UniFi-Firmware installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Fall kann man sich per ssh auf der Picostation einloggen (Benutzer = Passwort = „ubnt“). Es wird das Prompt&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;BZ.v3.3.22#&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
(oder Ähnliches) angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels des Vorgehens der Anleitung [https://help.ubnt.com/hc/en-us/articles/204910124-UniFi-TFTP-soft-recovery-for-bricked-access-point UniFi TFTP soft recovery for bricked access point] kann man das Gerät in den Update-Modus versetzen, und dann die normale AirOS-Firmware per TFTP einspielen (die für das Freifunk-Flashen geeignete Version XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin, die man ja auch für ein Downgrade braucht, funktionierte hier „einfach so“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Fall war folgendes Vorgehen erfolgreich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* LAN-Kabel am LAN-Port des POE-Injectors abstecken&lt;br /&gt;
* Reset-Knopf drücken und gedrückt halten&lt;br /&gt;
* LAN-Kabel wieder anstecken, immer noch den Knopf gedrückt halten&lt;br /&gt;
* Reset-Knopf loslassen. Die LEDs zeigen ein anderes Muster&lt;br /&gt;
* Statische IP 192.168.1.25/24 vergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann per TFPT (sofern die Firmware „XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin“ heißt):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
connect 192.168.1.20&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
binary&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
rexmt 1&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
timeout 60&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
put XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Picostation startete sich neu und war dann normal über einen Webbrowser unter 192.168.1.20 erreichbar. Der Rest der Installation ging dann wie oben beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise der LAN-Schnittstelle ändern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gerät nur eine LAN-Schnittstelle hat muss man sich entscheiden welche Funktion diese haben soll. Nach dem Einspielen der Firmware ist B.A.T.M.A.N. darauf konfiguriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einstellung kann bei neueren Versionen über das Webinterface geändert werden. Alternativ, oder bei älteren Versionen kann man sich via SSH auf [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Anleitungen#Zugriff_per_SSH das Gerät verbinden.] Das funktioniert auch wenn die PicoStation noch keine Verbindung zum Freifunk-Netz hat. Man muss sich dazu nur in Reichweite des franken.freifunk.net Netzes befinden und sich darauf einloggen. Danach kann man sich über [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Anleitungen#Zugriff_per_SSH die IPv6 Adresse des Routers einloggen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einstellungen werden in der Datei &amp;quot;/etc/network.mode&amp;quot; gemacht, die man mit Programm [http://netz10.de/2009/04/28/vi-crashkurs-fur-einsteiger| vi] bearbeiten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
vi /etc/network.mode&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Ab Firmware V0.5.1 werden die Nezwerkmodi in &amp;quot;/etc/network.mode&amp;quot; konfiguriert. Diese Konfiguration bleibt ab V0.5.1 bei späteren Firmware-Updates erhalten. Bis Firmware V0.5 wurden die Netzwerkmodi in &amp;quot;/etc/network.nanostation-m&amp;quot;  konfiguriert, wobei die Konfiguration bei einem Update nicht übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step1.png|Ubiquiti PicoStation M2HP Edit Network Port]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Konfigurationsdatei ist es eigentlich selbsterklärend dokumentiert. Nehmt euch die Zeit und lest euch diese in Ruhe durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step2.png|Ubiquiti PicoStation M2HP Default Network Config]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die LAN-Schnittstelle auf die WAN-Funktion umzustellen muss man also im Absatz nach &amp;quot;connect with fastd vpn&amp;quot; die Kommentarzeichen entfernen und die Zeile nach &amp;quot;directly connect to other mesh nodes - this is the default&amp;quot; auskommentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step3.png|Ubiquiti PicoStation M2HP WAN Network Config]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend speichert man die Datei und kann &amp;quot;vi&amp;quot; schließen.&lt;br /&gt;
Dies geht durch drücken der ESC-Taste. Anschließend muss man &amp;quot;:wg&amp;quot; eingeben und mit ENTER bestätigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
[ESC] :wq [ENTER]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um alle Änderungen zu übernehmen müssen noch folgende Befehle ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
cp /rom/etc/sysctl.conf /etc/sysctl.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cp /rom/etc/config/network /etc/config/network&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
reboot &amp;amp; exit&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step4.png|Ubiquiti PicoStation M2HP WAN Network Config]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>L3u</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Firmwareinstallation/UbiquitiPicoStationM2HP&amp;diff=14168</id>
		<title>Firmwareinstallation/UbiquitiPicoStationM2HP</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Firmwareinstallation/UbiquitiPicoStationM2HP&amp;diff=14168"/>
		<updated>2019-01-18T09:37:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;L3u: Warnhinweis überarbeitet&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Installationsanleitung für die Ubiquiti PicoStation M2HP und die Ubiquiti NanoStation Loco M2 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da die PicoStation und die Nanostation intern die gleiche Technik verwenden, gilt diese Anleitung sowohl für die PicoStation M2HP als auch für die NanoStation Loco M2 von Ubiquity. PicoStation und NanoStation können in dieser Anleitung also synonym verstanden werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur erstmaligen Einrichtung werden zusätzlich zum Gerät zwei Netzwerkkabel benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Netzwerkkabel um dem Gerät auch Strom zu geben und das 2. um das Gerät mit einem PC/Laptop zu verbinden um es zu flashen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lieferumfang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP12.JPG|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Lieferumfang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PicoStation wird mit folgenden Dingen ausgeliefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Picostation&lt;br /&gt;
* 2 Antenne&lt;br /&gt;
* 3 Passive PoE Injector 15V, 0,8A&lt;br /&gt;
* 4 Netzkabel&lt;br /&gt;
* 5 Wandhalterung&lt;br /&gt;
* 6 Schrauben für die Wandhalterung&lt;br /&gt;
* 7 Kabelbinder zum Befestigen der PicoStation ohne Wandhalterung, z.B. an einem Mast&lt;br /&gt;
