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	<title>Freifunk Franken - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-30T02:44:19Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Autarker_Router&amp;diff=5126</id>
		<title>Autarker Router</title>
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		<updated>2015-12-21T07:26:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusb: /* Das 2. Experiment */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Der autarke Router ==&lt;br /&gt;
Manchmal möchte man einen Router an einem Ort aufstellen, an dem es weder Netzwerk- noch Stromanschluss gibt. Der fehlende Netzwerkanschluss ist bei Freifunk ja ohnehin das kleinere Problem.&lt;br /&gt;
Aber woher bekommt man den Strom für den Router?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Experiment ==&lt;br /&gt;
Ich habe dazu ein Experiment auf meinem Balkon gestartet. Dort läuft der Router &amp;quot;RoethleinSiedlung&amp;quot;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://netmon.freifunk-franken.de//router.php?router_id=1272&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Router hat weder Strom- noch (kabelgebundenen) Netzwerkanschluss.&lt;br /&gt;
Die Verbindung zum Freifunk-Netz erfolgt nur über WLAN.(Dazu muss natürlich ein anderer Freifunk-Router in Reichweite sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strom kommt aus einer Batterie, die über ein Solarpanel geladen wird.&lt;br /&gt;
Das Prinzip ist recht einfach:&lt;br /&gt;
Das Solarpanel erzeugt elektrische Energie, die in die Batterie gespeist wird. Der Router erhält seinen Strom aus der Batterie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
In der Praxis ist die Sache leider etwas komplizierter.&lt;br /&gt;
Zu beachten gibt es dabei unter Anderem folgende Punkte:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Eingangsspannung des Routers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Strombedarf des Routers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Lade- und Entladeschlussspannung der Batterie&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Kapazität der Batterie&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Leistung des Solarpanels&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Wetter-Faktor&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- ...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten und Fakten ==&lt;br /&gt;
Mein &amp;quot;Experimentalrouter&amp;quot; ist ein TP-Link WR841ND v9. Betrieben wird er direkt mit 12 Volt vom Lastenausgang des Solarladereglers. Eigentlich wird der Router mit einem Netzgerät geliefert, dass nur 9 Volt Gleichspannung und einen maximalen Strom von 0,6 Ampere liefert. Das ergibt eine maximale Leistung von 5,4 Watt.&lt;br /&gt;
Bei meinen Recherchen habe ich aber gelesen, dass der Router auch 12 bis 15 Volt verträgt. Und bisher kann ich das bestätigen. Einen zusätzlichen Spannungswandler konnte ich mir somit sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Batterie ist eine zyklenfeste Kung Long Fliesbatterie mit einer Nennspannung von  12 Volt (V) und einer Kapazität von 12 Amperestunden (Ah).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Solarpanel ist ein Polykristallines Modul mit einer Nennleistung von 50 Watt peak (Wp).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Router: TP-Link WR841ND v9&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spannung: 9V (verträgt aber auch 12 bis 15V)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Strom: 0,6A (bei 9V)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leistung: 5,4W maximal&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Solarpanel: Polykristallin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leistung: 50Wp&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Laderegler:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ladeschlussspannung: 14,4V&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entladeschlussspannung: 10,8V&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maximaler Strom: 10A&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Akku: Kung Long, zyklenfest&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spannung: 12V&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kapazität: 12Ah&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ladeschlussspannung: 14 bis 15V&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnung ==&lt;br /&gt;
Warum ein 50 Watt Solarpanel für einen 5 Watt Router?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Router soll 24 Stunden am Tag laufen. Die Sonne scheint aber maximal die Hälfte der Zeit. Im Winter sogar noch viel weniger. Und das Wetter ist auch nicht immer optimal. Dazu kommt noch, dass ein Solarmodul seine Nennleistung (angegeben in Wp für &amp;quot;Watt peak&amp;quot;, also &amp;quot;Spitzenleistung&amp;quot;) nur unter optimalen Bedingungen leistet. Das heißt: klarer Himmel, strahlender Sonnenschein und Lichteinfall genau senkrecht auf das Modul. Das sind Bedingungen, die in der Realität nur sehr selten vorkommen, und dann auch nur für kurze Zeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Router verbraucht maximal 5 Watt (meistens weniger). In 24 Stunden ergibt sich somit ein Verbrauch von 5W * 24h = 120Wh (Wattstunden).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei 12V sind das 120Wh / 12V = 10Ah (Amperestunden). Mit einer 10Ah Batterie (ohne Solarpanel) könnte der Router also 24 Stunden laufen. Danach wäre die Batterie komplett entladen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da es von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang niemals 24 Stunden dauert, wird die Batterie niemals komplett entladen. Trotzdem sollte man an der Kapazität der Batterie nicht sparen, denn besonders Bleiakkus mögen es nicht, wenn sie ständig komplett entladen werden. Besser wäre es, wenn der Akku maximal zur Hälfte entladen würde. Das verlängert die Lebensdauer des Akkus erheblich.&lt;br /&gt;
Ideal wäre demnach ein Akku mit etwa 20Ah.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da ich noch einen 12Ah Akku ungenutzt auf meinem Basteltisch herumstehen hatte, habe ich diesen verwendet. Ist nicht ideal aber sollte gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Sonne scheint soll die Leistung des Solarpanels ausreichen, um den Router zu versorgen und gleichzeitig die Batterie wieder voll aufzuladen. Bei einer geschätzten Sonnenscheindauer im Winter von ca. 6 Stunden muss hier also in einem Viertel des Tages die Energie für den gesamten Tag erzeugt werden. Das Solarpanel muss also mindestens vier mal so viel Leistung erbringen, als der Router verbraucht. 5W * 4 wären 20W.&lt;br /&gt;
