Standorte/Fuerth/Prater

Aus Freifunk Franken
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Der Prater wurde 1817 am sogenannten "Elsa-Weiher" angelegt. Die heute den Weiher umschließende Wohnsiedlung wurde ab 1963 errichtet. Der Prater in Fürth ist benannt nach dem weltberühmten Prater, dem Garten- und Vergnügungspark in Wien.

Der Prater hieß nach dem Fabrikanten Johann Georg Ochs, der ihn angelegt hatte, zunächst "Ochsengarten". In den 1870er Jahren ging er in die Hände der Brauerei Mailaender über. 1882 wurden Hallen und ein Musikpodium errichtet, am 27. Mai 1883 eine Gartenanlage eröffnet.

Hier gibt es Infos über den Netzausbau im Bereich um den Prater Weiher in Fürth.

Knoten

  • clockwork: Rundstrahler an der Erlangener Straße (nicht mehr vorhanden)
  • grashuepfer: Rundstrahler in der Friedenstraße (nicht mehr vorhanden)
  • clk-uplink1: Nanostation Loco M2 in der Nähe von clockwork, ausgerichtet nach Westen (Richtung Weiher). Bildet mit schnatterente eine Funkstrecke. (nicht mehr vorhanden)
  • schnatterente: Nanostation Loco M2 in der Nähe von grashuepfer, ausgerichtet nach Osten (Richtung Erlangener Straße). Bildet mit clk-uplink1 eine Funkstrecke. (nicht mehr vorhanden)
  • blaufrosch: Nanostation Loco M2 in der Nähe von grashuepfer, ausgerichtet nach Westen (Richtung Friedenstraße / Altstadt). Beleuchtet die Ostfassade der Friedenstraße 14. (nicht mehr vorhanden)
  • phantomFF: Knoten an der Erlanger Straße
  • Prater1: Knoten Wolfringstr. 5, 8. OG, NO-Balkon

Status

Links

beteiligte Freifunker