* 8 Kurzanleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusätzlich benötigte Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht im Lieferumfang enthalten sind Netzwerkkabel. Für die Stromversorgung wird mindestens ein Netzwerkkabel benötigt (das Netzteil ist ein POE-Netzteil). Je nach Einsatzzweck benötigt man ein zweites. Dieses wird auch zum Flashen benötigt. Wenn man die PicoStation zur Einwahl in das Freifunk-Netz oder direkt per Kabel mit einem weiteren Freifunkrouter mittels B.A.T.M.A.N. verbinden möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation der Freifunk Firmware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die PicoStation sollte das bullet-m Image verwendet werden. Die neuste Firmware [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/ liegt hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Flashen der Originalfirmware benötigt man die Datei &amp;quot;fff-20170110-ar71xx-g-ubnt-bullet-m-squashfs-factory.bin&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:1em; padding:1em 1em 0.5em 1em; border:2px solid #dc0067;color:#000;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Achtung!&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Installation einer (älteren) NanoStation (noch keine XW-Hardware) oder PicoStation ist aktuell UNBEDINGT folgendes zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firmwareversion der Original Firmware airOS (zu finden unter dem Reiter „System“), darf nicht 5.6.* oder aktueller sein! Bis Version 5.5.* kann die Freifunk-Firmware noch problemlos installiert werden. Ab AirOS Version 5.6.* der Original-Firmware macht man sich mit Einspielen der Freifunk-Firmware die Nanostation unbrauchbar (sie hängt hinterher  in einem Boot-Loop und startet nicht mehr richtig, vgl. https://oldwiki.archive.openwrt.org/toh/ubiquiti/airmaxm). Ist AirOS 5.6.* installiert, muss diese Firmware durch eine ältere Version (5.5.*) von AirOS ersetzt werden! Erst dann kann die Freifunk-Firmware installiert werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die momentan (Stand 01/2019) verfügbaren NanoStations Loco M2 haben XW-Hardware. Beim airOS XW 5.6.12 ist kein Downgrade nötig (und auch nicht möglich). Man kann gefahrlos die fff-current Firmware direkt über das HTTP-Interface einspielen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IP-Konfiguration ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue PicoStation hat im Auslieferungszustand die IP &amp;quot;192.168.1.20&amp;quot;. Zum Übermitteln der Firmware kann man sich eine IP-Adresse aus dem selben Adressraum zuweisen z.B.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* IP: 192.168.1.11&lt;br /&gt;
* Subnetz-Maske: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kabelverbindung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Netzwerkkabel wird von eurem Rechner mit der &amp;quot;LAN&amp;quot;-Buchse des Netzteils verbunden. Das zweite Netzwerkkabel wird mit der &amp;quot;POE&amp;quot;-Buchse des Netzteils und der PicoStation verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmelden an PicoStation (Originalfirmware) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich an der PicoStation anzumelden muss man die folgende Seite aufrufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://192.168.1.20 https://192.168.1.20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meldung des Zertifikatsfehlers kann man ignorieren und (je nach Browser unterschiedlich) akzeptieren dass man sich dennoch damit verbinden möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Anmelden verwendet man folgende Daten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Username: ubnt&lt;br /&gt;
* Password: ubnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und wählt anschließend eine &amp;quot;Country&amp;quot; sowie &amp;quot;Language&amp;quot; aus und setzt noch die Option &amp;quot;I agree ...&amp;quot; bevor man die Eingaben mit &amp;quot;Login&amp;quot; bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP01.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Login]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Firmware hochladen und einspielen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Freifunk Firmware einzuspielen wählt man zuerst den Reiter &amp;quot;System&amp;quot; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP02.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend klickt man auf den Button &amp;quot;Choose File&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP03.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Choose File]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und wählt die vorher heruntergeladene Firmware-Datei aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP04.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Select File]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl kann man nun mit dem Button &amp;quot;Upload&amp;quot; bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP05.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Upload]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erscheint eine Warnung, dass die Firmware von einem Drittanbieter ist und man muss den Upload mit einem Klick auf den Button &amp;quot;Update&amp;quot; bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP06.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Update]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann heißt es warten ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP07.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Upload Processs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seite macht nach einer gewissen Zeit einen automatischen Refresh und läuft (durch die neue Firmware) ins Leere. Dann ist ein guter Zeitpunkt das Netzwerkkabel vom &amp;quot;LAN&amp;quot;-Port des Netzteils zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Anwendungsfall muss die LAN-Schnittstelle noch umkonfiguriert werden. Standardeinstellung ist B.A.T.M.A.N. Noch möglich sind WAN oder Client. [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Anleitung:UbiquitiPicoStationM2HP#Funktionsweise_der_LAN-Schnittstelle_.C3.A4ndern Näheres dazu hier.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun verbindet sich die neu geflashte PicoStation mit dem Netmon und man kann darauf warten, dass das Gerät in der Übersicht der [https://netmon.freifunk-franken.de/routers_trying_to_assign.php Liste der neuen Router] erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Picostation ist per Browser nicht erreichbar ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine zurückgesetzte Picostation zwar unter 192.168.1.20 anpingbar ist, aber kein über einen Webbrowser zu erreichendes HTTP-Interface zur Verfügung stellt, dann ist vermutlich nicht die normale AirOS- sondern die dafür ebenfalls verfügbare UniFi-Firmware installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Fall kann man sich per ssh auf der Picostation einloggen (Benutzer = Passwort = „ubnt“). Es wird das Prompt&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;BZ.v3.3.22#&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
(oder Ähnliches) angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels des Vorgehens der Anleitung [https://help.ubnt.com/hc/en-us/articles/204910124-UniFi-TFTP-soft-recovery-for-bricked-access-point UniFi TFTP soft recovery for bricked access point] kann man das Gerät in den Update-Modus versetzen, und dann die normale AirOS-Firmware per TFTP einspielen (die für das Freifunk-Flashen geeignete Version XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin, die man ja auch für ein Downgrade braucht, funktionierte hier „einfach so“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Fall war folgendes Vorgehen erfolgreich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* LAN-Kabel am LAN-Port des POE-Injectors abstecken&lt;br /&gt;
* Reset-Knopf drücken und gedrückt halten&lt;br /&gt;
* LAN-Kabel wieder anstecken, immer noch den Knopf gedrückt halten&lt;br /&gt;
* Reset-Knopf loslassen. Die LEDs zeigen ein anderes Muster&lt;br /&gt;