Um auch bei schlechtem Wetter, tiefstehender Sonne etc. genug Leistung zu bekommen, habe ich den Wert verdoppelt, also 40W. Und um noch etwas Reserve zu haben, habe ich mich dann für das Solarpanel mit 50Wp entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das 2. Experiment ==&lt;br /&gt;
Auch ich hab einen autarken Freifunkrouter im Testbetrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wr842nd v2 ist in einer Munitionsbox verbaut. Darin ein 20 Ah 12 V Akku mit einem Solarregler. Als Solarzelle kommt eine 55Wp 12V Zelle zum Einsatz. Das ganze befindet sich auf einem Flachdach und hat gute Sicht nach Süden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Munitionsbox wurden am Boden 2 Löcher spendiert. Sie ist somit nicht Wasserdicht und gelangt Wasser in die Box kann es am Boden wieder ablaufen. Genauso haben meine Kabeleinführungen für die Antennenkabel nicht gepasst, somit wurden die &amp;quot;einfach&amp;quot; durch ein Loch geführt. Das Stromkabel von der Solarzelle wurde aber durch eine Kabeleinführung die relativ dicht sein sollte eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solarzelle 55 Wp: 49 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Batterie 20 Ah: 34 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solarregler: 7 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinteile, Kabel, Munitionsbox (ich hab noch 2 rumstehen!), Router, etc.: Kraffelkiste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Internetrechnern sollte der Strom aber im Dezember und Januar nicht ausreichen (November und Februar ist auch kritisch) um den Router dauerhaft mit Strom zu versorgen. Nach meinen Informationen braucht der Router etwa 1-3 W Strom, gehen wir mal von 3 W dem Worst Case aus müsste der 20 Ah Akku rein rechnerisch den Router über 80 Stunden Nonstop am laufen erhalten. Die Solarzelle braucht rechnerisch 4,3 Stunden um den Akku voll aufzuladen da die Sonneneinstrahlung aber nie perfekt ist und 55 Wp wirklich nur die absolut maximale Leistung ist die nie erreicht wird geh im besten Fall von 8-10 Stunden aus um den Akku komplett aufzuladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung wurde mit diesem [http://re.jrc.ec.europa.eu/pvgis/apps4/pvest.php Tool] durchgeführt. Rechts oben auf Stand-Alone klicken, 55Wp Solarleistung, 20 Ah Akku und den geschätzen Stromverbrauch des Routers (24 Wh - 72 Wh) pro Tag eingeben. Danach auf Calculate und an der Tabelle sieht man an der Spalte fe an welchen Monaten Strom fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ging der Router jetzt so schnell wie möglich in den Testbetrieb um dies auszutesten und zu sehen ob es denn klappt. Der Router ist [https://monitoring.freifunk-franken.de/routers/5620091944ce6e19bf0c17da hier] im Monitoring zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:IMG 20151220 143237030.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Autarker Router innen.jpeg&lt;br /&gt;
Datei:IMG 20151220 143316325.jpg&lt;br /&gt;
Datei:IMG 20151220 143355956.jpg&lt;br /&gt;
Datei:IMG 20151220 143420632.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch ist das ganze nicht wunderschön aber funktioniert. Uptime bereits 15 Tage ohne Unterbrechung, die Solarzelle läd also auf jeden Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(... in Arbeit ...)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusb</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Autarker_Router&amp;diff=5125</id>
		<title>Autarker Router</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Autarker_Router&amp;diff=5125"/>
		<updated>2015-12-21T07:26:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusb: /* Das 2. Experiment */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Der autarke Router ==&lt;br /&gt;
Manchmal möchte man einen Router an einem Ort aufstellen, an dem es weder Netzwerk- noch Stromanschluss gibt. Der fehlende Netzwerkanschluss ist bei Freifunk ja ohnehin das kleinere Problem.&lt;br /&gt;
Aber woher bekommt man den Strom für den Router?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Experiment ==&lt;br /&gt;
Ich habe dazu ein Experiment auf meinem Balkon gestartet. Dort läuft der Router &amp;quot;RoethleinSiedlung&amp;quot;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://netmon.freifunk-franken.de//router.php?router_id=1272&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Router hat weder Strom- noch (kabelgebundenen) Netzwerkanschluss.&lt;br /&gt;
Die Verbindung zum Freifunk-Netz erfolgt nur über WLAN.(Dazu muss natürlich ein anderer Freifunk-Router in Reichweite sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strom kommt aus einer Batterie, die über ein Solarpanel geladen wird.&lt;br /&gt;
Das Prinzip ist recht einfach:&lt;br /&gt;
Das Solarpanel erzeugt elektrische Energie, die in die Batterie gespeist wird. Der Router erhält seinen Strom aus der Batterie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
In der Praxis ist die Sache leider etwas komplizierter.&lt;br /&gt;
Zu beachten gibt es dabei unter Anderem folgende Punkte:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Eingangsspannung des Routers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Strombedarf des Routers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Lade- und Entladeschlussspannung der Batterie&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Kapazität der Batterie&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Leistung des Solarpanels&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Wetter-Faktor&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- ...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten und Fakten ==&lt;br /&gt;
Mein &amp;quot;Experimentalrouter&amp;quot; ist ein TP-Link WR841ND v9. Betrieben wird er direkt mit 12 Volt vom Lastenausgang des Solarladereglers. Eigentlich wird der Router mit einem Netzgerät geliefert, dass nur 9 Volt Gleichspannung und einen maximalen Strom von 0,6 Ampere liefert. Das ergibt eine maximale Leistung von 5,4 Watt.&lt;br /&gt;