* Statische IP 192.168.1.25/24 vergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann per TFPT (sofern die Firmware „XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin“ heißt):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
connect 192.168.1.20&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
binary&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
rexmt 1&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
timeout 60&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
put XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Picostation startete sich neu und war dann normal über einen Webbrowser unter 192.168.1.20 erreichbar. Der Rest der Installation ging dann wie oben beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise der LAN-Schnittstelle ändern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gerät nur eine LAN-Schnittstelle hat muss man sich entscheiden welche Funktion diese haben soll. Nach dem Einspielen der Firmware ist B.A.T.M.A.N. darauf konfiguriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einstellung kann bei neueren Versionen über das Webinterface geändert werden. Alternativ, oder bei älteren Versionen kann man sich via SSH auf [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Anleitungen#Zugriff_per_SSH das Gerät verbinden.] Das funktioniert auch wenn die PicoStation noch keine Verbindung zum Freifunk-Netz hat. Man muss sich dazu nur in Reichweite des franken.freifunk.net Netzes befinden und sich darauf einloggen. Danach kann man sich über [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Anleitungen#Zugriff_per_SSH die IPv6 Adresse des Routers einloggen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einstellungen werden in der Datei &amp;quot;/etc/network.mode&amp;quot; gemacht, die man mit Programm [http://netz10.de/2009/04/28/vi-crashkurs-fur-einsteiger| vi] bearbeiten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
vi /etc/network.mode&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Ab Firmware V0.5.1 werden die Nezwerkmodi in &amp;quot;/etc/network.mode&amp;quot; konfiguriert. Diese Konfiguration bleibt ab V0.5.1 bei späteren Firmware-Updates erhalten. Bis Firmware V0.5 wurden die Netzwerkmodi in &amp;quot;/etc/network.nanostation-m&amp;quot;  konfiguriert, wobei die Konfiguration bei einem Update nicht übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step1.png|Ubiquiti PicoStation M2HP Edit Network Port]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Konfigurationsdatei ist es eigentlich selbsterklärend dokumentiert. Nehmt euch die Zeit und lest euch diese in Ruhe durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step2.png|Ubiquiti PicoStation M2HP Default Network Config]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die LAN-Schnittstelle auf die WAN-Funktion umzustellen muss man also im Absatz nach &amp;quot;connect with fastd vpn&amp;quot; die Kommentarzeichen entfernen und die Zeile nach &amp;quot;directly connect to other mesh nodes - this is the default&amp;quot; auskommentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step3.png|Ubiquiti PicoStation M2HP WAN Network Config]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend speichert man die Datei und kann &amp;quot;vi&amp;quot; schließen.&lt;br /&gt;
Dies geht durch drücken der ESC-Taste. Anschließend muss man &amp;quot;:wg&amp;quot; eingeben und mit ENTER bestätigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
[ESC] :wq [ENTER]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um alle Änderungen zu übernehmen müssen noch folgende Befehle ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
cp /rom/etc/sysctl.conf /etc/sysctl.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cp /rom/etc/config/network /etc/config/network&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
reboot &amp;amp; exit&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step4.png|Ubiquiti PicoStation M2HP WAN Network Config]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>L3u</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Firmwareinstallation/UbiquitiPicoStationM2HP&amp;diff=14167</id>
		<title>Firmwareinstallation/UbiquitiPicoStationM2HP</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Firmwareinstallation/UbiquitiPicoStationM2HP&amp;diff=14167"/>
		<updated>2019-01-18T09:30:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;L3u: /* Installation der Freifunk Firmware */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Installationsanleitung für die Ubiquiti PicoStation M2HP und die Ubiquiti NanoStation Loco M2 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da die PicoStation und die Nanostation intern die gleiche Technik verwenden, gilt diese Anleitung sowohl für die PicoStation M2HP als auch für die NanoStation Loco M2 von Ubiquity. PicoStation und NanoStation können in dieser Anleitung also synonym verstanden werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur erstmaligen Einrichtung werden zusätzlich zum Gerät zwei Netzwerkkabel benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Netzwerkkabel um dem Gerät auch Strom zu geben und das 2. um das Gerät mit einem PC/Laptop zu verbinden um es zu flashen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lieferumfang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP12.JPG|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Lieferumfang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PicoStation wird mit folgenden Dingen ausgeliefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Picostation&lt;br /&gt;
* 2 Antenne&lt;br /&gt;
* 3 Passive PoE Injector 15V, 0,8A&lt;br /&gt;
* 4 Netzkabel&lt;br /&gt;
* 5 Wandhalterung&lt;br /&gt;
* 6 Schrauben für die Wandhalterung&lt;br /&gt;
* 7 Kabelbinder zum Befestigen der PicoStation ohne Wandhalterung, z.B. an einem Mast&lt;br /&gt;
* 8 Kurzanleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusätzlich benötigte Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht im Lieferumfang enthalten sind Netzwerkkabel. Für die Stromversorgung wird mindestens ein Netzwerkkabel benötigt (das Netzteil ist ein POE-Netzteil). Je nach Einsatzzweck benötigt man ein zweites. Dieses wird auch zum Flashen benötigt. Wenn man die PicoStation zur Einwahl in das Freifunk-Netz oder direkt per Kabel mit einem weiteren Freifunkrouter mittels B.A.T.M.A.N. verbinden möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation der Freifunk Firmware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die PicoStation sollte das bullet-m Image verwendet werden. Die neuste Firmware [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/ liegt hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Flashen der Originalfirmware benötigt man die Datei &amp;quot;fff-20170110-ar71xx-g-ubnt-bullet-m-squashfs-factory.bin&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:1em; padding:1em 1em 0.5em 1em; border:2px solid #dc0067;color:#000;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Achtung!&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Installation einer NanoStation oder PicoStation ist aktuell UNBEDINGT folgendes zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firmwareversion der Original Firmware airOS (zu finden unter dem Reiter &amp;quot;System&amp;quot;), darf nicht 5.6.X oder aktueller sein! Unter Version 5.5.x kann die Freifunk-Firmware noch problemlos installiert werden! Ab airOS Version 5.6.X der Original-Firmware macht man sich mit Einspielen der Freifunk-Firmware die Nanostation unbrauchbar (Vgl. https://wiki.openwrt.org/toh/ubiquiti/airmaxm).  Ist airOS 5.6.X installiert, muss diese Firmware durch eine ältere Version (5.5.X) von airOS ersetzt werden! Erst dann kann die Freifunk-Firmware installiert werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim airOS XW 5.6.12 ist kein downgrade möglich/nötig. Man kann gefahrlos die fff-current Firmware direkt über das WEBUI upgraden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IP-Konfiguration ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue PicoStation hat im Auslieferungszustand die IP &amp;quot;192.168.1.20&amp;quot;. Zum Übermitteln der Firmware kann man sich eine IP-Adresse aus dem selben Adressraum zuweisen z.B.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* IP: 192.168.1.11&lt;br /&gt;
* Subnetz-Maske: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kabelverbindung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Netzwerkkabel wird von eurem Rechner mit der &amp;quot;LAN&amp;quot;-Buchse des Netzteils verbunden. Das zweite Netzwerkkabel wird mit der &amp;quot;POE&amp;quot;-Buchse des Netzteils und der PicoStation verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmelden an PicoStation (Originalfirmware) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich an der PicoStation anzumelden muss man die folgende Seite aufrufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://192.168.1.20 https://192.168.1.20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meldung des Zertifikatsfehlers kann man ignorieren und (je nach Browser unterschiedlich) akzeptieren dass man sich dennoch damit verbinden möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Anmelden verwendet man folgende Daten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Username: ubnt&lt;br /&gt;
* Password: ubnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und wählt anschließend eine &amp;quot;Country&amp;quot; sowie &amp;quot;Language&amp;quot; aus und setzt noch die Option &amp;quot;I agree ...&amp;quot; bevor man die Eingaben mit &amp;quot;Login&amp;quot; bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP01.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Login]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Firmware hochladen und einspielen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Freifunk Firmware einzuspielen wählt man zuerst den Reiter &amp;quot;System&amp;quot; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP02.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend klickt man auf den Button &amp;quot;Choose File&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP03.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Choose File]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und wählt die vorher heruntergeladene Firmware-Datei aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP04.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Select File]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl kann man nun mit dem Button &amp;quot;Upload&amp;quot; bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP05.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Upload]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erscheint eine Warnung, dass die Firmware von einem Drittanbieter ist und man muss den Upload mit einem Klick auf den Button &amp;quot;Update&amp;quot; bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP06.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Update]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann heißt es warten ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP07.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Upload Processs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seite macht nach einer gewissen Zeit einen automatischen Refresh und läuft (durch die neue Firmware) ins Leere. Dann ist ein guter Zeitpunkt das Netzwerkkabel vom &amp;quot;LAN&amp;quot;-Port des Netzteils zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Anwendungsfall muss die LAN-Schnittstelle noch umkonfiguriert werden. Standardeinstellung ist B.A.T.M.A.N. Noch möglich sind WAN oder Client. [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Anleitung:UbiquitiPicoStationM2HP#Funktionsweise_der_LAN-Schnittstelle_.C3.A4ndern Näheres dazu hier.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun verbindet sich die neu geflashte PicoStation mit dem Netmon und man kann darauf warten, dass das Gerät in der Übersicht der [https://netmon.freifunk-franken.de/routers_trying_to_assign.php Liste der neuen Router] erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Picostation ist per Browser nicht erreichbar ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine zurückgesetzte Picostation zwar unter 192.168.1.20 anpingbar ist, aber kein über einen Webbrowser zu erreichendes HTTP-Interface zur Verfügung stellt, dann ist vermutlich nicht die normale AirOS- sondern die dafür ebenfalls verfügbare UniFi-Firmware installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Fall kann man sich per ssh auf der Picostation einloggen (Benutzer = Passwort = „ubnt“). Es wird das Prompt&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;BZ.v3.3.22#&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
(oder Ähnliches) angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels des Vorgehens der Anleitung [https://help.ubnt.com/hc/en-us/articles/204910124-UniFi-TFTP-soft-recovery-for-bricked-access-point UniFi TFTP soft recovery for bricked access point] kann man das Gerät in den Update-Modus versetzen, und dann die normale AirOS-Firmware per TFTP einspielen (die für das Freifunk-Flashen geeignete Version XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin, die man ja auch für ein Downgrade braucht, funktionierte hier „einfach so“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Fall war folgendes Vorgehen erfolgreich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* LAN-Kabel am LAN-Port des POE-Injectors abstecken&lt;br /&gt;
* Reset-Knopf drücken und gedrückt halten&lt;br /&gt;
* LAN-Kabel wieder anstecken, immer noch den Knopf gedrückt halten&lt;br /&gt;
* Reset-Knopf loslassen. Die LEDs zeigen ein anderes Muster&lt;br /&gt;
* Statische IP 192.168.1.25/24 vergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann per TFPT (sofern die Firmware „XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin“ heißt):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
connect 192.168.1.20&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
binary&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
rexmt 1&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
timeout 60&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
put XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Picostation startete sich neu und war dann normal über einen Webbrowser unter 192.168.1.20 erreichbar. Der Rest der Installation ging dann wie oben beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise der LAN-Schnittstelle ändern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gerät nur eine LAN-Schnittstelle hat muss man sich entscheiden welche Funktion diese haben soll. Nach dem Einspielen der Firmware ist B.A.T.M.A.N. darauf konfiguriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einstellung kann bei neueren Versionen über das Webinterface geändert werden. Alternativ, oder bei älteren Versionen kann man sich via SSH auf [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Anleitungen#Zugriff_per_SSH das Gerät verbinden.] Das funktioniert auch wenn die PicoStation noch keine Verbindung zum Freifunk-Netz hat. Man muss sich dazu nur in Reichweite des franken.freifunk.net Netzes befinden und sich darauf einloggen. Danach kann man sich über [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Anleitungen#Zugriff_per_SSH die IPv6 Adresse des Routers einloggen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einstellungen werden in der Datei &amp;quot;/etc/network.mode&amp;quot; gemacht, die man mit Programm [http://netz10.de/2009/04/28/vi-crashkurs-fur-einsteiger| vi] bearbeiten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