Bei meinen Recherchen habe ich aber gelesen, dass der Router auch 12 bis 15 Volt verträgt. Und bisher kann ich das bestätigen. Einen zusätzlichen Spannungswandler konnte ich mir somit sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Batterie ist eine zyklenfeste Kung Long Fliesbatterie mit einer Nennspannung von  12 Volt (V) und einer Kapazität von 12 Amperestunden (Ah).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Solarpanel ist ein Polykristallines Modul mit einer Nennleistung von 50 Watt peak (Wp).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Router: TP-Link WR841ND v9&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spannung: 9V (verträgt aber auch 12 bis 15V)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Strom: 0,6A (bei 9V)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leistung: 5,4W maximal&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Solarpanel: Polykristallin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leistung: 50Wp&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Laderegler:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ladeschlussspannung: 14,4V&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entladeschlussspannung: 10,8V&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maximaler Strom: 10A&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Akku: Kung Long, zyklenfest&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spannung: 12V&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kapazität: 12Ah&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ladeschlussspannung: 14 bis 15V&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnung ==&lt;br /&gt;
Warum ein 50 Watt Solarpanel für einen 5 Watt Router?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Router soll 24 Stunden am Tag laufen. Die Sonne scheint aber maximal die Hälfte der Zeit. Im Winter sogar noch viel weniger. Und das Wetter ist auch nicht immer optimal. Dazu kommt noch, dass ein Solarmodul seine Nennleistung (angegeben in Wp für &amp;quot;Watt peak&amp;quot;, also &amp;quot;Spitzenleistung&amp;quot;) nur unter optimalen Bedingungen leistet. Das heißt: klarer Himmel, strahlender Sonnenschein und Lichteinfall genau senkrecht auf das Modul. Das sind Bedingungen, die in der Realität nur sehr selten vorkommen, und dann auch nur für kurze Zeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Router verbraucht maximal 5 Watt (meistens weniger). In 24 Stunden ergibt sich somit ein Verbrauch von 5W * 24h = 120Wh (Wattstunden).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei 12V sind das 120Wh / 12V = 10Ah (Amperestunden). Mit einer 10Ah Batterie (ohne Solarpanel) könnte der Router also 24 Stunden laufen. Danach wäre die Batterie komplett entladen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da es von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang niemals 24 Stunden dauert, wird die Batterie niemals komplett entladen. Trotzdem sollte man an der Kapazität der Batterie nicht sparen, denn besonders Bleiakkus mögen es nicht, wenn sie ständig komplett entladen werden. Besser wäre es, wenn der Akku maximal zur Hälfte entladen würde. Das verlängert die Lebensdauer des Akkus erheblich.&lt;br /&gt;
Ideal wäre demnach ein Akku mit etwa 20Ah.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da ich noch einen 12Ah Akku ungenutzt auf meinem Basteltisch herumstehen hatte, habe ich diesen verwendet. Ist nicht ideal aber sollte gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Sonne scheint soll die Leistung des Solarpanels ausreichen, um den Router zu versorgen und gleichzeitig die Batterie wieder voll aufzuladen. Bei einer geschätzten Sonnenscheindauer im Winter von ca. 6 Stunden muss hier also in einem Viertel des Tages die Energie für den gesamten Tag erzeugt werden. Das Solarpanel muss also mindestens vier mal so viel Leistung erbringen, als der Router verbraucht. 5W * 4 wären 20W.&lt;br /&gt;
Um auch bei schlechtem Wetter, tiefstehender Sonne etc. genug Leistung zu bekommen, habe ich den Wert verdoppelt, also 40W. Und um noch etwas Reserve zu haben, habe ich mich dann für das Solarpanel mit 50Wp entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das 2. Experiment ==&lt;br /&gt;
Auch ich hab einen autarken Freifunkrouter im Testbetrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wr842nd v2 ist in einer Munitionsbox verbaut. Darin ein 20 Ah 12 V Akku mit einem Solarregler. Als Solarzelle kommt eine 55Wp 12V Zelle zum Einsatz. Das ganze befindet sich auf einem Flachdach und hat gute Sicht nach Süden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Munitionsbox wurden am Boden 2 Löcher spendiert. Sie ist somit nicht Wasserdicht und gelangt Wasser in die Box kann es am Boden wieder ablaufen. Genauso haben meine Kabeleinführungen für die Antennenkabel nicht gepasst, somit wurden die &amp;quot;einfach&amp;quot; durch ein Loch geführt. Das Stromkabel von der Solarzelle wurde aber durch eine Kabeleinführung die relativ dicht sein sollte eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solarzelle 55 Wp: 49 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Batterie 20 Ah: 34 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solarregler: 7 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinteile, Kabel, Munitionsbox (ich hab noch 2 rumstehen!), Router, etc.: Kraffelkiste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Internetrechnern sollte der Strom aber im Dezember und Januar nicht ausreichen (November und Februar ist auch kritisch) um den Router dauerhaft mit Strom zu versorgen. Nach meinen Informationen braucht der Router etwa 1-3 W Strom, gehen wir mal von 3 W dem Worst Case aus müsste der 20 Ah Akku rein rechnerisch den Router über 80 Stunden Nonstop am laufen erhalten. Die Solarzelle braucht rechnerisch 4,3 Stunden um den Akku voll aufzuladen da die Sonneneinstrahlung aber nie perfekt ist und 55 Wp wirklich nur die absolut maximale Leistung ist die nie erreicht wird geh im besten Fall von 8-10 Stunden aus um den Akku komplett aufzuladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung wurde mit diesem [http://re.jrc.ec.europa.eu/pvgis/apps4/pvest.php Tool] durchgeführt. Rechts oben auf Stand-Alone klicken, 55Wp Solarleistung, 20 Ah Akku und den geschätzen Stromverbrauch des Routers (24-72W) pro Tag eingeben. Danach auf Calculate und an der Tabelle sieht man an der Spalte fe an welchen Monaten Strom fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ging der Router jetzt so schnell wie möglich in den Testbetrieb um dies auszutesten und zu sehen ob es denn klappt. Der Router ist [https://monitoring.freifunk-franken.de/routers/5620091944ce6e19bf0c17da hier] im Monitoring zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:IMG 20151220 143237030.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Autarker Router innen.jpeg&lt;br /&gt;
Datei:IMG 20151220 143316325.jpg&lt;br /&gt;
Datei:IMG 20151220 143355956.jpg&lt;br /&gt;