vi /etc/network.mode&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Ab Firmware V0.5.1 werden die Nezwerkmodi in &amp;quot;/etc/network.mode&amp;quot; konfiguriert. Diese Konfiguration bleibt ab V0.5.1 bei späteren Firmware-Updates erhalten. Bis Firmware V0.5 wurden die Netzwerkmodi in &amp;quot;/etc/network.nanostation-m&amp;quot;  konfiguriert, wobei die Konfiguration bei einem Update nicht übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step1.png|Ubiquiti PicoStation M2HP Edit Network Port]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Konfigurationsdatei ist es eigentlich selbsterklärend dokumentiert. Nehmt euch die Zeit und lest euch diese in Ruhe durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step2.png|Ubiquiti PicoStation M2HP Default Network Config]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die LAN-Schnittstelle auf die WAN-Funktion umzustellen muss man also im Absatz nach &amp;quot;connect with fastd vpn&amp;quot; die Kommentarzeichen entfernen und die Zeile nach &amp;quot;directly connect to other mesh nodes - this is the default&amp;quot; auskommentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step3.png|Ubiquiti PicoStation M2HP WAN Network Config]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend speichert man die Datei und kann &amp;quot;vi&amp;quot; schließen.&lt;br /&gt;
Dies geht durch drücken der ESC-Taste. Anschließend muss man &amp;quot;:wg&amp;quot; eingeben und mit ENTER bestätigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
[ESC] :wq [ENTER]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um alle Änderungen zu übernehmen müssen noch folgende Befehle ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
cp /rom/etc/sysctl.conf /etc/sysctl.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cp /rom/etc/config/network /etc/config/network&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
reboot &amp;amp; exit&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step4.png|Ubiquiti PicoStation M2HP WAN Network Config]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>L3u</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Firmwareinstallation/UbiquitiPicoStationM2HP&amp;diff=14161</id>
		<title>Firmwareinstallation/UbiquitiPicoStationM2HP</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Firmwareinstallation/UbiquitiPicoStationM2HP&amp;diff=14161"/>
		<updated>2019-01-16T22:47:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;L3u: Direkten Link auf Firmware entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Installationsanleitung für die Ubiquiti PicoStation M2HP und die Ubiquiti NanoStation Loco M2 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da die PicoStation und die Nanostation intern die gleiche Technik verwenden, gilt diese Anleitung sowohl für die PicoStation M2HP als auch für die NanoStation Loco M2 von Ubiquity. PicoStation und NanoStation können in dieser Anleitung also synonym verstanden werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur erstmaligen Einrichtung werden zusätzlich zum Gerät zwei Netzwerkkabel benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Netzwerkkabel um dem Gerät auch Strom zu geben und das 2. um das Gerät mit einem PC/Laptop zu verbinden um es zu flashen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lieferumfang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP12.JPG|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Lieferumfang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PicoStation wird mit folgenden Dingen ausgeliefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Picostation&lt;br /&gt;
* 2 Antenne&lt;br /&gt;
* 3 Passive PoE Injector 15V, 0,8A&lt;br /&gt;
* 4 Netzkabel&lt;br /&gt;
* 5 Wandhalterung&lt;br /&gt;
* 6 Schrauben für die Wandhalterung&lt;br /&gt;
* 7 Kabelbinder zum Befestigen der PicoStation ohne Wandhalterung, z.B. an einem Mast&lt;br /&gt;
* 8 Kurzanleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusätzlich benötigte Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht im Lieferumfang enthalten sind Netzwerkkabel. Für die Stromversorgung wird mindestens ein Netzwerkkabel benötigt (das Netzteil ist ein POE-Netzteil). Je nach Einsatzzweck benötigt man ein zweites. Dieses wird auch zum Flashen benötigt. Wenn man die PicoStation zur Einwahl in das Freifunk-Netz oder direkt per Kabel mit einem weiteren Freifunkrouter mittels B.A.T.M.A.N. verbinden möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation der Freifunk Firmware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die PicoStation sollte das bullet-m Image verwendet werden. Die neuste Firmware [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/ liegt hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Flashen der Originalfirmware benötigt man die Datei &amp;quot;fff-20170110-ar71xx-g-ubnt-bullet-m-squashfs-factory.bin&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:1em; padding:1em 1em 0.5em 1em; border:2px solid #dc0067;color:#000;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Achtung!&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Installation einer NanoStation oder PicoStation ist aktuell UNBEDINGT folgendes zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firmwareversion der Original Firmware airOS (zu finden unter dem Reiter &amp;quot;System&amp;quot;), darf nicht 5.6.X oder aktueller sein! Unter Version 5.5.x kann die Freifunk-Firmware noch problemlos installiert werden! Ab airOS Version 5.6.X der Original-Firmware macht man sich mit Einspielen der Freifunk-Firmware die Nanostation unbrauchbar (Vgl. https://wiki.openwrt.org/toh/ubiquiti/airmaxm).  Ist airOS 5.6.X installiert, muss diese Firmware durch eine ältere Version (5.5.X) von airOS ersetzt werden! Erst dann kann die Freifunk-Firmware installiert werden!&lt;br /&gt;
Beim airOS XW 5.6.12 ist kein downgrade möglich/nötig. Man kann gefahrlos die fff-current Firmware direkt über das WEBUI upgraden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IP-Konfiguration ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue PicoStation hat im Auslieferungszustand die IP &amp;quot;192.168.1.20&amp;quot;. Zum Übermitteln der Firmware kann man sich eine IP-Adresse aus dem selben Adressraum zuweisen z.B.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* IP: 192.168.1.11&lt;br /&gt;
* Subnetz-Maske: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kabelverbindung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Netzwerkkabel wird von eurem Rechner mit der &amp;quot;LAN&amp;quot;-Buchse des Netzteils verbunden. Das zweite Netzwerkkabel wird mit der &amp;quot;POE&amp;quot;-Buchse des Netzteils und der PicoStation verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmelden an PicoStation (Originalfirmware) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich an der PicoStation anzumelden muss man die folgende Seite aufrufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://192.168.1.20 https://192.168.1.20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meldung des Zertifikatsfehlers kann man ignorieren und (je nach Browser unterschiedlich) akzeptieren dass man sich dennoch damit verbinden möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Anmelden verwendet man folgende Daten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Username: ubnt&lt;br /&gt;