Datei:IMG 20151220 143420632.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch ist das ganze nicht wunderschön aber funktioniert. Uptime bereits 15 Tage ohne Unterbrechung, die Solarzelle läd also auf jeden Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(... in Arbeit ...)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusb</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Autarker_Router&amp;diff=5124</id>
		<title>Autarker Router</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Autarker_Router&amp;diff=5124"/>
		<updated>2015-12-21T07:25:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusb: /* Das 2. Experiement */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Der autarke Router ==&lt;br /&gt;
Manchmal möchte man einen Router an einem Ort aufstellen, an dem es weder Netzwerk- noch Stromanschluss gibt. Der fehlende Netzwerkanschluss ist bei Freifunk ja ohnehin das kleinere Problem.&lt;br /&gt;
Aber woher bekommt man den Strom für den Router?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das Experiment ==&lt;br /&gt;
Ich habe dazu ein Experiment auf meinem Balkon gestartet. Dort läuft der Router &amp;quot;RoethleinSiedlung&amp;quot;:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
https://netmon.freifunk-franken.de//router.php?router_id=1272&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Router hat weder Strom- noch (kabelgebundenen) Netzwerkanschluss.&lt;br /&gt;
Die Verbindung zum Freifunk-Netz erfolgt nur über WLAN.(Dazu muss natürlich ein anderer Freifunk-Router in Reichweite sein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Strom kommt aus einer Batterie, die über ein Solarpanel geladen wird.&lt;br /&gt;
Das Prinzip ist recht einfach:&lt;br /&gt;
Das Solarpanel erzeugt elektrische Energie, die in die Batterie gespeist wird. Der Router erhält seinen Strom aus der Batterie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundlagen ==&lt;br /&gt;
In der Praxis ist die Sache leider etwas komplizierter.&lt;br /&gt;
Zu beachten gibt es dabei unter Anderem folgende Punkte:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Eingangsspannung des Routers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Strombedarf des Routers&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Lade- und Entladeschlussspannung der Batterie&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Kapazität der Batterie&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- Leistung des Solarpanels&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- &amp;quot;Wetter-Faktor&amp;quot;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
- ...&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Daten und Fakten ==&lt;br /&gt;
Mein &amp;quot;Experimentalrouter&amp;quot; ist ein TP-Link WR841ND v9. Betrieben wird er direkt mit 12 Volt vom Lastenausgang des Solarladereglers. Eigentlich wird der Router mit einem Netzgerät geliefert, dass nur 9 Volt Gleichspannung und einen maximalen Strom von 0,6 Ampere liefert. Das ergibt eine maximale Leistung von 5,4 Watt.&lt;br /&gt;
Bei meinen Recherchen habe ich aber gelesen, dass der Router auch 12 bis 15 Volt verträgt. Und bisher kann ich das bestätigen. Einen zusätzlichen Spannungswandler konnte ich mir somit sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Batterie ist eine zyklenfeste Kung Long Fliesbatterie mit einer Nennspannung von  12 Volt (V) und einer Kapazität von 12 Amperestunden (Ah).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Solarpanel ist ein Polykristallines Modul mit einer Nennleistung von 50 Watt peak (Wp).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Router: TP-Link WR841ND v9&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spannung: 9V (verträgt aber auch 12 bis 15V)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Strom: 0,6A (bei 9V)&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leistung: 5,4W maximal&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Solarpanel: Polykristallin&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Leistung: 50Wp&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Laderegler:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ladeschlussspannung: 14,4V&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Entladeschlussspannung: 10,8V&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Maximaler Strom: 10A&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Akku: Kung Long, zyklenfest&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Spannung: 12V&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kapazität: 12Ah&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ladeschlussspannung: 14 bis 15V&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Berechnung ==&lt;br /&gt;
Warum ein 50 Watt Solarpanel für einen 5 Watt Router?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Router soll 24 Stunden am Tag laufen. Die Sonne scheint aber maximal die Hälfte der Zeit. Im Winter sogar noch viel weniger. Und das Wetter ist auch nicht immer optimal. Dazu kommt noch, dass ein Solarmodul seine Nennleistung (angegeben in Wp für &amp;quot;Watt peak&amp;quot;, also &amp;quot;Spitzenleistung&amp;quot;) nur unter optimalen Bedingungen leistet. Das heißt: klarer Himmel, strahlender Sonnenschein und Lichteinfall genau senkrecht auf das Modul. Das sind Bedingungen, die in der Realität nur sehr selten vorkommen, und dann auch nur für kurze Zeit.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Router verbraucht maximal 5 Watt (meistens weniger). In 24 Stunden ergibt sich somit ein Verbrauch von 5W * 24h = 120Wh (Wattstunden).&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei 12V sind das 120Wh / 12V = 10Ah (Amperestunden). Mit einer 10Ah Batterie (ohne Solarpanel) könnte der Router also 24 Stunden laufen. Danach wäre die Batterie komplett entladen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da es von Sonnenuntergang bis Sonnenaufgang niemals 24 Stunden dauert, wird die Batterie niemals komplett entladen. Trotzdem sollte man an der Kapazität der Batterie nicht sparen, denn besonders Bleiakkus mögen es nicht, wenn sie ständig komplett entladen werden. Besser wäre es, wenn der Akku maximal zur Hälfte entladen würde. Das verlängert die Lebensdauer des Akkus erheblich.&lt;br /&gt;
Ideal wäre demnach ein Akku mit etwa 20Ah.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da ich noch einen 12Ah Akku ungenutzt auf meinem Basteltisch herumstehen hatte, habe ich diesen verwendet. Ist nicht ideal aber sollte gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Sonne scheint soll die Leistung des Solarpanels ausreichen, um den Router zu versorgen und gleichzeitig die Batterie wieder voll aufzuladen. Bei einer geschätzten Sonnenscheindauer im Winter von ca. 6 Stunden muss hier also in einem Viertel des Tages die Energie für den gesamten Tag erzeugt werden. Das Solarpanel muss also mindestens vier mal so viel Leistung erbringen, als der Router verbraucht. 5W * 4 wären 20W.&lt;br /&gt;
Um auch bei schlechtem Wetter, tiefstehender Sonne etc. genug Leistung zu bekommen, habe ich den Wert verdoppelt, also 40W. Und um noch etwas Reserve zu haben, habe ich mich dann für das Solarpanel mit 50Wp entschieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das 2. Experiement ==&lt;br /&gt;
Auch ich hab einen autarken Freifunkrouter im Testbetrieb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wr842nd v2 ist in einer Munitionsbox verbaut. Darin ein 20 Ah 12 V Akku mit einem Solarregler. Als Solarzelle kommt eine 55Wp 12V Zelle zum Einsatz. Das ganze befindet sich auf einem Flachdach und hat gute Sicht nach Süden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Munitionsbox wurden am Boden 2 Löcher spendiert. Sie ist somit nicht Wasserdicht und gelangt Wasser in die Box kann es am Boden wieder ablaufen. Genauso haben meine Kabeleinführungen für die Antennenkabel nicht gepasst, somit wurden die &amp;quot;einfach&amp;quot; durch ein Loch geführt. Das Stromkabel von der Solarzelle wurde aber durch eine Kabeleinführung die relativ dicht sein sollte eingeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Preise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solarzelle 55 Wp: 49 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Batterie 20 Ah: 34 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solarregler: 7 €&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinteile, Kabel, Munitionsbox (ich hab noch 2 rumstehen!), Router, etc.: Kraffelkiste&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einigen Internetrechnern sollte der Strom aber im Dezember und Januar nicht ausreichen (November und Februar ist auch kritisch) um den Router dauerhaft mit Strom zu versorgen. Nach meinen Informationen braucht der Router etwa 1-3 W Strom, gehen wir mal von 3 W dem Worst Case aus müsste der 20 Ah Akku rein rechnerisch den Router über 80 Stunden Nonstop am laufen erhalten. Die Solarzelle braucht rechnerisch 4,3 Stunden um den Akku voll aufzuladen da die Sonneneinstrahlung aber nie perfekt ist und 55 Wp wirklich nur die absolut maximale Leistung ist die nie erreicht wird geh im besten Fall von 8-10 Stunden aus um den Akku komplett aufzuladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Berechnung wurde mit diesem [http://re.jrc.ec.europa.eu/pvgis/apps4/pvest.php Tool] durchgeführt. Rechts oben auf Stand-Alone klicken, 55Wp Solarleistung, 20 Ah Akku und den geschätzen Stromverbrauch des Routers (24-72W) pro Tag eingeben. Danach auf Calculate und an der Tabelle sieht man an der Spalte fe an welchen Monaten Strom fehlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher ging der Router jetzt so schnell wie möglich in den Testbetrieb um dies auszutesten und zu sehen ob es denn klappt. Der Router ist [https://monitoring.freifunk-franken.de/routers/5620091944ce6e19bf0c17da hier] im Monitoring zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:IMG 20151220 143237030.jpg&lt;br /&gt;
Datei:Autarker Router innen.jpeg&lt;br /&gt;
Datei:IMG 20151220 143316325.jpg&lt;br /&gt;
Datei:IMG 20151220 143355956.jpg&lt;br /&gt;
Datei:IMG 20151220 143420632.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
noch ist das ganze nicht wunderschön aber funktioniert. Uptime bereits 15 Tage ohne Unterbrechung, die Solarzelle läd also auf jeden Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(... in Arbeit ...)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusb</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Hybrider_Access_Point_(WPA2/privat_%2B_Freifunk)&amp;diff=3894</id>
		<title>Hybrider Access Point (WPA2/privat + Freifunk)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Hybrider_Access_Point_(WPA2/privat_%2B_Freifunk)&amp;diff=3894"/>
		<updated>2015-10-11T17:55:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusb: /* Intro */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Technik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Intro ==&lt;br /&gt;
Mit vielen Routern ist es möglich, mehr als ein Funknetz aufzuspannen. So spannen die Freifunk Franken Router in Ihrer Grundkonfiguration zwei Wifi Netze auf: batman.franken.freifunk.net zum vermeshen und franken.freifunk.net als Access Point.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es lassen sich unter Umständen weitere Netze hinzufügen. Der Artikel beschreibt das Einrichten eines privaten WPA2 verschlüsselten Funknetzes auf einem Freifunk Franken Router. Der Traffic, der dann über das private WPA2 verschlüsselte Netz läuft, wird hierbei nicht ins Freifunk Netz (fffVPN) geroutet, sondern verlässt das Heimnetz über den Heimrouter (z.B. Fritzbox, Kabelmodem, Speedport, etc..) direkt in das Netz des privaten Internetproviders. Voraussetzung hierfür ist, dass auf dem Freifunk Router ein WAN Port verfügbar ist, und der Router über den WAN Port an den Heimrouter und damit an das Internet angeschlossen ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Konfiguration wurde bislang auf folgenden Routern erfolgreich getestet:&lt;br /&gt;
* Ubiquiti PicoStation M2HP&lt;br /&gt;
* Ubiquiti NanoStation Loco M2&lt;br /&gt;
* TP-Link WR841N(D)v9&lt;br /&gt;
* TP-Link WR1043ND v2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Voraussetzungen ==&lt;br /&gt;
* Funktionsfähiger und angeschlossener WAN Port am Freifunk Router (Für die Konfiguration eines WAN Ports auf der Ubiquiti PicoStation M2HP oder NanoStation Loco M2 siehe bitte die [[Anleitung:UbiquitiPicoStationM2HP|Ubiquiti Freifunk Firmware Installationsanleitung]])&lt;br /&gt;
* Sicheres [[Anleitungen|Passwort]] auf dem Freifunk Router (&amp;quot;Wie ändere ich das Passwort für den Router?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* [[Anleitungen|SSH Zugriff]] auf den Router (&amp;quot;Wie kann ich mich auf den Router einloggen?&amp;quot;)&lt;br /&gt;
* Die Anleitung hat einen mittleren Schwierigkeitsgrad: Jemand ohne bisherige Linux-Berührungspunkte wird möglicherweise verzweifeln, Pros werden sich nicht ganz ernst genommen fühlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
Pro:&lt;br /&gt;
* Evtl. lässt sich der Kauf eines zusätzlichen privaten WiFi-Routers vermeiden, indem der Freifunk Router mitgenutzt wird&lt;br /&gt;
* Manche Freifunk-Router zeigen deutlich ansprechendere Leistungscharakteristiken als Router, die üblicherweise in Betrieb sind. Die eigenen 4 Wände werden besser ausgeleuchtet. &lt;br /&gt;