* Password: ubnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und wählt anschließend eine &amp;quot;Country&amp;quot; sowie &amp;quot;Language&amp;quot; aus und setzt noch die Option &amp;quot;I agree ...&amp;quot; bevor man die Eingaben mit &amp;quot;Login&amp;quot; bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP01.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Login]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Firmware hochladen und einspielen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Freifunk Firmware einzuspielen wählt man zuerst den Reiter &amp;quot;System&amp;quot; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP02.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend klickt man auf den Button &amp;quot;Choose File&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP03.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Choose File]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und wählt die vorher heruntergeladene Firmware-Datei aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP04.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Select File]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl kann man nun mit dem Button &amp;quot;Upload&amp;quot; bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP05.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Upload]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erscheint eine Warnung, dass die Firmware von einem Drittanbieter ist und man muss den Upload mit einem Klick auf den Button &amp;quot;Update&amp;quot; bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP06.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Update]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann heißt es warten ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP07.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Upload Processs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seite macht nach einer gewissen Zeit einen automatischen Refresh und läuft (durch die neue Firmware) ins Leere. Dann ist ein guter Zeitpunkt das Netzwerkkabel vom &amp;quot;LAN&amp;quot;-Port des Netzteils zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Anwendungsfall muss die LAN-Schnittstelle noch umkonfiguriert werden. Standardeinstellung ist B.A.T.M.A.N. Noch möglich sind WAN oder Client. [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Anleitung:UbiquitiPicoStationM2HP#Funktionsweise_der_LAN-Schnittstelle_.C3.A4ndern Näheres dazu hier.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun verbindet sich die neu geflashte PicoStation mit dem Netmon und man kann darauf warten, dass das Gerät in der Übersicht der [https://netmon.freifunk-franken.de/routers_trying_to_assign.php Liste der neuen Router] erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Picostation ist per Browser nicht erreichbar ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine zurückgesetzte Picostation zwar unter 192.168.1.20 anpingbar ist, aber kein über einen Webbrowser zu erreichendes HTTP-Interface zur Verfügung stellt, dann ist vermutlich nicht die normale AirOS- sondern die dafür ebenfalls verfügbare UniFi-Firmware installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Fall kann man sich per ssh auf der Picostation einloggen (Benutzer = Passwort = „ubnt“). Es wird das Prompt&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;BZ.v3.3.22#&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
(oder Ähnliches) angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels des Vorgehens der Anleitung [https://help.ubnt.com/hc/en-us/articles/204910124-UniFi-TFTP-soft-recovery-for-bricked-access-point UniFi TFTP soft recovery for bricked access point] kann man das Gerät in den Update-Modus versetzen, und dann die normale AirOS-Firmware per TFTP einspielen (die für das Freifunk-Flashen geeignete Version XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin, die man ja auch für ein Downgrade braucht, funktionierte hier „einfach so“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Fall war folgendes Vorgehen erfolgreich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* LAN-Kabel am LAN-Port des POE-Injectors abstecken&lt;br /&gt;
* Reset-Knopf drücken und gedrückt halten&lt;br /&gt;
* LAN-Kabel wieder anstecken, immer noch den Knopf gedrückt halten&lt;br /&gt;
* Reset-Knopf loslassen. Die LEDs zeigen ein anderes Muster&lt;br /&gt;
* Statische IP 192.168.1.25/24 vergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann per TFPT (sofern die Firmware „XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin“ heißt):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
connect 192.168.1.20&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
binary&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
rexmt 1&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
timeout 60&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
put XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Picostation startete sich neu und war dann normal über einen Webbrowser unter 192.168.1.20 erreichbar. Der Rest der Installation ging dann wie oben beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise der LAN-Schnittstelle ändern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gerät nur eine LAN-Schnittstelle hat muss man sich entscheiden welche Funktion diese haben soll. Nach dem Einspielen der Firmware ist B.A.T.M.A.N. darauf konfiguriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einstellung kann bei neueren Versionen über das Webinterface geändert werden. Alternativ, oder bei älteren Versionen kann man sich via SSH auf [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Anleitungen#Zugriff_per_SSH das Gerät verbinden.] Das funktioniert auch wenn die PicoStation noch keine Verbindung zum Freifunk-Netz hat. Man muss sich dazu nur in Reichweite des franken.freifunk.net Netzes befinden und sich darauf einloggen. Danach kann man sich über [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Anleitungen#Zugriff_per_SSH die IPv6 Adresse des Routers einloggen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einstellungen werden in der Datei &amp;quot;/etc/network.mode&amp;quot; gemacht, die man mit Programm [http://netz10.de/2009/04/28/vi-crashkurs-fur-einsteiger| vi] bearbeiten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
vi /etc/network.mode&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Ab Firmware V0.5.1 werden die Nezwerkmodi in &amp;quot;/etc/network.mode&amp;quot; konfiguriert. Diese Konfiguration bleibt ab V0.5.1 bei späteren Firmware-Updates erhalten. Bis Firmware V0.5 wurden die Netzwerkmodi in &amp;quot;/etc/network.nanostation-m&amp;quot;  konfiguriert, wobei die Konfiguration bei einem Update nicht übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step1.png|Ubiquiti PicoStation M2HP Edit Network Port]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Konfigurationsdatei ist es eigentlich selbsterklärend dokumentiert. Nehmt euch die Zeit und lest euch diese in Ruhe durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step2.png|Ubiquiti PicoStation M2HP Default Network Config]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die LAN-Schnittstelle auf die WAN-Funktion umzustellen muss man also im Absatz nach &amp;quot;connect with fastd vpn&amp;quot; die Kommentarzeichen entfernen und die Zeile nach &amp;quot;directly connect to other mesh nodes - this is the default&amp;quot; auskommentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step3.png|Ubiquiti PicoStation M2HP WAN Network Config]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend speichert man die Datei und kann &amp;quot;vi&amp;quot; schließen.&lt;br /&gt;
Dies geht durch drücken der ESC-Taste. Anschließend muss man &amp;quot;:wg&amp;quot; eingeben und mit ENTER bestätigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
[ESC] :wq [ENTER]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um alle Änderungen zu übernehmen müssen noch folgende Befehle ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
cp /rom/etc/sysctl.conf /etc/sysctl.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cp /rom/etc/config/network /etc/config/network&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
reboot &amp;amp; exit&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step4.png|Ubiquiti PicoStation M2HP WAN Network Config]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>L3u</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Firmwareinstallation/UbiquitiPicoStationM2HP&amp;diff=14160</id>
		<title>Firmwareinstallation/UbiquitiPicoStationM2HP</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Firmwareinstallation/UbiquitiPicoStationM2HP&amp;diff=14160"/>
		<updated>2019-01-16T17:53:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;L3u: Abschnitt für Picostations mit UniFi-Firmware hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Installationsanleitung für die Ubiquiti PicoStation M2HP und die Ubiquiti NanoStation Loco M2 =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Da die PicoStation und die Nanostation intern die gleiche Technik verwenden, gilt diese Anleitung sowohl für die PicoStation M2HP als auch für die NanoStation Loco M2 von Ubiquity. PicoStation und NanoStation können in dieser Anleitung also synonym verstanden werden.&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur erstmaligen Einrichtung werden zusätzlich zum Gerät zwei Netzwerkkabel benötigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Netzwerkkabel um dem Gerät auch Strom zu geben und das 2. um das Gerät mit einem PC/Laptop zu verbinden um es zu flashen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lieferumfang ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP12.JPG|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Lieferumfang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die PicoStation wird mit folgenden Dingen ausgeliefert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1 Picostation&lt;br /&gt;
* 2 Antenne&lt;br /&gt;
* 3 Passive PoE Injector 15V, 0,8A&lt;br /&gt;
* 4 Netzkabel&lt;br /&gt;
* 5 Wandhalterung&lt;br /&gt;
* 6 Schrauben für die Wandhalterung&lt;br /&gt;
* 7 Kabelbinder zum Befestigen der PicoStation ohne Wandhalterung, z.B. an einem Mast&lt;br /&gt;
* 8 Kurzanleitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zusätzlich benötigte Hardware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht im Lieferumfang enthalten sind Netzwerkkabel. Für die Stromversorgung wird mindestens ein Netzwerkkabel benötigt (das Netzteil ist ein POE-Netzteil). Je nach Einsatzzweck benötigt man ein zweites. Dieses wird auch zum Flashen benötigt. Wenn man die PicoStation zur Einwahl in das Freifunk-Netz oder direkt per Kabel mit einem weiteren Freifunkrouter mittels B.A.T.M.A.N. verbinden möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Installation der Freifunk Firmware ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die PicoStation sollte das bullet-m Image verwendet werden. Die neuste Firmware [https://dev.freifunk-franken.de/firmware/current/ liegt hier].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Flashen der Originalfirmware benötigt man die Datei &amp;quot;fff-20170110-ar71xx-g-ubnt-bullet-m-squashfs-factory.bin&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;margin-bottom:1em; padding:1em 1em 0.5em 1em; border:2px solid #dc0067;color:#000;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;b&amp;gt;Achtung!&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Installation einer NanoStation oder PicoStation ist aktuell UNBEDINGT folgendes zu beachten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firmwareversion der Original Firmware airOS (zu finden unter dem Reiter &amp;quot;System&amp;quot;), darf nicht 5.6.X oder aktueller sein! Unter Version 5.5.x kann die Freifunk-Firmware noch problemlos installiert werden! Ab airOS Version 5.6.X der Original-Firmware macht man sich mit Einspielen der Freifunk-Firmware die Nanostation unbrauchbar (Vgl. https://wiki.openwrt.org/toh/ubiquiti/airmaxm).  Ist airOS 5.6.X installiert, muss diese Firmware durch eine ältere Version (5.5.X) von airOS ersetzt werden! Erst dann kann die Freifunk-Firmware installiert werden!&lt;br /&gt;
Beim airOS XW 5.6.12 ist kein downgrade möglich/nötig. Man kann gefahrlos die fff-current Firmware direkt über das WEBUI upgraden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== IP-Konfiguration ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine neue PicoStation hat im Auslieferungszustand die IP &amp;quot;192.168.1.20&amp;quot;. Zum Übermitteln der Firmware kann man sich eine IP-Adresse aus dem selben Adressraum zuweisen z.B.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* IP: 192.168.1.11&lt;br /&gt;
* Subnetz-Maske: 255.255.255.0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kabelverbindung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Netzwerkkabel wird von eurem Rechner mit der &amp;quot;LAN&amp;quot;-Buchse des Netzteils verbunden. Das zweite Netzwerkkabel wird mit der &amp;quot;POE&amp;quot;-Buchse des Netzteils und der PicoStation verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anmelden an PicoStation (Originalfirmware) ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um sich an der PicoStation anzumelden muss man die folgende Seite aufrufen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://192.168.1.20 https://192.168.1.20]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meldung des Zertifikatsfehlers kann man ignorieren und (je nach Browser unterschiedlich) akzeptieren dass man sich dennoch damit verbinden möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Anmelden verwendet man folgende Daten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Username: ubnt&lt;br /&gt;
* Password: ubnt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und wählt anschließend eine &amp;quot;Country&amp;quot; sowie &amp;quot;Language&amp;quot; aus und setzt noch die Option &amp;quot;I agree ...&amp;quot; bevor man die Eingaben mit &amp;quot;Login&amp;quot; bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP01.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Login]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Firmware hochladen und einspielen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Freifunk Firmware einzuspielen wählt man zuerst den Reiter &amp;quot;System&amp;quot; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP02.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware System]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend klickt man auf den Button &amp;quot;Choose File&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP03.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Choose File]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und wählt die vorher heruntergeladene Firmware-Datei aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP04.