* Die eigene WiFi-Homezone lässt sich auf mehrere Wifi-Router abstützen, sofern die Konfigurationsparameter SSID, Key und das Verschlüsselungsverfahren auf allen verwendeten Routern identisch sind. Viele Endgeräte unterstützen Roaming zwischen den so konfigurierten Access Points. Die private Homezone wird auf das von euch umkonfigurierte Freifunk Netz erweitert, eine bessere Ausleuchtung wird erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Con:&lt;br /&gt;
* Der Freifunk Router wird nicht in Standardkonfiguration betrieben. Zwar gibt es auch so keine Funktionsgarantien, aber die Funktionszuverlässigkeit steigt jenseits der Standardkonfiguration nicht unbedingt. Evtl. geht was kaputt.&lt;br /&gt;
* Jeder Freifunk Router, der per WAN über das Internet ans Freifunk Franken VPN (Interface fffVPN) angeschlossen wird, erzeugt einen geringen Grundlast-Traffic im Up- und Download.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einloggen und Check der Konfiguration ==&lt;br /&gt;
Zunächst [[Anleitungen|loggt]] man sich auf dem Router per ssh ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann kann man mit &amp;quot;route&amp;quot; kurz überprüfen...&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
route&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
... inwieweit der Freifunk-Router per WAN Port mit dem Internet verbunden ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kernel IP routing table&lt;br /&gt;
Destination     Gateway         Genmask         Flags Metric Ref    Use Iface&lt;br /&gt;
default         fritz.box       0.0.0.0         UG    0      0        0 eth1&lt;br /&gt;
192.168.178.0   *               255.255.255.0   U     0      0        0 eth1&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier sollte der Heimrouter als Default-Gateway eingetragen sein (IP oder DNS Name). Den Namen des WAN-Interfaces (in diesem Beispiel wird der Default-Gateway &amp;quot;fritz.box&amp;quot; über das WAN-Interface &amp;quot;eth1&amp;quot; angesprochen) sollte man sich für später aufschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein ping ...&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
ping freifunk-franken.de&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
...sollte beantwortet werden (Abbruch mit &amp;quot;STRG-C&amp;quot;):&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
PING freifunk-franken.de (31.172.113.113): 56 data bytes&lt;br /&gt;
64 bytes from 31.172.113.113: seq=0 ttl=52 time=26.216 ms&lt;br /&gt;
64 bytes from 31.172.113.113: seq=1 ttl=52 time=24.924 ms&lt;br /&gt;
^C&lt;br /&gt;
--- freifunk-franken.de ping statistics ---&lt;br /&gt;
2 packets transmitted, 2 packets received, 0% packet loss&lt;br /&gt;
round-trip min/avg/max = 24.924/25.570/26.216 ms&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ein Default-Gateway definiert ist und der ping beantwortet wird, kann man davon ausgehen, das der Freifunk Router direkt über den WAN Port mit dem Internet verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privates verschlüsseltes WiFi Netz im FF-Router konfigurieren  ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicherheitskopien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst sind Sicherheitskopien der später veränderten Dateien empfehlenswert:&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
cp /etc/config/network /etc/config/network.sik-orig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cp /etc/config/wireless /etc/config/wireless.sik-orig&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls später gewünscht, ist ein Zurückspielen der gesicherten Konfiguration  umgekehrt über&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
cp /etc/config/network.sik-orig /etc/config/network &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
cp /etc/config/wireless.sik-orig /etc/config/wireless &lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
möglich. Dies macht unten durchgeführte Änderungen rückgängig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Editieren von /etc/config/network ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels eines Texteditors (auf allen Freifunk Routern gibt es den etwas speziellen [http://org.netbase.org/vi.html Editor vi]) muss an die vorhandene Konfigurationsdatei /etc/config/network ein Konfigurationsblock &#039;&#039;&#039;angefügt&#039;&#039;&#039; werden. &#039;&#039;&#039;Die bestehenden Konfigurationsblöcke müssen unbedingt erhalten bleiben&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Aufruf des Texteditors:&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
vi /etc/config/network&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels &amp;quot;i&amp;quot; kann der Editor in den Einfügemodus versetzt werden. Folgender Konfigurationsblock sollte am Ende der Datei angefügt werden. Der Eintrag erstellt eine zusätzliche Bridge zum WAN-Interface des FF-Routers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
config interface            &#039;privnet&#039;&lt;br /&gt;
        option ifname       &#039;eth1&#039;  &lt;br /&gt;
        option type         &#039;bridge&#039;  &lt;br /&gt;
        option proto        &#039;dhcp&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierbei ist zu beachten, dass der Name des WAN-Interfaces genommen wird&#039;&#039;&#039; (Hier im Beispiel &amp;quot;eth1&amp;quot;). Dieser wurde oben unter &amp;quot;Einloggen und Check der Konfiguration&amp;quot; ermittelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Esc&amp;quot; beendet man den Einfügemodus. Mit &amp;quot;:x&amp;quot; speichert man die Datei. Mit &amp;quot;:q!&amp;quot; verwirft man die Änderungen, falls etwas schief gegangen sein sollte. Der [http://org.netbase.org/vi.html Editor] wird in beiden Fällen beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Info: Weitere Konfigurationsmöglichkeiten sind [http://wiki.openwrt.org/doc/uci/network hier] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Editieren von /etc/config/wireless ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hier muss die Konfiguration mittels Texteditor angepasst werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
vi /etc/config/wireless&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder muss der [http://org.netbase.org/vi.html Texteditor] mit &amp;quot;i&amp;quot; in den Einfügemodus versetzt werden und folgender Konfigurationsblock &#039;&#039;&#039;angefügt&#039;&#039;&#039; werden. &#039;&#039;&#039;Die bestehenden Einträge müssen erhalten bleiben.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
config wifi-iface&lt;br /&gt;