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Select File]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswahl kann man nun mit dem Button &amp;quot;Upload&amp;quot; bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP05.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Upload]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es erscheint eine Warnung, dass die Firmware von einem Drittanbieter ist und man muss den Upload mit einem Klick auf den Button &amp;quot;Update&amp;quot; bestätigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP06.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Firmware Update]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann heißt es warten ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:UbiquitiPicoStationM2HP07.png|600px|Ubiquiti PicoStation M2HP Upload Processs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Seite macht nach einer gewissen Zeit einen automatischen Refresh und läuft (durch die neue Firmware) ins Leere. Dann ist ein guter Zeitpunkt das Netzwerkkabel vom &amp;quot;LAN&amp;quot;-Port des Netzteils zu entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Anwendungsfall muss die LAN-Schnittstelle noch umkonfiguriert werden. Standardeinstellung ist B.A.T.M.A.N. Noch möglich sind WAN oder Client. [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Anleitung:UbiquitiPicoStationM2HP#Funktionsweise_der_LAN-Schnittstelle_.C3.A4ndern Näheres dazu hier.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun verbindet sich die neu geflashte PicoStation mit dem Netmon und man kann darauf warten, dass das Gerät in der Übersicht der [https://netmon.freifunk-franken.de/routers_trying_to_assign.php Liste der neuen Router] erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Picostation ist per Browser nicht erreichbar ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine zurückgesetzte Picostation zwar unter 192.168.1.20 anpingbar ist, aber kein über einen Webbrowser zu erreichendes HTTP-Interface zur Verfügung stellt, dann ist vermutlich nicht die normale AirOS- sondern die dafür ebenfalls verfügbare UniFi-Firmware installiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Fall kann man sich per ssh auf der Picostation einloggen (Benutzer = Passwort = „ubnt“). Es wird das Prompt&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;BZ.v3.3.22#&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
(oder Ähnliches) angezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels des Vorgehens der Anleitung [https://help.ubnt.com/hc/en-us/articles/204910124-UniFi-TFTP-soft-recovery-for-bricked-access-point UniFi TFTP soft recovery for bricked access point] kann man das Gerät in den Update-Modus versetzen, und dann die normale AirOS-Firmware per TFTP einspielen (die für das Freifunk-Flashen geeignete Version [http://dl.ubnt.com/firmwares/XN-fw/v5.5.11/XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin], die man ja auch für ein Downgrade braucht, funktionierte hier „einfach so“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Fall war folgendes Vorgehen erfolgreich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* LAN-Kabel am LAN-Port des POE-Injectors abstecken&lt;br /&gt;
* Reset-Knopf drücken und gedrückt halten&lt;br /&gt;
* LAN-Kabel wieder anstecken, immer noch den Knopf gedrückt halten&lt;br /&gt;
* Reset-Knopf loslassen. Die LEDs zeigen ein anderes Muster&lt;br /&gt;
* Statische IP 192.168.1.25/24 vergeben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann per TFPT (sofern die Firmware „XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin“ heißt):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
connect 192.168.1.20&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
binary&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
rexmt 1&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
timeout 60&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
put XM.v5.5.11.28002.150723.1344.bin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Picostation startete sich neu und war dann normal über einen Webbrowser unter 192.168.1.20 erreichbar. Der Rest der Installation ging dann wie oben beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionsweise der LAN-Schnittstelle ändern ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gerät nur eine LAN-Schnittstelle hat muss man sich entscheiden welche Funktion diese haben soll. Nach dem Einspielen der Firmware ist B.A.T.M.A.N. darauf konfiguriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einstellung kann bei neueren Versionen über das Webinterface geändert werden. Alternativ, oder bei älteren Versionen kann man sich via SSH auf [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Anleitungen#Zugriff_per_SSH das Gerät verbinden.] Das funktioniert auch wenn die PicoStation noch keine Verbindung zum Freifunk-Netz hat. Man muss sich dazu nur in Reichweite des franken.freifunk.net Netzes befinden und sich darauf einloggen. Danach kann man sich über [https://wiki.freifunk-franken.de/w/Anleitungen#Zugriff_per_SSH die IPv6 Adresse des Routers einloggen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einstellungen werden in der Datei &amp;quot;/etc/network.mode&amp;quot; gemacht, die man mit Programm [http://netz10.de/2009/04/28/vi-crashkurs-fur-einsteiger| vi] bearbeiten kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
vi /etc/network.mode&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Ab Firmware V0.5.1 werden die Nezwerkmodi in &amp;quot;/etc/network.mode&amp;quot; konfiguriert. Diese Konfiguration bleibt ab V0.5.1 bei späteren Firmware-Updates erhalten. Bis Firmware V0.5 wurden die Netzwerkmodi in &amp;quot;/etc/network.nanostation-m&amp;quot;  konfiguriert, wobei die Konfiguration bei einem Update nicht übernommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step1.png|Ubiquiti PicoStation M2HP Edit Network Port]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Konfigurationsdatei ist es eigentlich selbsterklärend dokumentiert. Nehmt euch die Zeit und lest euch diese in Ruhe durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step2.png|Ubiquiti PicoStation M2HP Default Network Config]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die LAN-Schnittstelle auf die WAN-Funktion umzustellen muss man also im Absatz nach &amp;quot;connect with fastd vpn&amp;quot; die Kommentarzeichen entfernen und die Zeile nach &amp;quot;directly connect to other mesh nodes - this is the default&amp;quot; auskommentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step3.png|Ubiquiti PicoStation M2HP WAN Network Config]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschließend speichert man die Datei und kann &amp;quot;vi&amp;quot; schließen.&lt;br /&gt;
Dies geht durch drücken der ESC-Taste. Anschließend muss man &amp;quot;:wg&amp;quot; eingeben und mit ENTER bestätigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
[ESC] :wq [ENTER]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um alle Änderungen zu übernehmen müssen noch folgende Befehle ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
cp /rom/etc/sysctl.conf /etc/sysctl.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cp /rom/etc/config/network /etc/config/network&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
reboot &amp;amp; exit&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ubiquiti-Installationsnleitung_WAN_Step4.png|Ubiquiti PicoStation M2HP WAN Network Config]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Technik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>L3u</name></author>
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