        option device       &#039;radio0&#039;&lt;br /&gt;
        option network      &#039;privnet&#039;&lt;br /&gt;
        option ifname       &#039;privwifi&#039;&lt;br /&gt;
        option mode         &#039;ap&#039;&lt;br /&gt;
        option ssid         &#039;MyHomeIsMyCastle&#039;&lt;br /&gt;
        option key          &#039;12345678123456781234&#039;&lt;br /&gt;
#        option encryption   &#039;psk2+tkip+aes&#039;&lt;br /&gt;
        option encryption   &#039;psk2+ccmp&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eintrag erstellt ein neues verschlüsseltes Wifi mit dem Namen (SSID) &amp;quot;MyHomeIsMyCastle&amp;quot; und dem Schlüssel (Key) &amp;quot;12345678123456781234&amp;quot;. &#039;&#039;&#039;Key und SSID müssen unbedingt persönlich angepasst und notiert werden.&#039;&#039;&#039; Wer die Parameter &amp;quot;SSID&amp;quot;, &amp;quot;Key&amp;quot; und &amp;quot;Encryption&amp;quot; identisch zu einem im Heimnetz bestehenden Wifi-Router wählt, ermöglicht ggf. ein Roaming zwischen den Wifi-Routern seines Heimnetzes (s.o.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Network wird der Name der vorher definieren Bridge &amp;quot;privnet&amp;quot; eingetragen. Wer stattdessen hier &amp;quot;mesh&amp;quot; einträgt, routet sein neu erstelltes privates und verschlüsseltes Wifi über das Freifunk Netz und nicht über seinen privaten Internetprovider.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name des Funk-Devices &amp;quot;radio0&amp;quot; sollte bereits in den bestehenden Konfigurationsblöcken von /etc/config/wireless erwähnt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;quot;Esc&amp;quot; beendet man den Einfügemodus. Mit &amp;quot;:x&amp;quot; speichert man die Datei. Mit &amp;quot;:q!&amp;quot; verwirft man die Änderungen, falls etwas schief gegangen sein sollte. Der [http://org.netbase.org/vi.html Editor] wird in beiden Fällen beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Info: Weitere Konfigurationsmöglichkeiten sind [http://wiki.openwrt.org/doc/uci/wireless hier] dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reboot des Freifunk Routers ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Änderungen werden nach Neustart des Routers aktiv:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;&lt;br /&gt;
reboot &amp;amp; exit&lt;br /&gt;
&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hat es geklappt ? ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn alles geklappt hat, sieht ein Wifi-Endgerät (z.B. Handy, Notebook, Tablet) jetzt das verschlüsselte Wifi mit dem eingerichteten Namen. In unserem Beispiel ist das &amp;quot;MyHomeIsMyCastle&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verbinden uns mit unserem neuen privaten Funknetz und geben den vorher von uns definierten Schlüssel an (in unserem Beispiel ist das &amp;quot;12345678123456781234&amp;quot;). Um sicherzustellen, dass man sich mit dem richtigen Router (Evtl. identische SSID, Key) verbindet, begibt man sich am besten in unmittelbare Nähe des Geräts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Aufruf von z.B. [http://www.utrace.de/ Utrace] oder einem [http://www.meine-aktuelle-ip.de/ IP-Lokalisator] sollte der eigene Internet-Provider und Standort auftauchen. Das Routing findet also nicht über das Freifunk Netz statt. Alternativ tut es auch ein schnelles traceroute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich jetzt stattdessen mit freifunk.franken.net verbindet und wieder  z.B. [http://www.utrace.de/ Utrace] oder einen [http://www.meine-aktuelle-ip.de/ IP-Lokalisator] aufruft, sollte eine andere IP und einer anderen Standort gemeldet bekommen, und zwar den des verwendeten Freifunk -&amp;gt; Internet Gateways.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== War es das schon ? ==&lt;br /&gt;
Nein. Man könnte z.B. noch:&lt;br /&gt;
* eine Konfiguration für einen hybriden Access Point für Freifunk Router entwickeln, die nicht über den WAN port, sondern allein über B.A.T.M.A.N eingebunden sind&lt;br /&gt;
* weitere Routermodelle auf Kompatibilität mit der Anleitung prüfen&lt;br /&gt;
* aus dem Netmon die neu erstellten, nun privaten Interfaces, entfernen&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusb</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Markusb&amp;diff=3266</id>
		<title>Benutzer:Markusb</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Markusb&amp;diff=3266"/>
		<updated>2015-09-10T10:11:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusb: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Benutzer&lt;br /&gt;
|nick=     Markusb&lt;br /&gt;
|name=     Markus&lt;br /&gt;
|ort=      Erlangen&lt;br /&gt;
|email=    markus@fmbarwig.de&lt;br /&gt;
|netmonid= 384&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Category:Erlangen]]&lt;br /&gt;
[[Category:Benutzer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusb</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Freifunk_f%C3%BCr_Fl%C3%BCchtlingsunterk%C3%BCnfte&amp;diff=3265</id>
		<title>Freifunk für Flüchtlingsunterkünfte</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Freifunk_f%C3%BCr_Fl%C3%BCchtlingsunterk%C3%BCnfte&amp;diff=3265"/>
		<updated>2015-09-10T10:09:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusb: /* Informationen: Freifunk in Flüchtlingsunterkünften */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Informationen: Freifunk in Flüchtlingsunterkünften =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Internet in einer Gemeinschaftsunterkunft zu verteilen, braucht es als Allererstes einen normalen Internetanschluss mit einer Geschwindigkeit von min. 16 MBit/s (DSL-16). Dieser kann in der Unterkunft selbst oder in der direkten Nachbarschaft sein. Theoretisch sind auch Funkstrecken über einige 100 Meter bis zu wenige Kilometer möglich; Sichtkontakt ist dafür aber eine zwingende Vorrausetzung.&lt;br /&gt;
Wenn noch kein Anschluss vorhanden ist, muss einer (z.B. bei Telekom, KabelDeutschland usw.) bestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Anschlussinhaber kommt der Inhaber der Einrichtung oder z.B. ein Hilfs-Verein in Frage. Wenn alle Stricke reißen, kann auch eine engagierte Privatperson den Anschluss legen lassen, falls der Eigentümer dem zustimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Anschluss gelegt ist, schließt man daran einen Freifunk-Knoten an. Dieser stellt das Internet dann über ein WLAN ohne Zugangsbeschränkungen für alle Bewohner bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Problematik der Störerhaftung zu umgehen, hat Freifunk-Franken einen ähnlichen Weg wie die meisten WLAN-Anbieter gewählt: Der Datenverkehr wird nicht direkt am DSL-Anschluss ins Internet geleitet, sondern erst von einem so genannten &amp;quot;Gateway&amp;quot;-Server, der von einem Freifunk-Verein betrieben wird oder im europäischen Ausland steht, wo das überholte Rechtskonstrukt der Störerhaftung für Internetanbieter nicht existiert.&lt;br /&gt;
Dadurch wird das Risiko der Störerhaftung für den Anschlussinhaber komplett umgangen. &#039;&#039;&#039;Es entstehen also keine Risiken für den Anschlussinhaber bei der Verwendung von Freifunk.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Evtl. kann man bei einer größeren Unterkunft dann noch weitere Freifunk-Knoten aufstellen, um das WLAN-Signal in alle Ecken zu verteilen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Üblicher Ablauf: ==&lt;br /&gt;
# Kontakt mit regionalen Freifunkern aufnehmen um das Vorgehen zu planen und Fragen sowie rechtliche Bedenken aus der Welt zu schaffen.&lt;br /&gt;
# Eigentümer der Einrichtung bestellt schnellen Internetanschluß (z.B. bei Kabel-Deutschland, Telekom usw.) und stellt diesen für Freifunk zu Verfügung.&lt;br /&gt;
# Mit Untersützung der Freifunker werden Router gekauft und eingerichtet.&lt;br /&gt;
# Die Einrichtung wird vermessen und ggf. weitere Knoten aufgestellt um das Signal besser zu verteilen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zum Thema ==&lt;br /&gt;
* [[FAQ|Häufige Fragen zum Thema Freifunk]]&lt;br /&gt;
* [[Fluechtlinksunterkuenfte|Übersicht über aktuelle Aktivitäten in Flüchtlingseinrichtungen]]&lt;br /&gt;
* [http://ftp.freifunk-franken.de/Freifunk-Franken/Textdokumente.Anschreiben.Vorlagen/WLAN%20-%20Freie%20Funknetze%20in%20der%20Praxis%20(VORABVERSION).pdf Umfangreiche Informations-Broschüre zum Thema Freifunk]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansprechpartner ==&lt;br /&gt;
Gerne können sich mit Ihren Fragen einfach direkt bei den aufgelisteten Freiflunkern vor Ort melden! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aber auch [[Portal:Kommunikation|etliche Möglichkeiten die Gemeinschaft in Franken als Ganzes zu kontaktieren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bamberg und Umland ===&lt;br /&gt;
Die WLAN-Arbeit in Bamberg läuft zusammen mit http://freundstattfremd.de/kontakt/ Freund statt Fremd e.V.&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:MartinM|MartinM]] (Beratung/Planung/Aufbau/Wartung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eckental und Feucht ===&lt;br /&gt;
Der Verein [http://www1.lau-net.de/launet/ lau-net] hat angeboten den Aufbau von Freifunk in der Region Eckental und Feucht finanziell zu unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erlangen und Umland ===&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:R.funkt|R.funkt]]&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Markusb|Markusb]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Forchheim und Umland ===&lt;br /&gt;
Heroldsbach, Hausen, Forchheim...&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Lwm|Ludwig]] (Beratung/Planung/Aufbau/Wartung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fürth und Umland ===&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:delphiN|delphiN]] (Beratung/Planung/Aufbau/Wartung)&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:ChristianD|ChristianD]] (Beratung/Planung/Aufbau/Wartung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nürnberg ===&lt;br /&gt;
In Nürnberg gibt es bereits Gespräche mit dem Sozialamt sowie einigen Hilfsorganisationen.&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Shl|SHL]] (Beratung/Planung/Aufbau/Wartung)&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:schniegling_open|Peter]] (Beratung/Planung/Aufbau/Wartung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nürnberger Land ===&lt;br /&gt;
Rückersdorf, Röthenbach, Lauf, Feucht, Eckental und Umgebung...&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:Mgadmin|Scheese]] (Beratung/Planung/Aufbau/Wartung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schweinfurt und Umgebung ===&lt;br /&gt;
* [[Benutzer:DerMichy|DerMichy]] (Beratung/Planung/Aufbau/Wartung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Würzburg und Umland ===&lt;br /&gt;
* Oliver&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Asyl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusb</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.freifunk-franken.de/mediawiki/index.php?title=Benutzer:Markusb&amp;diff=3264</id>
		<title>Benutzer:Markusb</title>
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		<updated>2015-09-10T10:08:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusb: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Nick: 	Markusb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Name: 	Markus&lt;br /&gt;
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Wohnort: 	Erlangen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eMail: 	markus{@}fmbarwig.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knoten: [https://netmon.freifunk-franken.de/user.php?user_id=384 netmon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiki: 	[https://wiki.freifunk-franken.de/w/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Markusb Beiträge]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusb</name></author>
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	<entry>
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		<title>Benutzer:Markusb</title>
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		<updated>2015-09-10T10:05:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusb: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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Wiki: 	[https://wiki.freifunk-franken.de/w/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Markusb]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusb</name></author>
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		<title>Benutzer:Markus</title>
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		<updated>2015-07-29T07:50:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Markusb: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Benutzer&lt;br /&gt;
|nick=Markusb&lt;br /&gt;
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|email=mbarwig@web.de&lt;br /&gt;
|jabber=&lt;br /&gt;
|netmonid=384&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Benutzer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erlangen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Markusb</name></author>
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